Ich zeige dir, wie es mit einer Frau ist

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Fremdgehen Neugier Schamlosigkeit Last Night

Ich bin heute 28 Jahre alt, weiblich und stehe auf Männer. Vor fünf Jahren war ich mit meinem damaligen Freund auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Bekannten. Zu der Zeit waren wir bereits seit zwei Jahren zusammen, allerdings ist unser Sex mit der Zeit ein wenig eingeschlafen. Wir schliefen alle 2-3 Wochen mal miteinander. Auf der Party traf ich ein nettes Mädel, mit dem ich mich gleich sehr gut verstand. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare und rehbraune, faszinierende Augen. Wir unterhielten uns so gut, dass wir ziemlich schnell in eine eindeutig sexuelle Richtung tendierten. Sie erzählte mir, dass sie bereits mit beiden Geschlechtern Sex hatte und ihre Geschichten fesselten mich sehr, sodass ich neugierig alles hinterfragte. Ich wollte von ihr wissen, wie es ist, mit einer Frau zu schlafen, sie zu berühren und zu küssen, denn ich hatte ja keine Ahnung, dachte damals auch noch nicht allzu sehr über gleichgeschlechtliche Beziehungen nach und meine Neugier übermannte mich in dem Moment. Sie erklärte mir geduldig, was sie erlebt hatte und wie es sich für sie anfühlte, mit einer Frau zusammen zu sein. Dann nahm sie meine Hand und sagte: "Komm mit, ich werde dir etwas zeigen."

Wir gingen in den oberen Stock und sie öffnete die Tür eines leeren Zimmers. Das Licht war aus und sie schloss hinter uns die Tür. Dann ergriff sie meine Hand, legte sie auf ihre Taille und küsste mich plötzlich, sodass ich keine Zeit hatte zu reagieren. Im ersten Moment wollte ich zurückweichen, doch ihre Hand hielt meinen Kopf und ihre Lippen schmeckten wahnsinnig süß. Meine Knie wurden schlagartig weich und ich stöhnte in ihren Mund, als ihre Zunge über meine Lippen fuhr. Gleichzeitig schob sie ihr Knie zwischen meine Beine und sie rieb sich an meiner Lust. Ihre Hand schob sich so flink unter meinen Rock, dass ich kaum protestieren konnte und ich wollte es eigentlich auch gar nicht, denn ich war wie gefangen von ihrer Art, mich zu nehmen. Sie streichelte mich zwischen den Beinen und ging vor mir in die Knie. Meinen Slip schob sie beiseite und schon fand ihre Zunge meinen Eingang und verschaffte mir binnen weniger Minuten einen Höhepunkt, der mich erzittern ließ, sodass ich an der Tür Halt finden musste. Nur mit Mühe unterdrückte ich einen wollüstigen Schrei und atmete schwer, als sie wieder zu mir hochkam. Ich küsste sie und leckte über ihre Lippen, um meine Lust an ihr zu schmecken.

Als mein Atem sich beruhigt hatte, flüsterte sie leise, dass ich nun wisse, wie es mit einer Frau ist und dass ich wunderbar schmecke. Ich zog mich wieder an und wir lugten vorsichtig auf den Flur, ob uns jemand gehört hätte. Als wäre nichts gewesen, gingen wir die Treppe wieder hinunter und mischten uns unter die anderen Partygäste. Kurz darauf traf ich meinen Freund und er fragte mich wo ich war, denn er hätte mich gesucht. Meine neue Freundin stand währenddessen noch immer neben mir und wir blickten uns kurz an, als sie erwiderte, dass sie mir oben ihr Zimmer gezeigt hätte. Da wurde mir klar, dass sie die Schwester unseres Gastgebers sein musste, und war entzückt. Diese Bekanntschaft würde ich garantiert weiter ausbauen, denn diese kleine Heimlichkeit bereitete mir ein Vergnügen, das ich bis dahin nie kennengelernt hatte. Meinem Freund sagte ich nichts davon und ich bin noch immer heterosexuell. Doch ab und zu treffe ich mich mit ihr und wir verbringen ein paar herrlich fickrige Stunden miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00022519 vom 15.08.2007 um 00:06:11 Uhr (11 Kommentare).

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Geschlechtskrankheit an meinem Hoden

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Peinlichkeit Gesundheit Feigheit Waldsolms

Hiermit beichte ich (m/18), dass ich seit drei Jahren eine Geschlechtskrankheit am Hoden habe. Dies ist mir sehr peinlich und deswegen traue ich mich seit diesen drei Jahren nicht damit zu einem Arzt zu gehen, um mich behandeln zu lassen. Das größte Problem an der Sache ist allerdings, dass meine Freunde sich langsam Gedanken machen, ob ich schwul oder Sonstiges bin. Ich habe eine zu große Angst, dass jemand davon erfährt, sodass ich Beziehungen immer vor dem ersten Sex abbreche oder erst gar keine anfange. Obwohl ich dank gutem Körperbau und durchschnittlichem Aussehen dazu genug Möglichkeiten hätte. Ich hatte erst drei Mal Sex und das auch nur mit total betrunkenen Mädchen, und das noch ohne Licht. Ich schäme mich so dafür.

Beichthaus.com Beichte #00022511 vom 14.08.2007 um 19:12:12 Uhr in Waldsolms (5 Kommentare).

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“Beichte

Sex und Liebe sind keine Themen für mich!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit

Ich werde bald 25 Jahre alt. Und wenn ich so auf das zurückblicke, was andere Menschen mein Leben nennen würden, dann fällt mir meist nicht mehr als ein Achselzucken ein. Alles Positive darin hatte nie etwas mit mir zu tun. Ich habe nie etwas Großartiges geleistet, war nie an etwas Bedeutsamen beteiligt, war faul und zurückhaltend. Alles, was mir in meinem Leben etwas Bedeutete und unglaublich schön war, fiel mir in den Schoss und da ich nicht den nötigen Willen besaß, all das zu behalten, glitt es mir durch die Hände.

Meine Eltern hatten nur Stress mit mir. Ich bin ihnen nur eine Last. Schon, von dem Moment an, als ich mit einer Behinderung zur Welt kam, habe ich es ihnen nicht leicht gemacht. Ich will keinem was vormachen: MICH persönlich - ganz egoistisch gesehen - stört das nicht. Aber was mussten meine Eltern wegen mir schon durchmachen? Ein Vierteljahrhundert ist bald um, und ich weiß nicht, wie lange ich mir das mit ihnen noch ansehen kann. Ich bin ein erbärmlicher Witz, was du, der das hier liest, am ehesten daran merkst, dass du es auf einer Seite mitverfolgen kannst, die Leuten wie mir die Chance gibt, jeden noch so blödsinnigen Text anonym zu verfassen, damit noch erbärmlichere Leute wie du es lesen und so ihre eigenen Probleme kompensieren können. Ich wurde nie geküsst - in meinem ganzen Leben nicht, und bis vor einem Jahr hatte ich nie ein Problem damit.

Ich bin mit der Gewissheit aufgewachsen, dass Sex und Liebe keine Themen für mich sein werden, habe es nicht nur akzeptiert, sondern wollte es selbst auch nie, aus Angst mein Gegenüber mit einer Sache zu konfrontieren, die dessen Leben für immer beeinträchtigt oder schadet. Es war vollkommen okay, ich war nicht unglücklich. Vor einem Jahr sagte mir eine wundervolle Frau, sie wäre einst in mich verliebt gewesen. Obwohl ich weiß, dass sie gelogen hat, denke ich seitdem oft daran. Außerdem bin ich seither unfähig, tiefgründige Beziehungen irgendeiner Art zu Frauen herzustellen und ziehe mich zurück. Ich werde zum Misanthropen, jeden Tag ein Stück. Ich hasse nicht nur die Anderen, auch mich selbst und das mit voller Objektivität. Würde ich mir selbst begegnen, würde ich mir gerne eins in die Fresse hauen! Ich habe es geschafft, 500 Leute dazu zu kriegen, über mich zu lachen, in einem Moment, der mir eigentlich eine Leistungsermessung für meine Karriere einbringen sollte. Gescheitert ist der treffende Ausdruck. Ich trete in mein 25. Lebensjahr und alles, was ich sehe, ist Schande. Die einzige Hoffnung, die mir wie immer bleibt, ist jene der Gewohnheit - ich werde mich daran gewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00022504 vom 14.08.2007 um 10:38:54 Uhr (0 Kommentare).

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Mein armseliges Leben kotzt mich an!

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Mahlsdorf

Heute ist es mal wieder soweit und es kotzt mich alles an. Auf der Arbeit bekommt man mit jeder neuen Regel mehr Raum genommen, was sich immer mehr auf die Laune auswirkt, wie ich zur Arbeit gehe. Früher oder später wird es mich ankotzen hinzufahren und alles nur, weil ich zu feige bin, den nächsten Schritt zu machen. Ich bin 28 und stelle fest, dass so gut wie jeder um mich herum mit Abschluss der Lehre weitergemacht hat. Da hat es nun Techniker, Meister usw, der einzige Blödmann, der nach wie vor normaler Geselle ist, bin ich. Zwar verdiene ich annehmbar, aber dafür hänge ich auch im Schichtdienst und geh arbeiten, wenn andere frei haben, was mich mittlerweile auch maßlos ankotzt. Ich habe aber auch keine Lust weiter Schule zu machen, erst Recht nicht, da es mehr als ungewiss ist, in der versauten Wirtschaft hier überhaupt den erstrebten Posten zu bekommen.

Dazu kommt, dass ich mittlerweile Kosten zu decken habe, die einen Job voraussetzen, also einfach kündigen und Schule machen wie manch ein verwöhnter Arsch das macht, läuft nicht. Meine berufliche 'Karriere' ist nicht das Einzige, was ich mir mit meiner faulen, ängstlichen und inkonsequenten Art versaue, das Gleiche spielt sich im Freundeskreis und bei Beziehungen ab. Beides existiert nicht mehr. Ich sehe mich schon als 40-jähriger Single, verdreht und alles am mies machen, den keine Sau mag. Ich sollte mich bewerben, die Firma wechseln um wenigstens etwas Selbstachtung zu gewinnen. Momentan arbeite ich da wo ich gelernt habe und werde wohl nie Ernst genommen. Auch wegen eigenem Verdienst, nämlich dem Zwang ständig irgendwelche Leute zum Lachen zu bringen. Das hat mir dann den Ruf als Pausenclown eingebracht, der auch mehr schadet als nützt, denn Komiker bin ich nicht.

Alles in allem stehe ich in einer Sackgasse, an deren Ende ich zwar noch nicht angekommen bin, aber aus der es auch keinen Ausweg gibt und an allem bin ich selbst Schuld. Es ist nur eine Frage der Zeit bis ich entweder total abstürze, oder an einem Strick hänge. An letzteres habe ich sogar öfter gedacht als gesund sein sollte, aber was hat dies wohl verhindert? Genau, ich hatte auch dazu viel zu viel Schiss, um es durchzuziehen. Habe mir immer gesagt, es ist wegen meiner Familie. Die handvoll Leute denen ich vielleicht noch was bedeute und denen ich so etwas nicht auflasten will. Armselig oder?

Beichthaus.com Beichte #00022464 vom 14.08.2007 um 00:36:46 Uhr in Mahlsdorf (4 Kommentare).

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Rache aus dem Hinter(n)halt

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Boshaftigkeit Rache Sex Partnerschaft Last Night

Rache aus dem Hinter(n)halt
Ich (w,20) beichte, dass ich eine von den Frauen bin, deren Freund es ungemein männlich und humorvoll fand, sie ungefragt in den Arsch zu poppen. Versteht mich nicht falsch - grundsätzlich habe ich nichts dagegen und auch Spaß daran! Nur, ich möchte einfach vorher wissen, wer etwas in meine Körperöffnungen reintut, besonders, wenn es die empfindlichen sind. Außerdem hatten wir geplant, uns richtig Zeit dafür zu nehmen, ganz in Ruhe, mit viel Schmiere und so. Aber nein, es kam anders. Klassisch, wenn man so will. Mein Freund und ich waren zusammen auf einer Party gewesen und beide so richtig hackenudeldicke - ich wohl noch etwas mehr. Jedenfalls wachte ich am nächsten mittag auf und Bilderfetzen von wüsten Sexszenen geisterten durch meinen schmerzenden Schädel. Bis ich Schmerzen ganz wo anders bemerkte...! Ich rüttelte meinen Freund wach und erkundigte mich, ob er mich gestern zufällig so derbe in den Arsch gefickt hätte, dass ich kaum noch sitzen könnte. Er gab es zu, fand es aber ungeheuer lustig und hätte am liebsten sofort seinen Kumpels davon erzählt, so nach dem Motto 'Hey Leute, ich hab gestern meine stark alkoholisierte Freundin ungefragt von hinten gefickt, und es hat ihr weder Spaß noch Lust bereitet, TOLL WAS??!!' Mann war ich sauer. Und so schmiedete ich einen Plan. Ich ließ das Thema vorerst ruhen, bat aber nach einigen Wochen, meinen Dildo mit in unser Liebesspiel mit einzubeziehen. Er sagte ja, schließlich haben wir das schon öfter gemacht. Also holte ich meinen "Masterdick" raus, den schwarzen mit den Adern drauf, und spielte damit an mir rum. Mein Freund wurde total geil und konnte den Akt kaum noch erwarten. Ich kniete mich hinter ihn und spielte von hinten an seinem Teil rum. Gerade als er so richtig in Fahrt war, holte ich Schwung und knallte ihm den Masterdick direkt in seinen Allerwertesten. Oh Himmel, hab ich gelacht! Das Gesicht hätte ich gern gesehen! Aber dafür hörte ich seinen urtümlichen Aufschrei. Seit diesem Tag an hat er Respekt vor meinen Körperöffnungen, unseren Abmachungen und Gleitgel. Und diese Lektion war anscheinend überfällig. Ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00022462 vom 13.08.2007 um 23:58:34 Uhr (86 Kommentare).

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