10 Treffen für meinen Fetisch

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Prostitution Fetisch Partnerschaft

Ich bin seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen. Was den Sex angeht, habe ich schon seit meiner Kindheit einen Fußfetisch. Den habe ich in den ersten Jahren mit meiner Frau nur wenig oder vorsichtig ausgelebt, weil ich Angst hatte, dass es die Beziehung kaputtmacht bzw. sie kein Verständnis dafür hat und die damit verbundene devote Ader von mir nicht mag. Aus diesem Grund hatte ich über 3-4 Jahre hinweg mehrere Treffen mit Frauen (über Kleinanzeigen), d. h. ich traf mich für eine Stunde mit einer Frau, zahlte ihr ca. 50 Euro und durfte dafür ihre Füße küssen, lecken, riechen.

Ich blieb immer angezogen und es passierte kein weiterer Sex. Es gab aber mal den Fall, dass ich auch die Schuhe leckte oder mal angespuckt bzw. geohrfeigt wurde. Mittlerweile kann ich mit meiner Frau diesen Fetisch auch ausleben, weil ich mich mit der Zeit mehr geöffnet habe und sie auch Gefallen daran findet. Seltsamerweise habe ich in letzter Zeit oft Gedanken an diese Treffen und deshalb ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Frau. Wenn ich diese Sachen beichten würde, wäre meine Frau sicher verletzt und wer weiß, was die Folgen wären. Insgesamt waren es sicher 10 Treffen mit 6 verschiedenen Frauen. Keine professionellen Dominas oder so, sondern privat über Nebenverdienst-Kleinanzeigen.

Beichthaus.com Beichte #00039509 vom 21.03.2017 um 13:24:24 Uhr (5 Kommentare).

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Traumjob: Soldat

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Verzweiflung Familie Zivi & Bund

Ich will unbedingt Soldat werden, aber ich habe nur einen Teil mit meinem Vater besprochen und er meinte, er würde mich nicht dabei unterstützen, sodass er nein sagen würde, da ich mit 17 Jahren schon hingehen will. Und ich wollte dann, bis ich 18 Jahre alt bin, Gärtner werden - aber eben nur für eine kurze Zeit und dann mit 18 zur Bundeswehr. Ich will zwar nicht töten, aber ich bin jemand, der an seine Grenzen kommen und seinem Vaterland dienen will. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich ihn damit anlüge oder unsere Vater-Sohn-Beziehung kaputtmachen würde.

Beichthaus.com Beichte #00039501 vom 19.03.2017 um 22:53:26 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Forschungsprojekte im öffentlichen Dienst

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Verschwendung Trägheit Arbeit

Ich arbeite als Wissenschaftler im öffentlichen Dienst. Mein Arbeitsplatz wird überwiegend aus Steuergeldern finanziert. Die meisten Forschungsprojekte werden gestartet, ohne dass vorher eine wissenschaftliche Fragestellung formuliert wurde, die einer genaueren Überprüfung standhalten würde. Es geht erst mal nur darum, dass ein Projekt überhaupt zustande kommt. Wenn dann eines kommt, werden Arbeitspakete auf gerade verfügbare Mitarbeiter verteilt, die während der Antragsphase gar nicht eingebunden waren. Zu diesem Zeitpunkt sind dann alle wichtigen Formalitäten schon erledigt und spannen ein mehr oder minder enges Korsett auf, was wie getan werden darf und was nicht.

Unter diesen Voraussetzungen hängt es dann an den Mitarbeitern die vorbestimmten Arbeitsinhalte möglichst reputationswirksam zu verwursten, egal wie ungeeignet diese hierfür sind. Meine Beichte ist, dass ich regelmäßig keinen Plan habe, wie bzw. was sich unter diesen Umständen publizieren soll. Im übrigen bin ich aber ganz zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und meiner aktuellen Lebenssituation, weshalb ich bisher keinen Jobwechsel in Erwägung gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00039399 vom 26.02.2017 um 14:54:39 Uhr (8 Kommentare).

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Süchtig nach Pranks!

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Zwang Boshaftigkeit Kollegen Bunde

Ich muss mal beichten, dass ich ein ziemlicher Spaßvogel bin und damit meine Mitmenschen manchmal ganz schön nerve. Ich spiele gerne Streiche und freue mich auch, wenn mir mal jemand einen Streich spielt. Ich...
- habe einer Kollegin mit Klebeband den Spind zugeklebt.
- stelle Gummibärchen mit Chiliaroma zum Naschen hin.
- habe Akten mit Klebeband zugeklebt.
- habe bei der Bundeswehr, einem Kameraden das Schweißband in seinem Helm mit Schuhcreme eingeschmiert (hatte schon vorher einen Ersatz besorgt) - er lief fast den ganzen Tag mit einem "Stirnband" herum, hat ihm keiner gesagt.
- habe den Telefonhörer mal ins Stempelkissen gedrückt und Arbeitskollegen mit blauem Ohr herumrennen lassen.
- habe in der Umkleide Hosen umgekrempelt, Beine verknotet und wieder zurückgekrempelt.
- entwarf eine Medikamentenschachtel am PC, habe sie ausgedruckt und zusammengebastelt. Und dann habe ich sie einer Kollegin hingelegt, mit einem Zettel drauf: "bitte nachbestellen". Sie rief beim Hausarzt an, und versuchte "Antiidiotikum" zu bestellen.
- habe eine Tube Handcreme gemopst, Tubenfalz geöffnet und den Inhalt durch Mayonnaise ersetzt. Dann habe ich sie wieder dem Kollegen hingelegt.
- habe Wasserbecher auf den Spind gestellt und mit einer Schnur an der Tür befestigt.
- habe der Ehefrau eines Kollegen gesagt, dass ihr Mann gestern und heute Urlaub hat. Habe aufgelegt und das dann dem entsprechenden Kollegen fairerweise mitgeteilt. Er rief sofort zu Hause an und wollte das Richtigstellen. Seine Frau ließ ihn gar nicht zu Wort kommen - ich habe ihm dann den Hörer weggenommen und es aufgeklärt.
- habe dem Kollegen auf der Toilette im Vorbeigehen das Licht ausgeschaltet.
- habe das Pausenbrot eines Kollegen ausgepackt und ein Gummiband unter den Käse gelegt. Hat dann "PATSCH" gemacht, als er es essen wollte.
- bat meine Schwiegermutter bei einem Besuch herein und sagte, dass sie ihren Besen in die Ecke stellen kann. Sie schaute verwirrt. Sie begriff den Spruch erst, als ich sie fragte, ob sie, statt mit dem Besen zu kommen, die ganze Strecke gelaufen sei.
Aber, wie gesagt, ich freue mich auch, wenn ich auch mal einen Streich abbekomme. Ich weiß, einige nervt es schon. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Es ist ein Zwang.

Beichthaus.com Beichte #00039369 vom 18.02.2017 um 09:12:56 Uhr in 26831 Bunde (21 Kommentare).

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“35.000

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Spionagepuppe Cayla

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Ignoranz Berlin

Spionagepuppe Cayla
Wir haben unserer Tochter zu Weihnachten eine My-Friend-Cayla-Puppe gekauft. Sie war überglücklich über ihr neues Spielzeug. Doch nun hat die Bundesnetzagentur die Puppe als verbotenes Spionagegerät eingestuft und den Verkauf und Besitz einer solchen unter Strafe (bis zu zwei Jahre Haft) gestellt. Eltern sollen die Puppe nun zerstören. Einen Scheiß werde ich tun! Es tut mir leid, aber ich glaube, es wäre eine größere Sünde meiner Tochter ihr Weihnachtsgeschenk wegzunehmen und kaputt zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00039361 vom 17.02.2017 um 03:20:47 Uhr in Berlin (Bergstraße) (25 Kommentare).

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