Die Krankenkasse will, dass ich sterbe!

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Hass Ungerechtigkeit Gesundheit Hamburg

Ich bin fettleibig. Und zwar massiv. Wie es dazu kam, hatte damals verschiedene Ursachen, Probleme in der Familie, mit der Liebe, mit dem Job und ich bin leider jemand, der bei Frust das Futtern anfängt. Mit 20 war ich noch richtig schlank und jetzt, mit 24, wiege ich bei einer Körpergröße von 1,80 ganze 170kg. Mittlerweile kann ich nicht mehr arbeiten, ich kann kaum noch länger als zwei Minuten stehen, laufen geht paar Minuten, dann habe ich solche Schmerzen im Rücken und den Füßen, dass es nicht mehr geht. Abnehmen geht alleine sehr schwer, da ich mich selber kaum noch bewegen kann und ich schon bei längeren Bewegungen Kreislaufprobleme bekomme.

Ich war bei meinem Hausarzt und habe eine Kur beantragt, weil ich endlich wieder normal leben will und es allein einfach nicht schaffe, abzunehmen und ich auch beim Thema Ernährung Hilfe bräuchte. Mein Arzt hat mich gründlich untersucht und auch ein Gutachten geschrieben, in dem steht, dass ich massiv gefährdet bin, Diabetes oder einen Herzinfarkt zu bekommen und meine Knochen und Nerven jetzt schon stark beschädigt sind. Habe mich dann mit meiner Krankenkasse auseinandergesetzt und auch das Gutachten dort hingegeben, wegen Beantragung der Kur. Ein paar Tage später kam dann der Brief, in dem stand, dass mein Antrag auf eine Kur ABGELEHNT wird, mit der Begründung: ES BESTEHT KEINE MEDIZINISCHE NOTWENDIGKEIT. Ich konnte es nicht fassen. Wann wäre es denn medizinisch notwendig? Wenn ich unter der Erde liege? Wie viel muss denn noch kommen?! Ich kann kaum noch stehen und laufen und die sagen, es ist nicht notwendig. Ich habe jetzt Widerspruch eingelegt und hoffe, die kommen zur Vernunft. Möglicherweise ist das Taktik der Krankenkassen, das so lange hinauszuzögern, bis ich an einem Herzinfarkt draufgehe. Na Danke.

Beichthaus.com Beichte #00040072 vom 21.07.2017 um 15:23:07 Uhr in Hamburg (46 Kommentare).

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Ich bin zu hässlich für unsere Gesellschaft

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Neid Eitelkeit Verzweiflung Hannover

Es ist eigentlich nicht meine Art neidisch zu sein. Doch ich habe ein ziemliches Problem mit meinem Aussehen, weil ich unglaublich hässlich bin. Naturrote Haare (eher goldblond und im Winter fast braun), helle Haut (die im Sommer zumindest leicht bräunt), eine Brille, kleine Körpergröße, fette Scholllippen, breite Nase, Schweineaugen und unreine Haut (wird sorgfältig überschminkt) unterstreichen meine Hässlichkeit. Ich wurde in der Schule und von Fremden viel gemobbt und ich verachte mein Aussehen, denn ich habe ein gutes Gespür für Ästhetik und merke deshalb umso mehr, wie unattraktiv ich bin.

Meine eigentliche Beichte ist, dass ich unglaublich eifersüchtig auf meine Freundinnen und generell alle schöneren Frauen bin, weil ich weiß, dass sie bewundert werden und gutes Aussehen auch heute noch eines der wichtigsten Attribute einer Frau sind. Alles, was ich mir wünsche, ist gutes Aussehen. Ich war nicht immer so eitel und ohne Selbstbewusstsein, unsere Gesellschaft und Kommentare wie "Wenn ich so aussehen würde, hätte ich mich längst erschossen!" haben mich zu dieser Person gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040065 vom 19.07.2017 um 18:26:24 Uhr in Hannover (26 Kommentare).

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Fettsack sucht noch dickere Frau!

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Hass Vorurteile Selbstsucht Begehrlichkeit Dating

Ich (m/22) bin ein hart gefrusteter und quasi-jungfräulicher Single. Leider hat mich Gott nicht mit einem guten Aussehen gesegnet. Zwar wurde ich untenrum gut bestückt, aber das nützt ja nichts, wenn die Verpackung schon unansehlich aussieht. Von meinem an Silvester gestellten Vorsatz, in 2017 zehn verschiedene Frauen flachzulegen, bin ich meilenweit entfernt. Viel lieber sitze ich an meinem PC oder schaue Serien. Aus dieser Depression heraus meldete ich mich bei einer Singlebörse an. Natürlich wusste ich, dass sich keine halbwegs geile Frau mit einem Fettsack treffen würde, weshalb ich größtenteils nur dicke Frauen angeschrieben habe. Vielleicht würden die Frauen dann abnehmen, wenn wir zusammenkommen? Das war ein ziemlich naiver Gedanke, wie sich herausstellte. In diesem Jahr habe ich mich mit vier Frauen getroffen und alle waren ausnahmslos unfickbar. Unvorstellbar, dass eine ohnehin schon dicke Frau auf einem Foto in der Realität noch dicker aussieht. Bei diesen Treffen war ich äußerst angewidert von diesen Kolossen und konnte nur schwer ein Gespräch aufrecht erhalten. Das merkten die Damen, worauf sich das nette Gespräch immer zu einem Streit entwickelte. Zum Beispiel provozierte ich die Damen, indem ich mich über ihre Figur lustig machte. Ja, ich bin auch ein wenig korpulent, aber die Damen waren noch eine Stufe fetter. Von daher konnte ich mir das erlauben.

Bei zwei der Damen ging es dann zu mir nach Hause, was nach den Beleidigungen schon recht verwunderlich war. Die Frauen waren bereit, mich von meiner Jungfräulichkeit zu erlösen, doch ich lehnte entschieden ab. Nur schöne Frauen durften mich entjungfern. Okay, zu einem Blowjob ließ ich mich noch überreden. Die ganze Geschichte zeigt, warum Menschen wie ich alleine sterben müssen. Für dicke Männer, die nicht reich sind, ist der Partnermarkt der reinste Albtraum. Die schönen Frauen wollen keine Dicken und die dicken Frauen sind nicht gut genug. Inzwischen hasse ich die Frauen so sehr, dass ich in meiner Singlebörse nur noch rumtrolle. Den geilen Frauen schicke ich Beleidigungen, mit dem Ziel, ihr Selbstbewusstsein zu verringern. Mir sitzen geile Frauen auf einem zu hohen Ross. Wenn ich es schaffe, sie seelisch zu zerstören, könnten möglicherweise auch wir hässlichen Männer eine Chance haben, bei denen zu landen. Natürlich kann ich mit meiner Freizeit Besseres anfangen, aber meine Bemühungen sind vergebens. Wenn ich bis Dezember noch Single bin, werde ich es mit käuflichen Frauen versuchen.

Beichthaus.com Beichte #00040064 vom 19.07.2017 um 17:35:39 Uhr (27 Kommentare).

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Meine Schwester ist strunzdumm!

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Rache Verrat Familie Vorurteile Dummheit Wolfsburg

Früher hat mich meine große Schwester immer blöd behandelt und so getan, als sei sie etwas Besseres, obwohl sie strunzdumm war und auf die Sonderschule ging und ich später die Realschule besucht habe. Sie machte mich in der Öffentlichkeit und vor ihren Freundinnen immer richtig schlecht. Irgendwann wusste ich, dass sie Kinderschokolade in ihrem Schreibtisch versteckt und man brauchte die Klappe nur ein wenig runterdrücken und konnte dann das Fach öffnen, obwohl sie es abgeschlossen hatte. Der Badezimmerschlüssel passte zum Glück auch in der Tür zu ihrem Zimmer, sodass ich diesen heimlich bei mir gehortet hatte. Dann hatte sie irgendwann eine oder zwei ihrer Freundinnen aus der Sonderschule eingeladen und die wollten dann am Wochenende wegfahren - in die Disco - und hatten auch alle schon ihren ersten Freund. Die Jungs und Mädels waren alle im Zimmer meiner Schwester und am Nachmittag habe ich die Kinderschokolade in Senf getaucht und fein säuberlich wieder zugemacht. Und auch die Getränke habe ich ein wenig mit Maggi gemischt und zusätzlich die Klamotten von denen versaut.

Natürlich spielte ich die nervige störende kleine Schwester und musste richtig lachen, als die rumgekreischt haben, weil alles eklig geschmeckt hat. Dafür hasst sie mich noch heute. Kein Wunder, sie ist ja strunzdumm und meint, sie sei etwas besseres, nur weil sie die Ältere von uns beiden ist und keinen Kontakt zu mir haben will. Das Ganze ist 25 Jahre her. Ich gönne ihr diese Einstellung, weil sie einfach nur dumm ist und nicht merken will, dass auch sie Fehler gemacht hat. Außer eine geförderte Ausbildung vom Arbeitsamt zur Hauswirtschaftshelferin und drei Kinder wegen denen sie geheiratet hat, hat sie nichts auf die Reihe bekommen - mit einem Mann, der ihr alle Rechte abgesprochen hat. Sind alle dumm.

Beichthaus.com Beichte #00040057 vom 18.07.2017 um 16:58:15 Uhr in Wolfsburg (8 Kommentare).

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Erektion in der Psychotherapie

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Begehrlichkeit Arbeit

Ich bin von Beruf Psychotherapeut und sehr erfolgreich in meinem Bereich. Sehr große Erfolge habe ich mit Essstörungen und an Borderline erkrankten Patienten und da liegt auch schon das Problem. Meist sind es weibliche Patienten und fast immer stellt sich im Laufe der Therapie heraus, dass die Ursache der Erkrankungen im sexuellen Missbrauch liegt. Wenn man tagtäglich diese Geschichten hört, entwickelt man so einen Hass auf all die Väter, Onkel und Opas, die kleine Mädchen bumsen und ungestraft davon kommen und wahrscheinlich noch andere Kinder missbrauchen. Ich beichte, dass ich liebend gerne alle diese Schweine töten würde. Leider habe ich oft das Gefühl, dass ich genauso wie diese Pimmelköpfe bin.

Bei jedem neuen Patienten beginnt die Therapie mit einer ausführlichen Anamnese und dabei ist ein großer Teil die sexuelle Anamnese. Nun ist es bei den oben genannten Krankheitsbildern so, dass diese Mädchen ihr Selbstbewusstsein hauptsächlich über die sexuelle Ebene versuchen zu stärken. Das heißt sie leben meist sehr promiskuitiv und haben kaum Hemmungen. Meine Beichte: Mich machen diese Geschichten, die die Patientinnen im Rahmen der sexuellen Anamnese erzählen, oft so geil, dass ich Mühe habe meine Hosenbeule zu verstecken. Das sind Geschichten, da sind Pornos oft Kinderspiele dagegen. Das gilt jedoch nur für einvernehmlichen Sex. Ich würde niemals eine Patientin anfassen oder ihr das Gefühl geben, dass ich heiß auf sie bin, da ich weiß dass ihr das nur schaden würde und außerdem könnte ich meinen Laden dann zusperren.

Beichthaus.com Beichte #00040053 vom 17.07.2017 um 10:23:01 Uhr (25 Kommentare).

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