Mittelchen zum Muskelaufbau

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Betrug Ernährung Ex Dortmund

Ich (w/18) hatte vor eineinhalb Jahren einen ziemlich beschissenen Freund. Die ganzen zehn Monate, die wir zusammen waren, hatte er noch eine andere Freundin, von der ich auch wusste. Aber damals dachte ich immer, er wird schon mit ihr Schluss machen, wenn ich nur alles für ihn tue. Schließlich erzählte er mir immer und immer wieder, zwischen den beiden liefe es schon lange nicht mehr und er wäre nur mit ihr zusammen, weil sie viel Geld hatte und er sie nur ausnutzte. Aber nun zu meiner eigentlichen Beichte: Er war ständig im Fitnessstudio und war auch dementsprechend muskulös. Er redete sehr oft darüber, wie er noch mehr Muskeln aufbauen könnte. Weil ich ihm unbedingt gefallen wollte, behauptete ich einfach, dass ich an so ein Muskelaufbauzeug herankommen könnte, das es hier in Deutschland nicht gibt. Das war natürlich völliger Quatsch. Er wollte das Zeug sofort haben und nach zwei Wochen rausreden, dass ich das erst noch besorgen müsse, wurde er langsam ungeduldig und ich geriet immer mehr in Not, wo ich so ein Zeug her bekommen sollte. Eines Abends, wo ich es nicht mehr hinauszögern konnte, ging ich einfach an unsere Küchenschränke und kramte das Zeug für die Babymilch meiner kleinen Schwester hervor. Ich hatte Glück, die Beutel in der Packung waren einfach nur Silber ohne Beschriftung, außer einer kleinen Seriennummer, die Ich aber mit ein wenig Nagellackentferner weg machte. Ich erzählte ihm, er müsse einfach zwei bis drei Löffel mit Wasser mischen und trinken. Und so versorgte ich ihn um die sechs Monate damit. Natürlich baute das Zeug keine Muskeln auf, sondern ließ ihn nur zunehmen. Er war total verzweifelt und wunderte sich immer, woran es lag, dass er nur zunahm. Irgendwann habe ich erkannt, dass er ein Arsch ist und Schluss gemacht. Eine Woche vorher habe ich ihn noch mit einem ordentlichen Vorrat versorgt. Vor ein paar Wochen habe ich ihn in der Stadt von Weitem gesehen, er ist unglaublich dick geworden. Einerseits verschafft es mir Genugtuung, andererseits tut es mir auch leid, da er nicht mehr schön aussieht und ich denke auch, dass er nicht mehr so viele Mädchen abbekommt.

Beichthaus.com Beichte #00030904 vom 20.03.2013 um 01:35:22 Uhr in Dortmund (Weiherstraße) (25 Kommentare).

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Die Rangordnung der Bundeswehr

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Boshaftigkeit Arbeit Zivi & Bund

Es ist fast zwanzig Jahre her. Damals war ich Reserveoffizier und hatte ein Jahr vorher meine aktive Laufbahn beendet. Danach habe ich ein Studium begonnen und dann ereilte mich das Glück, eine Reserveübung machen zu dürfen. Im Klartext: bezahlter Urlaub, zumal ich Semesterferien hatte. Ich sollte meinen direkten Nachfolger in einer reinen Grundausbildungseinheit vertreten, der im Sommer mit seiner Familie schlichtweg Urlaub machen wollte. Gesagt und getan - Seesack in den Kofferraum und losgefahren. Ich habe mich wirklich gefreut. Es war Quartalsbeginn und somit traf ich mit fast 900 neuen Rekruten in der Kaserne ein. Das Alter ging damals bis 27 für die Wehrpflicht. Ich war exakt 27 Jahre alt und kam mit einem alten Audi in Jeans an. Ich parkte auf meinem alten Platz, der nur Offizieren zur Verfügung stand. Ziemlich nahe bei der Einheit, welche ich die nächsten Wochen beglücken wollte. Damit wäre der Seesack nur kurz zu tragen gewesen.

Ich nahm meine Papiere und stieg aus. Ich war noch nicht ganz draußen, da brüllte mich jemand von hinten an. "Das ist nicht Ihr Parkplatz! Fahren Sie sofort zu den Rekrutenparkplätzen!" Es war ein Obermaat (Stabsunteroffizier), der nach meinem Ausscheiden in diese Einheit versetzt wurde. Überall liefen Rekruten in Zivil herum und wurden, verständlicherweise hellhörig. Grundausbildungen haben und hatten ja einen gewissen, aber falschen, Ruf. Da beging ich meinen ersten Fehler. "Na gut", dachte ich. "Das lässt sich später unter vier Augen klären. Aber wenn ich jetzt widerspreche, hat der Neue hier es etwas schwer in diesem Quartal. Also, lass es!" Ich habe dann umgeparkt und wegen der nun langen Wegstrecke nur meine Papiere mitgenommen. Auf dem Weg zum Personaloffizier des Stabes kam ich direkt bei meiner Einheit vorbei. Und so ging ich zuerst in dieses Gebäude, um die alten Ausbilder zu begrüßen. Mit meinen Papieren in der Hand betrat ich das Gebäude und musste an einer langen Reihe von Rekruten vorbei, die sich wegen der Einberufung im Geschäftszimmer zu melden hatten. Wer hatte gerade dort Aufsicht? Natürlich der besagte Obermaat. Natürlich brüllte er mich an, dass ich mich hinten anzustellen habe. Nun kam mein zweiter Fehler. Untergräbst Du nun seine Autorität, dann wird es wirklich ernst, war mein Gedanke. Also habe ich mich hinten angestellt und fast eine Stunde gewartet, bis ich ins Geschäftszimmer durfte.

Der Geschäftszimmerunteroffizier begrüßte mich schlichtweg mit: "Herr Oberleutnant. Schön, Sie wiederzusehen. Wir haben schon gehört, dass Sie Urlaubsvertretung machen." Nur zur Klarstellung: Ich hatte ein wirklich gutes Verhältnis mit den Kameraden dieser Einheit, als ich diese verließ. Ich drehte mich dann um und sah das hochrote Gesicht des besagten Obermaaten. Und nun kam mein schlimmster Fehler. Vor allen Rekruten und den anwesenden Ausbildern habe ich mich hinreißen lassen und ihm meinen Autoschlüssel überreicht. Das geschah mit den lauten Worten: "Sie wissen, wo mein Wagen zu stehen hat. Und mein Seesack ist spätestens in 15 Minuten in meiner Kammer, welche Sie abschließen werden und mir dann die Schlüssel übergeben!" Er hätte diesen Befehl nicht ausführen müssen, weil das so genannte Privatsachen sind. Das war mir in diesem Moment natürlich auch klar, aber ich war so sauer, da konnte ich einfach nicht mehr. Brüllen erzeugt keine Autorität. Man muss als Vorgesetzter das vorleben, was man von den Anderen erwartet. Das erzeugt eine natürliche Autorität, die auch beim Bund weitestgehend akzeptiert wurde. Aber der Obermaat tut mir wirklich leid. Er hatte bei den anderen Ausbildern danach einen schweren Stand. Mir war es zuerst ziemlich egal, da ich nur Urlaub machen wollte. Aber dieser Mann musste noch zwei Jahre dort arbeiten. Während meiner Reserveübung habe ich ihn genauso behandelt, wie alle anderen Ausbilder auch, aber stolz bin ich auf die Geschichte im Nachhinein nicht.

Beichthaus.com Beichte #00030578 vom 14.12.2012 um 09:01:29 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Grillen im Wäschekorb

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Rache Vandalismus Ex

Als ich in der 10. Klasse war, erzählte mir eine Schulfreundin, dass ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hatte, er hat sie immer total schlecht behandelt. Wenn seine Kumpels da waren, wollte er nie, dass sie auch vorbei kam und auch sonst war er der totale Vollidiot. Er wollte, dass sie ihre restlichen Sachen von ihm holte wenn er nicht zu Hause war. Also gingen wir nach der Schule erstmal zur Tierhandlung und kauften zwei solcher Plastikboxen mit lebenden Grillen. Danach gingen wir in die Wohnung, um ihr ganzes Zeug einzupacken. Erstmal machte ich die Xbox an, in der irgendein Spiel drin war, Fifa oder sowas. Ich legte sie während dem Abspielen auf die Seite, da das bekanntlich die Spiele kaputt macht. Danach fingen wir an die Grillen überall zu verteilen. Da wir uns selbst geekelt haben vor den Viechern benutzten wir dafür Teelöffel um sie aus der Box zu holen. Die Grillen kamen dann in Schränke, Wäschekörbe, Dusche, etc. Den Löffel legten wir zurück ins Besteckfach und gingen danach belustigt nach Hause. Ich wette er hat lang gebraucht um diese lauten Dinger alle wieder loszuwerden. Ich muss bis heute lachen wenn ich daran denke! Er hat es verdient und wir haben ja keinen Schaden angerichtet!

Beichthaus.com Beichte #00030219 vom 28.08.2012 um 11:37:30 Uhr (30 Kommentare).

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6 Revolverschüsse

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Hass Hochmut Falschheit Frankfurt am Main

Ein früherer Arbeitskollege gab mir vor vielen Jahren mal einen ganz ausgezeichneten Ratschlag. Ich sollte mir einfach jeden Tag einen imaginären Revolver mit exakt sechs Schuss mitnehmen, um damit in meiner Phantasie die Leute zu erschießen, die mir mit ihrem Verhalten und Benehmen oder einfach nur so auf den Keks gehen. Seit mehreren Jahren führe ich ein kleines erheiterndes Buch darüber, wer sich täglich für meine persönliche Exekution qualifiziert. Für Gestern steht da geschrieben:



1. und 2.) S8 Frankfurt Messe, Frau Anfang 30 versucht durch Fingerschnipsen oberhalb des Kinderwagens ihren Bastard zu erheitern.


3.) Frankfurt Bahnhofsviertel, zahnlose Obdachlose mit einer Lebensgeschichte und einer Borderline-Störung fragt nach einer Zigarette.


4.) Frankfurt Burger King, hässliches fettleibiges Hauptschul-Balg frisst eine Portion für Zwei und spricht mit vollem Mund mit seiner Mutter.


5.) S8 Frankfurt West, hyperaktiver junger Rotzlöffel arabischer Herkunft spielt Hip-Hop über seine iPhone-Lautsprecher und faselt etwas von seiner Großmutter und 15 Euro.


6.) Frankfurt Zeil Pizza-Hut, lustlose, fettleibige und hässliche Bedienung.



Ich bin sehr friedliebend. Früher hasste ich diese Leute. Heute lächle ich sie an und sie schenken mir ein Lächeln zurück.

Beichthaus.com Beichte #00030120 vom 25.07.2012 um 18:14:17 Uhr in 60308 Frankfurt am Main (46 Kommentare).

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10 Affären

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Ehebruch Fremdgehen Lügen Partnerschaft

Die Mutter meiner Kinder habe ich vor 25 Jahren kennen gelernt. Bis jetzt leben wir noch zusammen. Bis zum Jahr 2000 ging es ganz gut mit uns. Ich hatte bis dahin zwar auch schon eine Affäre, aber trotzdem hat die Beziehung überlebt. Jedenfalls habe ich im Jahr 2000 einen neuen Job angefangen. Seit dem hatte ich mit insgesamt zehn Frauen ein Verhältnis. Mit der jetzigen ist es meiner Meinung nach schon eine Beziehung. Wir kennen uns jetzt zwei Jahre. Mit ihr brennt einfach das Leben. Sie hat und macht all das, was meine jetzige Frau noch nie gemacht hat. Das Leben leben und mit dem großen Löffel essen.
Es ist meiner Frau mehr als unfair gegenüber. Ich belüge und betrüge sie von vorne bis hinten. Sie hütet die Kinder und ich mache Party. Unfair ist ein viel zu mildes Wort dafür. Das weiß ich selber. Das da etwas ist, weiß sie und sie ahnt was da ist. Ich versuche nun schon seit einem Jahr den Mut aufzubringen, ihr es zu sagen. Ich sage es nicht, wegen der Konsequenzen. Nur ich weiß auch eins, so kann es nicht weiter gehen. Daran gehen sonst alle Beteiligten kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00029790 vom 08.02.2012 um 09:20:37 Uhr (30 Kommentare).

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