Die Kollegin alleine im Kino

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Neugier Begehrlichkeit Kollegen Nordrhein-Westfalen

Vor einem Jahr bekam ich (m/26) eine hübsche Kollegin (21). Sie fiel mir direkt ins Auge, sehr schlank, hübsches Gesicht und eine kleine Körpergröße. Da ich eine Vorliebe für kleine, hübsche Frauen habe, habe ich sie immer öfter beobachtet. Ihr Charakter ist eher kühl, sie hat immer einen gleichgültigen Blick aufgesetzt und hat noch nie gelächelt oder überhaupt eine Emotion gezeigt, weshalb ich mich dann doch von ihr fern hielt. Als ich einmal mit meinem Neffen (8) ins Kino ging, sah ich die Kollegin doch tatsächlich in einem animierten Disneyfilm mit einem Fuchs und einem Hasen, die ein Verbrechen aufklärten. Ich konnte es zuerst nicht glauben, da sie ganz allein im Kino war, schließlich war es ein Kinderfilm.

Ich beobachtete sie, der Film schien ihr sichtlich zu gefallen und als dann eine traurige Szene kam, hatte sie sogar Tränen in den Augen. Seitdem ging ich ständig mit meinem Neffen ins Kino, obwohl ich das kleine Scheißkind überhaupt nicht mag. Das ist es mir aber wert, da ich schon oft die Kollegin in solchen Kinderfilmen gesehen habe. Ich finde es einfach putzig, dass die Kleine im Büro gefühllos ist und dann in animierte Filme für Kinder geht.

Beichthaus.com Beichte #00040123 vom 29.07.2017 um 15:48:06 Uhr in Nordrhein-Westfalen (11 Kommentare).

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Das zufällige Treffen mit meinem ehemals besten Freund

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co.

Ich (w/24) beichte, dass ich mich vor ein paar Tagen auf einer Zugfahrt von München nach Salzburg über eine Stunde in der Toilette eingesperrt habe. Manche Leute bekamen mit, wie lang ich dort drin war und tuschelten, ob ich schwarz gefahren bin und mich vor dem Kontrolleur verstecken wollte oder einen nervösen Magen habe. Es war unglaublich unangenehm. Ich habe mich vor Schreck dort verschanzt, weil mein ehemals bester Freund am Ostbahnhof in den Zug einstieg und ich mich derart erschrocken hatte.

Wir beide kannten uns seit der zweiten Klasse. Er war damals mein Nachbar und wir waren 10 Jahre lang allerbeste Freunde. Als wir noch klein waren, war er fast jeden Tag bei uns zu Hause und auch am Wochenende kam er oft auf Familienausflüge mit, da seine Eltern nie etwas unternahmen. Seine Mutter war depressiv und sein Vater nur am arbeiten. Es verging kein Tag, an dem wir keinen Kontakt hatten, wenn wir uns nicht sehen konnten, telefonierten wir oder schrieben. Wir haben uns alles erzählt und hatten nie Streit. Als wir älter waren, dichteten uns viele eine Beziehung an. Aber wir waren nie zusammen. Wir waren wie Geschwister, die sich sehr gut verstehen; eigentlich Seelenverwandte. So viele Leute wunderten sich stets über unser Verhältnis. Einmal hatte er eine Freundin die auf mich eifersüchtig war, aber sie waren nicht lange zusammen und wir hatten trotzdem Kontakt.

Im Jahr 2009 trennten sich dann seine Eltern und er zog mit seiner Mum in eine andere Stadt, eine Stunde entfernt. Wir besuchten uns trotzdem nahezu jedes Wochenende und telefonierten unter der Woche. Im Februar (2010) wurde jedoch plötzlich alles anders. Er verhielt sich immer seltsamer, ging oft nicht an sein Handy und rief auch nicht zurück. Als er mich besuchte, hatte er nicht viel zu erzählen. Irgendwann hatten wir zwei Wochen gar keinen Kontakt gehabt. Das war extrem ungewöhnlich und furchtbar für mich. Da ich ihn nicht erreichte, fuhr ich an einem Samstag im April damals einfach zu ihm und wollte ihn zur Rede stellen. Durch meinen unangekündigten Besuch erfuhr ich zufällig, was für Freunde er inzwischen gefunden hatte. Kurz gefasst; er ist in die Nazi-Szene geraten. In einem Zeitraum von etwa zwei Monaten (ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist in so kurzer Zeit). Davor kannte er diese Leute noch gar nicht. Ich und unsere damals gemeinsamen Freunde haben alles versucht, damit er wieder "normal" wird. Ich sprach mit seinen Eltern und kontaktierte sogar seine Großeltern in Österreich. Es half nichts. Ab einem Punkt musste ich den Kontakt zu ihm komplett abbrechen, da ich mich sonst in Gefahr gebracht hätte. Ein Mädel aus seinem neuen Freundeskreis hatte mich angegriffen und mit ihrem Freund bedroht.

Das war vor sieben Jahren. Ich vermisse sein altes ich bis heute unglaublich. Selbst heutzutage will ich ihn noch öfter instinktiv anrufen, wenn ich etwas lustiges sehe oder gute Nachrichten bekomme. Bis ich mich wieder daran erinnere, dass wir nicht mehr sprechen. Es ging so weit, dass ich ihn (2013) in meiner Whatsapp-Liste gesucht habe und von meiner Ausbildung berichten wollte, bis mir einfiel, dass ich seine Nummer längst nicht mehr habe. Als er dann tatsächlich nach all den Jahren vor mir stand, bin ich einfach instinktiv geflüchtet, ohne etwas zu sagen. Er hatte mich angeschaut und schnell wieder weggeguckt. Er sah komplett normal aus, ich habe keine Ahnung, ob er überhaupt noch in der rechten Szene ist (aber Aussehen ist ja heute kein Kriterium mehr dafür, außerdem hätte er sich dann bestimmt wieder bei mir gemeldet, wäre er ausgestiegen). Irgendwann verließ ich das WC und er war weg... Ich werde das Getuschel und die Situation insgesamt nie vergessen. Ich fühlte mich den restlichen Tag wie eine komplette Idiotin.

Beichthaus.com Beichte #00040120 vom 29.07.2017 um 00:48:19 Uhr (17 Kommentare).

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Bisexuell gefangen in einer unglücklichen Ehe

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Ehebruch Lügen Begehrlichkeit Verzweiflung Marienburg (Köln)

Ich (27) bin ein schwuler Mann. Ich habe eine sehr gute Beziehung zu meiner Familie, besonders zu meiner Oma und meinem Vater. Letztes Silvester war ich bei meiner Familie in Marienburg und wurde Bekannten der Familie vorgestellt, die ich vorher nicht kannte, da mein Vater absolut begeistert von ihnen war. Alle waren (mindestens) ein bisschen angetrunken und da wird man ja so schnell brüderlich und fängt an mit allen rumzutratschen, pi pa po. Und da traf ich mein jetziges Problem an. Ich kam mit dem Herr des Hauses ins Gespräch und, da er stark angetrunken war, erzählte mir von ihren Eheproblemen und den Missetaten seiner Frau. Sie soll die größte Schlampe Kölns sein, er hat bloß keine Beweise dafür. Ich nickte alles ab, ich kannte die Familie ja kaum. Noch dazu soll sie Alkoholprobleme haben und sich jeden Tag ohnmächtig saufen. Die Bekannten sind eine kleine Familie, eine wirklich sehr beschauliche noch dazu. Sie besteht aus einer Frau, dem Mann und deren drei Kindern, die alle im Teenie-Alter sind.

Die Tage darauf verbrachte ich weiterhin bei meiner Familie und traf diesen Mann dann auch regelmäßig. Wir sprachen oft miteinander und ich fand ihn echt sympathisch, wenn er denn nicht über seine Frau herzog. Im Februar war ich dann erneut bei meiner Familie. Irgendwann tauschten ich und der Mann Nummern aus und ich lernte sogar seine Kinder und Frau kennen, als wir einen gemütlichen Abend miteinander verbrachten. Kurz vor Ostern kamen beide Familien zusammen, beim Karten spielen. Da traf ich ihn beim (heimlichen) Rauchen auf der Terrasse und es kam zu einem eher tiefgründigen Gespräch, woraufhin wir uns wild wie zwei unerfahrene Teenager küssten.
Von da an hatten wir sozusagen eine Affäre, mit Sex und allem Drum und Dran. Ich wusste ja von Anfang an, dass er verheiratet war und war definitiv nicht auf Spielchen aus und sagte ihm, dass er einen klaren Kopf kriegen sollte, bevor er sich in etwas reinstürzt, was er eventuell nicht will. Dennoch war er sehr persistent und ich muss zugeben, dass ich mich doch verliebt habe.

Bloß hat er mir vor ein paar Tagen gesagt, dass er mich liebt, sein Leben lang bisexuell war und er definitiv keine Gefühle für seine Frau hegt; sagte aber auch klipp und klar, dass er seine Frau nicht verlassen kann und will, da er sie nicht im Stich lassen möchte, weil sie psychische Probleme hat (Alkohol, Depressionen, etc.) und er seinen Kindern das nicht antun will. Und teilweise verstehe ich das auch. Und so war sein Einfall, dass wir weiterhin eine Beziehung führen, er aber bei seiner Frau bleiben wird.

Meine Beichte ist: ich habe mit einem verheirateten Mann etwas angefangen, wir haben Gefühle füreinander und jetzt bin ich in einer Zwickmühle. Ich will ihn verlassen, da er sich und seiner Familie, wenn er denn nicht mit ihnen klar Schiff macht, großen Schaden zufügt und ich definitiv keine Zeit für so ein Kasperletheater habe, aber trotzdem will ich gleichzeitig bei ihm bleiben, da ich starke Gefühle für ihn habe. Jetzt bin ich kinnhoch in der Scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00040115 vom 27.07.2017 um 22:54:26 Uhr in Marienburg (Köln) (18 Kommentare).

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So wird Zeitarbeit erträglich!

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Rache Hass Faulheit Ungerechtigkeit Arbeit Essen

Vor ungefähr zwei Jahren ging meine damalige Firma, bei der ich als Sachbearbeiter im Einkauf fest angestellt war, pleite. Was bedeutet, erstmal zum Arbeitsamt und sich arbeitslos melden. Mir wurde zum Glück eine hochqualifizierte Sachbearbeiterin zugewiesen, die sich sofort mit vollem Elan und voller Hingabe daran machte, mir eine individuell auf mich zugeschnittene und mit meinem erlernten Beruf vereinbare Arbeitsstelle zu suchen. Ich hoffe, man konnte die Ironie rauslesen. Soll heißen: Mir wurden ohne viele Worte drei Stellenangebote von Zeitarbeitsfirmen hingeworfen, die überhaupt nichts mit meinem Beruf zu tun hatten. Dafür hätte ich nicht zum Amt gehen müssen, das hätte ich allein in 20 Sekunden gegoogelt.

Da ich aber keine Sperre riskieren wollte, bis ich wieder selber einen Job im Einkauf finde, habe ich mich beworben und wurde auch sofort genommen. Die nehmen scheinbar jeden, der halbwegs deutsch kann und ein Auto hat. Also hingefahren, Vertrag fertig gemacht und direkt am Montag angefangen. Kurz zusammengefasst, ging es darum, bei einem großen Versandhaus anhand einer Liste die bestellen Waren in einem riesigen Lager zusammenzusuchen. Nicht der aufregendste Job, aber übergangsweise geht das schon. Das ging die ersten Wochen gut, dann fing der Ärger schon an. Ich habe meine Leihfirma um einen Vorschuss gebeten, weil man den ersten Lohn ja erst sechs Wochen nach Arbeitsbeginn bekommt. Machen die in den ersten drei Monaten grundsätzlich nicht. Auf die Frage, wie ich ohne Benzin zur Arbeit kommen soll, kam die Antwort, da müsse ich mich ans Arbeitsamt wenden. Aha.

Dann musste ich wegen einer Blutvergiftung ins Krankenhaus. Kam doch trozdem Krankenschein ein Anruf meiner Leihbude, ich solle doch nicht simulieren und gefälligst zur Arbeit gehen. Hallo?! Meine erste Lohnabrechnung war komplett falsch, obwohl ich alle Unterlagen eingereicht habe, wurde mir statt Lohnsteuerklasse 1 die Steuerklasse 6 berechnet. Da fehlt direkt ein Drittel des Geldes. Ich dachte mir dann, ok, ich kann das Spiel auch. Bin wieder normal zur Arbeit, habe gestempelt, mich mal kurz beim Teamchef blicken lassen und habe mich mit einem guten Buch auf die Toilette verdrückt. Alle zwei Stunden habe ich mich mal kurz blicken lassen. Bei Feierabend normal ausgestempelt. Und das Ganze ging ziemlich gut.

Hier arbeiten über 400 Leute auf drei großen Etagen und ständig kommen und gehen Leute und da man sich ja beim Server nicht mit eigenen Daten anmelden muss, sondern nur mit den allgemeinen Zugangsdaten, konnte man nicht prüfen, ob jemand überhaupt was gemacht hat. Man hat sich immer nur an nem zentralen Punkt eine neue Liste geholt. Ob du nun an dem Tag eine oder 10 Listen gemacht hast, wurde nicht geprüft. Und dass ich den ganzen Tag aufm Klo verbracht habe, hat auch keiner gemerkt. War im Nachhinein gesehen falsch, da ich ja nicht der Leihbude geschadet habe, sondern dem Versandhaus. Aber wenn man schlecht behandelt wird, bekommt man einfach Frust und muss den irgendwo rauslassen.

Beichthaus.com Beichte #00040111 vom 27.07.2017 um 21:00:49 Uhr in Essen (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Heiße Ausflüge ins Schwimmbad

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Neugier Masturbation Begehrlichkeit München

Ich gehe regelmäßig zum Schwimmen. Vor etwa einem Jahr habe ich mit einer Schwimmbrille im Sommer meine Bahnen gezogen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Slip der Schwimmerin neben mir zu weit war bzw. zu locker saß und man bei jedem Schwimmzug ihre rasierte Scham sehen konnte. Ich habe ihr das freundlich gesagt. Da schaute sie mich empört an und verließ das Becken, ohne sich für meinen Hinweis zu bedanken.

Neulich war ich wieder im Schwimmbad. Es regnete und im Außenbecken waren nur wenige Schwimmer. Neben mir schwamm eine sehr sportliche, attraktive jüngere Frau. Ihr blauer Badeanzug war im oberen Teil weit. Ihre üppigen, aber nicht zu großen Brüste bewegten sich bei jedem Schwimmzug. Schließlich lugte eine Brust aus dem Badeanzug heraus. Ich habe mir das mit größtem Genuss angesehen. Als auch ihre zweite, gepiercte Brustwarze zu sehen war, bekam ich einen Steifen. Anstatt die Frau zu informieren, genoss ich ihren Anblick in größter Wollust, bis sie das Becken verließ. Zu Hause habe ich mich selbstbefriedigt und dabei an sie gedacht. Ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00040108 vom 27.07.2017 um 07:52:23 Uhr in München (Prinzregentenstraße) (9 Kommentare).

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