Das verdreckte Personalwohnheim

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Eitelkeit Arbeit

Ich (w/19) schreibe aus meiner Zelle. Nein, ich bin nicht im Bau. Ich mache in einem Krankenhaus mein FSJ und dieses Personalwohnheim ist meine persönliche Hölle. Der Topf, der bis vor kurzem im Bad verweilte, stand kurz davor ein Eigenleben zu entwickeln. Die Toilette ist ohne Desinfektionsmittel kaum benutzbar und selbst damit kommt man gut weg, wenn man sich kein Hepatitis C einfängt. Im Kühlschrank steht Wurst kaum jünger als ich.

Am ersten Tag meines Einzugs dachte ich bereits darüber nach, wie ich diesem Drecksloch schnellstmöglich wieder entkommen kann. Meine Mama hat mir bereits angedroht, mich kein weiteres Mal bei sich aufzunehmen. Was ich aber auch nachvollziehen kann, nach drei Umzügen im letzten Jahr. So weit, so gut, nun sitze ich in meiner Zelle, esse ein Brot, denn kochen ist in der Küche so hygienisch wie ein Kuhstall, welcher mit Maden und Co besiedelt ist. Wünscht mir Glück!

Beichthaus.com Beichte #00039549 vom 01.04.2017 um 14:21:36 Uhr (12 Kommentare).

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Gemeinschaftsdusche

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Manie Neugier

In Gemeinschaftsduschen wie im Fitnessstudio oder in der Sauna dusche ich immer extra lange. Ich mache dies in der Hoffnung, dass noch jemand weiteres in die Dusche kommt und ich etwas zum Gucken habe oder Bekanntschaften machen kann. Bin ich für wirklich lange Zeit der einzige Duschende, sehe ich es ein und begebe mich zügig zur Umkleide, aber sobald auch nur der geringste Verdacht besteht, ich könnte nicht der Einzige sein, der duscht, zögere ich das Abschließen meines Duschvorgangs hinaus.

Ausnahmen davon sind Zeitdruck oder aufdringliche/ sehr unansehnliche Mitmenschen, die dazukommen würden. Ich erkenne zwar die Verwerflichkeit und ein Bekannter, dem ich dies im Vertrauen erzählte, hielt dieses Verhalten auch für ziemlich pervers und abartig. Ich tue damit jedoch niemandem weh, bin weitestgehend zurückhaltend und empathisch genug, um zu erkennen, wenn sich andere Personen gestört fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00039545 vom 31.03.2017 um 05:09:53 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Besoffenen aus den Kneipen der Nachbarschaft

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Trunksucht Engherzigkeit Polizei Nachbarn Augsburg

Ich (m/36) habe derzeit ein neues Hobby: Ich lebe zwischen zwei richtigen Sauf-Kneipen, deren Gäste - natürlich insbesondere an den Wochenenden - diese oft grölend und schreiend im stockbesoffenen Zustand verlassen. Nicht nur, dass sie wegen der unterschiedlichen Gäste - die eine Kneipe bedient eher junge Menschen, die wenig Perspektiven haben, die andere ältere, die gar keine haben - ständig aneinandergeraten, nein, das ganze Umfeld wird auch vollgepisst und vollgekotzt, was in den fünf Jahren, die ich hier lebe, sogar zu einer deutlichen Verschlechterung des sozialen Umfeldes hier geführt hat, da die halbwegs normalen Leute fast alle entnervt weggezogen sind. Dazu kommt: Ich war selbst fast 20 Jahre, seit meinem 16. Lebensjahr, Alkoholiker, der wirklich alle Phasen durch hat und selber mit der Fresse im Dreck liegen musste, um es endlich zu verstehen und den Entzug durchzuziehen. Mein neues Hobby ist es daher, sobald sich ein Grund dafür ergibt, sei es Ruhestörung, Sachbeschädigung oder Schlägereien, die Polizei zu rufen. Diese wissen über meine Geschichte Bescheid, kommen auch jedes Mal und räumen auf, und das richtig. Wir sprechen hier auch nicht von Leuten, die am Wochenende mal feiern, sondern von sehr kaputten Säufern, die von selbst nur aufhören, wenn das Geld ausgeht oder der Stoff alle ist, und wenn beides da ist, bis zum Umfallen weitermachen würden.

Und da unsere Stadt, wenn auch vergeblich, Vorbild in der Bekämpfung und Prävention von Sucht sein will, weil wir prozentual gesehen mehr Tote durch Drogen und Alkohol haben, als die großen Städte im Norden, wie Berlin und Hamburg, heißt es bei uns nicht ab in die Ausnüchterungszelle, nein, bei uns landen 90 Prozent aller betrunken aufgegriffenen Personen sofort in der Entgiftung. Der Bedarf ist SO hoch, dass dafür gerade erst zwei neue Stationen fertiggestellt wurden. Letzte Woche stand der Wirt der "Älteren" Kneipe, also was die Kundschaft angeht, wutschnaubend vor meiner Türe, es könnte ja nur ich sein, der ständig die Polizei ruft, weil ich mich ja jetzt offenbar für was Besseres halten würde, seit ich nicht mehr käme. Oft war ich da eh nicht. Meistens nur Nachschub holen, schnell ein frisch gezapftes zischen und dann wieder heim. Ihm blieben die Kunden weg, er habe 40 Prozent weniger Umsatz und kenne Leute, die mir die Fresse polieren. Da sah ich kurz rot, habe ihn gepackt, an die Hausflurwand gedrückt und gesagt, er könne seine Leute schicken, ich wisse ja, von wem es kommt, und würde ihm jeden Schlag, den ich kriege, 10-fach zurückgeben und jetzt solle er sich schleunigst verpissen, sonst hole ich die Polizei nämlich sofort. Meine Nachbarn bekamen das mit, kamen aus ihrer Wohnung und meinten auch nur, er solle das Haus bitte umgehend verlassen und sie könnten die Drohung bezeugen. Er ist dann recht kleinlaut gegangen und bat sogar um Nachsicht, er müsse ja auch Leben und die Kneipe sei trotz allem sein Lebenstraum.

Aber dann muss man eben seine Gäste im Griff haben und ihnen auch klar machen, sich draußen und im Umfeld zu benehmen. Umziehen kann ich mir leider derzeit noch nicht leisten, da ich körperlich ein Wrack bin, da ich von 2010-2016 praktisch durchgehend besoffen war und mich das einiges in Sachen Gesundheit gekostet hat. Da findet man leider nur langsam ins Berufsleben zurück. Zwei Anrufe waren seitdem leider wieder nötig. Ich mache das auch nicht aus Bösartigkeit. Ich hoffe, dem einen oder anderen Säufer den richtigen Impuls zu geben. Ich habe auch nicht ohne einen solchen aufhören können. Und ich gebe zu, so mache Festnahme unter Schreien und Wehrversuchen ist doch ganz amüsant. Und wenigstens ist danach Ruhe, weil die anderen dann so erschrocken sind, dass sie sich wenigstens leise nach Hause oder in die nächste Kneipen verkrümeln.

Beichthaus.com Beichte #00039532 vom 26.03.2017 um 18:30:03 Uhr in Augsburg (10 Kommentare).

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Ehemaliger Kiffer mit Zukunftsängsten

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Drogen Falschheit Verzweiflung Studentenleben Frankfurt am Main

Ich bin 21 Jahre alt und verzweifle momentan an meinem Leben. Die ganze Sache fing sehr früh im Alter von 10 Jahren an, als ich mit ADS diagnostiziert wurde. Darauf folgten natürlich große Probleme in der Schule. Ich musste ständig zur Nachhilfe und zu irgendwelchen Besprechungen mit Lehrern. Dauernd hat irgendein Lehrer bei uns zu Hause angerufen, um meinen Eltern nahezulegen, wie ernst die Sache ist. Meine Eltern haben mich auch ständig "gezwungen" meine Hausaufgaben zu erledigen und sich um meine schulischen Leistungen gekümmert. Aber ich hatte nie Bock irgendetwas zu machen und interessierte mich für andere Dinge. Im Unterricht habe ich nie zugehört und nur Scheiße mit meinen Freunden gebaut. Ihr müsst wissen, dass ich nicht dumm bin, sondern nur richtig, richtig faul und vielleicht etwas verplant.

Mein schulisches Desinteresse war natürlich sehr angesehen bei meinen Mitschülern und ich war nie ein Außenseiter. Im Gegenteil, ich war sehr beliebt, hatte früh schon Freundinnen und hing immer mit den "coolen" Jungs ab. Der Freundeskreis besteht auch heute noch und die Jungs sind wirklich unglaublich loyal und wie meine Brüder! Im Alter von 14-15 fing es dann mit Partys und Alkohol an und später kam dann Gras dazu. Auf Gras sind wir alle etwas hängen geblieben und so kifften wir irgendwann täglich, auch in der Schulzeit. Mit ca. 18 Jahren war ich dann jeden Tag high in der Schule, was meine Noten nicht grade verbesserte. Kurz vor dem Abitur war es am Schlimmsten. Wir haben uns morgens vor der Schule einen durch gezogen, um so die Stunden zu überstehen. Trotz alldem habe ich es geschafft, gerade so mein Abitur zu bekommen. Nach dem Abi habe ich natürlich heftiger gekifft als am Anfang und bin ein Jahr nach Südafrika abgehauen und habe dort in einer sozialen Einrichtung gearbeitet.

So, alles schön und gut bis dahin, aber als ich zurückkam, musste ich sehen, dass mein Freundeskreis total abgestürzt ist. Ich dachte, nach dem Abi legt sich das mit dem Graskonsum - aber es ist viel schlimmer geworden. Pro Tag haben die zusammen bestimmt 100 Euro weggekifft. Irgendwann kam dann noch Ecstasy und Pepp dazu. Der extreme Drogenkonsum ist natürlich auf Fremde abschreckend, und so kam es dazu, dass sie sich total isoliert haben, nur noch bei sich zusammen in der Bude hingen und gekifft haben. Im Fernseher lief wieder irgendeine Deutschrap-Scheiße. 100 Prozent Verblödung also. Ich war wirklich sehr schockiert und bin dann auch schließlich weggezogen. 200 km weit weg nach Frankfurt und habe dort ein Studium angefangen - Musikwissenschaft und Philosophie. Eine Alternative gibt es auch nicht wirklich, wegen meines schlechten Abis und Musik ist meine Leidenschaft. Ich produziere elektronische Musik und spiele Gitarre. Mein großer Traum ist es, irgendwann ein Label zu gründen oder selbst erfolgreich mit meiner eigenen Musik zu werden. Meine Freunde sind alle sehr begeistert von mir und halten mich für den Übergott, der es als Einziger schafft, aus dieser versifften Kifferbude zu entkommen.

Ich kiffe wirklich selten, wobei das immer darauf ankommt, ob ich in Frankfurt oder wieder zu Hause bin. Wenn ich dort bin kiffe ich auch mehr. Was mich aber richtig stört, ist, dass meine Freunde mich bewundern und denken, dass aus mir mal etwas wird, obwohl ich selbst Zukunftsängste habe. Ich studiere kompletten Schwachsinn, der mich nicht richtig interessiert. Ich arbeite als Pizzabote, kann nicht mit Geld umgehen und bin hier in Frankfurt ziemlich alleine. Meine einzigen Freunde sind die zu Hause, die mich aber nur runterziehen. Trotzdem erzähle ich keinem, in welcher Lage ich mich befinde. Meine Beichte ist also: Ich nehme Bewunderung anderer Leute wahr und auch an, verschweige aber, wie es mir wirklich geht. Ich behaupte, dass es mir gut in Frankfurt geht und mich mein Studium erfüllt, obwohl ich eigentlich etwas ganz anderes machen will. Ich bin zu egoistisch, die Wahrheit zu sagen und etwas anzufangen. Meine Freunde zerstören sich selbst mit ihrem Drogenkonsum und ich helfe ihnen nicht und traue mich nicht das anzusprechen, da ich Angst habe, meine letzten Freunde zu verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00039527 vom 24.03.2017 um 17:05:23 Uhr in Frankfurt am Main (Hedderichstraße) (25 Kommentare).

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Ich brauche nur eine Frau für Sex!

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Misstrauen Vorurteile Verzweiflung Begehrlichkeit Wiener Neustadt

Ich (m) werde in den nächsten Tagen 25 und bin immer noch Jungfrau. Das stört mich an sich nicht so stark, weil ich meine Vermutungen habe, wieso das so ist, zum Teil bin ich mir dessen sicher. Als ich ins Gymnasium kam, stellte sich bereits in der ersten Woche heraus, dass mein schulisches Dasein die schlimmste Zeit meines jungen Lebens werden würde. Zwei Mitschülerinnen, eine von ihnen war mit mir in die Volksschule gegangen, schafften es, die gesamte Klasse gegen mich aufzuhetzen. Einerseits war ich so erzogen worden, dass man vor den Stunden zum Lehrerzimmer ging und der Lehrperson die Tasche in die Klasse trug, da dies in der Volksschule tägliches Ritual gewesen war, andererseits war ich verschlossen und wohl "seltsam." Die nächsten vier Jahre hatte ich genau einen Freund und das nur, weil er genauso ausgestoßen war wie ich. Wir mussten Hänseleien bis zum ausgewachsenen Mobbing von fast der ganzen Klasse über uns ergehen lassen, was mich hin und wieder zum Ausrasten brachte und ich auch mal meine Peiniger anschrie. Später kamen Prügeleien dazu, weshalb ich fast vom Skikurs der Schule heimgeschickt worden wäre. Natürlich stand ich immer als der Böse da, weshalb ich mich so sehr zurückzog wie möglich und nur Reaktionen zu zeigen versuchte, wenn ich nicht mehr konnte.

In der Oberstufe erstarb das Mobbing wenigstens, aber richtige Freunde hatte ich immer noch nicht. Der Eine aus der Unterstufe wechselte die Schule und ich war allein. Ich meinte, geschätzt zu sein, wurde aber retrospektiv nur für die Hausübungen ausgenutzt, die täglich von mir abgeschrieben wurden. Nachdem verkündet worden war, dass es keine Hausübungen bis zur Matura mehr geben werde, wurde kein Wort mehr mit mir gewechselt. Nur eine junge Frau redete wenigstens mit mir, mit ihr habe ich heute noch Kontakt. Nach dem Wehrdienst begann ich zu studieren und lernte viele Menschen kennen. Keine dieser Freundschaften hielt, was ich darauf zurückführe, dass ich keine Ahnung hatte, wie Freundschaften funktionieren, aus dem einfachen Grund, dass mir fast 10 Jahre Erfahrung fehlten. Auch den Umgang mit dem weiblichen Geschlecht oder überhaupt mit Menschen meines Alters hatte ich nie gelernt. Es war nicht so, dass ich mich für niemanden interessiert hätte, ich war aber jedes Mal mit meinen Werbungsversuchen schrecklich heftig mit dem Gesicht voran in den Boden eingefahren. Die Absagen waren großteils mehr ein Tritt ins Maul mit Stahlkappen als ein schlichter Korb, zumindest aus meiner Sicht. Ich ging dazu über, mich damit abzufinden, niemals jemanden zu finden und lebe ganz gut damit. Bis heute hat sich nur einmal in der Schule ein Mädchen nach meiner Nummer erkundigt und damals war ich zu misstrauisch, um irgendetwas zu erkennen.

Die Einzigen, die das stört, sind meine Eltern. Schon mit 18 fragten sie mich ängstlich, ob ich schwul sei, weil ich nichts erzählte, in der Angst, dass eine Intervention meiner Eltern alles nur noch schlimmer machen würde. Auch hatte ich ja nie eine Frau mit nach Hause gebracht, was ihnen negativ auffiel. Mittlerweile habe ich das Studium gewechselt und zum ersten Mal nach 12 Jahren richtige Freunde, auf die ich mich verlassen kann, aber den Zweifel kann ich nicht ablegen. Es ist schon besser geworden, aber anfänglich rechnete ich fest damit, dass auch sie mich bald stehen lassen würden.

Nun zu meiner Beichte. Ich sehe in Frauen nicht die einzigartigen Geschöpfe, die sie sind, sondern bin, wenn überhaupt rein sexuell an ihnen interessiert. Mich kümmert nicht, was sie bewegt oder Ähnliches, mir geht es nur ums Aussehen. Eine Beziehung zu führen stellt sich für mich als reine Knochenarbeit mit Dingen dar, die mir nur Aufwand machen und nichts bringen, abgesehen davon, dass ich all das nicht will. Aber was weiß ich schon, ich hatte noch nie Eine. Die ewigen Zurückweisungen und meine Vorgeschichte prägen einen Menschen irgendwann, denke ich. Das ist auch der Grund, weshalb ich mir vorgenommen habe, niemals eine Frau anzusprechen, weil ich weiß, dass meine Denkweise falsch ist und ich niemandem so etwas antun will, außerdem geht mir dieses Konzept nicht in den Kopf, egal, wie sehr ich es versuche. Gedanklich komme ich nie über ein Hallo hinaus und verfalle dann selbst in ausgedachten Szenarien in Panik, weil ich nicht weiß, was danach sein sollte.

Ich bin ein sehr rationaler Mensch, manche mögen mich als gefühlskalt bezeichnen, aber ich weiß, wer ich bin. Deshalb lassen es meine moralischen Vorstellungen nicht zu, einen Menschen nur für eine Sache zu gebrauchen und den Rest komplett zu vernachlässigen. Nebenbei bin ich davon überzeugt, dass mich Fremde nur ansehen, weil es das Zugunglücksphänomen nunmal gibt, mein Gesicht scheint einfach so schrecklich, dass man nicht wegsehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00039524 vom 23.03.2017 um 20:37:28 Uhr in 2700 Wiener Neustadt (19 Kommentare).

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