Die Lust am Stöhnen

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Masturbation Peinlichkeit Feigheit Studentenleben Nachbarn Wien

Ich (w/22) stöhne beim Masturbieren oder wenn ich mit jemandem Sex habe, immer extra laut, damit meine Nachbarn mich hören. Keine Ahnung, wieso, aber das törnt mich irgendwie an. Der Nachteil ist jedoch, dass sie mich noch nie gesehen haben und ich auch alles tue, damit ich meinen Nachbarn nicht begegne, damit sie kein Gesicht zu den Lauten haben. Blöderweise muss meine Nachbarin immer um dieselbe Zeit außer Haus, wie ich, wenn ich möglichst pünktlich zur Uni kommen will. Ich nehme mir ständig vor, einfach ein paar Minuten früher aufzustehen, damit ich nicht warten muss, bis sie sich von ihrem Mann verabschiedet hat. Das gelingt mir aber leider sehr selten. Ich gestehe also, dass ich aufgrund meiner Lust am Stöhnen regelmäßig zu spät zu den Vorlesungen komme.

Beichthaus.com Beichte #00032606 vom 22.01.2014 um 18:43:46 Uhr in 1170 Wien (Dammstraße) (19 Kommentare).

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Profit ohne Rücksicht auf Mensch und Natur

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Feigheit Morallosigkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich war schon als Kind sehr von Technik aller Art begeistert. Ich habe jegliches Spielzeug in seine Einzelteile zerlegt - egal, ob ich es wieder zusammensetzen konnte oder nicht. Natürlich habe ich mich besonders für Computer interessiert und wie man die Kiste schneller und besser machen könnte. Zum Glück haben meine Eltern nicht immer den neuesten Schrott angeschafft - das sage ich jedenfalls jetzt. Damals lag ich ihnen stundenlang damit in den Ohren, wie lahm unser PC doch sei. Meine Schullaufbahn ist vorwiegend technisch geprägt und ich bin jetzt mitten in einem Studium dieser Richtung. Im letzten Jahr habe ich allerdings damit angefangen, vieles zu überdenken. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir alle viel zu sorglos mit unserem Planeten und den Rohstoffen umgehen. Vor allem was Elektronik angeht: Geplante Obsoleszenz, ständig neue Geräte, die verkauft werden müssen und auch Elektroschrottlager irgendwo in Afrika sind keine Märchen. Natürlich musste ich nicht ein Jahr lang nachdenken, um dahinter zu kommen, aber ich habe beschlossen, zumindest meinen Lebensstil etwas zu verändern und versuche, nicht so viele Ressourcen in Müll zu verwandeln. Das Problem ist, dass ich nach meinem Studium davon leben werde, dass viele andere Menschen so leben und ich ein schlechtes Gewissen dabei habe, diesen Wahnsinn zu unterstützen. Das nagt zurzeit sehr an meiner Motivation fürs Studium und ich habe bereits viel versäumt. Dadurch werde ich wohl länger brauchen und liege meinen Eltern länger auf der Tasche. Das tut mir sehr leid.

Andererseits weiß ich auch nichts anderes mit mir anzufangen. Ich würde gerne anderen Menschen helfen, habe aber keine Ahnung, wie. Ich kann mir nicht vorstellen, einen künstlerischen Beruf zu ergreifen und auch im Sozialbereich habe ich Schwierigkeiten. Das Ziel, das ich mir jetzt gesteckt habe, ist, mal mein Studium abzuschließen. Vielleicht werde ich danach im Energiebereich tätig und kann etwas dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren. Oder auch für den Datenschutz. Das ist zwar nicht mein Traumziel, aber eben ein Kompromiss. Ich möchte beichten, dass ich aufgrund des Weges, den ich mit 15 eingeschlagen habe, zu einem gierigen, leistungsorientierten Arsch ausgebildet werde, der Profit ohne Rücksicht auf Mensch und Umwelt macht. Ständig höre ich, wie toll mein Studium ist und dass ich es einmal weit bringen, viel Geld verdienen, und einen sicheren Job bekommen werde. Und ich denke ständig, dass ich das eigentlich gar nicht mehr will. Es tut mir leid, dass ich nicht den Mut aufbringe, etwas anderes aus mir zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00032601 vom 21.01.2014 um 01:01:03 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Popoliebe

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Wollust Ekel Feigheit Partnerschaft Nusse

Ich (w/27) möchte beichten, dass ich mir beim Sex mit meinem Freund in letzter Zeit häufig eine Praktik vorstelle, auf die er absolut nicht steht, deren Vorstellung mich aber so was von scharfmacht. Wir haben uns zu Beginn der Beziehung darüber ausgesprochen, welche […]
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Beichthaus.com Beichte #00032595 vom 19.01.2014 um 10:08:13 Uhr in Nusse (29 Kommentare).

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Shampoo mit Zusätzen

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Rache Feigheit Ekel Unreinlichkeit Wien

Als ich (w) 16 war, kam ich in ein betreutes Heim für schwer erziehbare Jugendliche, da es bei mir zu Hause sehr heftig zuging. Trotz aller Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte, hatte ich vor meinen Mitbewohnern in diesem Heim Angst und traf dann auch gleich den Nagel auf den Kopf: die mir zugeteilte Mitbewohnerin war ein richtiges Ekel. Sie war fett, vorlaut, hatte ständig fettiges Haar und liebte es, mich fertigzumachen. Verschüchtert und verängstigt, wie ich war, konnte ich mich nicht wehren und litt sehr unter ihren Gemeinheiten. Als ich ein paar Wochen nach meinem Einzug weinend im Badezimmer saß, weil sie mal wieder grundlos fies zu mir gewesen war, kam mir ganz plötzlich eine geniale Idee: Ich griff mir ihr Duschgel und pisste in die Tube. Dasselbe tat ich im Laufe der Monate mehrmals - auch mit ihrem Shampoo und ihrer Bodylotion. Ja, ich weiß, das war eine sehr feige Art der Rache und hat mir im Grunde nichts gebracht, aber ich habe einfach eine befriedigende Genugtuung verspürt, wenn sie dasaß und sich ihren Körper mit meiner Pisse einschmierte. Ich hoffe man kann mir diese feige Rache verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00032587 vom 19.01.2014 um 00:30:58 Uhr in 1180 Wien (Dammstraße) (8 Kommentare).

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Der Roller des Hausmeisters

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Feigheit Morallosigkeit Ungerechtigkeit Schule

Ich (m) möchte heute etwas beichten, das ich damals in der Grundschule getan habe. Ich war in der zweiten Klasse und hatte jeden Dienstagnachmittag Gitarrenunterricht. Einmal hat mein ehemals guter Kumpel mich abgeholt und wir wollten zusammen nach Hause gehen. Auf dem Parkplatz sahen wir allerdings den Motorroller unseres Hausmeisters stehen. Klein, wie wir waren, fanden wir natürlich alles, das irgendwie mit Motorrädern zu tun hatte, unglaublich cool. Also haben wir uns daraufgesetzt und so getan, als ob wir gefahren wären. Wir haben uns wohl versehentlich zu weit auf eine Seite gelehnt, und so begann der Roller langsam zu kippen. Schließlich fiel er um. Uns war nichts passiert, aber wir standen daneben und wussten nicht, was wir tun sollten. Direkt nebenan war unsere Sporthalle, wo auch gerade die Leute vom Handball fertig waren. Als sie zur Tür rauskamen, bin ich schnell weggelaufen und habe mich in den Büschen versteckt. Leider hat mein Kumpel nicht so schnell geschaltet. Ich konnte beobachten, wie der Trainer des Handballteams zu meinem Kumpel gelaufen ist und mit ihm gesprochen hat. Anschließend hat mein Kumpel richtig Ärger und drei Wochen Hausarrest bekommen. Ich kam ungeschoren davon. Entschuldige Kollege! Ganz besonders möchte ich mich auch bei dem Hausmeister entschuldigen! Er hat seinen Roller seitdem immer im Gebäude abgestellt.

Beichthaus.com Beichte #00032546 vom 10.01.2014 um 15:45:28 Uhr (4 Kommentare).

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