Die Freunde belogen um nicht als Feigling verspottet zu werden

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Betrug Freunde Albrecht-Thaer-Straße Nürnberg

Ich beichte, dass ich meine Freunde belogen habe und bis heute aus Scham belüge. Ich (m, über 20) bin immer noch Jungfrau. Allerdings habe ich meinen Freunden in der Schule erzählt, dass ich es nicht mehr sei, weil ich in den Ferien ein Mädchen kennengelernt und mit ihr geschlafen hätte. Das ist eine Sache, die mich bis heute sehr bedrückt und fertig macht. Weniger, dass ich noch Jungfrau bin, sondern dass ich mein Umfeld belüge, um normal zu wirken. Ich habe mich sehr geschämt, dass ich noch kein Mädchen hatte und mir daher die Fantasie-Geschichte ausgedacht inklusive Name. Heute schäme ich mich dafür. Um die Geschichte glaubhaft zu halten und um nicht als Loser dazustehen, lüge ich da immer noch und würde es jederzeit weiter tun, um nicht als elender Lügner dazustehen. Die Sache kostet mich wirklich Energie. Damals hatten mir die Story auch einige nur so halb abgekauft, sie aufgrund meiner Beharrlichkeit dann aber doch als wahr gehalten. Ich werde nun vermutlich bald zu einer Prostituierten gehen um das Thema hinter mir lassen zu können und keine Jungfrau mehr zu sein. Weshalb ich dann nicht mehr lügen muss (wenn es nicht gerade um das erste Mal geht o.ä.)

Beichthaus.com Beichte #00041999 vom 09.01.2020 um 21:49:54 Uhr in Albrecht-Thaer-Straße 90449 Nürnberg (2 Kommentare).

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Die boshafte Schwester entkam nur knapp den Messerangriff

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Aggression Zorn Familie Herne

Ich, (w) bin jetzt, Jahre später, noch entsetzt über mich selbst. Meine ältere Schwester und ich waren wie Hund und Katze, wir stritten dauernd, auch wenn wir gemeinsam den Haushalt machen mussten. Unsere Eltern arbeiteten beide und haben uns immer uns selbst überlassen. Sie waren auch von klein auf nie ansprechbar für Probleme. Dass sie das Petzen von Bagatellen nicht duldeten, ok, aber auch, wenn man mit wirklich grenzwertigen oder schlimmen Anliegen kam wie etwa die krasse Gewalt, die sie mir als Kind angetan hat, bekam man den Mund verboten.

Jedenfalls mussten meine Schwester und ich unter anderem jeden Tag den Abwasch machen, also eine spülte, die andere trocknete ab. Wir mussten das zusammen machen, nacheinander ging nicht, weil wir erstens schnell fertig sein wollten und zweitens mein Vater manchmal zwischendurch heimkam, und wenn dann nicht alles in Ordnung gewesen wäre, das Risiko ging keine von uns ein.

Einmal hat meine Schwester, die mich schon mein Leben lang quälte, mich beim Spülen total gereizt und provoziert, also wirklich bis aufs Blut, und mich auch tätlich angegriffen. Und ich hatte gerade ein großes Messer in der Hand... Passiert ist nur deshalb nichts, weil mir im allerletzten Augenblick, als ich den Griff schon fester gepackt hatte, einfiel, was meine Eltern mit mir machen würden, wenn ich sie verletzen oder gar töten würde. Vor denen hatte ich mehr Angst als vorm Jugendrichter.

Ich beichte also, hätte es bei mir nicht rechtzeitig "klick" gemacht, hätte das Messer mindestens in ihrem dicken Hintern gesteckt, wenn nicht gar woanders. Aber dann könnte ich das jetzt bestimmt nicht beichten, weil mich meine Eltern wahrscheinlich tot geschlagen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00041991 vom 02.01.2020 um 21:35:57 Uhr in Herne (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Von Keimen besessen und zu feige für eine Aussprache mit der Freundin

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Ekel Feigheit Neurosen Wetzlar

Ständig bin ich innerlich am Brodeln. Meine Freundin bedeutet mir sehr viel. Ich liebe sie. Und das nicht gerade grundlos.
Allerdings werde ich innerlich wahnsinnig, wenn ich mitbekomme, dass sie sich nach dem Toilettengang gedankenlos mit ungewaschenen Händen duscht. Also, dass sie direkt nach dem Berühren des Toilettendeckels und der Spülung nun zur Duschbrause greift.

Solche Kleinigkeiten sind es, die sich summieren. Jedenfalls habe ich Angst, dass ich sie nun darstelle, wie eine Sau. Das ist sie aber nicht!
Sie ist sehr gepflegt, wunderschön, bezaubernd und liebenswert.
Normalerweise wäscht sie sich auch ihre Hände.
Nur scheint sie zu denken, dass das nicht nötig ist, wenn sie nach ihrem kleinen Geschäft sowieso in die Badewanne oder Dusche steigt. Vielleicht hat sie auch recht damit. Kann ja sein, dass ich spinne.
Jedenfalls käme ich besser damit zurecht, wenn sie einfach beim Duschen in die Wanne pinkeln würde. Ich ekel mich nämlich überhaupt nicht vor ihren Körperflüssigkeiten, sondern vor der Vorstellung, dass manchmal ja auch Gäste unsere Toilette benutzen.

Ja, ich weiß, es befinden sich weniger Keime auf einer Toilettenbrille als am oder im Kühlschrank und so weiter und so fort. Aber handelt es sich dabei auch um fäkal Keime?
Außerdem denke ich, dass unser Körper mit geringen Mengen auch solcher Keime zurechtkommen muss. Auch, wenn diese über Hände ggf. ins Gesicht gelangen oder schlimmer.
Nur bleibt immer dieser Restzweifel.
Am liebsten würde ich einfach nur lesen, dass das überhaupt nicht schlimm ist und ich mich echt nicht so anstellen soll.
Immerhin täuscht man beim Sex ebenfalls nicht nur hygienisch reine Substanzen aus. Und trotzdem ist er so ursprünglich, fast unschuldig, trotzdem heiß und voll innigster Hingabe.
Warum möchte ich also Oasen der Sauberkeit, wenn ich diese doch eigentlich schon verspotte, indem ich mich irgendwann wieder ins Bett lege?
Also, natürlich möchte ich mich pflegen und wohlfühlen. Aber es nervt so sehr, dass ich mir im Alltag ständig Gedanken um Keime mache.

Erste Fortschritte gibt es inzwischen aber dennoch. Ich habe sämtliche Desinfektionsmittel entsorgt und wische einfach regelmäßig und hauptsächlich mit Essigreiniger.
Es wäre mir unangenehm, meine Freundin freundlich zu bitten, den Toilettendeckel vor dem Spülen regelmäßig zuzuklappen und sich auch vor einem Bad oder dem Duschen ihre Hände zu waschen, wenn sie vorab mal musste. Auf keinen Fall möchte ich sie einschränken oder ihr ein doofes Gefühl geben.

Das bedeutet allerdings, dass ich was gegen meine Angst vor Keimen unternehmen muss. Aber was? Ich war auch schon in diversen Therapien, die samt Medikamenten die Lage nicht verbessert, eher verschärft hatten. Irgendwie gehe ich nun mit blanker Willenskraft dagegen an, vielleicht auch zu verbissen. Aber immerhin bewegt sich was. Allerdings wüsste ich gerne, was ich außerdem noch machen kann und ob ihr Hoffnung auf Absolution für mich sehen könnt.

Beichthaus.com Beichte #00041987 vom 30.12.2019 um 13:58:41 Uhr in Wetzlar (0 Kommentare).

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Die furzende Stewardess

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Ekel Peinlichkeit Arbeit Flug & Co. Schamlosigkeit

Ich (w, 27) arbeite als Stewardess und werde hauptsächlich auf internationalen Langstreckenflügen eingesetzt. Was mir erst bewusst wurde, als es schon zu spät war, ist, dass mein Darm wohl die Luft mit unterschiedlichem Druck bzw. den leichten Druckänderungen beim Abgeben usw. nicht so besonders gut abkann. Der ein oder andere Urlaubsflieger kennt das evtl., man isst zwar nichts was als blähend gilt, und trotzdem bläht es einem den Bauch auf einem Flug, sodass es sehr unangenehm ist.

Mir fiel das erst auf als ich die Ausbildung schon begonnen habe und nicht mehr wechseln wollte, weil es ein für mich toller Beruf ist. Also habe ich anfangs schmerzlich "dicht gehalten", und erst nach Landung im Hotel alles an Überdruck abgelassen was zuvor stundenlang unangenehm in mir zusammen brodelte. Bei Langstreckenflügen geht das logisch nicht. Also habe ich meine eigene Technik entwickelt. Ich lasse jetzt alles ungeschoren aus mir raus, sobald da was entsteht.

Um nicht als alte Sau unter den Kolleginnen verschrieben zu werden, mache ich das nicht in der Pantry wo das Essen und Getränke präpariert werden, sondern vor und zwischen den Fluggästen. Fällt keinem auf dass, wenn es in Gang zwischen den Sitzen müffelt, es eventuell auch die Stewardess war! Natürlich muss ich darauf achten, dass alles so geräuschlos wie möglich aus mir rausschleicht! Seit dem habe ich keine Probleme mehr und mein Beruf macht mir noch mehr Spaß! Bei so vielen Passagieren in den großen Maschinen, da ist immer ein Stinker dabei dem man die Schweinerei eher zutraut als mir, freundlich lächelnde und einigermaßen hübsche kleine Stewardess.

Beichthaus.com Beichte #00041986 vom 29.12.2019 um 14:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Friseurbesuch mit Flogen

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Fetisch Masturbation Intim Berlin

Ich habe einen sehr speziellen Fetisch. Manche sagen "Liebe geht durch den Magen", aber bei mir geht Liebe durch den Kopf, genauer gesagt die Kopfhaut. Ich finde es einfach extremst geil, wenn mir jemand den Kopf massiert, durch die Haare streichelt oder irgendwie meinen Kopf berührt, natürlich am liebsten zärtlich.

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, was in meiner Hose abgeht, sobald ich beim Friseur bin. Dabei ist es mir auch egal, ob mich ein Mann oder eine Frau frisiert. Ich schließe einfach meine Augen und nach spätestens einer Minute habe ich einen Ständer. Glücklicherweise hat man beim Friseur ja immer diese Kittel um, sonst wäre das natürlich extrem peinlich. Ich lasse mir extra die Haare färben und möglichst aufwändige Frisuren machen, um meine Freude im wahrsten Sinne in die Länge zu ziehen.

Zu Hause habe ich eines dieser Massagegeräte, das irgendwie die Durchblutung der Kopfhaut fördern soll. Mit dem Ding bringe ich mich immer auf Touren, das ist besser als jedes perverse Filmchen. Meiner letzten Freundin gefiel meinen Fetisch leider nicht, aber seit Kurzem habe ich eine Neue. Demnächst werde ich mal versuchen, sie zu einem Rollenspiel zu überreden: Statt Krankenschwester, Politesse oder sonst etwas will ich eine Friseurin.

Beichthaus.com Beichte #00041982 vom 28.12.2019 um 04:09:00 Uhr in Berlin (1 Kommentare).

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