Die scharfe Schwiegermutter.

1

Wollust Partnerschaft Intim Begehrlichkeit Familie Hannover

Ich bin scharf auf meine zukünftige Schwiegermutter und habe ein schlechtes Gewissen. Tja, so geht es vielleicht vielen. Allerdings macht sie es mir auch extrem schwer. Ich (m,25) bin jetzt seit 3 Jahren mit meiner Verlobten (21) zusammen und seit 6 Monaten verlobt. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042116 vom 07.07.2020 um 08:45:05 Uhr in Hannover (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Es kommt nicht auf die Größe an.

1

Eitelkeit Partnerschaft Intim Düsseldorf

Ich habe vor einiger Zeit mit meinem Mann, wir sind 12 Jahre verheiratet, über Penisgrößen gesprochen. Eigentlich hat er das Thema aufgegriffen, ich weiß auch nicht mehr wie selbiges genau aufkam. Ich möchte vorab sagen, dass ich meinen Mann liebe und auch glücklich […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042108 vom 01.07.2020 um 10:08:13 Uhr in Düsseldorf (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Die gute Arbeit der russischen Reinigungskraft.

1

Intim Begehrlichkeit Bonn

Ich (m) habe meine russische, etwas ältere (54) Reinigungskraft zu Hause verführt. Ich bin von Natur aus ziemlich üppig bestückt und daher sehr zeigefreudig. Ich habe sie provoziert und beim Herausgehen aus der Dusche meinen Schwanz halb steif einige Male (angeblich […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042098 vom 16.06.2020 um 13:19:29 Uhr in Bonn (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aus eigener Kraft und starken Willen geschafft.

5

Ungerechtigkeit Engherzigkeit Familie Geld Hamburg

Ich (w/32) komme aus einer armen Familie. Wir hatten früher fast gar nichts, haben meistens zu fünft von 20 € in der Woche gelebt, weil zu viel Geld für Alkohol und Zigaretten draufgegangen sind. Man könnte also sagen, meine Familie war das, was man eine "Asi - Familie" nennt.
Ich hab mir trotzdem den Arsch aufgerissen, mein Abitur damals mit 1,1 bestanden und Zahnmedizin studiert. Mein Studium habe ich mir komplett selbst finanziert. Ich bin jede Woche arbeiten gegangen, obwohl mein Studium einen großen Lernaufwand mit sich brachte und habe jahrelang auf vieles verzichtet - sowohl materiell als auch auf Freizeit.
Heute verdiene ich als Zahnärztin sehr gut. Mein Mann ist ebenfalls Zahnarzt, wir leben in einem schönen Haus und gönnen uns viel.
Ich beichte, dass ich keinerlei Mitleid mit armen Familien habe. Ich verachte sie sogar, wenn sie rumheulen, dass ihnen nichts geschenkt wird und Hartz4 zu wenig Geld ist, um sich etwas zu leisten. Mir wurde schließlich auch nie etwas geschenkt. Vielleicht kommt mein Hass auch daher, dass ich damals selber so frustriert war und es ist sozusagen mehr ein Hass auf mein früheres Ich, den ich nun an armen Familien auslasse.
Wie auch immer, neulich habe ich mitbekommen, wie jemand in unserer Praxis geschimpft hat, wieso die Zahnarztpreise eigentlich so hoch sind (er wollte eine Vollnarkose, die er selbst hätte zahlen müssen) und dass wir die Leute ja nur ausnehmen und uns mit dem Geld dann die Wasserhähne zu vergolden, während er die nächsten Monate kein Geld mehr hat.
Obwohl ich Mitleid haben sollte, weil ich solche Situation ja genau kenne, ist es mir vollkommen egal. Soll er sich halt mehr anstrengen und was aus seinem Leben machen, statt faul zu sein und nur rumzuheulen, wie unfair die Welt ist.

Beichthaus.com Beichte #00042094 vom 04.06.2020 um 13:54:12 Uhr in Hamburg (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Eifersüchtig auf die Schwester und das Gefühl unerwünscht zu sein

0

Aggression Eifersucht Familie Musterstadt

Ich(w) bin neidisch auf meine Schwester oder sowas ähnliches. In meiner Familie läuft vieles drunter und drüber. Meine Schwester und ich hatten bis vor kurzem gar keinen Kontakt mehr miteinander. Nach einer Trennung ist sie wieder bei meinen Eltern ins Haus gezogen. Eigentlich bin ich gar nicht neidisch auf meine Schwester, wir verstehen uns sogar ganz gut, es geht mir wohl mehr um meine Mutter. Ich habe, so wie auch meine Schwester, zwei Kinder. Meine Mutter war nie so wirklich die Überoma. In der Regel hatte sie keine Zeit meine Kinder einmal zu nehmen. Eigentlich waren die Kinder selten dort, wenn ich nicht auch dabei war. Nach den Geburten kam von meiner Mutter nicht wirklich viel an Unterstützung, meine Schwiegermutter wiederum hat mir mit meiner Wäsche geholfen, hat uns Essen gekocht etc. Mein Sohn durfte auch nie bei ihr übernachten.
Das erste Mal durfte er dort bleiben, da war er zwei Jahre alt und ich glaube insgesamt waren das zweimal in seinem Leben. Bei meiner Mutter habe ich mich oft unerwünscht gefühlt. Sie hat schon deutlich gemacht, dass sie ihre Ruhe will. Damals dachte ich halt "ja klar, sie geht ja auch noch arbeiten".

Heute sehe ich das anders. Seit meine Schwester wieder eingezogen ist, werden sie und ihre Kinder von vorne bis hinten bemuttert. Zu Anfang dachte ich noch, dass das ja okay ist, da meine Schwester ja jetzt alles alleine machen muss. Allerdings hat sich daran nicht wirklich nochmal was geändert. Meine Mutter hilft ihr morgens die Kinder für den Kindergarten fertig zu machen. Passt jeden Mittag auf die kleine auf, damit meine Schwester die Große problemlos vom Kindergarten abholen kann. Mittags kochen und essen sie meistens zusammen und abends hilft sie auch noch manchmal, wenn die Kinder unruhig sind. Ihr Einkauf wird auch regelmäßig mit erledigt. Meine Schwester hat Unterstützung mit ihrem Umzug bekommen. Sie hat neue Fenster etc. für ihre Wohnung bekommen, meine Eltern argumentieren mit Wertsteigerung vom Haus. Ich habe heute 50 Euro für den Schulranzen meiner Tochter bekommen. Ich weiß nicht warum, ich habe einfach immer das Gefühl ich komme zu kurz. Meine Mutter hat mir auch schon gesagt, dass ich die stärkere bin und das sie den Eindruck hat, ich brauche sie nicht so sehr etc. Ist ja auch schön, aber ich bin einfach frustriert, traurig und sauer. Alles gleichzeitig. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, ob ich übertreibe. Ich habe das Verhalten meiner Eltern lange nicht reflektiert und in Schutz genommen.
Meine Freunde sehen das eigentlich so wie ich. Sind halt aber auch meine Freunde. Und am meisten nervt mich, dass ich das ganze auch noch in Schutz nehmen, wenn mich Leute z.B. ansprechen das es so toll ist das meine Eltern so nah wohnen. Wir sind Nachbarn, aber ich muss hier weg, dass man die Kinder dann ja bestimmt auch Mal schnell rüberbringen kann.
Ich musste mir das jetzt einfach einmal von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00042018 vom 29.01.2020 um 18:36:59 Uhr in Musterstadt (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!