Vater ist die Treppe heruntergefallen

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Aggression Gewalt Zwietracht Familie

Eines Abends hatten meine Eltern zwei oder drei Bierchen getrunken, als ich nach Hause kam. Wegen irgendetwas kam es dann zum Streit und mein Vater beleidigte mich. In dem Moment sah ich einfach nur Rot! Mein Gehirn war irgendwie ausgeschaltet und ich schubste ihn weg, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032539 vom 09.01.2014 um 09:23:31 Uhr (13 Kommentare).

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Professionelle Fakes für die Dating-Agentur

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Neugier Betrug Arbeit Internet

Ich arbeitete bis vor wenigen Monaten in einer Firma im Bereich der Mediengestaltung. Leider nur als Praktikant, es war wohl zeitweise mehr zu tun, übernommen wurde ich dann nicht. Ich muss dazu aber sagen, dass man mir zumindest 600 Euro im Monat bezahlt hat. Aber zur Beichte: Von Anfang an hat es mich gewundert, dass die Angestellten dort plötzlich angefangen haben zu schweigen oder das Thema gewechselt haben, wenn ich in den Raum gekommen bin. Einige Rechner waren auch sehr stark abgesichert, also nicht nur mit Passwort, sondern auch mit Chipkarte, der Serverraum war ebenfalls mehrfach abgesichert. Das macht einen natürlich schon stutzig, ich finde Sicherheit schon wichtig, aber dermaßen extrem?! Noch dazu bekam mein PC auch keine Serververbindung, ich habe deshalb eigentlich auch mehr Büroarbeit und Kurierdienste gemacht. Meine Beichte ist, dass ich immer neugieriger geworden bin. Ich weiß, das ist total falsch und ich sollte froh sein, dass so ein Unternehmen mir eine Chance gegeben hat, aber ich musste einfach wissen, was da auf den Rechnern läuft.

Mein Verdacht war irgendetwas mit Pornos. Zum Beispiel, dass die Firma Pornos schneidet und nachbearbeitet oder sonst etwas in der Art. Ich gebe auch zu, dass daraus ein enormer Anreiz entstanden ist, rauszufinden, was da läuft. Also habe ich eine kleine Kamera in einem Ordner untergebracht und sie auf einen der Monitore ausgerichtet, die Kamera hat eine Stunde lang gefilmt. Dabei war es schon schwer genug in eines der Büros reinzukommen, wenn keiner drin war. Lange Rede kurzer Sinn - ich habe eine Viertelstunde Aufnahme bekommen, die Restzeit war keiner im Büro. Der Laden schien Fotos von Frauen nachzuarbeiten. Allerdings auch nicht auf besonders hohem Anspruch. Ein Foto der jeweiligen Frau, das vor einem weißen Hintergrund gemacht wurde, wurde in ein bekanntes Bildbearbeitungsprogramm geladen, dann kam ein hübsches Landschaftsbild dazu. Übrigens angezogen, also nichts mit Pornos. Damit konnte ich zuerst nicht so richtig was anfangen - warum sollte aus so etwas auch ein Geheimprojekt gemacht werden? Zu Hause habe ich das Video dann langsam durchlaufen lassen, herangezoomt und Screenshots gemacht. Schließlich ist durch den Namen eines Ordners der Groschen gefallen, offensichtlich kamen die Bilder von einer bekannten Dating Agentur und die Firma hat Fakes erstellt. Ich bin nicht so naiv, zu glauben, dass es solche Fakes nicht gibt, aber es ist dann schon heftig, wenn man diese Ausmaße selbst sieht. Vor allem wie leicht das alles durchlief, wie am Fließband wurde da gefälscht.

Es ist schwierig, das Gefühl zu beschreiben. Entlassen wurde ich dann übrigens einfach nur, weil nicht mehr genug Büroarbeit da war, das Video habe ich heute noch. Ich bin ziemlich unschlüssig, was ich damit machen soll. Zuerst habe ich an Erpressung gedacht, aber die Leute waren in der Firma immer recht nett zu mir, deshalb fällt mir das sehr schwer. Dann ist mir die Idee gekommen, es im Netz hochzuladen - blöd ist nur, dass man meinen ehemaligen Kollegen sehen kann. Ich weiß nicht so viel über ihn, aber er hat eine Familie, gerade ein eigenes Haus gebaut und so weiter. Irgendwie fühle ich mich in der Verantwortung zu handeln, aber ich möchte auch niemandem Schaden zufügen.

Beichthaus.com Beichte #00032526 vom 06.01.2014 um 21:42:45 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geprägt durch Sarkasmus

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht

Ich muss gestehen, dass ich ein verbittertes Arschloch bin. Ich habe enormen Spaß an Boshaftigkeiten. Zum Beispiel lege ich mir schon im Vorfeld Pöbeleien zurecht, damit ich etwas habe, um Passanten zu beleidigen, die mich ansprechen, weil ich ohne Licht oder auf dem Gehweg Fahrrad fahre. Ich finde es auch unheimlich witzig, bissig zu sein. Dabei bin ich viel zu feige, um jemandem eine wirkliche Gemeinheit direkt ins Gesicht zu sagen! Zum einen, weil ich einfach nicht schlagfertig bin, und zum anderen, weil ich starkes Mitgefühl entwickle, wenn ich jemanden treffe und es mir dann doch wieder leidtut. Ich weiß, dass so etwas sozial ganz schlecht ist - ich habe deswegen auch die meisten meiner Freunde mehr oder weniger verloren, aber ich kann es einfach nicht lassen. Da ist dieser schmale Grat zwischen echten Aggressionen und dem Spaß daran, eine Rolle zu spielen, die mich quasi selbst und auch andere Verbitterte und Choleriker karikiert. Die Leute wissen, dass ich sehr sarkastisch bin, aber ich bekomme oft gesagt, dass man bei mir nie weiß, was ich jetzt ernst meine und was nicht. Der Witz ist allerdings, dass ich das selbst oft nicht weiß.

Beichthaus.com Beichte #00032523 vom 06.01.2014 um 23:29:10 Uhr (10 Kommentare).

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Spaß in der Sauna

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub Last Night Trebel

Hiermit möchte ich (w/22) beichten, dass ich das neue Jahr mit einer Sünde begonnen habe. Ich fange mal von vorne an. Wir sind mit einer relativ großen Truppe zum Skifahren nach Österreich gefahren. Das Ganze wurde von der Uni organisiert und wir konnten ordentlich sparen, da Anreise und Unterkunft subventioniert wurden. Wie das so ist, verbrachten wir die Nächte damit, zu feiern, oftmals auch bis in die frühen Morgenstunden. Am letzten Abend der Reise hatte ich dann jedoch keine Lust, mit den anderen wegzugehen, und war nur beim Vorglühen in der Pension dabei, um dann einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher in meinem Zimmer zu verbringen. Jedenfalls bis mir langweilig wurde. Dann lief ich einmal quer durch die Pension und erkundete jeden Winkel. Und gerade, als ich wieder in mein Zimmer gehen wollte, sah ich einen der typischen Langweiler, die nie mit Feiern gehen wollten, sondern brav zu Hause blieben. Ich kannte seinen Namen nicht, aber er war offensichtlich auf dem Weg in den "Wellness-Bereich". Gut - Wellness-Bereich ist vielleicht ein bisschen übertrieben, es handelt sich um einen Bereich mit einem kleinen Pool und einer kleinen Sauna für 2-3 Personen. Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte mir in den Kopf gesetzt, diesem Typen einfach zu folgen.


Ich ging also in mein Zimmer, zog mich aus, legte mir ein Handtuch um, und ging ebenfalls in Richtung "Wellness-Bereich". Da ein paar Badelatschen vor der Sauna standen, war mir klar, dass er dort wohl drin saß. Ich bin dann einfach in Richtung Sauna gelaufen und habe die Tür geöffnet und gefragt, ob ich auch mit rein dürfe. Er hat ganz komisch geguckt und ein "Ja" gestottert. Offensichtlich dachte er, dass alle anderen Feiern wären, und dass er die Pension sozusagen für sich alleine hatte. Auf jeden Fall saß er, wie Gott ihn schuf, auf seinem Handtuch und war mit der Situation etwas überfordert. Seine Reaktion fand ich total lustig und ich habe kurzerhand mein Handtuch von mir genommen und ebenfalls als Sitzunterlage genutzt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er vorher noch nie eine nackte Frau gesehen hat, jedenfalls seiner Reaktion nach. Ich wollte ihn dann in ein Gespräch verwickeln, damit er lockerer wird, aber unsere Konversation war eher eintönig. Aus irgendwelchen Gründen wollte ich ihn dann aber doch ein bisschen mehr reizen, denn auf einmal versuchte er, seine Hände über sein bestes Stück zu legen, was extrem lächerlich wirkte. Er war tatsächlich in einer Zwickmühle, denn aufstehen konnte er nicht mehr, aber einfach sitzen bleiben wollte er offensichtlich auch nicht. Ich fragte ihn dann, ob er nervös sei und er meinte, es sei alles in Ordnung. Ich musste innerlich so lachen, denn sein bestes Stück wuchs und wuchs. Ich habe ihm dann gesagt, dass es kein Problem sei, wenn ihn die Situation ein bisschen erregt, und habe ihm sanft die eine Hand zu Seite gezogen. Daraufhin kam sein bestes Stück zum Vorschein und ich war wirklich beeindruckt von der Größe! Auf jeden Fall wollte ich diesem armen Kerl einen Gefallen tun und habe einfach angefangen, sein bestes Stück zu massieren. Er hat das sichtlich genossen und ich habe mich dabei gefühlt wie eine Wohltäterin. Das Ganze ging vielleicht fünf Minuten, dann konnte er nicht mehr und kam mit einem ziemlich lauten und intensiven Orgasmus. Sein "Zeug" flog wirklich in alle Richtungen. Hiermit beichte ich, dass man die Sauna danach sicherlich sanieren musste, da überall das Zeug klebte. Das tut mir leid, denn die österreichische Dame, der die Pension gehört, ist wirklich sehr sehr lieb. Ich bin danach einfach aus der Sauna heraus und habe ihn den ganzen Tag auf der Rückfahrt ignoriert und werde ihm auch zukünftig keine Beachtung schenken.

Beichthaus.com Beichte #00032512 vom 03.01.2014 um 18:53:36 Uhr in Trebel (29 Kommentare).

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Ein Sitzplatz für meinen Koffer

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Engherzigkeit Hochmut Geiz Bahn & Co.

Ein Sitzplatz für meinen Koffer
Ich beichte hiermit, dass ich eine Aversion gegen Menschen habe, die an jeder Ecke sparen und sich dann trotzdem über die schlechte Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung beklagen. Besonders sauer stoßen mir dabei Bahnfahrer auf, die sich über fehlende Sitzplätze beklagen, gleichzeitig aber zu geizig für eine Sitzplatzreservierung sind. Um diesen Leuten eine Lektion zu erteilen, habe ich mir für eine Reise in der Weihnachtszeit mit dem ICE zwei Fahrkarten und zwei Sitzreservierungen gekauft - jeweils eine für mich und eine für meinen Koffer. Als mich, wie erwartet, eine Frau während der Fahrt in dem ziemlich überfüllten Zug bat, den mit meinem Koffer besetzten Sitzplatz für sie zu räumen, teilte ich ihr mit, dass mein Koffer eine eigene Fahrkarte und Sitzplatzreservierung hätte und ich keineswegs beabsichtigen würde, diesen Platz freizumachen. Die Frau, die sich auf den belegten Platz setzen wollte, versuchte dann eigenhändig meinen Koffer wegzuschaffen, doch der herbeigerufene Schaffner bestätigte, dass dies mein gekaufter Platz sei und dass ich berechtigt sei, meinen Koffer dorthinzustellen. Die Frau musste dann die ganze Bahnfahrt stehen. Ich denke, dass diese Frau nie wieder Anspruch auf einen Platz erheben wird, wenn sie dabei selbst zu geizig ist, die 4,50 Euro für eine Platzreservierung aufzubringen.

Beichthaus.com Beichte #00032511 vom 03.01.2014 um 18:04:31 Uhr (39 Kommentare).

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