Papas Geld in der Garage

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Diebstahl Habgier Verschwendung Familie Hamburg

Mein Vater hatte damals eine Firma und war sehr gut im Baugeschäft. Mit 18 hatte ich mal was in der Garage meines Vaters gesucht und bemerkte hinter einem Metallschrank eine Klappe in dem Boden, die ich aufmachte und einen alten Reisekoffer sah, den ich prompt aufmachte. Der halbe Koffer war voller Geld! 50, 100 und 500 Euro-Bündel. Ich konnte es kaum glauben. Es war ein sehr schöner Anblick. Ich habe nie gezählt wie viel es waren, doch sicherlich mehr als 50.000 Euro. Ich nahm mir 50 Euro und ging gleich in die Stadt um mir ein PC-Spiel zu kaufen.
Ich hatte ein schlechtes Gefühl als ich nach Hause kam, doch meine Eltern haben nix gecheckt. Nach einer Woche war ich froh, dass nichts aufgeflogen ist und bediente mich noch einmal vom Koffer mit dem gleichen Betrag. Mein Vater hatte nie etwas gemerkt. Das Geld wurde weniger und mehr, er nahm auch viel raus, legte aber auch viel wieder rein. Es waren sicherlich über 1.000 Euro jeden Monat gewesen, die ich verkiffte, verhurte oder in der Spielothek verzockte.
Nach einem halben Jahr wollte mein Vater mir und meinem Kumpel die Reise nach Malle sponsoren und ich erzählte meinem Freund von dem Koffer und wie ich mich die ganze Zeit daraus bediene. Er kam gleich auf die Idee einen Einbruch vorzutäuschen und die Garage aufzubrechen. Ich wollte nicht, doch der Reiz war da. Wir planten alles im Detail, doch dann verloren wir den Mut und genossen einen super Urlaub mit 5.000 mitgenommenen Euros plus das Peanut-Taschengeld unserer Eltern. War ein Hammer Urlaub, Leute!
Nach dem Urlaub war der Koffer nicht mehr am Platz. Ich suchte im Haus alles ab, doch nichts. Meine Eltern fröhlich und sorgsam wie immer, und niemand hat je ein Wort darüber verloren. Woher mein Vater das Geld hatte und warum er es versteckte, weiß ich bis heute nicht. Niemand weiß, dass ich das war, außer mein bester Kumpel und die 1.000 Nutten. Ich hoffe mein Dad ist kein Beichthaus-Leser.

Beichthaus.com Beichte #00026885 vom 21.08.2009 um 00:16:31 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

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Der aggressive Currywurst-Verkäufer

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Aggression Gewalt Habgier Last Night Zürich

Letztes Wochenende um 24:00 Uhr als die Streetparade zu Ende war, hatte ich sehr großen Hunger. Also lief ich mit meinen Kollegen zum Currywurststand und wollten eine Currywurst. Der Verkäufer sagte nur: "Ich darf nach 0 Uhr nichts mehr verkaufen!" Wie wild rüttelte […]
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Beichthaus.com Beichte #00026854 vom 14.08.2009 um 11:40:36 Uhr in Zürich (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mineralwasserquellen-Spucker

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Unreinlichkeit Faulheit Habgier Arbeit

Ich arbeite in einer Mineralwasserquelle die einen großen deutschen Discounter beliefert.
Da ich einer der wenigen Qualitätsprüfer bin, habe ich die Befugnis, eine Probe zu nehmen, was in der Regel zwei mal am Tag passiert.
Manchmal trinke ich ein Schluck von der Probe, spucke es dann wieder in den Tank rein, weil ich meine "Macht" ja auch wenigstens ausnutzen will, wenn ich schon so schlecht bezahlt werde.
Ich hoffe ihr lernt daraus und kauft anständiges Wasser von renommierten Quellen. Ich mache den Job eh nicht mehr lange. Ich warte darauf, dass der Chef das mal sieht und mich kündigt, damit ich das nicht machen muss und kein ALG bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00026841 vom 10.08.2009 um 16:55:35 Uhr (44 Kommentare).

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Wie eine Elster

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Diebstahl Maßlosigkeit Habgier Shopping

Ich gebe zu dass ich mit 13 geklaut habe wie eine Elster. Ich bin mit Freunden in einen Supermarkt gegangen, wir hatten alle leere Rücksäcke mit und sind mit vollen wieder raus, wir haben vorher sogar Bestellungen von Freunden aufgenommen die nicht mitgegangen sind. Dabei haben wir alles mitgehen lassen, von Schminke, Zigaretten, Chips, Alkohol war alles dabei. Es kam vor dass wir das bis zu dreimal an einem Tag gemacht haben und das immer im selben Supermarkt. Ich bin froh dass ich nie erwischt wurde, ich hätte den Arschvoll meines Lebens bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026801 vom 05.08.2009 um 12:03:29 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Reichtum vom Pfandautomaten

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Betrug Habgier Shopping Potsdam

Als das Einwegpfand für Plastikflaschen vor ein paar Jahren aufkam, standen damals die ersten Annahmeautomaten in den Supermärkten. Die waren wahrscheinlich von den Firmen nicht so genau getestet und wurden schnell auf den Markt geschmissen, weil die Nachfrage der Discounter wahrscheinlich sehr groß war. So entdeckte ich durch Zufall, dass in einem der Supermärkte, bei dem ich hin und wieder einkaufte, der Automat sogar ausländische Flaschen annahm. Da ich mich öfter mal im Ausland aufhielt und auch daher immer wieder mal ausländische Einwegflaschen hatte, gab ich diese dort immer ab und freute mich über die kostenlosen 25 Cent pro Flasche. Damit nicht genug - ich wollte die Grenzen dieses Gerätes austesten und brachte beim nächsten Mal eine leere Rapsölplastikflasche mit und steckte sie rein. Gierig verschlang der Automat die Flasche und erhöhte meinen Bon um 25 Cent. Anscheinend prüfte der Automat also nur, ob es eine Plastikflasche war und ein EAN-Code drauf ist (Flaschen ohne Etikett nahm er nicht). Fortan brachte ich stets beim Einkaufen alle möglichen Plastikflaschen mit, die ich hatte. Ob Weichspüler, Rapsölflaschen, Spülmittel, pfandfreie und ausländische Plastikflaschen, etc. - Hauptsache durchsichtig und mit EAN. Er verschlang sie alle und bedankte sich mit 25 Cent.

Eines Tages war irgendwie das Transportband mal gestört, sodass eine Flasche mal stecken blieb und irgendwie ständig am Scanner vorbei lief und der Zähler dies als jeweils neue Flasche identifizierte und den Zähler weiterrattern ließ. Schön, dachte ich mir! Bleiben wir doch ruhig noch ein bisschen stehen und schauen dem Automaten beim Arbeiten zu. Als dann der Bon so bei knapp 30 Euro war, musste ich dann aber mal aufhören, weil der Nächste schon wartete und man mir sicher nicht glauben würde, wenn ich einen Bon mit mehr als 30 Euro abgebe, aber nur mit einer kleinen Tüte den Laden betrat. Ich zog also die Flasche wieder raus und gab diese und noch die anderen dann an der Kasse ab - mit den Worten, dass der Automat geleert werden müsse. Natürlich vergaß ich nicht, meinen Bon einzulösen. Nach ungefähr einem Jahr ging dann mein elektronischer Freund von mir und wurde durch ein neues Gerät mit Lasererkennung und so erneuert. Keine Chance mehr, den zu bescheißen. Naja, jedenfalls hat mir der alte Automat übers Jahr gesehen sicherlich zu ungefähr 80 - 100 Euro Reichtum verholfen. Dankeschön!

Beichthaus.com Beichte #00026767 vom 29.07.2009 um 22:51:08 Uhr in Potsdam (24 Kommentare).

Gebeichtet von phekie
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