Guten Morgen

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Feigheit Peinlichkeit Kindergarten Kinder Bochum

Guten Morgen
Als ich noch klein war, Kindergartenalter, war ich sehr schüchtern und habe mich vor Fremden immer geschämt. Immer wenn wir morgens in den Kindergarten kamen, sind wir an unseren Betreuerinnen vorbei und mussten Guten Morgen sagen. Ich habe mich aber nie getraut, keine Ahnung warum, und habe mich immer irgendwie vorbei geschlichen. Irgendwann ist es den Betreuerinnen dann aufgefallen und ich musste so lange vorne stehen bleiben, bis ich Guten Morgen gesagt habe. Da ich auch noch total stur war (bin ich auch heute noch) stand ich da bestimmt zwei Stunden, bis ich keinen Bock mehr hatte. Ich habe dann Guten Morgen gesagt und konnte spielen. Ich habe mich auch immer vor meinen Verwandten geschämt, wenn wir zu Besuch waren. Dort musste ich auch immer im Flur bleiben, weil ich ja kein Hallo gesagt habe. Manchmal habe ich das echt den ganzen Tag ausgehalten. Ich war einfach stur und wollte das nicht. Heute finde ich das echt dämlich. Meine Eltern haben sich bestimmt auch total für mich geschämt. Ich kann mir heute auch nicht erklären, was damals in mir vorgegangen ist. Jetzt bin ich ein total offener Mensch, habe keine Probleme fremde Leute anzusprechen und knüpfe auch gerne neue Kontakte.

Beichthaus.com Beichte #00027060 vom 02.10.2009 um 11:03:00 Uhr in Bochum (19 Kommentare).

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Apfelallergie

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Hass Waghalsigkeit Gesundheit Familie

Ich (m/18) habe vor einigen Jahren meinem egoistischen, fetten und trinkenden Stiefvater, der eine Allergie gegen Äpfel hat, einen geriebenen Apfel in sein Sauerkraut untergemischt. Ihr könnt euch bestimmt die Folgen ausdenken: er hat keine Luft mehr bekommen, musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00027058 vom 01.10.2009 um 18:18:32 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nach dem Stadtfest

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Ekel Lügen Trunksucht Last Night

Nach dem Stadtfest
Ist jetzt knapp 10 Jahre her. Ich war damals 18, und wir hatten eins dieser berühmten Dorffeste auf denen man sich bis zu Besinnungslosigkeit betrinkt. Ausgelassene Stimmung, allerhand Leute die man selten sieht, Musik und viel Bier. Bin damals mit meinen Eltern und meiner Freundin zusammen zum "Fest" gegangen. Einige Stunden später so gegen 3 Uhr, und 4-5 Litern Bier Pizza im Magen ging es getrennt wieder nach Hause.

Im Gegensatz zu meiner Freundin die keine Probleme mit dem einschlafen hatte, ging es mir richtig mies. Ihr kennt das, man liegt im Bett und alles dreht sich. Sie also relativ fix eingeschlafen und ich wach sitzend neben ihr im Bett. Kopf und Rücken an der Wand angelehnt und hoch konzentriert versucht meinen Mageninhalt in mir zu halten.
Irgendwie hab ich es dann doch geschafft einzuschlafen. Nach ein paar Stunden wurde ich auf jeden Fall wieder wach, sitzend in meinem Bett mit Kopf und Rücken an der Wand lehnend. So wie ich eingeschlafen bin. Leider den metallischen Geschmack im Mund schmeckend den Kotze hervorruft. Toll denk ich mir, wo ist das Zeug? Ich schau vor mir! Nix! Super schonmal nicht angekotzt! Rechts neben mir? Auch nix! Super, Freundin auch nicht angekotzt! Links neben dem Bett? Auch nix! Sehr schön wohl nur gewürgt und das Zeug wieder runter geschluckt. Jahre langes Training macht es möglich.

Vom Geschmack auf meiner Zunge angewidert trieb es mich dann in die Küche um mir was zu trinken zu holen. Zimmertür auf, kleiner Schwenker nach links in den Flur Richtung Küche, und da lag der Mist. Schön auf unsere Telefontischchen im Flur verteilt. Ganze Telefon eingesaut mit Pilz-, Schinken-, Pizzaresten und sonstigem Geschleime. Geile Sache, naja auf in die Küche und versuchen mit Küchenrolle das gröbste zu beseitigen. Überraschung! Diese Idee hatte ich wohl auch schon vorher. In die Küche hatte ich es wohl auch noch geschafft. Zumindest habe ich die Spüle auch noch fein säuberlich mit meinem Erbrochenen markiert.

Eindeutig zuviel Kotze um sie in meinem Zustand allein zu beseitigen. Also ab ins Schlafzimmer der Eltern und "Mami" leise flüsternd geweckt: "Psssst Mum, Dad hat in den Flur gekotzt, mitten aufs Telefon. Und in die Küche auch."
Wenig begeistert begleitete sie mich in den Flur um sich das Malheur selbst anzusehen. Eigentlich bin ich davon ausgegangen das hier bereits mein Schwindel auffliegt. Allerdings hat meine Mum mit meinem Dad ebenfalls Pizza gegessen bevor sie vom Stadtfest nach Hause gegangen sind. Sehr schön, Beweise die gegen meinen Dad sprachen sichtlich auf dem Telefon verteilt.

Als Belohnung dafür das ich meinen Dad ans Messer meiner Mum ausgeliefert habe, wurde ich sofort ins Bett geschickt, nachdem mein Dad unsanft von meiner Mum geweckt wurde um seine Kotze gemeinsam mit Ihr weg zu wischen. Am nächsten Morgen hat er zwar geschworen das er es nicht war, "ich war zwar betrunken, aber nicht so betrunken, ich kann mich nicht dran erinnern", aber die Beweise sprachen eindeutig gegen ihn. An dieser Stelle nochmal: Danke Mum & Dad fürs Kotze weg wischen.

Beichthaus.com Beichte #00027053 vom 01.10.2009 um 10:13:36 Uhr (35 Kommentare).

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Alkohol im Altenheim

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Waghalsigkeit Trunksucht 50+

Alkohol im Altenheim
Ich habe vor vielen Jahren mal ein Praktikum in einem Altenheim gemacht. Ich kann nur sagen es ist nicht leicht, auf einer Schwerstpflegestation zu arbeiten. Dort gab es einen älteren Herrn, der immer rumnörgelte, egal was man tat, oder auch wie schnell man etwas tat. Ich war natürlich auch im Schichtdienst eingeteilt. Ich mochte die Spätschicht, da man sich mehr um die Belange der Senioren kümmern konnte. Ich wurde nach dem Kaffeetisch losgeschickt, um herauszufinden, ob die älteren Herrschaften noch etwas brauchten, oder aber auch um das ein oder andere Gespräch zu führen. Also ging ich auch zu besagtem Mann. Er bat mich, ihm wenigstens eine kleine Flasche von seinem Lieblingsschnaps mitzubringen. Er argumentierte, dass es seine Sache sei und er durchaus noch klar genug im Kopf sei, um eine solche Entscheidung zu treffen.

Ich war jung und ließ mich darauf ein. Ich kaufte zwei kleine Flaschen Schnaps und war mir sehr sicher, damit kein Unheil anzurichten. Am darauf folgenden Tag übergab ich diese stillschweigend. Er lächelte und war fortan sehr freundlich. Hatte mir aber noch gesagt, dass wenn man mich fragen würde, ob ich ihn am heutigen Tage gesehen habe, ich dieses Verneinen sollte. Ich ging an diesem Abend nach Hause, mit dem Wissen, einen alten Mann sehr glücklich gemacht zu haben. Ich wechselte dann von der Spätschicht in die Frühschicht und sah am Morgen die Schwestern nur an mir vorbeirennen. Was war geschehen? Der nette Herr hatte auf wundersame Weise meinen Schnaps zu insgesamt acht Flaschen gemacht und sich einen Vollrausch angetrunken. Singend kam er dann wohl der Nachtschwester entgegen. Am Frühstückstisch grinste die Hälfte der Schichthabenden, da konnte ich mir dann denken, dass nicht nur ich ihm etwas mitgebracht hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027050 vom 01.10.2009 um 01:55:53 Uhr (31 Kommentare).

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Volltreffer

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Dummheit Hochmut 50+ Last Night

Neulich war ich zu einer Party bei einem Freund eingeladen. Er wohnt in einem zwölfgeschossigen Plattenbau. Irgendjemand hatte bei einem Infostand während des Bundestagswahlkampfes eine Handvoll Kondome mitgenommen und diese mit zu der Party gebracht. Einige Witzbolde fingen an die Dinger aufzublasen und durch das Zimmer zischen zu lassen. Da in mir angesichts derartig pubertärer Scherze eine unangenehme Langeweile aufkeimte, beschloss ich noch einen darauf zu setzten. Ich nahm drei Kondome mit ins Badezimmer, füllte sie mit Wasser und postierte mich mit meinen Bomben auf dem Balkon.
Der Gastgeber bemerkte derweil nichts von meinem Treiben. In einer dunklen Ecke knutschte er mit seiner neuen Freundin.
Bereit zum Abwurf meiner Wasserkondome stand ich also auf dem Balkon in der sechsten Etage des grauen Hochhauses. Da kam eine alte Dame langsamen Schrittes um die Ecke. In der einen Hand hielt sie einen Krückstock, in der anderen einen kläffenden Yorckshire-Terrier. Als sie fast direkt unter dem Balkon angekommen war, zielte ich kurz und lies mein Geschoss los.
"VOLLTREFFER!" Als ich sah wie sich das Gummi platschend über der unschuldigen Seniorin ergoss, konnte ich mir diesen Jubelschrei nicht verkneifen.
Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Es war die Polizei. Die Polizisten waren ziemlich unfreundlich und drohten meinem Freund mit Verhaftung, wenn er nicht den Schuldigen nenne. Da er nichts wusste konnte er aber auch nichts angeben.
Die Party war damit beendet und mein Kumpel musste ein dickes Bußgeld zahlen. Nun überlege ich, ob ich ihm alles beichten sollte.

Beichthaus.com Beichte #00027049 vom 30.09.2009 um 14:48:10 Uhr (43 Kommentare).

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