Erdbeerkörbchen

17

anhören

Trunksucht Dummheit Vandalismus Politik Freunde Bielefeld

Eines Abends im Sommer haben 4 Freunde und ich (m/17) zusammen gegrillt und getrunken. Als wir alle schon ziemlich betrunken waren, sind wir noch ein bisschen durch den Ort geschlendert. Bald sahen wir einen Verkaufsstand für Erdbeeren, der auch wie eine Erdbeere geformt war. Wir wurden neugierig und wollten wissen, ob er abgeschlossen war. Zu unserer Überraschung war er das nicht! Also haben wir ihn durchsucht, aber außer ein paar Holzkörbchen war dort nichts mehr zu finden. Aus Frust darüber, fingen wir an, die Körbe raus zu räumen und schmissen sie auf die bei Nacht wenig befahrene Straße und gingen wieder. Wir dachten, die Sache hätte sich jetzt erledigt, bis wir ein Polizeiauto sahen. Zwei von uns bekamen Panik, rannten los und sprangen in ein Gebüsch, die zwei anderen hauten auch ab. Ich hatte natürlich das Gleiche vor, aber weil ich ziemlich voll war, stolperte ich und die Bullen packten mich. Weil ich mich nicht ausweisen konnte, nahmen sie mich kurzerhand mit. Weil sie zunächst nichts von den Körben auf der Straße sagten, dachte ich noch, dass es halb so schlimm sei. Während der 10-minütigen Fahrt schlief ich ein. Mir war unglaublich übel. Als wir dann im Büro saßen und sie mich nach den Körben fragten, worauf ich jedoch nicht antworten konnte, merkte ich, wie mir das Grillfleisch langsam wieder hoch kam. Also stand ich mit den Worten "Ich muss mal kurz raus" auf und ging zur Tür. Die Herren in grün fanden das aber nicht so lustig. Einer packte mich und drückte meine Arme auf den Rücken. Dann konnte ich nicht mehr und reierte seinem Kollegen auf die Schuhe. Dann hat sich die Sache schnell erledigt, die haben meine nicht sehr begeisterten Eltern angerufen und mein Vater hat mich abgeholt. Das Verfahren wurde später eingestellt, weil die anderen 4 sich am nächsten Tag bei der Polizei gemeldet haben. Die Korb-Aktion tut mir Leid, dass ich den Bullen angekotzt habe, macht mich aber irgendwie stolz!

Beichthaus.com Beichte #00029278 vom 16.08.2011 um 16:32:33 Uhr in Bielefeld (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Regen hat doch was Gutes

26

anhören

Morallosigkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit Auto & Co. Schamlosigkeit Hörnitz

Gestern hatte es ziemlich stark geregnet, als ich mit dem Auto von der Arbeit heim gefahren bin. Obwohl ich im Trockenen saß, hatte es mich mit der Zeit ziemlich genervt, weil dann die meisten auf der Landstraße 70 statt gekonnten 100 fahren.
Nunja, es war nicht mehr weit nach Hause, da sah ich, wie der Autofahrer vor mir mit 50 durch eine tiefe Pfütze fuhr. Das spritzte ordentlich. Und zu meiner Belustigung hat er damit voll eine Fußgängerin getroffen, die erbost und vollgenässt einen Schritt zur Seite ging. Ihr grießgrämiges Gesicht - es war zu herrlich.
Und ich konnte es mir einfach nicht nehmen. Ich habe extra auch noch ein Stück weiter nach rechts ausgeholt und bin ebenfalls durch die Pfütze gefahren, die Alte hatte es gleich nochmal erwischt. Ich musste so schallend laut lachen, der Tag war für mich gerettet.
Für die Dame dagegen war es vielleicht nicht ganz so lustig, zumal es für sie auch offensichtlich sein musste, dass ich sie mit Absicht nass gemacht habe.
Ich beichte hiermit, dass ich mich auf Kosten anderer köstlichst amüsiert habe und es jederzeit genauso wieder machen würde.

Beichthaus.com Beichte #00029274 vom 16.08.2011 um 18:33:30 Uhr in 02763 Hörnitz (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

KO in der ersten Runde

33

anhören

Aggression Gewalt Trunksucht Last Night Graz

Gestern Abend hatte ich (m/29) keine Lust fortzugehen und verbrachte den Abend Computer-spielend in meiner Wohnung. Nach einiger Zeit hörte ich, wie jemand vor meiner Wohnung lallte und schrie, als ob er gerade in einem Fußball-Stadion wäre. Ich dachte "na, der Besoffene wird wohl weitergehen", aber die Pöbelei hielt mehrere Minuten an (genau vor meinem Fenster). Also öffnete ich kurz die Jalousien von meinem Fenster, um nachzusehen, was da los ist. Es stand ein etwa 50-jähriger (mir unbekannter) Mann direkt vor meinem Fenster, und fing aus heiterem Himmel an, mich wüst zu beschimpfen. Ich solle "Scheißen gehen" und ich wäre "ein A-Loch" sind auszugsweise die Beschimpfungen, die ich mir anhören durfte. Ich habe darauf nicht reagiert, schloss unkommentiert die Jalousien und widmete mich wieder meinen Computer-Spiel. Für mich wäre das erledigt gewesen, aber nicht für den Betrunkenen. Er blieb weiter vor meiner Wohnung stehen, und schrie aus vollem Leib weiter.
Irgendwann wurde es mir dann zu blöd, ich öffnete das Fenster und fragte ihn kurz und bündig, welches Problem er hat. Er maulte/lallte etwas von wegen "du traust dich eh nicht runterzukommen" und beschimpfte mich weiter. Damit das ganze ein Ende hat, folgte ich also seiner Einladung und besuchte ihn am Gehsteig unterhalb meiner Wohnung. Der Typ war so besoffen, dass er kaum noch stehen konnte. Als er versuchte, mir eine zu schnallen, wich ich kurz aus, und rammte ihm anschließend meine Faust in sein Gesicht. Das war ein K.O. in der ersten Runde, der Typ ging sofort zu Boden und leistete keine Gegenwehr mehr. Ich ging wieder zurück in meine Wohnung.


Meine Beichte daher: Ich hab jemanden eine geschnallt, der zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr wusste, was Sache ist, und praktisch kampfunfähig war. Hab bis zu diesem Zeitpunkt noch nie meine Hand gegen jemanden erhoben, aber der Kollege hat danach gebettelt. Stolz bin ich drauf nicht, aber danach war es wenigstens ruhig. War aber wenigsten so nett, ein paar Minuten danach noch mal nach ihm zu sehen. Er ging selbstständig weiter, und war augenscheinlich nicht verletzt. Ein wenig Kopfschmerzen dürfte er aber nach der Aktion haben. Ob von mir oder vom Alkohol ist dann auch schon egal.

Beichthaus.com Beichte #00029231 vom 06.08.2011 um 01:13:06 Uhr in Graz (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Anne Frank Alternative

25

anhören

Wollust Prostitution Morallosigkeit Amsterdam

Ich möchte beichten, dass ich meine Unschuld mit 15 im Amsterdamer Rotlichtbezirk verloren habe. Wir waren auf Sprachreise dort und alle wollten ins Anne-Frank-Haus. Wer nicht wollte, durfte aber auch frei durch die Stadt schlendern. Wir wurden auf dem Weg zum Anne-Frank-Haus schon von den Lehrern durch den Rotlichtbezirk geführt. Dorthin gingen wir zurück. Mein Kumpel hatte ein wenig Angst und war genauso unerfahren mit Frauen wie ich. Also entschloss ich mich, einfach zu einer schlanken Schwarzhaarigen zu gehen und meine 50 Euro in die holländische Wirtschaft zu investieren.


Sie fragte mich, wie alt ich sei, aber mit meinen damals schon 185 cm nahm man mir mein 18 ab. Ich hatte soviel Angst, zu früh zu kommen und das Geld somit zu verschwenden, dass ich das Kommen zurückhielt, bis die Zeit leider viel zu schnell vorbei war. Und so verlief mein erstes Mal ohne Schuss. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mein erstes Mal in einem holländischen Apartment gehabt habe, während sich fast alle anderen mit Anne Frank beschäftigt haben. Ich bin ein Kulturbanause. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00029214 vom 01.08.2011 um 08:46:11 Uhr in Amsterdam (Prinsengracht) (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Mein erstes Mal war schrecklich

34

anhören

Prostitution Verzweiflung Saarbrücken

Ich (m/18) hatte noch nie Sex und auch noch nie eine Freundin. Eigentlich habe ich bislang überhaupt keine Erfahrungen mit Frauen gemacht. Was eigentlich nicht daran liegt, dass ich total hässlich wäre. Ich traue mich einfach nicht, eine Frau anzusprechen. Heute Abend bin ich in die Landeshauptstadt gefahren und bin dort am Straßenstrich entlanggegangen. Ich hatte nicht die Absicht, dort zu einer Prostituierten zu gehen, aber es hat mich eine angesprochen und gefragt, ob ich gerne zu ihr gehen würde (es würde 50 Euro kosten). Ich habe einfach ja gesagt. Wir sind dann zu ihr gegangen, sie wohnte direkt am Straßenstrich. Ich habe ihr das Geld gegeben. Wir zogen uns beide aus und dann ging sie sich frisch machen. Ich war nervös ohne Ende, was die Dame wahrscheinlich auch bemerkte, weil sie mich fragte, ob es mir gut geht, was ich bejahte. Dann zog sie mir ein Kondom über und fing an. Irgendwie lief alles wie ein Film ab. Ich hatte vor Aufregung wahnsinnige Kopfschmerzen. Es war, als würde ich bei der ganzen Sache einfach nur zusehen. Dann legte sie sich auf den Rücken und meinte, dass ich sie nehmen soll. Gedanklich war ich total weggetreten, weshalb ich zuerst gar nicht reagiert habe. Ich habe bei der ganzen Sache fast gar nichts gespürt. Ich habe dann ungefähr eine halbe Stunde mechanisch meine Hüften vor- und zurück bewegt und bin dabei nicht mal gekommen. Ich wollte, dass sie mir nochmal einen bl*st, was wieder 50 Euro kostete. Ich habe ihr dann dabei an den Busen gefasst, was in etwas so erotisch war, als wenn ich mein Kissen anfasse. Als ich fertig war, hat sie mich wieder gefragt, ob alles gut ist, woraufhin ich ihr gesagt habe, dass es mein erstes Mal ist. Sie tat so, als würde sie mich nicht verstehen - vielleicht hat sie mich auch nicht verstanden. Mir ging es hundeelend. Ich habe mich dann angezogen und bin aus ihrem Zimmer geschlurft. Beim rausgehen habe ich dann noch aus Versehen die falsche Tür genommen, welche zu ihrer Kollegin führte. Die Nutte hat zwar gelacht, aber ich war nur rein physisch anwesend. Ich habe mich noch dafür entschuldigt und bin gegangen. Dann bin ich zu meinem Auto gegangen und heimgefahren. Ich hoffe, dass das erste Mal nicht so wichtig ist, wie jeder sagt.

Beichthaus.com Beichte #00029208 vom 31.07.2011 um 01:36:43 Uhr in Saarbrücken (Burbach) (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000