Die Glückszigarette

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Dummheit Drogen Ekel Last Night

Ich (m/35) hatte in meiner Raucherphase die Angewohnheit, aus meiner Zigarettenschachtel immer eine Zigarette raus zu nehmen, umzudrehen und mit dem Filter nach unten wieder reinzustecken. Das war dann quasi immer meine Glückszigarette, wie ich sie liebevoll nannte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035446 vom 12.04.2015 um 17:40:06 Uhr (8 Kommentare).

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Schwanger mit Dreizehn

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Dummheit Selbstsucht Kinder Schwangerschaft

Was ich jetzt beichte, war der größte Fehler meines Lebens! Ich versuche es kurz zu machen. Mit 13 Jahren hatte ich meinen ersten Freund. Ich hielt ihn für die Liebe meines Lebens und wollte ihn an mich binden. Ich kam daher tatsächlich auf die glorreiche Idee, dass ein Kind uns für alle Ewigkeit aneinander ketten würde. Ja, ich habe das wirklich geglaubt. Ich habe nicht lange überlegt und habe die Kondome mit Stecknadeln manipuliert. Nachdem er gemerkt hat, dass das Kondom nach dem Sex kaputt war, war er schnell weg und hat sich auch nicht mehr gemeldet. Natürlich wurde ich dann schwanger und schrieb unzählige SMS an den "Vater". Meine Mutter sah durch Zufall eine dieser SMS und wusste dann auch Bescheid. Sie überredete mich zur Abtreibung und ich ließ den Eingriff vornehmen. Die Zeit danach war körperlich kein Spaziergang.


Ich kann einfach nicht mehr nachvollziehen, wie ich so dämlich, gestört und herzlos sein konnte. Ich hielt mein Vorhaben wirklich für logisch und absolut in Ordnung. Wie kann so etwas nur passieren?! Meine Eltern betrifft keine Schuld, die haben mich wirklich oft genug aufgeklärt. Ich war einfach dumm und naiv. Verzeihen kann ich mir diese Tat nicht und finde es auch vollkommen in Ordnung, mich in jeder Hinsicht dafür zu verurteilen, dass ich wissentlich ein Kind gezeugt und getötet habe und so naiv war. Ich bin mir meiner Tat bewusst und verlange auf gar keinen Fall Absolution, ich möchte nur mein Gewissen erleichtern. Heute habe ich mein Leben übrigens sehr gut im Griff. Seit vier Jahren einen festen Partner und einen ein-jährigen Sohn. Ich bin eine wirklich gute Mutter und sehr dankbar, dass ich das überhaupt noch sein darf, verdient habe ich das in meinen Augen nicht!

Beichthaus.com Beichte #00035425 vom 09.04.2015 um 22:37:12 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Slip im Klo

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Dummheit Peinlichkeit Ekel

Ich (w/28) muss beichten, dass ich extrem schusselig bin. Während der Verrichtung alltäglicher Dinge denke ich über alles Mögliche und Unmögliche nach und versuche dann auch noch, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Letzten Sonntag war ich nach dem Frühstück auf der Toilette und wollte dann anschließend duschen gehen. Während ich also auf dem Klo saß und vor mir hinträumte, zog ich schon einmal mein Schlafanzugoberteil aus und warf es quer durch das Bad auf den Wäschekorb. Das Gleiche tat ich mit meiner Pyjamahose. Die Unterhose konnte ich nicht einfach auf den Wäschekorb werfen, da diese ja in den Korb mit Deckel hineinmusste, also behielt ich sie in der Hand. Als ich mein Geschäft beendet und mich gesäubert hatte, warf ich gedankenverloren meine Unterhose mit in die Toilette. Während ich die Spülung betätigte, ging mir auf, was ich getan hatte. Da war der Slip allerdings schon weg. Zum Glück war es nur ein billiges Teil und die Toilette war auch nicht verstopft, aber meine Schusseligkeit hat mich doch sehr geärgert.

Beichthaus.com Beichte #00035384 vom 03.04.2015 um 20:45:26 Uhr (8 Kommentare).

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Pornos mit voller Lautstärke

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Peinlichkeit Dummheit Peinlichkeit Internet Partnerschaft Trier

Ich (m/29) habe einen dummen Fehler begangen. Seit vielen Jahren schaue ich mir regelmäßig Internetpornos an, weil ich das in gewisser Weise brauche. Es entspannt einfach und wirkt stressmildernd im Alltag. Auch nach meiner Heirat vor zwei Jahren habe ich nicht mit diesem Hobby aufgehört. Im Arbeitszimmer steht der PC so, dass man bei Betreten des Raumes nur die Hinterseite des Monitors sehen kann. So konnte ich immer schnell den Browser vor meiner Frau wegklicken. Mit meinem Headset ist es mir auch möglich, die üblichen Geräusche eines Pornos zu entnehmen, aber in dieser Hinsicht habe ich Mist gebaut. Vor einer Woche drückte ich die Klinke nicht komplett in die Buchse, sodass der Lautsprecher die Töne wiedergab und nicht das Headset. Tja, und stümperhafterweise bemerkte ich es nicht einmal.


Ich hörte also mit voller Lautstärke meinen Porno, mit dem Gedanken, der Ton käme aus dem Headset. Als dann meine Frau ins Zimmer kam, klickte ich wie gewohnt meinen Porno weg und tat so, als wäre nichts. Doch meine Frau roch den Braten. Sie sagte nur mit zorniger Stimme: "Was für Schweinereien hast du dir da eben angesehen?" Ich musste zunächst stottern und gab nur wirres Zeug von mir. Ein kurzer Blick in die Buchse lieferte schließlich die Antwort. Selten habe ich mich so beschämt gefühlt und das vor meiner Frau. Man steht da wie ein peinlich berührter Teenager, der beim Masturbieren erwischt wird. Nur bin ich eben schon lange aus dem Alter raus. Meine Frau war erst einmal fassungslos. Wahrscheinlich wusste sie selbst nicht, was sie davon zu halten hätte. Inzwischen ist die Sache nach einem Entschuldigungsdinner im wahrsten Sinne des Wortes "gegessen." Ich beichte also hiermit meine eigene Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00035366 vom 01.04.2015 um 00:34:42 Uhr in 54293 Trier (Quinter Straße) (27 Kommentare).

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“Beichte

Das brennende Puppenhaus

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Dummheit Neugier Kinder

Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, schaute ich immer Zurück in die Zukunft. Und in diesem Film gibt es eine Szene, wo Doc Brown an einem Modell demonstriert, wie er Marty zurück in die Zukunft schicken möchte. Er hat da das Rathaus und die Stadt aus Holz nachgebaut und hatte ein Aufzieh-Auto als Zeitmaschine. Mit einem Schweißgerät hat er den Blitz simuliert - das fand ich richtig toll, da ich wusste, dass mein Vater auch ein Elektroschweißgerät hatte. Als Rathaus nahm ich das große, schöne Puppenhaus meiner Schwester, außerdem schnappte ich mir Papas alte Armbanduhr und kaufte mir einen aufziehbaren Trabi. Dann baute ich noch Laternenpfähle und nahm dünne Lautsprecherkabel. Als ich alles aufgebaut hatte, holte ich das Schweißgerät und klemmte denn Minuspol an die selbst gebaute Laterne. Ich ließ den aufziehbaren Trabi losfahren und wartete, bis er nah genug am Puppenhaus war. Danach klemmte ich den Pluspol vom Schweißgerät an das andere Ende vom Kabel, also oben am Puppenhaus, wo ich die Uhr montiert hatte. Es tat einen lauten Schlag, Funken spritzten, und es gab einen Kurzschluss. Irgendwie muss das Puppenhaus Feuer gefangen haben und ist abgefackelt. Meine Schwester war natürlich am Heulen, ich bekam Hausarrest und Fernsehverbot und musste mit meinem Taschengeld ein neues Puppenhaus kaufen. Heute tut es mir wirklich leid, dass das Puppenhaus in Flammen aufging.

Beichthaus.com Beichte #00035364 vom 31.03.2015 um 12:35:22 Uhr (10 Kommentare).

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