Abhängig von Likes

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Eitelkeit Begehrlichkeit Selbstverletzung Internet

Ich möchte hiermit beichten, dass ich sehr "likegeil" bin. Ich habe nämlich sehr wenig Selbstvertrauen. Ich bekomme zwar jeden Tag Komplimente für mein Aussehen, aber trotzdem reicht mir das irgendwie nicht. Ich brauche ständig Anerkennung, auch von "fremden" Menschen, damit ich mich einigermaßen gut fühlen kann. Und so kommt es, dass ich alle paar Wochen Bilder von mir in ein soziales Netzwerk lade, um dann mit Komplimenten überhäuft zu werden. Richtig zufrieden bin ich erst, wenn mein Bild um die 400 Likes schafft. Ich bilde mir darauf aber nichts ein, oder prahle damit. Es hat auch keinen Einfluss auf mein Verhalten gegenüber meinen Mitmenschen, trotzdem schäme ich mich sehr dafür, dass ich diese Selbstinszenierung so nötig habe. Ich finde mich selbst nicht hübsch, leide seit Jahren an Depressionen, ritze mich und habe einige Selbstmordversuche hinter mir. Ich glaube, dass ich versuche, mir mit dem Hochladen dieser Bilder die Aufmerksamkeit zu holen, die ich als Kind nie bekommen habe und es tut mir leid. Auch wenn ich damit eigentlich niemandem schade.

Beichthaus.com Beichte #00032480 vom 30.12.2013 um 05:58:39 Uhr (10 Kommentare).

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Verliebt, verlobt & abgetrieben

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Engherzigkeit Morallosigkeit Selbstsucht Schwangerschaft Partnerschaft

Verliebt, verlobt & abgetrieben
Ich beichte, dass ich mit meinem Verlobten Schluss gemacht habe, weil ich erfahren habe, dass er seine Exfreundin damals überzeugt hat, abzutreiben. Genauer gesagt hat er ihr damals gesagt, dass er sie verlassen wird, wenn sie das Kind behält. Als sie dann als Folge der Abtreibung Depressionen und psychische Probleme bekommen hat, hat er sie allerdings verlassen, weil er keinen Bock darauf hatte. Als ich das erfahren habe, habe ich meinem Verlobten gesagt, dass ich damit nicht leben kann und so einen Mann nicht als Ehemann und Vater für meine Kinder möchte. Er meinte daraufhin, dass ich doch froh sein solle, dass er kein Kind mit einer anderen Frau hat und dass wir ja gar nicht erst zusammengekommen wären, wenn er sie nicht verlassen hätte. Ich habe ihm gesagt, dass keine Frau einen Mann mit so einer unsensiblen Auffassung braucht. Es wäre ja etwas anderes gewesen, wenn er deswegen ein schlechtes Gewissen haben würde - oder wenigstens einsehen würde, dass er damals rücksichtslos und egoistisch gehandelt hat, aber das ist beides nicht der Fall. Zudem war er damals schon 27 Jahre alt und stand mit beiden Beinen im Leben.

Beichthaus.com Beichte #00032468 vom 27.12.2013 um 18:08:57 Uhr (47 Kommentare).

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“Folge

Mein unsäglicher Lebenswandel

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Morallosigkeit Wollust Trunksucht Selbstsucht

Ich bin momentan auf Heimatbesuch in Deutschland - eigentlich studiere ich in den USA und spiele College Football. Ursprünglich mal in Division 1, was bedeutet, dass man jede Woche vor knapp 60.000 Leuten aufläuft und richtigen Medienrummel genießen kann. Und natürlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00032458 vom 25.12.2013 um 06:24:53 Uhr (12 Kommentare).

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Das Koma veränderte alles

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Hass Verrat Verzweiflung Zorn Familie Hellenthal-Rescheid

Ich beichte, dass ich meinen Vater abgrundtief hasse und verachte. Auch wenn man ja eigentlich sagt, dass man Vater und Mutter ehren soll, ist mir dies bei ihm nicht möglich. Vor knapp 21 Jahren war meine Welt noch in Ordnung. Meine Eltern lebten mit mir (damals elf) […]
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Beichthaus.com Beichte #00032424 vom 18.12.2013 um 22:33:13 Uhr in Hellenthal-Rescheid (13 Kommentare).

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“Beichte

Meine Sitzungen beim Psychologen

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Falschheit Lügen Neugier Betrug

Meine Sitzungen beim Psychologen
Ich (m/24) interessiere mich sehr für Psychologie, habe aber berufstechnisch einen anderen Weg eingeschlagen. Vor sechs Monaten wollte ich dann mal schauen, was ein Psychologe den ganzen Tag macht, und mein Wissen über die Psychologie erweitern. Ich ging dann zum Hausarzt und habe ein psychisches Problem vorgetäuscht. Er hat mich dann einem Psychologen überschrieben. Bei diesem bin ich nun seit 12 Sitzungen. An dieser Stelle muss ich beichten, dass er seit fünf Sitzungen weiß, dass ich keine psychischen Probleme habe und mich nur für sein Wissen interessiere. Er findet es allerdings sehr interessant, was ich mache und therapiert mich weiterhin. Oft entstehen sehr interessante, angeregte Diskussionen bei unseren Sitzungen. Wir haben es ziemlich gut zusammen. Ich beichte also, dass ich mein Wissen auf Kosten der Versicherungsnehmer erweitere. Zudem genieße ich es, die Arbeit wegen meiner Therapie dann immer etwas früher verlassen zu dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00032410 vom 16.12.2013 um 12:11:21 Uhr (21 Kommentare).

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