Neid auf den Türken

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Neid Gewalt Hass Vorurteile Nachbarn

Ich habe vor 4 Jahren eine nicht ganz so günstige Eigentumswohnung gekauft, in der ich mit meiner Frau und Tochter lebe.
Geld ist knapp, wir kommen immer so über die Runden, ein Auto ist gerade noch bezahlbar. Ich bin Vollverdiener, meine Frau arbeitet halbtags.
Zwar […]
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Beichthaus.com Beichte #00029276 vom 17.08.2011 um 13:03:07 Uhr (67 Kommentare).

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Aus alt mach neu

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Betrug Habgier Lügen Geiz Auto & Co.

Ich muss etwas Schlimmes beichten. Vor einigen Jahren fuhr ich einen Toyota. Dieser war schon über 10 Jahre alt und hatte auch schon einige Macken. Damals wünschte ich mir schon lange ein neues Auto, weil der Toyota mich fast in den Wahnsinn getrieben hat. Mir fehlte aber das nötige Kleingeld dafür. Dann eines schönen Tages kam mir eine geniale Idee. Ich stieg nachts in das Auto und fuhr sehr weit aus meiner Stadt raus und parkte das Auto in irgendeiner Tiefgarage. Mein Kumpel begleitete mich dabei und wir fuhren mit seinem Auto zurück. Im Morgengrauen rief ich dann die Polizei an und meldete, dass mein Fahrzeug über Nacht gestohlen worden wäre. Sofort kamen einige Beamten in mein Haus und stellten mir viele Fragen über das Aussehen des Fahrzeuges, mögliche Verdächtige etc. Ich verdächtigte natürlich niemanden und daraufhin startete eine mehrere Tage andauernde Suchaktion nach meinem Toyota. Schließlich wurde er aber nicht gefunden, wofür ich ja auch gut gesorgt hatte. Also bekam ich ein Ersatzfahrzeug, da das alte Auto versichert war. Es war ein brandneuer Toyota, den ich sofort in mein Herz geschlossen hatte. Heute besitze ich ihn immer noch und im Nachhinein tut es mir doch sehr Leid. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Trotzdem bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029270 vom 15.08.2011 um 16:55:52 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Kommen Sie nach Polen, ihr Auto ist schon da

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Diebstahl Vorurteile Boshaftigkeit Nachbarn Polen

Meine Exfreundin ist Polin und hat in Polen auch gute Kontakte. So kam es auch, dass wir einmal auf den Geburtstag ihrer besten Freundin gefahren sind, mit dem Auto. Wir kamen nachts um 5 Uhr im Zweithaus ihrer Eltern an und sind schlafen gegangen. Ich schlafe friedlich vor mich hin und werde von meiner Freundin geweckt, die meinte, dass das Auto weg sei. Da haben die uns das Auto aus der verschlossenen Einfahrt geklaut. Natürlich konnte die Polizei nichts machen, und der tolle LandRover wird wahrscheinlich nie wieder gesehen. Ich beichte, dass meine Vorurteile gegen unsere östlichen Nachbarn bestätigt wurden, und ich das ganze eigentlich ziemlich amüsant finde. Nur Schade um das Auto.

Beichthaus.com Beichte #00029258 vom 13.08.2011 um 11:45:40 Uhr in Polen (Oborniki) (21 Kommentare).

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Knie verdreht

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Neid Faulheit Falschheit Zorn Arbeit

Vergangene Woche trat ich einen Nebenjob an, als Student habe ich ja derzeit Ferien. Dieser Job dauerte 5 Tage, von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr. Ich sollte gemeinsam mit zwei anderen eine alte Schule ausräumen, Schränke zertrümmern usw., da hier in einigen Monaten die Polizei einziehen möchte. Für die Arbeit gibt es dann circa 260 Euro. Keine schlechte Sache, dachte ich.

Ich war von Montag bis Dienstag nur damit beschäftigt, Bretter und Papierstapel aus dem dritten Stock runter in den Müll zu tragen. Pro Gang waren das 132 Stufen. Ich legte somit an den ersten zwei Tagen über 10.000 Stufen zurück - ohne Pause. Rauf, runter, rauf, runter, immer 20 Kilo auf den Armen. Meinen Muskelkater am Mittwoch könnt ihr euch vorstellen. Nun wurden für Mittwoch und Donnerstag zwei weitere Jungs von der Woche davor wieder reaktiviert, die uns helfen sollten. Von wegen... während ich bis circa 10.30 Uhr fast 15.000 Stufen auf dem Konto hatte, gingen die zwei Kerle mit einem dritten fröhlich in den Supermarkt, kauften die Blöd und Essen und vesperten gemütlich, wann immer der Chef nicht da war - also circa 75 Prozent der Zeit. Der verbleibende Kollege und ich schufteten weiter. Um 10:30 riss mir dann allerdings der Geduldsfaden, ich bin "gestolpert" und habe mir mein Knie "verdreht" und jammerte beim Hausmeister (nicht mein Chef) herum, ich könne nicht mehr laufen. Dieser sagte mir dann, ich solle dem verbleibendem Kollegen helfen, Schränke einzureißen.


Diese Arbeit habe ich dann auch gemacht. Mit dem Kollegen konnte ich viel besser arbeiten, wir haben zu Zweit ganze Stockwerke geschafft, nur mit einem Taschenmesser und einem Hammer bewaffnet. Allerdings musste ich trotzdem noch laufen und Bretter ins Treppenhaus tragen - die Stufen jedoch wurden mir erspart. Der Chef war am Donnerstag dann öfter da und die drei Faulenzer mussten ranklotzen - und zwar richtig. Mir tat es ein wenig Leid, dass die nun zu Dritt ohne mich arbeiten mussten. Pausenlos mussten sie Treppen laufen, während ich es relativ locker hatte. Trotzdem ein geringer Preis dafür, dass sie praktisch den ganzen Mittwoch pausiert haben. Am Freitag habe ich dann wieder normal mitgearbeitet, da die faulen Säcke ja wieder weg waren.

Beichthaus.com Beichte #00029233 vom 06.08.2011 um 14:05:00 Uhr (12 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das verbrannte Auto

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Vandalismus Dummheit Trunksucht Last Night Weihnachten Berlin

Es ist ein paar Jahre her. Es war kurz vor Weihnachten. Ich und ein paar Freunde waren in der Disco, haben viel getrunken und sind danach zu einem Freund. Da ich sehr müde war, bin ich vor allen anderen heimgegangen. Gleich zu Beginn meines Heimwegs hatte ich mir eine Kippe angemacht, an mehr konnte ich mich am nächsten Tag nicht erinnern.


Am nächsten Tag wachte ich auf und hatte schon einige Anrufe auf meiner Mailbox. Als ich mich dann gegen Nachmittag mit meinen Freunden getroffen habe, erzählten sie mir, dass vor der Haustür ein Auto gebrannt hat (Feuerwehr , Polizei etc. waren da). Da mich alle sofort in Verdacht hatten, habe ich natürlich sofort gesagt, dass ich nichts damit zu tun habe. Doch nach und nach kamen die Erinnerungen zurück. Als ich mir die Kippe auf dem nach Hause weg angezündet hatte, stand da das Auto. Es war abgedeckt mit Folie, damit die Scheiben nicht einfrieren. Ich muss wohl mit der Kippe an der Folie rumgespielt haben. Das Auto war jedenfalls komplett verbrannt und auf dem Boden sah man am nächsten Tag nur einen großen schwarzen Fleck und viel verbranntes Plastik. Tut mir für die Familie auf jeden Fall Leid. Ich hoffe die Versicherung hat den Schaden bezahlt und sie hatten trotzdem schöne Weihnachten.

Beichthaus.com Beichte #00029212 vom 01.08.2011 um 00:58:46 Uhr in Berlin (21 Kommentare).

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