Schläfchen in der Mittagspause

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Verzweiflung Peinlichkeit Arbeit Kindergarten

Ich (w) arbeite derzeit dreimal in der Woche im Kindergarten, damit ich mein Fachabitur bekomme. Ich habe zwar jeden Tag eine Stunde lang Mittagspause, aber ich muss sagen, dass mich der Job physisch und psychisch total fertigmacht. Ich leide seit Jahren unter Depressionen und das verschlimmert sich dadurch immens. Ich bin auch privat ziemlich angeschlagen, da mein Vater mich verstoßen hat. Er hat eine meiner Schwestern auf seiner Seite und bringt mir nur noch Hass entgegen. Ich habe kaum Freunde und alles, was gut läuft, ist die Schule und das Verhältnis zu meiner Mutter und meiner anderen Schwester. Deshalb gebe ich in diesen Bereichen immer 110 Prozent. Ich schreibe die besten Noten, lege mich für alles ins Zeug - und trotzdem muss ich jetzt beichten, dass ich mich nicht richtig verhalte. Ich bringe die Kinder mittags immer zu ihrem Schlafraum, damit sie dort ihre Mittagsruhe bekommen. Und sobald ich sie Schlafen gelegt habe, bin ich selbst auch so müde, dass ich sofort einschlafe. Bis ich dann oft erst nach einer Stunde wieder aufwache. Das ist alles, was ich mir erlaube, und ich versuche immer, mir einzureden, dass das auch in Ordnung ist, aber das ist es ja nicht. Es ist zum Glück noch niemandem aufgefallen, aber ich freue mich darauf, im nächsten Jahr nur noch die Schule zu besuchen. Ich bin einfach zu kaputt für diesen Job. Ich bitte um Absolution, denn ich versuche wirklich, das zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00032765 vom 22.02.2014 um 23:20:03 Uhr (9 Kommentare).

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Mein BDSM-Fetisch

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Fetisch Zwang Sucht

Vor einigen Jahren hatte ich eine Beziehung mit einer Frau, die auf BDSM steht. Mir war das Ganze damals völlig neu, ich dachte zuerst sie sei verrückt, aber es dauerte nicht lange, bis mich das dann doch sehr angetörnt hat. Je mehr ich sie erniedrigte (Haare ziehen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032739 vom 18.02.2014 um 18:12:09 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Willkommen auf der USS-Enterprise

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Neugier Begehrlichkeit Arbeit

Willkommen auf der USS-Enterprise
Ich bin seit einem Jahr bei einer Firma angestellt, deren Aufgabe es ist, Heizungs- und Wasserverbräuche in Wohnungen abzulesen. Wir betreuen unter anderem mehrere luxuriöse Stadtvillen. In den Wohnungen sieht man schon so Einiges. Angefangen vom SM-Zimmer, über halbe buddhistische Tempelanlagen, bis hin zu absoluten Messiehöhlen. Gestern Abend sollte ich eine dieser Villen ablesen und bin unvermittelt in meinem persönlichen Paradies gelandet. Eine ältere Dame im Erdgeschoss gab mir den Schlüssel zu einer der Dach-Maisonette-Wohnungen, da der Besitzer verreist war. Die ältere Dame kam nicht mit, weil ihr der Weg zu beschwerlich war. Im Flur schien die Wohnung noch ganz normal, aber Schlaf- und Arbeitszimmer waren jeweils zur Brücke der USS-Enterprise 1701-E und der Brücke der Voyager umgebaut. Aber wirklich haargenau. Das Wohnzimmer mit den zwei Etagen war übrigens der untere und mittlere Teil des Maschinenraumes. Ich bewunderte das Ganze zunächst nur und machte einige Handyfotos, dann juckte es mich jedoch in den Fingern, und ich begann ein wenig an den LCARS Paneelen herumzuspielen. Plötzlich fuhren die kompletten Avionics hoch, und ich machte mir vor Ehrfurcht fast in die Hosen. Es gab mehrere Erkundungs- und Kampfszenarien, und ich spielte probeweise etwas damit herum. Der Hauptmonitor war voll funktional, ebenso wie die meisten der Konsolen. Bei einem direkten Treffer wackelte sogar der komplette Bildschirm, und es gab Displayausfälle samt Funkenschlag und Explosionsgeräuschen. Bevor ich mich versah, war eine Stunde herum und ich hatte zwei Raumschlachten verloren. Die Erste sogar mit Warpkernbruch und Totalverlust. Es war wirklich hammergeil.

Ich riss mich schließlich widerwillig los, nicht ohne den Warpkern im "Maschinenraum" noch einmal zum Laufen gebracht zu haben. Der alten Dame sagte ich, als ich den Schlüssel nach eineinhalb Stunden wieder ablieferte, dass es ein Problem mit der Heizungsanlage gegeben hätte, und ich das Prüfen musste, was sie ohne Nachfragen akzeptierte. Dem Besitzer der Wohnung hinterließ ich eine Notiz, dass ich ein sehr großer Trekkie sei, und es mir nicht verkneifen konnte, die Brücke hochzufahren, er solle mir nicht böse sein. Außerdem drückte ich ihm meine Bewunderung für den gelungenen Nachbau und die Simulationen aus. Ich hoffe, ich bekomme keinen Ärger deswegen, und normalerweise würde ich mich nie an den Sachen eines Anderen vergreifen. Ich bin jedoch seit meinem zehnten Lebensjahr Hardcore-Trekkie und werde mir nie im Leben so einen ausgeklügelten Simulator leisten können. Also, Unbekannter, falls du das liest: Es tut mir leid, und ich verneige mich vor deinem Genie. Des Weiteren hoffe ich, dass ich nächstes Jahr wieder deine Heizung ablesen darf. Live long and prosper!

Beichthaus.com Beichte #00032682 vom 06.02.2014 um 11:42:57 Uhr (31 Kommentare).

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Von Steuergeldern leben

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Vorurteile Ignoranz Maßlosigkeit Geld

Ich möchte beichten, dass ich Menschen, die keine Lust haben zu arbeiten und Geld vom Staat kassieren sehr verachte, obwohl der Staat für mich mehr blecht als für einen Harz-IV-Empfänger. Seit fünf Jahren bezahlt das Jugendamt jeden Monat fast 5.000 Euro, damit ich in einer Jugendeinrichtung und inzwischen in meiner eigenen Wohnung wohnen kann. Das heißt, die Steuerzahler bezahlen meinen Lebensstandard. Ich dürfte sechs Freizeiten mitmachen und meine komplette Wohnungseinrichtung mit 1.400 Euro wurde mir bezahlt. Selbst das Geld, das ich angespart habe und von dem ich mir gerade einen neuen Laptop gekauft habe, kommt von den Steuerzahlern. Dafür mache ich aber eine Ausbildung ohne Vergütung, und wenn ich damit fertig bin, werde ich auch Steuern zahlen. Aber immerhin schaffe ich Arbeitsplätze - die Erzieher, die Behörden. Und wäre ich nicht in der Einrichtung gewesen, würde ich wegen Depressionen wohl nie arbeiten. Ich konnte auch nichts für meine blöde Kindheit. Trotzdem tut es mir leid, dass ich von Steuergeldern lebe. Aber das hat ja auch bald ein Ende.

Beichthaus.com Beichte #00032667 vom 04.02.2014 um 00:25:08 Uhr (16 Kommentare).

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Die Kinder schlechter Eltern

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Zorn Hass Engherzigkeit Kinder

Ich (w) muss beichten, dass ich zu Kindern nicht immer gerecht bin. Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren ausbildungsbedingt in einer Krippe - dort bin ich auch absolut professionell und habe mich unter Kontrolle, aber wenn ich am Wochenende bei meinen Eltern bin, sieht […]
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Beichthaus.com Beichte #00032665 vom 02.02.2014 um 22:51:08 Uhr (20 Kommentare).

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