Medikamente aus Mexiko

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Boshaftigkeit Rache Urlaub Drogen Gesundheit Geltendorf

Medikamente aus Mexiko
Wir waren letztes Jahr (2008) in Mexiko im Urlaub. Eigentlich musste ich dort arbeiten, aber als ich fertig war, hat mein Bruder mich sozusagen abgeholt und wir sind noch 3 Wochen mit einem alten El Camino durch die Gegend gefahren. Dass mein Spanisch nach einem 3/4 […]
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Beichthaus.com Beichte #00026952 vom 05.09.2009 um 10:22:47 Uhr in Geltendorf (52 Kommentare).

Gebeichtet von dr.seltsam
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Meine komischen Macken

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Peinlichkeit Zwang Hamburg

Ich habe auch komische Macken:
1.) Ich kann in der Stadt oder zu Hause nicht zwischen den Fliesen bzw. Bodenplatten laufen. Ich habe immer den Zwang, genau auf den Teilen zu laufen, und nicht auf der "Trennlinie".
2.) Ich bekomme beim Masturbieren immer Blähungen. Keine Ahnung warum. Immer, wenn ich dabei bin, fängt es an. Das turnt mich total ab und ich brauch umso länger.
3.) Ich zähle jede Treppe mit. Bei uns im Haus weiß ich die genaue Treppenanzahl jeder Etage!
4.) Ich nehme immer Zeitschriften oder eine Spielekonsole mit aufs Klo und bleibe immer viel länger da als ich eigentlich müsste. Der Rekord liegt bei ca. 2 1/2 Stunden.
5.) Ich überprüfe immer krankhaft die Lautstärke meiner Kopfhörer, wenn ich in Bus und Bahn bin seitdem mich jemand darauf angesprochen hat, weil es doch angeblich so laut sei.
6.) Ich hasse es, wenn meine Lautsprecher nicht im ungefähr gleichen Winkel zum Monitor stehen. Ich habe es sogar einmal mit einem Geodreieck abgemessen und versuche es ab jetzt nicht mehr zu verändern.

Beichthaus.com Beichte #00026947 vom 03.09.2009 um 16:11:10 Uhr in 20095 Hamburg (49 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

40 Schlaftabletten

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit

Ich (w/17) wollte vor knapp 2 Monaten Selbstmord begehen. Ich habe lange zuvor recherchiert wie die sicherste und beste Methode dafür ist. Die sicherste ist natürlich sich eine Waffe an den Kopf zu halten und abzudrücken. Ich habe keine Waffen in meinem Umfeld also schied diese Möglichkeit aus. Als erschwinglichste Möglichkeit sah ich Schlaftabletten. Also bin ich ab in die Apotheke und habe mir 2 Päckchen mit jeweils 20 Tabletten besorgt. Diese ganze Aktion mit Umbringen hatte ich schon lange geplant nur noch keinen anständigen Termin dafür gefunden. Diese Schlaftabletten habe ich sozusagen gekauft falls es gar nicht mehr weiter geht. In der Woche hab ich mir noch Perspektiven ausgerechnet und mit einer sehr netten Psychologin in der Schule über die weiteren Möglichkeiten für einen Beruf gesprochen. Bald war ich mir sicher das ich mich nicht Umbringen möchte, weil ich doch noch die Möglichkeit hatte weiter ans Gymnasium zu gehen. Die Vorgeschichte ist das ich 2 lange Jahre versucht habe zur Polizei zu kommen weil dieser Beruf alles für mich war. Da ich in Bayern zu klein für diesen Beruf bin hab ich es auch in anderen Bundesländern probiert und damit auch das Umziehen aus der Heimat in kauf genommen. Leider hat es aufgrund der hohen Bewerberzahl mal wieder nicht geklappt und ich stehe heute noch auf der Nachrückerliste. So also weiter zur Geschichte. Die Psychologin und gute Freundin von mir hat mich wieder aufgebaut und motiviert. Wie gesagt ich wollte mich eigentlich zu dem Zeitpunkt nicht mehr Umbringen. Aber am Donnerstag schlug ich meinen Eltern vor das ich weiter von der Realschule auf das Gymnasium übertreten wollte um dort mein Abitur zu machen. Mein Vater war strikt dagegen und meinte das ich ihm das doch nicht antun könnte weil ich würde ja dann noch ihm 3 Jahre auf der Tasche liegen und kein Geld verdienen. Des weiteren meinte er das ich mich ja nur noch bei ihnen "durchfuttern" würde. Geistig lief bei mir im Kopf das Fass endgültig über. Er wollte das ich eine x-beliebige Arbeit anfange um Geld zu verdienen um dann gleich auszuziehen. Ich verschwand am Freitag gleich aus der Schule, schrieb einen Abschiedsbrief an meine lieb gewonnene Psychologin und ging nach Hause. Ich nahm die ganzen 40 Schlaftabletten zu mir und schlief langsam im Bad ein. Irgendwann wachte ich stark vernebelt vom klingeln meines Handy auf. Es war meine Psychologin. Zu dem Zeitpunkt konnte ich aber nicht mehr Reden. Sie verständigte gleich jemanden um mich da rauszuholen. Ihr hab ich zu verdanken das ich jetzt noch lebe. Jetzt tut es mir Leid um all die Menschen die sich um mich wahnsinnig gesorgt haben. Ich denke es war eine dumme Kurzschlussaktion von mir. Ich hatte es aus Rache an meinen Vater gemacht. Er nahm mir alle Perspektiven um doch noch zur Polizei zu kommen und damit auch meinen Lebenswillen. Manchmal wünsche ich ihm den Tod und ich weiß das das nicht richtig ist. Nochmals Danke an die Person die mich gerettet hat, denn wenn sie nicht gewesen wäre hätte mich keiner bemerkt und ich wäre ruhig dahingestorben.

Beichthaus.com Beichte #00026942 vom 02.09.2009 um 13:14:55 Uhr (72 Kommentare).

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Eva

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Morallosigkeit Hochmut Schule

Ich möchte mich mit dieser Beichte aufrichtig bei Eva entschuldigen. Sie ging in die selbe Schule wie ich, ein strenges, katholisches Mädchengymnasium. Wir waren 11 und ich war in einer wirklich schwierigen Phase, voller Aggression und dem Bedürfnis cool zu sein.
Es hat nicht gereicht, die ganze Klasse zum Rauchen am Schulteich zu verführen, es hat auch nicht gereicht, dass ich einer Nonne, die in der Schule ihren Dienst tat, den Schleier vom Kopf gerissen habe, nachdem sie mich ermahnte meinen Spind aufzuräumen. Eva war ein typisches Opfer. Schüchtern, dicke Brille, Streber. Als sie mir in der großen Pause über den Weg lief, fasste ich den Plan sie auszuziehen. Ich hab ihr einfach das T-Shirt über den Kopf gezogen, die Hose aufgerissen, ich fands total lustig, denn sie wehrte sich begrenzt, ich glaube sie hatte einfach nur Angst vor mir. Nach ein paar Minuten stand sie splitternackt da und alle lachten. Sie schämte sich sehr und ich fühlte mich unendlich stark, voller Macht über sie. Dann rannte sie zu den Spinden und ich hinterher. Ich glaube, sie wollte sich im Spind verstecken, denn ihre Klamotten hab ich über den ganzen Pausenhof verstreut. Ich hab die Spindtür aufgerissen uns sie hat nur noch gezittert. Dann kam die Direktorin und ich bekam eine Ohrfeige. Das Vorwort zur Belehrung quasi, die ich 3 Stunden über mich ergehen lassen musste. Das war dann mein Rausschmiss aus dem schönen Gymnasium. Eva hab ich nie mehr wieder gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00026940 vom 01.09.2009 um 22:27:32 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Meine Zwänge

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Zwang Sucht Verzweiflung

Ich habe ein paar kleine Macken:
1) Wenn ich eine Treppe hoch gehe, muss der erste Fuß auf der ersten und letzten Stufe sein. Wenn das nicht so ist gehe ich die Treppe noch mal.
2)Die Lautstärke am Computer, Fernseher etc. muss eine 5 oder null am Ende haben, es geht nicht anders.
3) Habe ich erst seit Kurzem. War im Krankenhaus, weil mich einer netterweise ein Stück mit dem Auto mitgenommen hat und seitdem drehe ich meinen Kopf immer so, dass wenn etwas vor mir steht meine Nase sozusagen beide Schulterseiten berührt.

4) Und die treibt mich in den Wahnsinn: Ich hasse unsymmetrische Dinge. Mein alter DVD Player hatte als Bildschirmschoner einen Würfel. Ihr könnt euch denken wie symmetrisch der war. Das hat mich wahnsinnig gemacht.

5) Wenn ich aus dem Haus gehe, gehe ich mindestens 4 mal zurück und gucke ob die Wohnungstür auch wirklich zu ist. Wenn ich mich dann umdrehe bin ich so verunsichert, dass sie vielleicht doch nicht zu ist und ich kriege ein schlechtes Gewissen.

6) Wenn ich Musik höre, kaue ich auf den Kabeln herum. Das treibt mich echt in den Wahnsinn.

Beichthaus.com Beichte #00026936 vom 01.09.2009 um 19:27:09 Uhr (43 Kommentare).

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