Neu-Verliebt in meine Ex

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich (m/24) habe ein ordentliches Problem, an dem ich wohl selbst schuld bin. Bis vor einem Jahr war ich noch in einer Beziehung mit meiner Ex-Freundin (21). Wir haben uns allerdings nicht im Guten getrennt, weil sie rausbekommen hat, dass ich sie nach fast drei Jahren Beziehung betrogen habe - die Beziehung hatte mich damals einfach gelangweilt. Da ich ihr erster richtiger Freund war, war sie am Boden zerstört, trennte sich von mir und schmiss mich aus ihrer Wohnung. Anstatt mich zu entschuldigen, habe ich ihr aber noch einige echt heftige Dinge an den Kopf geworfen, (auch, weil es mein Ego kränkte, dass sie diejenige war, die Schluss machte und mich anschließend auf die Straße setzte) und freute mich gleichzeitig darauf, mich endlich wieder als Single durch die Gegend vögeln zu können.

Leider haben wir ein paar gemeinsame Freunde und Bekannte, sodass wir uns immer wieder gesehen haben. Dabei gab es jedes Mal Streit und wir stressten uns ziemlich an. Ich muss zugeben, dass ich dabei oftmals wirklich gemein und ausfallend geworden bin - wie ich von Freunden hinterher gehört habe, ist sie mehr als nur ein Mal heulend nach Hause gegangen. Irgendwann, vor ein paar Wochen, passierte es dann und ich weiß bis heute nicht, wie das eigentlich überhaupt passieren konnte: Wir verstanden uns mit der Zeit wieder ein wenig besser, als sie anfing, über mich hinwegzukommen. Und dann landeten wir im Bett. Es war der beste Sex, den ich je hatte und das will schon echt etwas heißen, denn der Sex mit ihr war schon immer sehr gut gewesen.

Inzwischen treffen wir uns wieder regelmäßig zu zweit, um zu vögeln. Und genau da liegt jetzt das Problem. Denn ich merke jetzt, wen ich eigentlich habe gehen lassen und verliebe mich gerade erneut in sie. Blöderweise weiß ich über Bekannte, dass sie ihren besten Freundinnen erzählt hat, es sei für sie nur Sex und sie habe definitiv keinerlei Gefühle für mich. Sie wird sicher keine Beziehung mehr mit mir wollen, denn so wie ich es von anderen gehört habe, hat sie ewig gebraucht, um über mich hinwegzukommen und ich muss sie wohl echt sehr schlimm verletzt haben. Das alles tut mir inzwischen so unglaublich leid, denn sie ist so ein lieber Mensch und hatte das wirklich nicht verdient.

Aber jetzt, wo ich merke, was für ein Idiot ich damals war, ist der Zug schon längst abgefahren. Eigentlich wollte ich den Kontakt weitestgehend abbrechen, weil das mit meinen Gefühlen nicht so weitergehen kann. Aber wenn sie sich wieder meldet und mich anspricht, kann ich nicht anders und schlafe wieder mit ihr. Ich beichte also, dass ich ein Idiot bin, der sich seine Probleme selbst eingebrockt hat und jetzt nicht mit den Konsequenzen klarkommt.

Beichthaus.com Beichte #00038833 vom 17.10.2016 um 20:49:41 Uhr (17 Kommentare).

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Ein verdorbenes Kind

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich schon von klein auf furchtbar verdorbene Gedanken habe. Es fing schon damit an, dass ich mit drei oder vier das Massagegerät meiner Eltern klaute und an meinen Intimbereich hielt - man sagt zwar, so früh ist man noch nicht in der Lage einen Orgasmus zu empfinden, jedoch behaupte ich das Gegenteil. Das Gerät verschwand, bis ich sieben oder acht Jahre alt war. Dann aber tauchte es wieder auf und ich benutzte es fast jeden Tag. Zu dieser Zeit träumte ich tagsüber davon, wie ich Menschen auf verschiedenste Art folterte. Ob Elektrizität oder Analsex gegen den Willen der Person, es turnte mich an und dabei hatte ich zu dem Zeitpunkt kein genaues Bild von einem echten männlichen Penis, oder wie das mit dem Sex genau funktionierte.

Mit Pornografie kam ich erst recht spät in Berührung, nämlich erst als ich meinen eigenen Laptop im Zimmer hatte. Das war so um das 16. Lebensjahr herum. Auch da lebte ich meine Perversion in vollen Zügen aus. Ich musste mit der Zeit feststellen, dass meine Vorliebe bei Sex gegen den Willen einer der beteiligten Personen lag. Ich liebte es, wenn die Beteiligten vor Schmerz und oder Verzweiflung jammerten und schrien. Auch heute ist das noch so. Doch so langsam fange ich an mir Sorgen zu machen, dass etwas nicht mit mir stimmen könnte. Ich bereue es, so früh mit sexuellen Handlungen angefangen zu haben und versuche, mich in Zukunft von extremen Pornos fernzuhalten.

Beichthaus.com Beichte #00038818 vom 13.10.2016 um 11:14:16 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin einfach nicht normal!

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Verzweiflung Falschheit Lügen Zwang Gesellschaft

Ich (w) lebe eine Lüge. Von außen sieht für alle anderen alles normal aus - verheiratet, ein Kind, beruflich erfolgreich. Und genau das ist mein Problem. Ich war nie normal. Nicht einmal als Kind. Im Kindergarten bin ich schon als seltsam aufgefallen. In der Grundschule ging es natürlich weiter, genau so auf dem Gymnasium. Ich denke einfach anders als die Menschen in meiner Umgebung. Es ist natürlich nicht schön, von allen ausgegrenzt zu werden, weil man anders ist. Also habe ich mich quasi neu erfunden, als ich mit 16 Jahren eine Ausbildung anfing. Ich habe so getan, als würde ich die gleiche Musik mögen wie die anderen (ich kann Mainstream hören, mag aber lieber Goth, Metal, Punk und seltsamerweise auch Britney Spears und die Kelly Family), angefangen zu rauchen (haben die meisten anderen damals auch gemacht, ich habe es aber vor über 10 Jahren wieder aufgehört) und darauf verzichtet, meine Meinung zu verkünden.

Bevor ihr jetzt denkt es, geht nur um meinen Musikgeschmack - ich passe auch nicht zu "Grufties", Punkern oder Metallern. Es liegt wirklich daran, dass ich die Welt anders sehe als meine Umgebung. Engere Freundschaften sind so natürlich langfristig nicht gut möglich. Ich habe einen riesigen Bekanntenkreis, aber nur eine echte Freundin. Ich habe - weiß der Geier wie viele - Bücher gelesen und meine Mitmenschen genau beobachtet, um zu verstehen, wie sie ticken. Und um mich anzupassen. Normale Menschen heiraten irgendwann und kriegen Kinder. Das war der Grund, aus dem ich geheiratet habe. Um normal zu wirken. Auch wenn ich es nicht bin, niemals sein kann. Mein Mann weiß nichts davon, sonst hätte er mich wohl auch nicht geheiratet. Es ist schwer, mit einem Menschen zusammenzuleben und treu zu sein, wenn man denjenigen nicht liebt und der Sex so mittelmäßig ist.

Ich mag ihn schon irgendwie, würde aber lieber frei sein und in der Gegend herumvögeln, oder eine offene Beziehung führen. Auf der Arbeit ist es ähnlich. Ich übe einen Beruf aus, der mich nicht erfüllt. Im Prinzip muss ich da immer das Gleiche machen. Von allen Kollegen bin ich diejenige, die den größten Aufgabenbereich hat. Leider bin ich mit meiner Arbeit für die Woche immer schon nach zwei, spätestens drei Tagen fertig. Dann langweile ich mich natürlich. Das darf ich aber auch nicht zeigen, weil sich alle jetzt schon fragen, wie ich den riesigen Bereich schaffe, ohne Überstunden zu machen. Der Einzige, der es weiß, ist mein direkter Teamkollege. Der geht in ein paar Wochen in Rente und hatte immer Ärger, weil er seine Aufgaben nicht schafft und schlechte Ergebnisse liefert. Weil er mir etwas leidtat, habe ich mir seinen Bereich angesehen und ein paar Optimierungen vorgenommen.

Jetzt läuft es gut bei ihm und ich nehme ihm ca. zwei Drittel seiner Arbeit ab, damit muss er keine Überstunden mehr machen, ist tiefenentspannt und ich habe wenigstens etwas zu tun. Ich würde gerne meinem Mann sagen, dass ich ihn nicht liebe und Sex mit anderen will und allen Arbeitskollegen unter die Nase reiben, dass ich, wenn ich wollte, die Arbeit von drei weiteren Kollegen übernehmen könnte, ohne auch nur ins Schwitzen zu geraten. Und dass sie für mich ein Haufen fauler, ineffektiver Säcke sind. Meinem Chef würde ich gerne sagen, dass ihm jegliche fachliche Kompetenz abgeht und er sich sein Geschleime sparen kann.

Generell würde ich so einigen gerne mal sagen, was ich wirklich denke und dass ich im tiefsten Inneren nicht verstehe, warum sie so handeln. Dass ich ihre Witze nicht witzig und ihre Probleme lächerlich finde. Weil die Lösungen so einfach sind. Aber wohl zu krass für die meisten. Das einzig Echte in meinem Leben ist mein Kind. Die einzig echt empfundene Liebe. Der einzige Grund, warum ich weitermache wie bisher und nicht einfach allen sage, was ich wirklich denke. Er wird bald vier Jahre alt und ist zum Glück bis jetzt ganz normal. Mein Sohn ist der einzige Mensch, mit dem ich wirklich Geduld habe, ohne mich anzustrengen. Ihm zuliebe habe ich jetzt Kontakt zu anderen Kindergartenmuttis, deren leeres Geschwätz mich echt aufregt. Weil ich nicht will, dass er der mit der komischen Mama ist. Warum lässt man mich nicht einfach seltsam sein, ohne mich auszugrenzen? Es tut mir leid, dass ich alle täusche.

Beichthaus.com Beichte #00038802 vom 07.10.2016 um 14:40:46 Uhr (37 Kommentare).

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Ich bin süchtig nach Kaffee: Zwei Liter!

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Sucht Maßlosigkeit

Ich (m/18) bin süchtig nach Kaffee. Ich trinke am Tag mindestens zwei Liter Kaffee. Morgens, wenn ich aufstehe, geht ohne einen Kaffee gar nichts und so sieht es auf der Arbeit auch aus. Ich trinke auf der Arbeit alleine wahrscheinlich mehr Kaffee, als alle anderen zusammen. Mein Magen findet das nicht immer so toll, aber Kaffee schmeckt zu gut. Ich kann einfach nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00038799 vom 06.10.2016 um 22:17:50 Uhr (12 Kommentare).

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Gartenzwerg mit Kackmütze

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Fetisch Ekel Unreinlichkeit

Ich (w) bin ein richtiges Schwein! Außenrum wirke ich immer gepflegt und normal aber wehe, die Tür zu meiner Wohnung fällt zu, dann suhle ich mich im Dreck. Aber auch nicht irgendwelcher Dreck, sondern ich habe eine Vorliebe für Kot. Ich liebe es, mir in die Hosen zu kacken und mich dann darin zu wälzen. Das alleine ist zwar nur meine Sache, aber das befriedigt mich schon lange nicht mehr genug. Ich lasse mir immer neue, verrückte Dinge einfallen. Erst letzte Woche habe ich meinen verschmierten Slip, der Gartenfigur einer Nachbarin auf den Kopf gesetzt. Das Geschrei am nächsten Morgen war groß und ich fand ehrlich, dass der Zwerg nun viel besser aussah. Einmal habe ich sogar einer Mitstudentin, welche im gleichen Kunstkurs ist, eine Box vor die Tür gestellt. Den Inhalt in Form einer großen Kackwurst, ummantelt von einer Seidenstrumpfhose.

Der Täter wurde nie gefunden und ich habe mich ömmelig gelacht. Das ist der Kick, den ich brauche! Meine letzte Aktion war in einem Fast-Food-Lokal. Ich hatte mich darauf vorbereitet und eingemacht. Dann bin ich gemütlich zum Tresen und habe bestellt. Der Gedanke, dass die Leute wissen, was da in meinem Slip gerade los ist, macht mich unglaublich geil. Nach dem Essen bin ich aufs Klo verschwunden, habe meine Unterhose ausgezogen und diese nachher auf dem Tablett platziert. Dann bin ich seelenruhig rausspaziert. Niemand hat mich aufgehalten. Der Kick war unvergesslich! Trotzdem will ich Buße tun und versuchen mich zu verändern. Ich bin ja schließlich auch nur ein Mensch und nicht perfekt. Darum verzeiht mir meine Eskapaden.

Beichthaus.com Beichte #00038798 vom 06.10.2016 um 16:30:24 Uhr (22 Kommentare).

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