Kuscheln

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Peinlichkeit Manie Berlin

Ich (m/20) beichte, dass ich ich kuscheln mag und auch dafür schwärme. Vor meinen Freunden gebe ich das nicht zu, weil es ja eher eine Sache ist, die Frauen mehr mögen sollten. Männer sind nicht die, die kuscheln wollen. - Das meint zumindest die Gesellschaft. In einer Beziehung wäre mir Sex unwichtig. Ich träume eher davon mit einer Frau, die ich liebe, zu kuscheln. Aber auch Tiere wären da der Fall. Manchmal träume ich davon mit Hunden, Pferden, Eseln oder Kamelen zu kuscheln. Als ich noch klein war hatten wir einen Schäferhund und wenn sich hinsetzt und ich den großen Hund an mich schmuse dann vergesse ich alle negativen und stressvollen Alltagsgedanken. Am schönsten finde ich es auch so einen schönen Sonnenuntergang oder Sternenhimmel beim kuscheln zu beobachten. Ja ich weiß es klingt wie eine weibliche Eigenschaft aber ich fühle halt so. Eigentlich benehme ich mich männlich in vielen Sachen aber bei kuscheln oder romantischen Sachen fasse ich mich ans Herz und es kommt ein wenig weiblich rüber aber nicht falsch verstehen ich fühle mich zu 100 % Mann. Ich gehöre auf gar keinen Fall zu den die sich als Frau fühlen.

Aber ich habe das Gefühl dass es nicht viele Frauen gibt die einen schönen Sternenhimmel oder kuscheln als den Brennpunkt einer Beziehung sehen denn für mich ist es halt so dass dies mein Traum ist. Die meisten die ich kenne sehen den Sex als den Brennpunkt aber für mich ist es eher das hier. Kuscheln lässt mich halt geborgen fühlen wie in einem Nest. So bin ich halt. Es ist keine Sünder aber ich schäme mich sowas in Realität zuzugeben weil man mich dann sofort weiblich darstellt und ich will es gerne hier teilen und ich wünsche mir dass ich eine Frau finde die auch so etwas viel Wert gibt.

Beichthaus.com Beichte #00041210 vom 23.04.2018 um 17:26:04 Uhr in Berlin (29 Kommentare).

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Menschen, die bei mir Pommes mitessen

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Zorn Geiz Ernährung Hamburg

Ich (m/36) kann es wirklich nicht ertragen wenn mir jemand ohne zu fragen Pommes oder ähnliches vom Teller nimmt. Mancher ungehobelter Mitmensch meint wohl, nur weil ja noch genug übrig sind, ist das schon ok. Ich finde das übergriffig. Auf meinem Teller, an meinem Essen hat niemand etwas verloren! Man kann mich um ne Pommes fragen, oder ich biete sie selbst an, aber niemand nimmt sich einfach eine (und lächelt danach auch noch ironisch verschmitzt)! Ich beichte, dass mich diese vermeintlichen Lappalien viel zu sehr und viel zu lange ärgern und mir regelrecht die komplette Laune verhageln können und ich das umgehend an meinem Umfeld auslasse.

Beichthaus.com Beichte #00041209 vom 23.04.2018 um 13:59:25 Uhr in Hamburg (27 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Zug nach St. Pölten

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Trunksucht Ignoranz Last Night Absdorf

Als ich (m/23) vor fünf Jahren mit ein paar Freunden in Wien auf einem Konzert von The Prodigy waren, fiel uns nach dem Konzert eine sehr lustige Tusse auf. Sie war gut aussehend und hatte wohl schon so einige Becher gekippt. Sie erzählte uns, dass sie ihre Geldbörse aus Angst vor Dieben daheim gelassen hat und nur Ausweis, Handy und ein wenig Bargeld mit hatte. Leider hatte sie alles am Konzert verloren. Wir boten uns an, sie mitzunehmen, da es schon recht kalt und nach 22 Uhr war. Sie wohnte in Horn, wir in Krems, von daher war nicht so viel unterschied in der Route vom Zug her. Zuvor aber tranken wir noch ein wenig in einer Bar, um die Wartezeit zu überbrücken. als wir im Zug waren, schliefen meine Kumpels ein, nur sie und ich waren wach. Bei ihr fing der Alkohol wohl schon auf Hochtouren an zu arbeiten und sie fing an mich anzumachen, Kurze Zeit später gingen wir in ein leeres Abteil und sind uns um den Hals gefallen, wir hatten echt geilen Sex (mit Gummi natürlich)! Später gewann in ihr der Alkohol und sie schlief ein. Als wir in Absdorf umsteigen mussten, wurde sie extrem aggressiv und fuchtelte wie wild um sich. Sie war total blau! Da der Zug allerdings nach Sankt Pölten fahren würde, wenn wir nicht aussteigen, eilten wir nach draußen, um den Zugführer die Situation zu schildern. Da passierte es: Der Zug machte dicht und fuhr ab! Mit ihr drinnen nach St. Pölten. Ohne Ausweis, Handy und Geld! Ich habe bis heute noch ein schlechtes Gewissen deswegen. Habe sie nie wieder gesehen, ich hoffe nur sie konnte so schnell wie möglich wieder nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00041208 vom 23.04.2018 um 11:38:16 Uhr in Absdorf (10 Kommentare).

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Verliebt in meine AMS-Betreuerin

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Begehrlichkeit Trägheit Arbeit Königstetten

Ich (m/30) beichte, dass ich mich schon darauf freue wieder zum AMS (= das Arbeitsamt in Österreich) zu müssen. Nicht weil ich so faul bin und keinen Job möchte. Ganz im Gegenteil: Ich bin überhaupt nicht gerne arbeitslos und hoffe schon bald einen Job zu finden, sondern aus ganz anderen Gründen. Gestern musste ich wieder mal zum AMS. Nachdem die meisten Betreuerinnen und Sachbearbeiterinnen eher der Typus kettenrauchender Hausdrache, fünf Minuten vor der Pension sind, war ich dieses mal ganz überrascht. Die Beratung war zwar inhaltlich zum vergessen, aber das war mir recht egal. Meine neue Betreuerin ist um die 30, sehr hübsches Gesicht, tolle Haare, zwar etwas kräftiger, aber das dafür genau an den richtigen Stellen. Absolut mein Typ.

Da gestern der erste warme Tag war, war sie auch dementsprechend gekleidet und ich richtig abgelenkt, während sie mir paar völlig unpassende Jobangebote ausdruckte. Ich hab vor, sie beim nächsten Mal anzureden, trau mich aber nicht. Manche Typen, die dort am AMS rumhängen sind wirklich ekelhaft und ich komm mir dabei auch nicht gerade besser vor, wenn ich die Dame nachher auf einen Kaffee einlade. Aber gut: so sind die AMS Besuche zumindest angenehm.

Beichthaus.com Beichte #00041204 vom 21.04.2018 um 15:36:31 Uhr in 3433 Königstetten (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das etwas andere Sauberkeitsempfinden

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Eitelkeit Aggression Familie

Ich (w/25) habe gerade die Exfreundin meines Bruders zu Besuch. Die beiden sind seit Jahren getrennt, ich bin aber immer mit ihr in Kontakt geblieben. Sie ist zwischenzeitlich umgezogen und jetzt aus beruflichen Gründen für 4 Tage in der Stadt. Da sie sich die Hotelkosten sparen wollte, hat sie mich gefragt, ob sie für die Zeit bei mir unterkommen kann, was ich auch für eine gute Idee hielt, da sie wirklich eine gute Freundin ist. Wir mussten beide arbeiten und haben uns somit nur morgens und abends gesehen, aber das hat mir schon gereicht. Ich muss dazu sagen, ich mag Ordnung und lege sehr viel Wert auf Sauberkeit, allerdings nicht zwanghaft, ich kann auch mal was liegen lassen. Jetzt ist es aber so, dass die Dame sich hier so einiges erlaubt hat, was ich niemals machen würde, wenn ich bei jemandem zu Gast wäre. Ich habe die Wohnung geputzt, bevor sie hergekommen ist, damit sie sich auch wohl fühlt, das hätte ich mir allerdings sparen können, da sie die größte Drecksau ist, die man sich vorstellen kann.

Als sie ankam ging sie direkt mit ihren regennassen Schuhen ins Schlafzimmer durch, um ihren Riesenkoffer abzuladen, beim Abschminken hat sie mein gesamtes Bad eingesaut. Mir ist immer noch nicht klar, wie sie das überhaupt geschafft hat. Wenn ich mich abschminke, sieht das Bad danach aus wie vorher. Beim Zähneputzen hat sie den Spiegel auch vollgesaut. Sie isst auf dem Sofa und krümelt dabei alles voll, sieht es als selbstverständlich an, dass ich ihr hinterher räume, tut wirklich keinen Handschlag. Versteht mich nicht falsch, sie ist mein Gast und soll sich wohl fühlen, aber man kann meines Erachtens zumindest Hilfe anbieten, wenn man sieht, dass der andere nach einem 12-Stunden-Tag abwäscht und aufräumt.

Am ersten Morgen habe ich erstmal ihre halbe Haarpracht aus meiner Dusche fischen müssen, damit ich dann auch duschen konnte. Sie hat ein anderes Sauberkeitsempfinden als ich, ich habe schon damals, als sie mit meinem Bruder zusammen wohnte, ihre Wohnung immer als recht dreckig wahrgenommen, aber wenn man irgendwo zu Gast ist, bemüht man sich doch, möglichst wenig zusätzlichen Aufwand zu erzeugen, mache ich jedenfalls so. Ich musste heute morgen um 5 aufstehen und sie hat mir bis 1 ein Schnitzel ans Ohr gelabert, dass ihr Freund, mit dem sie seit Kurzem zusammen wohnt, so unordentlich und faul im Haushalt wäre, obwohl ich sie mehrmals gebeten habe, mich schlafen zu lassen. Ich habe heute nach der Arbeit die gesamte Wohnung geputzt und aufgeräumt, bin völlig übermüdet und habe dermaßen Aggressionen, dass ich gar nicht weiß, wohin damit. Wenn sie das nächste Mal in der Stadt ist, wird sie wohl ein Hotelzimmer bezahlen müssen, da kriegen die Zimmermädchen wenigstens Geld fürs Hinterherräumen. Ich bewundere es, dass mein reinlicher Bruder es so lange mit ihr in einer Wohnung ausgehalten hat und bitte um Absolution für meine fiesen Gedanken ihr gegenüber. Drecksau.

Beichthaus.com Beichte #00041199 vom 20.04.2018 um 18:09:47 Uhr (11 Kommentare).

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