Mobbing zwischen Krankenschwestern

14

anhören

Boshaftigkeit Rache Stolz Zwietracht Arbeit Kollegen Trier

Mobbing zwischen Krankenschwestern
Ich (w/28) bin Krankenschwester und seit einiger Zeit Stationsleitung einer chirurgischen Station in einer Uniklinik. Ich beichte mein gemeines, bösartiges und hämisches Verhalten im Umgang mit einer Kollegin. Sie war ziemlich träge und faul, verstand es aber, sich bei ihren Vorgesetzten so anzubiedern, dass sie alle ihre Extrawünsche hinsichtlich Urlaub und Schichteinteilung trotzdem fast immer berücksichtigt wurden. Während ich mich auf der Station abrackerte, Weiterbildungskurse besuchte und klaglos meine Feiertags- und Wochenendschichten machte, saß sie sich oft ihren breiten Hintern im Stationszimmer platt, trank Kaffee, stopfte Kuchen in sich hinein und lästerte über mich und meine Kolleginnen ab.

Ich hätte kotzen können. Wenn sie mir mal die Gnade erwies, beim Bettenmachen oder Waschen anzupacken, konnte ich mir ihr überhebliches und herablassendes Gerede anhören, was ich noch lernen müsste. Wir kannten uns schon aus der gemeinsamen Ausbildung, wo sie in einem Kurs zwei Jahre über mir war und schon damals ziemlich drall war. In den nächsten Jahren legte sie noch einmal ordentlich zu, um dann mit geschätzten 120 kg zu meiner großen Erleichterung vor drei Jahren mit ihrem Mann in die USA zu gehen. Mittlerweile hatte sich vieles geändert, ich wurde Stationsleitung auf einer anderen Station und war nicht überrascht, als meine Chefin mir vor sechs Monaten eine neue Kollegin ankündigte. Es sei eine Ex-Mitarbeiterin, die wieder den Einstieg in den Beruf nach Jahren im Ausland probieren wollte, meinte sie. So ganz fit wäre sie nicht mehr.

Ich war neugierig und mit einem Blick auf den Namen wusste ich, um wen es sich handelt: Meine Lieblingskollegin, allerdings nach dem Foto ihrer Bewerbung musste sie noch einmal 30 oder 40 Kilo zugelegt haben. Ungeduldig erwartete ich ihren ersten Arbeitstag. Der Verdacht bestätigte sich, als mich eine bekannte Stimme morgens an ihrem ersten Arbeitstag übertrieben freundschaftlich und anbiedernd begrüßte, als ob wir die besten Freundinnen wären. Sie fände es ja so toll mit mir zusammen zu arbeiten. Als ich mich als ihre Chefin vorstellte, entgleiste ihr leicht das Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich war hin- und hergerissen zwischen Mitleid und Schadenfreude, als ich etwas irritiert an ihr herunterguckte. Vor mir stand sie, stark übergewichtig und schwer atmend.

Ich hatte in der Folgezeit kein Mitleid mit ihr, stets bekam sie die Zimmer mit den pflegeaufwendigsten Patienten. Schnaufend und watschelnd machte sie sich an die Arbeit, nach wenigen Minuten war sie schon knallrot im Gesicht und nahe der Schnappatmung, auch verschwand sie übertrieben oft auf der Toilette. Aber sie hielt zu meiner Überraschung durch. Gelegentlich überzeugte ich mich vom Fortgang der Arbeit und beobachtete sie, nicht ohne kritische Bemerkungen zum Arbeitstempo oder aber heucheltem Mitgefühl wegen der schweren Arbeit. So hart hatte sie wahrscheinlich in ihrem Leben nicht arbeiten müssen wie jetzt. Da sie meist als Letzte zu Arbeitsbeginn auftauchte, machte ich mir das Vergnügen es so einzurichten, dass ich vor Dienstbeginn mit ihr gemeinsam in der Umkleide ankam. Ich wollte mir mal ansehen was da lief. Erst machte sie alles in Zeitlupe bis die letzte Kollegin außer mir raus war. Sie sah mich irritiert an, ich machte aber keine Anstalten den Raum zu verlassen, sondern kramte in aller Ruhe in irgendwelchen Unterlagen. Mein Verdacht hatte sich bestätigt, es war ihr offensichtlich zu peinlich, sich in Anwesenheit anderer umzuziehen. Jetzt aber war sie dazu gezwungen, die Zeit bis zum Dienstbeginn wurde immer kürzer für die Arme.

War das ein Geächze, bis der dicke Hintern und ihr Bauch in der Arbeitshose verschwunden und der Reißverschluss oben war. Dabei grinste sie mich immer mal wieder verschämt an. Ich ließ mir die ganze Zeit nichts anmerken, schmunzelte aber in mich hinein. Ich schäme mich aber jetzt für meine Triumphgefühle. Nach acht Wochen hatte ich das Vergnügen, mit ihr ein Mitarbeitergespräch zu führen. Sie war ja immerhin noch in der Probezeit. Natürlich ließ ich sie aus ihrem Frei kommen. Es war nicht zu verkennen, dass sie ziemlich aufgeregt war und dauernd nervös an ihrem Oberteil zupfte, unter dem sich immer wieder gnadenlos ihre riesigen Fettrollen an Bauch und Hüfte abzeichneten. Ich kam dann auch schnell zum Punkt.

Ihr Arbeitstempo, das ließe ja schon noch Platz nach oben, zum Teil wären Schülerinnen schneller. Immerhin wäre sie ja noch in der Probezeit. Sie wusste sofort was gemeint war und wurde rot. Dir ist ja sicher nicht entgangen, meinte sie kleinlaut, dass ich in den letzten Jahren ziemlich zugelegt habe. Ich nickte verständnisvoll. Sie wolle ja alles versuchen, um meine Anforderungen zu erfüllen und so bla bla. Ein Jahr später hat sie dann doch die Probezeit bestanden. Zu meiner großen Überraschung hat sie mittlerweile auch fast 30 kg abgenommen, ok, sie ist immer noch fett, aber ihre Arbeit kann sie wenigstens machen und es sieht nicht ganz so schlimm aus. Neulich hat sie mir gesagt, wie dankbar sie mir sei, dass ich an sie geglaubt habe und ihr eine Chance gegeben hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038977 vom 23.11.2016 um 18:38:41 Uhr in 54290 Trier (Feldstrasse) (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spezielle Lutscher für betrunkene Assis

14

anhören

Boshaftigkeit Ekel Rache Trunksucht Ernährung

Ich (m/64) bin ein leidenschaftlicher Hersteller von Süßigkeiten. Ich backe nicht nur Kuchen und Torten, sondern stelle auch Pralinen und Lutscher her. Eigentlich alles, was man so verzehren kann. Ich selbst habe es damals von meiner Mutter gelernt, die das als Beruf hatte. Ich freue mich immer, wenn ich meine Sachen verteilen kann, und werde auch häufig dafür gelobt. Am Martinssingen ist mein Haus ganz oben auf der Liste. Ich mag es, wenn Kinder kommen und ich weiß, dass es ihnen schmeckt. Selbst die Eltern bekommen von mir immer eine Kleinigkeit extra zugesteckt. Aber eine Sache stört mich dabei gewaltig: Saufende Jugendliche und Erwachsene, die bei mir spät in der Nacht Sturmklingeln und mich beleidigen, aber dann noch Naschkram einfordern.

Man sollte meinen, dass 15-26-Jährige sich zu benehmen wissen. Trotzdem ist es sogar schon fast täglich zu solchen Aktionen gekommen. Daher bekommen solche Personen einen Speziallolly. Anstatt einen Fruchtgeschmack in die Masse zu geben, rühre ich meine Pisse unter. Diese kommt dann mit einem Stiel in den Kühler und fertig sind die Pisslutscher. Jedes Mal, wenn so ein Assi bei mir klingelt, gibt es Saures anstatt Süßes. Schon traurig, dass man zu solchen Mitteln greifen muss. Die anderen normalen Menschen und Kinder bekommen solche Lollys natürlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038952 vom 19.11.2016 um 16:41:39 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Dick und kernig!

15

anhören

Verzweiflung Zwang Eitelkeit Sport

Ich (w/26) habe heute wieder einmal mit Sport und dem Vorsatz, meinen Körper in Form zu bringen, angefangen. Warum? Nunja, ich habe einen normalen BMI und fand meinen Körper eigentlich schon immer in Ordnung. Ich habe nur das "Unglück", dass ich sowohl ein rundliches Gesicht mit "Speckwangen" und keine wirkliche Taille habe. Bei mir ist alles gleich verteilt und sieht normal aus. Ich trage auch eine 36/38. Und wo bleibt hier die Beichte? Schon mein ganzes Leben muss ich mir anhören, das ich "Dick oder kernig" bin. Obwohl ich schon immer auf 1,63 cm 58 kg wiege. Meine Geschwister sind nämlich alle untergewichtig - schon immer. Und da wirke ich mit Normalgewicht wie ein Elefant dagegen. Meine beste Freundin ist super, nur dass sie so auf ihr Gewicht fixiert ist und auch sehr sehr dünn ist. Neben ihr sehe ich auch nicht schmal aus.

Mich kotzt das alles tierisch an, weil dieses "du bist dicklich" lange an mir nagte. Aber man wird ja älter und irgendwann ist es einem egal - ich begann, mich wohlzufühlen. Nur macht mein Freund auch seit einem Jahr immer wieder "Witze" in die Richtung. Greift mir an meinen Bauch und meint: "Da könntest du auch mal etwas machen." Im zweiten Satz sagt er immer, dass es nur ein Scherz sei, aber er meint es schon ernst. Er selbst hat seit Beginn unserer Beziehung einen schönen Bierbauch erlangt. Das Einzige, was ich habe, ist etwas Bauchspeck, aber ohne Fettring.

Meine Beichte ist: Ich bin in meinem sonstigen Leben eine taffe und starke Frau und mache mein Ding. Aber in diesen Punkt ist mein Selbstwertgefühl so im Arsch, dass ich aller paar Monate mit Sport und Diät anfange. Obwohl ich mich persönlich wohl, gesund und attraktiv finde. Ich hasse diesen Magerwahn. Manchmal überlege ich, mich übelst sportlich aufzupumpen, nur um dann die fitteste und heißeste Person in meinem Umkreis zu sein. Aber dazu fehlt mir die Disziplin.

Beichthaus.com Beichte #00038949 vom 18.11.2016 um 19:51:38 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Baby-Mäuse im Wohnwagen

5

Engherzigkeit Ekel Mord Tiere

Ich (m/33) habe unseren Wohnwagen aufgeräumt und gereinigt und dabei unter dem Bett ein Mäusenest entdeckt. Ich dachte, das Nest wäre verlassen und habe angefangen, es in den Müll zu sortieren. Doch ich fand zwischen zerfressenen Teppichresten und Müll drei Jungtiere […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00038943 vom 17.11.2016 um 23:06:37 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das zu große Kondom

25

anhören

Zwietracht Verzweiflung Partnerschaft

Das zu große Kondom
Ich (w/22) bin seit drei Monaten mit meinem neuen Freund zusammen. Er ist untenrum nicht so gut bestückt, wie es sich wohl viele Frauen wünschen würden, aber mich stört das nicht. Er weiß mit dem Ding trotzdem sehr gut umzugehen und aus Erfahrung mit meinen Ex-Freunden weiß ich, dass mir alles, was sehr viel größer wäre, sowieso wehtut, weil ich selbst auch eher schmal gebaut bin. Soweit wäre also eigentlich alles in Ordnung. Ich dachte, er hätte keine Komplexe wegen seines kleinen Penisses, weil er doch weiß, dass ich ihn trotz all seiner Macken und Fehler liebe und er sich deswegen vor mir nicht zu schämen braucht. Wir haben auch nie über seine Penisgröße gesprochen - wieso sollten wir auch?

Nun ja, bis ich neulich einige Tage vergessen hatte, die Pille einzunehmen. Wir hatten bisher immer ohne Kondom miteinander geschlafen. Doch als er abends zu mir kommen wollte, kaufte ich vorsichtshalber welche. Ich griff einfach nach der "Standardpackung", also die Packung, die ich immer kaufte, wenn ich welche für Freundinnen besorgen sollte oder als Single abends feiern gehen wollte. Also eben die, mit denen man nichts falsch machen konnte.

Abends ging es dann zur Sache. Plötzlich hielt ich dann inne, erklärte ihm die Situation mit der Pille und holte die Kondome raus. Ich wollte ihm gerade eins überstreifen, als er plötzlich ausrastete, was das soll. Er war richtig wütend und warf mir vor, mit Absicht zu große Gummis gekauft zu haben, als unterschwellige Mitteilung, dass mir sein Penis zu klein wäre. Das waren aber wirklich ganz normalgroße und ich habe mir ehrlich nichts dabei gedacht. Dann zog er sich an und verließ wütend meine Wohnung. Das ist jetzt ein paar Tage her und seitdem meldet er sich nicht mehr bei mir. Ich hätte nicht gedacht, dass sein kleines bestes Stück so sehr an seinem Ego kratzt, dass er so etwas gleich in den falschen Hals bekommt und dann auch noch derartig reagiert. Ich weiß momentan nicht, was ich machen soll. Ich habe mir doch gar nichts dabei gedacht und jetzt habe ich ihn so sehr verletzt.

Beichthaus.com Beichte #00038941 vom 17.11.2016 um 17:50:25 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht