Zwei Männer für die Karriere

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Lügen Fremdgehen Selbstsucht Falschheit Geld Wien

Ich habe seit vier Jahren einen Freund - er war zwar nicht immer treu, aber ich war es für drei Jahre und habe dabei stets unter seinen Lügen gelitten. Jetzt habe ich eine Affäre mit einem Mann im Nachbarland angefangen. Er glaubt, dass ich eine Beziehung mit ihm habe, obwohl ich ja noch mit dem anderen Mann zusammen bin. Mein Freund hilft mir karrieretechnisch jetzt sehr viel, deshalb kann ich mich zurzeit auch nicht trennen - obwohl ich den anderen viel mehr liebe, weil uns mehr verbindet. Ich schäme mich sehr, dass ich so handeln muss, aber manchmal muss man als Mensch auf der Erde so handeln, um nicht unterzugehen. Eigentlich habe ich nämlich hohe moralische Werte - und nun große Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00039615 vom 12.04.2017 um 21:24:27 Uhr in Wien (11 Kommentare).

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Ich liebe meine Mutter nicht

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Hass Familie Mutter Wiener Neustadt

Ich liebe meine Mutter nicht! Was soll ich sagen, es hat sich einfach so entwickelt, sie hat halt in allen Punkten der Kindererziehung versagt. War nie da, hat mich nie verteidigt, weil sie zu feige war, und hat mich lieber in ein Heim abgeschoben. Sie hat mich vergammeln […]
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Beichthaus.com Beichte #00039608 vom 12.04.2017 um 02:14:59 Uhr in 2700 Wiener Neustadt (10 Kommentare).

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21 Frauen mit 24 Jahren

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Ekel Maßlosigkeit Partnerschaft Wien

Ich bin erst seit kurzem mit meinem Freund zusammen und gestern hat er mir gebeichtet, dass er mit 24 Jahren schon 21 Frauen flachgelegt hat. Darunter auch einige Bekannte von mir. Zum Vergleich: Er ist mein zweiter Geschlechtspartner. Natürlich weiß ich, dass es noch viel Luft nach oben gibt und von mir aus kann sich jeder ausleben wie er eben möchte. Allerdings ekele ich mich seit dieser Beichte vor ihm und werde deshalb auch Schluss machen. Es tut mir leid, dass ich mich so sehr auf dieses Detail beschränke, aber es turnt mich einfach so dermaßen ab, ich kann nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00039569 vom 04.04.2017 um 14:42:09 Uhr in Wien (19 Kommentare).

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Endstation Saunaclub: Wie ich 20.000 Euro für Nutten ausgab

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Prostitution Verschwendung Geld Wien

Endstation Saunaclub: Wie ich 20.000 Euro für Nutten ausgab
Ich bin Ende 30, mir war gerade langweilig im Büro, daher bin ich auf die Idee gekommen darüber nachzudenken, wie viele Nutten ich schon hatte und was ich dafür bezahlt habe. Es sind ca. 120, an die ich mich erinnern kann - ich schätze mal, dass dazu noch 50 kommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039566 vom 04.04.2017 um 12:53:33 Uhr in Wien (14 Kommentare).

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“Beichte

Ich brauche nur eine Frau für Sex!

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Misstrauen Vorurteile Verzweiflung Begehrlichkeit Wiener Neustadt

Ich (m) werde in den nächsten Tagen 25 und bin immer noch Jungfrau. Das stört mich an sich nicht so stark, weil ich meine Vermutungen habe, wieso das so ist, zum Teil bin ich mir dessen sicher. Als ich ins Gymnasium kam, stellte sich bereits in der ersten Woche heraus, dass mein schulisches Dasein die schlimmste Zeit meines jungen Lebens werden würde. Zwei Mitschülerinnen, eine von ihnen war mit mir in die Volksschule gegangen, schafften es, die gesamte Klasse gegen mich aufzuhetzen. Einerseits war ich so erzogen worden, dass man vor den Stunden zum Lehrerzimmer ging und der Lehrperson die Tasche in die Klasse trug, da dies in der Volksschule tägliches Ritual gewesen war, andererseits war ich verschlossen und wohl "seltsam." Die nächsten vier Jahre hatte ich genau einen Freund und das nur, weil er genauso ausgestoßen war wie ich. Wir mussten Hänseleien bis zum ausgewachsenen Mobbing von fast der ganzen Klasse über uns ergehen lassen, was mich hin und wieder zum Ausrasten brachte und ich auch mal meine Peiniger anschrie. Später kamen Prügeleien dazu, weshalb ich fast vom Skikurs der Schule heimgeschickt worden wäre. Natürlich stand ich immer als der Böse da, weshalb ich mich so sehr zurückzog wie möglich und nur Reaktionen zu zeigen versuchte, wenn ich nicht mehr konnte.

In der Oberstufe erstarb das Mobbing wenigstens, aber richtige Freunde hatte ich immer noch nicht. Der Eine aus der Unterstufe wechselte die Schule und ich war allein. Ich meinte, geschätzt zu sein, wurde aber retrospektiv nur für die Hausübungen ausgenutzt, die täglich von mir abgeschrieben wurden. Nachdem verkündet worden war, dass es keine Hausübungen bis zur Matura mehr geben werde, wurde kein Wort mehr mit mir gewechselt. Nur eine junge Frau redete wenigstens mit mir, mit ihr habe ich heute noch Kontakt. Nach dem Wehrdienst begann ich zu studieren und lernte viele Menschen kennen. Keine dieser Freundschaften hielt, was ich darauf zurückführe, dass ich keine Ahnung hatte, wie Freundschaften funktionieren, aus dem einfachen Grund, dass mir fast 10 Jahre Erfahrung fehlten. Auch den Umgang mit dem weiblichen Geschlecht oder überhaupt mit Menschen meines Alters hatte ich nie gelernt. Es war nicht so, dass ich mich für niemanden interessiert hätte, ich war aber jedes Mal mit meinen Werbungsversuchen schrecklich heftig mit dem Gesicht voran in den Boden eingefahren. Die Absagen waren großteils mehr ein Tritt ins Maul mit Stahlkappen als ein schlichter Korb, zumindest aus meiner Sicht. Ich ging dazu über, mich damit abzufinden, niemals jemanden zu finden und lebe ganz gut damit. Bis heute hat sich nur einmal in der Schule ein Mädchen nach meiner Nummer erkundigt und damals war ich zu misstrauisch, um irgendetwas zu erkennen.

Die Einzigen, die das stört, sind meine Eltern. Schon mit 18 fragten sie mich ängstlich, ob ich schwul sei, weil ich nichts erzählte, in der Angst, dass eine Intervention meiner Eltern alles nur noch schlimmer machen würde. Auch hatte ich ja nie eine Frau mit nach Hause gebracht, was ihnen negativ auffiel. Mittlerweile habe ich das Studium gewechselt und zum ersten Mal nach 12 Jahren richtige Freunde, auf die ich mich verlassen kann, aber den Zweifel kann ich nicht ablegen. Es ist schon besser geworden, aber anfänglich rechnete ich fest damit, dass auch sie mich bald stehen lassen würden.

Nun zu meiner Beichte. Ich sehe in Frauen nicht die einzigartigen Geschöpfe, die sie sind, sondern bin, wenn überhaupt rein sexuell an ihnen interessiert. Mich kümmert nicht, was sie bewegt oder Ähnliches, mir geht es nur ums Aussehen. Eine Beziehung zu führen stellt sich für mich als reine Knochenarbeit mit Dingen dar, die mir nur Aufwand machen und nichts bringen, abgesehen davon, dass ich all das nicht will. Aber was weiß ich schon, ich hatte noch nie Eine. Die ewigen Zurückweisungen und meine Vorgeschichte prägen einen Menschen irgendwann, denke ich. Das ist auch der Grund, weshalb ich mir vorgenommen habe, niemals eine Frau anzusprechen, weil ich weiß, dass meine Denkweise falsch ist und ich niemandem so etwas antun will, außerdem geht mir dieses Konzept nicht in den Kopf, egal, wie sehr ich es versuche. Gedanklich komme ich nie über ein Hallo hinaus und verfalle dann selbst in ausgedachten Szenarien in Panik, weil ich nicht weiß, was danach sein sollte.

Ich bin ein sehr rationaler Mensch, manche mögen mich als gefühlskalt bezeichnen, aber ich weiß, wer ich bin. Deshalb lassen es meine moralischen Vorstellungen nicht zu, einen Menschen nur für eine Sache zu gebrauchen und den Rest komplett zu vernachlässigen. Nebenbei bin ich davon überzeugt, dass mich Fremde nur ansehen, weil es das Zugunglücksphänomen nunmal gibt, mein Gesicht scheint einfach so schrecklich, dass man nicht wegsehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00039524 vom 23.03.2017 um 20:37:28 Uhr in 2700 Wiener Neustadt (19 Kommentare).

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