Die böse Oma

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Verzweiflung Kinder Faulheit

Die böse Oma
Ich habe eine riesige Wut auf meinen Enkel. Er wird in wenigen Wochen vier Jahre alt. Er bemüht sich nicht richtig zu sprechen. Er mag fast nichts allein machen, will ständig bedient werden. Er konzentriert sich auf fast nichts. Er sagt nicht, wenn er mal muss und macht immer noch in die Windeln. Seine Unfähigkeiten werden von seinem Großvater - meinem Ex-Mann - noch unterstützt. Dieser macht sich vor dem Kind zum Affen und nimmt ihm alles ab. Wir bekommen deswegen ständig Streit. Ich bin gegen eine antiautoritäre Erziehung und ich weiß, dass Kinder einen Rahmen brauchen. Bis hier hin und nicht weiter. So habe ich es selbst gelernt und so hat es immer funktioniert. Doch mein Ex-Mann unterstützt mich nicht, sondern hält dagegen und meint, ich sei eine schlechte Oma. Weil ich zeige, wenn ich verärgert bin, weil ich Dinge einfordere, weil ich auch mal richtig böse werden kann. Ich kann jedoch auch lieb sein, belohne ihn, wenn ich sehe, dass Bemühungen stattgefunden haben. Ich unterstütze auch, wenn ich Fortschritte bemerke. Doch das wird permanent kaputt gemacht, von eben diesem Großvater.
Ich kann es nicht ändern, dass er sich in die Erziehung mit einmischt. Die Eltern des Kindes sind gänzlich außerstande, für das Kind da zu sein. So liegt die Hauptlast auf mir und meinem Ex-Mann. Wenn ich ihn allein erziehen würde, wäre er schon windelfrei, würde er richtig reden, wäre vieles altersgerechter. Aber so? Ständig muss ich kämpfen. Mein Enkel macht es mir nicht leicht. Er will das S nicht sprechen, das R nicht, das T nicht, das K nicht. Und dann soll ich verstehen, was er da vor sich hin brabbelt. Mein Ex-Mann verbessert ihn andauernd. Das halte ich für komplett verkehrt. Denn so lernt er es nie, da er ja weiß, das sich die Erwachsenen bemühen, aus seinem Kauderwelsch schlau zu werden. Wenn ich ihn nicht verstehe, sage ich ihm das und überlasse es ihm, mir zu erklären, was er meint. Wenn er mir zeigt, was er will, dann frage ich ihn: "meinst du dies (Objekt)?" Und bitte ihn, diese Frage mündlich zu formulieren. Gerne helfe ich ihm dabei, damit er den richtigen Wortlaut hört. Das Entscheidende bei der Geschichte ist aber die Zeit. Man muss sich als Erwachsener Zeit für das Kind nehmen, sich mit ihm beschäftigen. Aber das tut außer mir keiner. Alle haben es eilig und deswegen geht keiner auf ihn ein und es wird für ihn geredet, für ihn gehandelt und er muss nichts selbst tun. Das bringt mich zur Raserei, denn so wird er nicht selbstständig und aalt sich in seiner Faulheit und Bequemlichkeit.
Meine Nerven liegen dann oft blank. Ich habe gemerkt, dass alte Regeln aus meiner Kindheit auch heute noch fruchten. Wo ein Opa oder Mama oder Papa eine Million Mal das Gleiche sagen und es eine Million Mal mehr ignoriert wird, reicht bei mir der Satz: "Ich zähle bis drei, dann hast du dieses oder jenes gemacht" und Ähnliches. Und siehe da, es funktioniert. Durch mich hat er leidlich gelernt zu reden, weil ich täglich mit ihm das ABC durchrede, weil ich mit ihm überall hin gehe, Dinge beim Namen nenne. Weil ich mir die Zeit nehme, ihm vorzulesen, weil ich oft Gespräche mit ihm singe, ihn dabei den Sinnen aussetze, die Dinge fühlen und spüren lasse. Aber die anderen machen das alles kaputt. Weil ich nicht permanent für ihn da sein kann, da ich schwer und unheilbar krank bin und oft unter Schmerzen leide, die einen Rückzug von mir erforderlich machen. Dann muss er zu den anderen. Das macht mich ohnmächtig, denn die zaghaften Erfolge werden in wenigen Tagen zunichte gemacht. Ja - ich bin oft eine böse Oma, eine, die den Kochlöffel vor sich hinlegt und damit droht, bislang ihn jedoch noch niemals eingesetzt habe. Ja - ich bin eine böse Oma, die schreit und schimpft und böse guckt. Ich bin aber auch die Oma, die liebt, die Oma, die sich Sorgen macht, die Oma, der es nicht egal ist, was passiert. Die Oma, die etwas ändern und helfen will, die Oma, die auch belohnt und die Oma, die ihm mit allen Sinnen und mit aller Liebe in den Arm nimmt und tröstet. Zuckerbrot und Peitsche? Vielleicht. Wenn er mir egal wäre, würde ich all das nicht tun. Aber ich fühle mich oft so überfordert und alleine kämpfend an der Front, ohne jegliches Verständnis und ohne Hilfe von außen. Ich glaube jedoch, dass er das Band spürt, was zwischen uns beiden ist. Er spürt, dass es mir mehr weh tut als ihm, wenn ich ihn bestrafe, wenn ich mit ihm schimpfe. Ich nehme ihn sehr ernst und sehe in ihm einen Menschen, der eigene Gefühle, eigene Gedanken, einen eigenen Willen und eine eigene Intelligenz hat. Ich will ihm helfen, groß zu werden. Allein meine Krankheit steht davor. Nun bin ich eine schlechte Oma, laut meinem Ex-Mann. Warum? Weil ich wütend bin? Weil ich ungeduldig bin? Weil ich oft verzweifelt bin? Ja, das alles bin ich. Ein Kind mit fast vier Jahren sollte sprechen können, sollte aufs Klo gehen, sollte allein essen. Früher gab es so was nicht, so viel steht fest. Weil es früher strengere Regeln für Kinder gab und nicht diesen psychologischen Vollschwachsinn, den man heutzutage verzapft und mit dem man Eltern sowie Großeltern verunsichert. Ich habe immer rein nach meinem Herzen gehandelt und bin der Meinung, dass dies gut ist und war.

Beichthaus.com Beichte #00030984 vom 08.04.2013 um 08:49:54 Uhr (42 Kommentare).

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Angst vor einem neuen Mann

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Misstrauen Feigheit Partnerschaft

Ich (w/35) möchte etwas beichten, das mich sehr belastet. Ich hatte einige Beziehungen, die immer nach demselben Schema abliefen: Erst große Gefühle, am Anfang war alles toll, und dann begann sich der Partner, immer mehr zu distanzieren und nicht auf meine Wünsche (Zusammenziehen, Pläne für die Zukunft schmieden) einzugehen. Drei Partnerschaften haben sich auf diese Weise langsam ausgeschlichen, und in einer war es besonders krass. Er bestimmte immer was er wollte, und ganz besonders, was er nicht wollte. Wenn ich einmal meinem Standpunkt Gehör verschafften wollte, hieß es: Du kannst ja gehen, wenn du willst. Ich ließ das mit mir machen, weil ich so unglaublich verliebt war und dachte, ich könne nicht ohne ihn leben. Das zog sich über zwei Jahre hin, und auf einmal war dann eine andere da. Nach dieser großen Enttäuschung hatte ich eine lange Beziehungspause. Mit meinem letzten Freund war ich jetzt knapp zwei Jahre zusammen, es lief relativ ähnlich ab, aber ich war zum Glück nicht so hoffnungslos in ihn verliebt, wie in den anderen.


Nach einem Jahr zogen wir in eine gemeinsame Wohnung. Da er der Hauptmieter war, musste alles nach seiner Pfeife tanzen. Zum Beispiel wie geputzt wurde, wo Gegenstände angeordnet wurden, ob ich überhaupt ein Bild aufhängen durfte und so weiter. Am Ende gab es nur noch Streit und ich sah keinen anderen Ausweg, als mir eine eigene Wohnung zu suchen. Als ich auszog, war er extrem hilfsbereit, half beim Packen, Kartons schleppen, Aufbauen, und tat alles, um mich zu unterstützen. Wir haben uns nicht komplett getrennt, sondern führen jetzt eine ON-OFF Beziehung. Und das ist jetzt meine Beichte: Ich möchte gerne frei sein, um jemand anderen zu finden, kann aber nicht von meinem Ex loskommen. Ich bin sehr introvertiert und schaffe es nicht, locker auf neue Menschen, besonders Männer, zuzugehen. Ich habe fast panische Angst vor einem neuen Date, weil ich nach den Enttäuschungen kein Vertrauen mehr habe, dass mir noch etwas Gutes passieren kann. Alleine bin ich aber sehr unglücklich. So ist es mir immer noch lieber, mein Ex kommt manchmal vorbei und wir verbringen ein paar nette Stunden. Es geht hier nicht hauptsächlich um Sex, sondern wir gehen spazieren oder unternehmen sonst etwas. Trotz seiner Fehler ist er mir einfach vertraut. Einem neuen Mann traue ich einfach nicht, aber das Alleinsein macht mich genauso fertig.

Beichthaus.com Beichte #00030981 vom 07.04.2013 um 16:24:14 Uhr (14 Kommentare).

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Der Freund als Mittel zur Rache

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Rache Familie Ex Berlin

Ich habe etwas zu beichten. Ich habe meiner Cousine den Freund ausgespannt - als Rache. Und diesen dann irgendwann fallen gelassen. Es fing so an: In meiner Pubertät war ich ein dickes Mädchen und wahnsinnig unbeliebt, während meine Cousine viele Freunde hatte, hübsch war, charmant und so weiter. Sie hat mich in dieser Zeit permanent spüren lassen, dass ich all dies nicht bin, etwa mit Demütigungen, Beleidigungen und Ähnlichem. Irgendwann mit 17 machte es bei mir Klick und ich nahm drastisch ab, ging zum Friseur, trieb Sport, arbeitete an meinem Selbstbewusstsein. Ich machte mein Abi, zog in eine andere Stadt zum Studieren und mein Leben lief eigentlich - wie bei so vielen - anders als in der Pubertät. Meine Mutter rief mich irgendwann an, dass die besagte Cousine in die selbe Stadt ziehe, da ihr Freund dort lebe und ob ich denn nicht Zeit mit ihr verbringen könne. Zunächst lehnte ich natürlich strikt ab, aber die Neugierde packte mich. Ich wollte sehen, wie meine Cousine jetzt aussieht. Also traf ich mich mit ihr und ihrem Freund auf einen Kaffee.


Der Anblick erfreute mich: Sie hatte schlechte Haut, relativ stark zugenommen und war schüchterner als je zuvor. Ihr Freund hingegen war ein absolut charmanter, sympathischer Typ mit, dem ich mich auf Anhieb verstanden habe. Obwohl ich nun meine Rache erhalten hatte - sie war schließlich in der gleichen Position wie ich damals und ich habe den ein oder anderen spitzen Kommentar abgegeben -, reichte es mir nicht. Ich hatte einen Plan: Ich werde ihr den Freund ausspannen, koste es, was es wolle. Ich war so blind vor Rachlust, dass ich es tatsächlich schaffte, einen Nebenjob in der kleinen Firma zu kriegen, in der er arbeitete. Und so verbrachten wir immer mehr Zeit miteinander. Meine Cousine war eh so mit ihrem Job beschäftigt und ich hatte freie Fahrt. Er war erst zurückhaltend, war höchstens bereit zu einem Kaffee nach der Arbeit, aber auch nur sehr kurz. Irgendwie musste es vorangehen, also habe ich mir ausgedacht, dass mein Laptop zu Hause solche Probleme mache, dass ich am Verzweifeln sei. Da er sich damit gut auskennt, überredete ich ihn, zu mir nach Hause zu kommen. Er fand logischerweise nichts und war irgendwie misstrauisch. Doch nachdem wir ein Glas Wein getrunken hatten, wurde er immer lockerer und lockerer. Dennoch blieb er auf Distanz und ich muss sagen, dass ich mich nicht völlig getraut habe, auf ihn zuzugehen. Ich habe zunächst gedacht, ich ziehe diesen Plan nicht durch. Doch bei meinem Geburtstag war die große Chance da.


Ich machte es so: Es war ein Samstag und ich habe ihn nachmittags zu mir eingeladen. Meine Cousine war zu ihren Eltern gefahren. Er war der einzige Gast und ich trank mir Mut an und küsste ihn. Eins folgte dem anderen und wir befanden uns in einer Affäre, die wochenlang ging. Nach einer Weile setzte ich ihm die Pistole auf die Brust: Er musste es ihr sagen. Das tat er auch und wir waren fünf Monate zusammen. Ich kann nicht beschreiben, wie toll ich es fand, als ich sie auf der Straße mit verweinten Augen sah. Wie erbärmlich sie mich anguckte, wie das kleine dicke Mädchen in mir endlich ihre Ruhe gefunden hatte. Doch ich hatte nun ein wahnsinniges Problem: Er war wirklich in mich verliebt, ich jedoch nicht in ihn. Nach langem Hin und Her habe ich ihm gesagt, dass ich nicht in ihn verliebt sei und unsere Beziehung keine Chance hätte. Ich habe es nicht übers Herz gebracht, ihm zu sagen, dass er lediglich Mittel zum Zweck war. Und ich kann euch eins sagen: So sehr mich ihr trauriges Gesicht entzückt hat, hat mich sein trauriges Gesicht nahezu zusammenbrechen lassen. Ich hätte mich besser unter Kontrolle haben müssen und schon gar nicht jemanden für einen Racheplan benutzen dürfen. Ich schätze, man ist dann doch nicht besser als derjenige, an dem man sich rächen will.

Beichthaus.com Beichte #00030980 vom 07.04.2013 um 03:25:11 Uhr in Berlin (Martin-Luther-Straße) (32 Kommentare).

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HMS Hood versus Bismarck

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Ignoranz Eitelkeit Rache Arbeit North Atlantic Ocean

HMS Hood versus Bismarck
Es ist eine alte Marinekamelle. Sie kam mir wieder jüngst ins Gedächtnis, weil meine Tochter ihren neuen, englischen Freund vorstellte. Er ist wirklich nett! Während meiner Fähnrichszeit bei der Marine war ich auf einem deutschen Zerstörer bei der ständigen Einsatzflotte der NATO im Atlantik stationiert. Diese Flotte bestand immer aus vielen Schiffen unterschiedlicher Nationen. Die Schiffe wurden zweimal im Jahr ausgetauscht. Den Rhythmus bestimmten die NATO-Partner selber. Damit keine zu große Langeweile aufkam, haben die Schiffe untereinander immer Personal ausgetauscht. Englisch war Pflichtsprache. Mich traf es leider am schlimmsten.

Als Jüngster der Offiziersmesse wurde ich auf einen englischen Zerstörer versetzt. Da half kein Wehren, ist halt so. Warum schlimm? Die Besatzung des englischen Schiffes war leider bekannt dafür, dass Deutsche an Bord nicht unbedingt willkommen waren. Aber Befehl ist nun mal Befehl. Und der Befehl für den Personalaustausch kam von dem damals amtierenden Admiral der Flotte - ein Portugiese.
Also übergesetzt und in die Offiziersmesse begeben, damit ich mich pflichtgemäß beim ersten Offizier melden konnte. Dieser saß im Kreise seiner Offiziere beim Tee und trotz der leisen Bemerkung des Stewards, dass Besuch da sei, erhob er sich nicht. Ich wurde schlichtweg ignoriert! Der Steward brachte mir Tee und ich habe mich in der Messe umgeschaut. In einer Ecke stand in einer Glasvitrine ein Schiffsmodell der HMS Hood. Sie wurde während des letzten Weltkrieges bei der zweiten Salve der Bismarck versenkt. Das Modell war handwerklich perfekt! Ich muss etliche Minuten darum gelaufen sein mit dem Tee in meiner Hand. Wirklich eine sehr schöne Arbeit! Ein Räuspern in meinem Rücken brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Dem ersten Offizier war aufgefallen, dass ich mich für das Modell interessierte. "Eine schöne Arbeit" sagte ich und er war sehr aufgeräumt und erzählte mir vieles über den Stolz dieses Schiffes, genauer der HMS Hood. Ich war trotzdem angefressen wegen des Verstoßes des Anstandes, der auf Schiffen einer Flotte normalerweise gepflegt wird. Mit einem Lächeln im Gesicht und meinen Tee umrührend habe ich nach seiner Ansprache nur gefragt: "Und was passierte mit der Hood?". Kurzum, eine Stunde später stand ich vor dem ersten Offizier des deutschen Zerstörers, weil ich von Bord verwiesen wurde. Ich erklärte ihm den Sachverhalt. Erst war er geschockt, aber nach einer Weile war er amüsiert. Für den internationalen Zusammenhalt war es natürlich nicht gut. Aber Respekt muss gegenseitig sein! Aber diesen Respekt empfange ich nun vom Freund meiner Tochter und ich erwidere diesen auch.

Beichthaus.com Beichte #00030979 vom 06.04.2013 um 18:46:57 Uhr in North Atlantic Ocean (32 Kommentare).

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Meine gewalttätige Ehefrau

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Gewalt Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Ehebruch

Meine gewalttätige Ehefrau
Ich (m/27) beichte, dass ich nicht meinen Mann stehe und eine Schande für die Männerwelt bin. Ich habe meine jetzige Frau mit 19 kennengelernt. Anfangs war es einfach super. Große Liebe und das alles. Mit 22 haben wir uns dann verlobt und genau da fing es an. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030977 vom 06.04.2013 um 14:56:06 Uhr (98 Kommentare).

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