Meine Angst vor dem Tod

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Drogen Verzweiflung Gesellschaft Neurosen Tod Potsdam

Nachdem ich (m/23) mittlerweile hunderte Beichten hier gelesen habe, möchte ich nun auch einmal etwas los werden, was mich seit Jahren bedrückt. Wenn mich jemand fragt, würde ich mich als Normalo bezeichnen. Normale Kindheit, normale Schulzeit, durchschnittliches […]
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Beichthaus.com Beichte #00030900 vom 19.03.2013 um 14:56:10 Uhr in Potsdam (Brauhausberg) (36 Kommentare).

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Die Suche nach dem unbekannten Mädchen

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Dummheit Verzweiflung Dating Berlin

Ich wollte auch mal was beichten: und zwar habe ich es vorgestern geschafft, mich selbst zu überraschen. Ich arbeite als Nebenjob bei einer bekannten Sandwichkette. In Berlin, beim Alexanderplatz. Jedenfalls suche ich hier schon länger nach einer interessanten Frau, leider mit wenig Erfolg. Versteht mich nicht falsch, ich bin weder zu schüchtern, noch zu hässlich oder sonst wie "vorbestraft". Aber ich suche eine Frau, die sich für die Natur interessiert und diese auch zu schätzen weiß und noch vieles mehr. Da bin ich leider sehr wählerisch, leider ist das in Berlin echt schwer zu finden, glaubt mir! Jedenfalls kamen vorgestern - also am Sonntag, gegen 20 Uhr - zwei Mädchen in den Laden. Da ich nicht viel zu tun hatte und ich auch sonst eine lockere Art habe, kam ich mit ihnen ins Gespräch. Sie erzählten mir, dass sie nur über das Wochenende in der Stadt sind und am nächsten Tag wieder abreisen werden. Eine der beiden hat mir auf sehr gefallen. Sie war niedlich, echt umwerfend, und auch sehr sympathisch. Sie hatte ein vegetarisches Sandwich bestellt, was ich mega klasse fand und hat mir einen Euro Trinkgeld gegeben. Das ist absolut untypisch für so einen Laden in Berlin. Wir kamen also ins Gespräch und redeten über die Natur, dass sie Kellnerin im Gastronomiegewerbe ist. Über ihr Alter (20) und so weiter. Sie erzählte mir auch, dass sie aus Tirol käme. Und jetzt zum eigentlichen Punkt meiner Beichte: Da Tirol so weit von Berlin entfernt war und ich so umgehauen von ihr war, habe ich weder nach ihrem Namen, noch nach ihrer Nummer oder wenigstens nach ihrem Facebook-Namen gefragt.<br /> Auf jeden Fall waren nicht einmal drei Minuten vergangen, seit die Mädchen aus der Tür sind und ich hätte mich selbst ohrfeigen können wegen meiner Oberflächlichkeit. Ich möchte also hiermit beichten, dass ich seit Jahren, wirklich seit Jahren, das erste Mädchen getroffen habe, das ich richtig interessant fand und es nicht fertig gebracht habe, auch nur eine Information von ihr zu erfragen, die mir helfen könnte, sie wieder zu finden. Ich bereue das zutiefst. Ach, wenn Du das liest, unbekanntes Mädchen, bitte, bitte ruf in dem Laden an und frag nach mir. Und wenn wer weiß, wen ich meine oder eine Vermutung hat, sagt dem Mädchen bescheid, dass ich sie suche. Ich würde Purzelbäume auf dem Boden machen, Korken knallen lassen und Konfetti schmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00030899 vom 19.03.2013 um 03:49:04 Uhr in Berlin (Alexanderplatz) (27 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Hass auf meine Kollegen

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Hass Kollegen

Ich (w/23) bin seit einem halben Jahr als Sachbearbeiterin in einem recht angesehenen Unternehmen beschäftigt. Dort arbeite ich jedoch nur als Vertretung. Aufgrund mancher Arbeitsvorgänge muss ich mich in regelmäßigen Abständen mit den Kollegen aus einer anderen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030898 vom 19.03.2013 um 03:28:54 Uhr (22 Kommentare).

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Gebranntes Kind scheut die Beziehung

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Misstrauen Selbstverletzung Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/29) gebe mich nach außen immer als coolen und gelassenen Typen, der mit jeder Lebenssituation gut klarkommt. Die Wahrheit ist aber, dass ich gelernt habe, eine Maske zu tragen. Ich habe sehr früh geheiratet und wurde von meiner inzwischen Ex auf übelste Art und Weise belogen und betrogen. Die letzten Jahren meiner Ehe waren für meine Seele nur noch so ein dahinvegetieren, da ich mir immer gesagt habe, dass ich nur einmal im Leben heiraten möchte. So wollte ich es bis zum bitteren Ende aushalten. Ich habe in der Zeit sehr viel zugenommen, was auch prompt mit Kommentaren der Ex quittiert wurde. Fettsack war noch das höflichste. Das führte dazu, dass ich mich nach der Beziehung von der Frauenwelt erstmal distanzierte, weil mein Selbstwertgefühl weit unter Keller-Niveau lag. Mein Glück ist es, dass ich trotz negativer Erfahrungen immer versuche, mit einem Lächeln durch die Welt zu gehen, was zur Folge hat, dass ich keine Schwierigkeiten habe, neue Freundschaften zu knüpfen. Das hat mir mir auch in der Zeit nach der Trennung sehr geholfen, da meine Familie eher im Ausland verstreut ist und ich hier ziemlich auf mich alleine gestellt bin. So sind in gewisser Weise meine Freunde für mich ein Familienersatz.<br /> <br /> <br /> Ich trainiere jetzt seit über zwei Jahren wieder, wodurch ich ein paar Kilo abnahm und heute sagen kann, dass ich besser aussehe, was auch durch die Frauenwelt bestätigt wurde. Ich besitze heute wieder ein sehr starkes Selbstwertgefühl, worauf ich ziemlich stolz bin. Trotzdem ist es für mich unmöglich, eine Beziehung zu führen. Und ja, ich gebe es zu, ich habe sehr hohe Ansprüche. Ein gebranntes Kind hat halt knusprige Finger. Mir wurde schon öfters gesagt, dass ich eigentlich viel zu lieb für diese Welt bin und die Frage, warum ausgerechnet ich noch Single bin, kann ich auch nicht mehr hören. Jetzt zu meiner Beichte: Seit meiner Trennung hatte ich einige kurze Beziehungen und mehrere Bekanntschaften gehabt. Entweder passte es nicht oder ich habe mich in die Falsche verguckt. Sobald es aber ein Mädchen gibt, das mich so mag wie ich bin und ich über alles glücklich bin, kommt mein Unterbewusstsein zu Tage und ich sabotiere schon alles in der Kennenlernphase. Solange es alles locker ist und ich tun und lassen kann was ich will, funktioniert alles wunderbar, aber in dem Moment wo, man einen Schritt weiter gehen möchte, da wird alles von meiner Seite aus sabotiert, frei nach dem Motto: Du kannst mich hassen, aber mich nicht verletzen. Ich beneide einige meiner Freunde für deren Beziehungen. Ich wünsche mir nichts Weiteres, als eine ehrliche, hübsche und liebe Frau an meiner Seite, um eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.<br />

Beichthaus.com Beichte #00030897 vom 18.03.2013 um 16:45:31 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Das Skateboard verbessern

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Dummheit Vandalismus Familie Dunningen

Ich (16) bekam eines Tages, das war, als ich um die acht Jahre alt war, draußen von irgendeiner Nachbarin eine Handcreme geschenkt. Ich weiß nicht wieso, aber es war wohl eine Probecreme, da es sich lediglich um eine kleine Tube handelte. Zu der Zeit fuhr mein großer Bruder noch gerne Skateboard mit seinen Freunden. Mir kam die Idee, dass ich ihm einen Vorteil gegenüber seinen Freunden verschaffen könnte, indem ich den Drehpunkt der Räder, also die Stelle, an der die Räder sich drehen, mit der Salbe eincreme, damit sie sich besser drehen. Ich nahm jeden Tag ein wenig von der Tube und rieb die Stellen ein. Da mein Bruder aufgrund einer Verletzung nicht fahren konnte, trocknete das Ganze dann an und war, als er wieder anfing zu fahren, schwarz geworden. Resultat: Die Drehbarkeit der Räder wurde stark eingeschränkt und mein Bruder musste sich ein neues Skateboard kaufen. Er fragt sich bis heute, wie das passiert ist, aber ich habe es ihm immer noch nicht gesagt. Wie konnte ich auf so blöde Gedanken kommen? Ich bereue es jedenfalls, denn es war ein ziemlich teures Skateboard.

Beichthaus.com Beichte #00030894 vom 17.03.2013 um 20:23:31 Uhr in Dunningen (10 Kommentare).

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