Sie hat mich für einen alten Mann verlassen!

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Rache Maßlosigkeit Zorn Partnerschaft München

Ich (m/27) möchte etwas beichten, worauf ich nicht gerade stolz bin, denn diese Aktion brachte die schlimmsten Eigenschaften meines Charakters hervor. Ausgangssituation ist die überraschende Trennung meiner Ex-Freundin (25) von mir zugunsten ihres 58-jährigen (!) verheirateten Chefs vor etwa zwei Monaten. Was ein geschenkter Audi A7 für einen Sinneswandel hervorrufen kann... Der Schock saß und sitzt tief, vor allem weil wir drauf und dran waren, Heiratspläne zu schmieden und unsere beiden Familien heftig durch diese Aktion vor den Kopf gestoßen wurden. Als langjähriger Beichthaus-Leser entwickelte ich schnell die Idee, mich an ihr zu rächen - allerdings ohne ihr neues Auto zu zerkratzen, ihren Leuten Fotos zu schicken oder dergleichen mehr, was Objekten schadet, oder unschuldige Personen beeinträchtigt. Eine neue Idee musste also her, um diese Kreatur zu vernichten, damit ich kleinliche Genugtuung genießen kann.

Es begann damit, ihr Pizza und Sushi zu schicken - obwohl sie nie etwas bestellt hatte. Weiterhin wurden diverse Magazine auf ihren Namen bestellt und allerlei Gratisproben von ihrer Adresse aus angefordert. Verschiedene Glaubensrichtungen schickten Infomaterial oder sogar Glaubensbrüder zum Gespräch vorbei. Der Postbote des Bezirks, Bruder einer Kollegin, berichtete von bergeweise Papierkram und kleineren sich stapelnden Paketen im Hausflur, neben denen die Zeugen Jehovas ihr Infomaterial deponiert hatten. Doch dies war erst der an sich recht harmlose Anfang. Durch die Hilfe von Kollegen, Bekannten und ihren Berufen sowie einigen überraschenden Zufällen erreichten wir die umgehende Stornierung ihres Fahrkartenabos, die fristlose Kündigung des Girokontos, die sofortige Sperre der EC-Karte, den Einzug der beiden Kreditkarten am Geldautomaten, die Sperre des prime-Accounts beim größten Versandhändler im Internet sowie die Besuche mehrerer Sozialfahnder und eines Gerichtsvollziehers. Außerdem kam ein Brief der Uni, der ihr die Exmatrikulation mitteilte. Was man alles durch wenige Mausklicks und einige Gespräche veranlassen kann, ist teilweise wahnwitzig. Die gute, momentan etwas zerrüttete und scheu gewordene, Dame ist planlos, warum ihr das Ganze widerfährt. Genauso planlos war ich, als sie mich für einen alten Mann verließ. Rache ist so zufriedenstellend.

Beichthaus.com Beichte #00038995 vom 29.11.2016 um 13:18:18 Uhr in München (Einsteinstraße) (35 Kommentare).

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Dein Arsch riecht nicht nach Chanel!

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Partnerschaft

Mein Freund hat mir letztens sein Poloch beim Sex ins Gesicht gedrückt und wollte, dass ich es lecke. Ich finde so etwas ekelhaft und sein Loch hat dazu auch noch widerlich gestunken. Klar, dass man da nicht nach Chanel riecht, aber auch bitte nicht wie ein ranziges Güllefass im Hochsommer. Ich will ja auch nicht geleckt werden, wenn ich da unten nicht frisch bin. Jedenfalls musste ich mich plötzlich übergeben und habe ihn vollgekotzt. Dabei ist wohl auch etwas in seinen Anus gekommen und die Magensäure hat seine Schleimhäute angegriffen. Er musste zum Arzt und hat eine Creme verschrieben bekommen. Tut mir schon leid, dass er wegen mir Schmerzen hat, auch wenn er irgendwie selbst daran schuld ist.

Beichthaus.com Beichte #00038990 vom 28.11.2016 um 15:29:56 Uhr (19 Kommentare).

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Farbratten sind tolle Liebhaber!

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Maßlosigkeit Vorurteile Tiere

Farbratten sind die perfekten Liebhaber- und Haustiere. Es gibt keinen Tag, an dem ich (m/27) meine Lieblinge nicht beschmuse. Meerschweinchen wollen beispielsweise gar nicht bekuschelt werden, sondern lieber mit vielen Artgenossen spielen. Darum sollte man so etwas auch nicht für Kinder kaufen, oder allgemein Tiere. Farbratten dagegen wollen sogar kuscheln und suchen die Nähe vom Besitzer, sofern sich dieser auch ordentlich darum kümmert. Bei mir sitzen sie, sobald ich daheim bin, im Pullover, auf dem Kopf, der Schulter oder in den Seitentaschen meiner Strickjacke. Ganz oft küsse ich sie auch auf den Körper oder habe ein Stück Leckerli im Mund, damit sie die Leckerlis da rausangeln können.

Ich schäme mich nicht für meine Vorliebe, und wenn ich meine Süßen rumwirbeln sehe, weiß ich, ihnen geht es gut. Und das hat gar nichts mit Zoophilie zu tun. Eher damit, dass man mit den meisten Menschen heutzutage eh nichts mehr anfangen kann - und das meine ich nicht sexuell. Ich kann verstehen, warum manche Leute das Haustier anderen Menschen vorziehen. Was nicht heißen soll, dass man als einsamer Tiermessie enden muss. Von meinen Freunden und Familienmitgliedern kenne ich tatsächlich niemanden, der mir so viel wert ist, dass ich meine kleinen Mitbewohner dafür eintauschen würde. Nennt mich meinetwegen einen Freak, aber ich stehe aus vollstem Herzen dazu.

Beichthaus.com Beichte #00038988 vom 27.11.2016 um 15:41:04 Uhr (9 Kommentare).

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Wenn ihr eine Latte habt: Zwei Mal blinzeln!

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Peinlichkeit Dummheit Schule

Ich (m) hatte damals in der Schule ein ziemlich peinliches Erlebnis. Wer kennt das nicht? Man hat eine Erektion und die Lehrerin ruft einen just in diesem Moment an die Tafel. Mit meinen 13 Jahren hatte ich ziemlich häufig eine unvorhergesehene Erektion, sodass ich mir schon im Vorfeld Gedanken darüber gemacht habe, wie ich mich in einer solchen Situation verhalten sollte. Mein Plan: Ich heuchelte einen verstauchten Fuß vor, um nicht an die Tafel zu müssen. Dazu fasste ich demonstrativ meinen Schuh an und schaute mit einem schmerzverzerrten Gesicht in die Augen der Lehrerin. Leider nahm die Lehrerin meine Bemerkung nicht einfach so hin, nein sie kam extra an meinen Tisch und meinte sinngemäß etwa: "Ist der vielleicht gebrochen? Du solltest besser zum Arzt." Als wäre das nicht genug, hat sie sich sogar gebückt, um an meinem Fuß herumzudoktern. Mehrmals fragte sie: "Tut es hier weh, tut es da weh?" Dauernd bejahte ich genervt diese Frage und sagte, es würde schon nicht so schlimm sein. Als sie in gebückter Stellung noch einmal Augenkontakt zu mir aufnahm, entdeckte sie natürlich meine Latte. Ich glaube, man konnte ihn nicht übersehen. Die Lehrerin lief rot an, so wie ich auch, und ging wieder an das Pult. Dort angekommen sagte sie, schlecht geschauspielert, ich müsse eben nach der Schule zum Arzt. Das ist mir bis heute noch ziemlich peinlich in Erinnerung.

Möglicherweise wäre es einfach besser gewesen, wegen Unlust nicht an die Tafel zu kommen. Das hätte zwar einen Eintrag ins Klassenbuch zur Folge gehabt, aber immerhin wäre mir dieser unangenehme Erfahrung erspart geblieben. Bedauerlicherweise geht die Beichte noch weiter. Am nächsten Tag bestellte die Lehrerin alle Jungs der Klasse in einen anderen Raum, weil es angeblich was Wichtiges zu besprechen gäbe. Offen sprach sie mit allen Jungs über Themen wie Sexualität, etc. Sie nahm keinen Blatt vor den Mund. Nach etwa 10 Minuten sprach sie das eigentliche Thema an. Wer eine Erektion hat, sollte nach ihr zwei Mal mit dem linken Auge blinzeln, damit man doch nicht an die Tafel muss. Sichtlich irritiert nahmen die Jungs diese Bemerkung auf. Ich lief wieder rot an, denn ich wusste, dass es an mir lag. Einige schlussfolgerten schnell, dass ich Tags zuvor eine Latte gehabt haben könnte. Die Blicke richteten sich unweigerlich auf mich. Es wurde getuschelt, spöttisch gegrinst - hach, es war demütigend. Selten war ich so beschämt.

In der Pause hagelte es dumme Bemerkungen deswegen, wodurch ich ziemlich aggressiv wurde. Ich entwickelte einen regelrechten Hass auf diese Lehrerin, da sie es erst so weit hat kommen lassen. Ich bestrafte sie damit, Cola in ihre dämliche Tasche gegossen zu haben. Das hatte sie verdient! Jetzt, Jahre später, sehe ich die Schuld in gewisser Weise auch bei mir. Wer im Unterricht aufpasst, hat keine perversen Gedanken und muss folglich auch nicht an die Tafel. Eine bessere Ausrede hätte mir auch einfallen müssen. Trotzdem bleibt das Verhalten Lehrerin ungeschickt.

Beichthaus.com Beichte #00038981 vom 25.11.2016 um 18:56:06 Uhr (11 Kommentare).

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Mobbing zwischen Krankenschwestern

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Boshaftigkeit Rache Stolz Zwietracht Arbeit Kollegen Trier

Mobbing zwischen Krankenschwestern
Ich (w/28) bin Krankenschwester und seit einiger Zeit Stationsleitung einer chirurgischen Station in einer Uniklinik. Ich beichte mein gemeines, bösartiges und hämisches Verhalten im Umgang mit einer Kollegin. Sie war ziemlich träge und faul, verstand es aber, sich bei ihren Vorgesetzten so anzubiedern, dass sie alle ihre Extrawünsche hinsichtlich Urlaub und Schichteinteilung trotzdem fast immer berücksichtigt wurden. Während ich mich auf der Station abrackerte, Weiterbildungskurse besuchte und klaglos meine Feiertags- und Wochenendschichten machte, saß sie sich oft ihren breiten Hintern im Stationszimmer platt, trank Kaffee, stopfte Kuchen in sich hinein und lästerte über mich und meine Kolleginnen ab.

Ich hätte kotzen können. Wenn sie mir mal die Gnade erwies, beim Bettenmachen oder Waschen anzupacken, konnte ich mir ihr überhebliches und herablassendes Gerede anhören, was ich noch lernen müsste. Wir kannten uns schon aus der gemeinsamen Ausbildung, wo sie in einem Kurs zwei Jahre über mir war und schon damals ziemlich drall war. In den nächsten Jahren legte sie noch einmal ordentlich zu, um dann mit geschätzten 120 kg zu meiner großen Erleichterung vor drei Jahren mit ihrem Mann in die USA zu gehen. Mittlerweile hatte sich vieles geändert, ich wurde Stationsleitung auf einer anderen Station und war nicht überrascht, als meine Chefin mir vor sechs Monaten eine neue Kollegin ankündigte. Es sei eine Ex-Mitarbeiterin, die wieder den Einstieg in den Beruf nach Jahren im Ausland probieren wollte, meinte sie. So ganz fit wäre sie nicht mehr.

Ich war neugierig und mit einem Blick auf den Namen wusste ich, um wen es sich handelt: Meine Lieblingskollegin, allerdings nach dem Foto ihrer Bewerbung musste sie noch einmal 30 oder 40 Kilo zugelegt haben. Ungeduldig erwartete ich ihren ersten Arbeitstag. Der Verdacht bestätigte sich, als mich eine bekannte Stimme morgens an ihrem ersten Arbeitstag übertrieben freundschaftlich und anbiedernd begrüßte, als ob wir die besten Freundinnen wären. Sie fände es ja so toll mit mir zusammen zu arbeiten. Als ich mich als ihre Chefin vorstellte, entgleiste ihr leicht das Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich war hin- und hergerissen zwischen Mitleid und Schadenfreude, als ich etwas irritiert an ihr herunterguckte. Vor mir stand sie, stark übergewichtig und schwer atmend.

Ich hatte in der Folgezeit kein Mitleid mit ihr, stets bekam sie die Zimmer mit den pflegeaufwendigsten Patienten. Schnaufend und watschelnd machte sie sich an die Arbeit, nach wenigen Minuten war sie schon knallrot im Gesicht und nahe der Schnappatmung, auch verschwand sie übertrieben oft auf der Toilette. Aber sie hielt zu meiner Überraschung durch. Gelegentlich überzeugte ich mich vom Fortgang der Arbeit und beobachtete sie, nicht ohne kritische Bemerkungen zum Arbeitstempo oder aber heucheltem Mitgefühl wegen der schweren Arbeit. So hart hatte sie wahrscheinlich in ihrem Leben nicht arbeiten müssen wie jetzt. Da sie meist als Letzte zu Arbeitsbeginn auftauchte, machte ich mir das Vergnügen es so einzurichten, dass ich vor Dienstbeginn mit ihr gemeinsam in der Umkleide ankam. Ich wollte mir mal ansehen was da lief. Erst machte sie alles in Zeitlupe bis die letzte Kollegin außer mir raus war. Sie sah mich irritiert an, ich machte aber keine Anstalten den Raum zu verlassen, sondern kramte in aller Ruhe in irgendwelchen Unterlagen. Mein Verdacht hatte sich bestätigt, es war ihr offensichtlich zu peinlich, sich in Anwesenheit anderer umzuziehen. Jetzt aber war sie dazu gezwungen, die Zeit bis zum Dienstbeginn wurde immer kürzer für die Arme.

War das ein Geächze, bis der dicke Hintern und ihr Bauch in der Arbeitshose verschwunden und der Reißverschluss oben war. Dabei grinste sie mich immer mal wieder verschämt an. Ich ließ mir die ganze Zeit nichts anmerken, schmunzelte aber in mich hinein. Ich schäme mich aber jetzt für meine Triumphgefühle. Nach acht Wochen hatte ich das Vergnügen, mit ihr ein Mitarbeitergespräch zu führen. Sie war ja immerhin noch in der Probezeit. Natürlich ließ ich sie aus ihrem Frei kommen. Es war nicht zu verkennen, dass sie ziemlich aufgeregt war und dauernd nervös an ihrem Oberteil zupfte, unter dem sich immer wieder gnadenlos ihre riesigen Fettrollen an Bauch und Hüfte abzeichneten. Ich kam dann auch schnell zum Punkt.

Ihr Arbeitstempo, das ließe ja schon noch Platz nach oben, zum Teil wären Schülerinnen schneller. Immerhin wäre sie ja noch in der Probezeit. Sie wusste sofort was gemeint war und wurde rot. Dir ist ja sicher nicht entgangen, meinte sie kleinlaut, dass ich in den letzten Jahren ziemlich zugelegt habe. Ich nickte verständnisvoll. Sie wolle ja alles versuchen, um meine Anforderungen zu erfüllen und so bla bla. Ein Jahr später hat sie dann doch die Probezeit bestanden. Zu meiner großen Überraschung hat sie mittlerweile auch fast 30 kg abgenommen, ok, sie ist immer noch fett, aber ihre Arbeit kann sie wenigstens machen und es sieht nicht ganz so schlimm aus. Neulich hat sie mir gesagt, wie dankbar sie mir sei, dass ich an sie geglaubt habe und ihr eine Chance gegeben hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038977 vom 23.11.2016 um 18:38:41 Uhr in 54290 Trier (Feldstrasse) (14 Kommentare).

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