Schöner als die Braut

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Neid Eitelkeit Rache Hochmut

Ich (w/28) bin eine kindische, hinterhältige Zicke. Ich habe vor drei Jahren geheiratet und trug ein verhältnismäßig schlichtes (aber sehr schönes) Brautkleid und dazu keinerlei Schminke, weil ich mich sonst auch nie schminke und auf meiner Hochzeit wie ich selbst aussehen wollte, und nicht wie eine aufgemotzte Fremde. Mein Mann mag diese Natürlichkeit an mir und ich bin auch mit meinem Aussehen zufrieden. Eine meiner Cousinen war auf meiner Hochzeit relativ stark geschminkt (ist sie aber eigentlich immer), trug ein wunderschönes blassrosa Kleid, das ihr wirklich ausgezeichnet stand, und sah umwerfend aus. Sie hat eine super Figur und ist sehr hübsch. Sie hat auf meiner Hochzeit einige Komplimente bekommen und mir wurde meistens nur gesagt, mein Kleid sei hübsch. (Ich bin allerdings wirklich nicht unansehnlich.)

Eigentlich hat mich das auch nicht weiter gestört, weil ich mit meinem eigenen Erscheinungsbild auf der Hochzeit zufrieden war und mein Mann auch. Aber jetzt heiratet besagte Cousine nächstes Jahr und ich habe eigentlich zwei geeignete, noch ungetragene Festkleider im Schrank hängen (ein dunkelblaues und ein dunkelrotes, beide knielang). Allerdings habe ich mir jetzt extra ein langes, umwerfendes Kleid gekauft in sehr hellem türkis/mintgrün, fast weiß. In Weiß könnte es locker ein Brautkleid sein und es ist gerade mal so nicht zu extravagant für einen Hochzeitsgast. Dazu habe ich eine sehr elegante Hochsteckfrisur geplant und möchte mich auch professionell schminken lassen.

Das tue ich alles nur, um meiner Cousine eins auszuwischen und um ihr insgeheim auch ein bisschen die Schau zu stehlen auf ihrer Hochzeit. Ich weiß, dass das kindisch und perfide ist, aber andererseits tue ich nichts Verbotenes und laut Hochzeitsknigge sind nur weiße, creme-, champagner- und elfenbeinfarbene Kleider für Hochzeitsgäste tabu, keine blasstürkisen. Und sie hat sich für meine Hochzeit sicher auch nicht aus Versehen so schön gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00038788 vom 04.10.2016 um 10:42:14 Uhr (30 Kommentare).

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Du bist eine gottlose Schlampe!

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Peinlichkeit Vorurteile Engherzigkeit Trunksucht Unglaube

Ich (m/21) habe ein Mädchen übel bloßgestellt. Es handelt sich um die beste Freundin meiner Freundin. Ich konnte sie noch nie leiden, da sie oberflächlich und falsch ist und vorgibt, streng gläubig zu sein. Vor zwei Wochen kam raus, dass sie ihren Freund über ein halbes Jahr lang betrogen hatte. Übrigens ist er auch ein guter Freund von mir. Eine Woche nach der Trennung waren in einer Disco einige Freunde versammelt, auch sie. Ich war anscheinend so blau, dass ich sie als "gottlose Schlampe" betitelt habe, darüber hinaus habe ich scheinbar noch die 10 Gebote zitiert. Und als finalen Stoß meinte ich dann noch, sie und ihre Notgeile Fotze sollen in der Hölle schmoren.

Beichthaus.com Beichte #00038787 vom 03.10.2016 um 22:29:59 Uhr (12 Kommentare).

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2-Minuten-Sex ohne Orgasmus

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fremdgehen Selbstsucht Partnerschaft

Mir ist es so schrecklich peinlich, das überhaupt zugeben zu müssen. Ich fühle mich allein durch den Gedanken bereits schmutzig. Aber seit knapp zwei Monaten haben mein Mann und ich nur noch 2-Minuten-Sex und ich fühle mich sexuell zu einem anderen Mann hingezogen. Meinem Mann ist wirklich piepegal, ob ich beim Sex meinen Spaß hatte und das sagt er mir danach auch noch dreist ins Gesicht, wenn ich ihn frage, ob er nicht noch weitermachen könne.

Reden bringt nichts. Das versuche ich mindestens zwei Mal die Woche. Er winkt dann ab, erklärt mich für verrückt oder notgeil und damit ist die Diskussion auch für ihn beendet. Auf anderen Ebenen haben wir keinerlei Probleme und verstehen uns sehr gut. Es ist wirklich nur der Sex. Der andere Mann weiß nicht, dass ich solche Probleme habe. Er ist ein langjähriger Freund, der mir schon immer Komplimente machte. Ich beichte also, in Gedanken regelmäßig Sex mit einem anderen Mann zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00038778 vom 28.09.2016 um 23:59:10 Uhr (20 Kommentare).

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Wie schmeckt Menschenfleisch?

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Feigheit Schamlosigkeit Falschheit Internet Ex

Ich war fast ein halbes Jahr mit einer unheimlich nervenden Frau zusammen. Anfänglich war ich einfach nur scharf auf sie. Und ich dachte, ihr würde es auch nur um Sex gehen. Doch sie wurde immer anhänglicher und eifersüchtiger. Ich konnte aber nicht mit ihr Schluss machen. Das Problem: sie ist die Tochter meines Chefs. Ihr Vater ist ein sehr konservativer und strenger Mann. Der hätte mir sicherlich auf der Arbeit das Leben zur Hölle gemacht, wenn ich mit seiner geliebten Prinzessin Schluss gemacht hätte. Also habe ich dann angefangen, einen Trennungsgrund ihrerseits zu provozieren.

Eines Tages, als sie kurz ins Badezimmer ging, habe ich mir ihren Laptop geschnappt und mehrere Tabs geöffnet, in denen ich auf Google nach asozialen Sachen suche. Sachen wie: "Wie schmeckt Menschenfleisch?" oder "25 cm Analdildo für Männer." Dann habe ich den Laptop wieder zurückgelegt und so getan, als ob nichts wäre. Sie hat mich nie darauf angesprochen. Allerdings hat sie sich zwei Tage nach meiner Aktion aus fadenscheinigen Gründen von mir getrennt.

Beichthaus.com Beichte #00038772 vom 27.09.2016 um 20:32:00 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Sorry, ich habe unterwegs in den Wald geschissen!

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Ich (m/29) war in dieser Woche auf einer Fortbildung. Der Weg dorthin führte über viele Landstraßen - bergauf, bergab, mit vielen Wäldern und Feldern. Da ich zu Hause keinen wirklichen Stuhlgang hatte, musste ich notgedrungen losfahren. Ich hatte gehofft, gar nicht zu müssen oder bei der Fortbildung auf die Toilette gehen zu können. Dazu kam es jedoch nicht. Auf meinem Weg dorthin bekam ich plötzlich Bauchschmerzen und es kündigte sich etwas Größeres an, das unbedingt das Licht der Welt erblicken wollte. Ich hielt an einem der zahlreichen Waldwege an, lief im Nebel durch die morgendliche Kälte und entblößte mein Hinterteil an einem sicheren Ort im Unterholz. Bewaffnet mit einer Packung Taschentücher und mit den im Auto deponierten Servietten eines bekannten Schnellrestaurants versuchte ich, mein Hinterteil zu säubern. Es gelang mir teilweise, ich putzte und putzte, bekam die Ritze aber nicht wirklich sauber.

Nachdem meine Tücher verbraucht waren, gab ich auf. Nun kam das nächste Problem. Meine Hand stank fürchterlich, ich hatte beim Säubern wohl mächtig zugelangt. Weit und breit war natürlich kein Wasser in Sicht. Ich nahm das mit Apfelgeschmack versetze Wasser, das ich zum Trinken eingepackt hatte, lief mit neuen Tüchern in den Wald, befeuchtete diese und wusch mir den Rest vom Fest vom Hinterteil ab. Auch meine Hände wusch ich notdürftig mit dem Apfelwasser. Die ganze Aktion hat so viel Zeit gekostet, dass ich fast zu spät zu der Fortbildung kam. Als ich das Gebäude betrat, wurde ich sofort von mehreren Leuten per Handschlag empfangen, ohne dass ich mich vorher auf der Toilette richtig waschen konnte.

Die Hand stank nicht mehr, aber sie war definitiv nicht die Hand, die man jemandem zur Begrüßung geben sollte. Ich hatte jedoch keine Wahl. Ich konnte schlecht sagen: "Tut mir leid, ich habe unterwegs in den Wald geschissen, ich muss erst mal meine Hände waschen." Das war übrigens das erste Mal in meinem ganzen Leben, dass ich meine Notdurft im Wald verrichten musste und es hat mir keine Freude bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00038771 vom 27.09.2016 um 20:07:28 Uhr (15 Kommentare).

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