Drei Männer aus purem Frust gevögelt

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Fremdgehen Betrug Ehebruch Unsere Wohnung

Ich (w/35) bin seit sechs Jahren mit meiner Jugendliebe zusammen. Wir waren schon als Teenager ein Paar. Am Anfang hatten wir ständig Sex. Das reichte mir völlig. Dann wurde ich schnell schwanger. Plötzlich wollte er mich nicht mehr anfassen. Das erste Mal hatten wir wieder Sex. Der Kleine war ein halbes Jahr alt. Danach kam es höchstens einmal im Monat. Es wurde immer weniger. Irgendwann lagen sechs Monate dazwischen. Ich sprach mit ihm darüber. Er gestand, dass er keinen Sex braucht. Ich fühle mich seit der Geburt nicht mehr begehrt. Er sieht mich nur als Freund. Nicht als Frau. Vor lauter Frust meldete ich mich in einem Portal an. Ich traf mich direkt nacheinander mit drei Männern. Der Sex war der Hammer. Doch das schlechte Gewissen brachte mich fast um den Verstand. Sechs Monate lang blieb ich abstinent. Jetzt halte ich es nicht mehr aus. Ich war wieder im Portal. Dort lernte ich einen Mann aus meiner Umgebung kennen. Er bringt mich um den Verstand. Wir haben bisher nur geschrieben. Ich spüre ein unendliches Verlangen. Er begehrt mich. Nicht nur sexuell. Auch intellektuell. Dazu ist er dominant. Das macht mich noch verrückter. Alles was ich will ist, dass er mich an die Wand drückt. Und mich hart von hinten nimmt. Ich denke, ich werde wieder schwach. Ich vermisse Sex. Ich brauche Sex. Ich bin zu schwach.

Beichthaus.com Beichte #00042294 vom 03.01.2022 um 17:10:37 Uhr in Unsere Wohnung (0 Kommentare).

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Sarkastischer Dank an das Arbeitsamt

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Geld Gesellschaft Zorn Hamburg

Danke an das Arbeitsamt. Ihr verbummelt unsere Dokumente jedes Jahr zweimal. Deswegen müssen wir das Geld neu beantragen. Ohne finanzielle Unterstützung in der Zwischenzeit. Danke. Es erinnert uns daran. Wie wertvoll kleine Dinge sind. Löcherfreie Socken. Frische Unterwäsche. Wasser und Brot. In goldenen Zeiten sogar mit Belag. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Geldgeschenke von der Familie zu Feiertagen haben wir nicht verdient. Natürlich zieht ihr das vom Monatsbeitrag ab. Geburtstage. Weihnachten. Silvester. Ostern. Wir haben nicht verdient. An diesen Tagen Freude zu empfinden. Danke. Ihr zeigt uns unseren Platz. Man soll sich nicht zu viel gönnen. Genussmittel und Hygienemittel sind nur für Hartverdienende. Kaffee. Cola. Süßkram. Seife. Zahnpasta. Klopapier. Sowas gibt es nicht für uns. Danke. Ihr haltet uns jedes halbe Jahr auf Trapp. Depressionen und Krankheit haben wir uns selbst ausgesucht. Sie sind inzwischen so groß. Sie helfen uns mit dem Stress umzugehen. Den ihr uns schenkt. Übung macht den Meister. Danke. Neulich habt ihr uns schriftlich überrascht. Wir hätten unsere Adresse nicht eingetragen. Deshalb gilt der Geldantrag wieder nicht. Danke für die kommenden zwei Monate Fastenzeit. Wir Verlierer aus der Unterschicht haben Fensterkit und warme Gedanken. Das reicht schon. Danke. Ihr lasst uns zu den Feiertagen nicht vergessen. Wie abhängig wir von eurem Zuckerbrot sind. Und eure Peitsche verdienen. Uns geht es gut. Dank dem Arbeitsamt könnte es schlimmer sein. Ich hoffe. Ihr jagt zu Silvester hunderte Euros in die Luft. Mögen eure Berliner alle mit gefrorenem Katzenurin gefüllt sein. Ihr soziopathischen Dunghaufen.

Beichthaus.com Beichte #00042293 vom 31.12.2021 um 16:14:24 Uhr in Hamburg (22305) (1 Kommentare).

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“Beichte

Fast-Fremdgehen bei Seminar mit fremdem Mädchen

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Dummheit Fremdgehen Dating München

Vor wenigen Monaten kam ich mit meiner jetzigen Freundin zusammen. Ich liebe sie über alles. Bei einer Seminarwoche tranken wir mit anderen Jugendlichen Alkohol. Ich kam mit einem Mädchen ins Gespräch. Wir verstanden uns immer besser. Je später der Abend wurde desto stärker wurde das Verlangen. Sie wollte mich. Ich wollte sie. Dieses Mädchen hatte auch eine Beziehung. Nur ihr schlechtes Gewissen stoppte uns. Am Ende passierte rein gar nichts. Kein Kuss. Kein Rumgemache. Trotzdem fühle ich mich grauenhaft. Meine Freundin weiß nichts davon. Das schlechte Gewissen nagt täglich an mir. Ich (m/19) fühle mich elend. Es geht mir Tag für Tag schlechter. Die Schuld lässt mich nicht los.

Beichthaus.com Beichte #00042292 vom 23.12.2021 um 14:04:53 Uhr in München (Weinstraße) (0 Kommentare).

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Nachbarskatze vs. ältere Ziegensittich-Dame

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Hass Gewalt Tiere Nachbarn Gersthofen

Heute habe ich eine Katze getötet. Ich (w/35) kam von der Arbeit zurück. In unserer Siedlung gibt es mehrere Katzen. Eine davon war schon zweimal ungefragt in meine Wohnung gelaufen. Katzen mochte ich nie besonders wegen meiner Allergie. Die Situation heute übertraf […]
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Beichthaus.com Beichte #00042291 vom 21.12.2021 um 21:56:48 Uhr in 86368 Gersthofen (Ludwig-Hermann-Straße) (0 Kommentare).

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Gruppenmissbrauch an bewusstlosen Ex-Freundin

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Missbrauch Schamlosigkeit Freunde Dorsten

Vor zwölf Jahren missbrauchten ich (m/32) und drei fremde Typen meine ehemalige Freundin. Wir hatten Sturmfrei in den Sommerferien. Fünf Personen waren bei mir zu Hause. Wir tranken viel Wodka und chillten. Sie wurde extrem betrunken und legte sich abseits hin. M1 legte sich zu ihr und streichelte ihren Körper. Sie war nicht bewusstlos, aber stark eingeschränkt. Die beiden knutschten. Dann fingen sie an. Irgendwann stand sie auf. Sie zog ihre Schlafklamotten an und sagte, für heute sei Schluss. M1 und M2 konfrontierten sie mit dem Kuss und dem Gefummel. Das ließ sie äußerlich verliebt in M1 wirken. Er überredete sie, die halbe Flasche Wodka zu exen. Sie trank alles aus und legte sich wieder hin. M1 wartete nicht lange. Er fasste sie deutlich intimer an. Das Geschehen lief wie in einem Film. Ich erschrak nicht einmal, als er Sex mit ihrem Mund hatte. Es war so heftig, dass sie sich übergab. Sie machte keine Regung und lag einfach da. Ich hätte etwas sagen sollen. Doch ich hatte Angst vor den anderen beiden. In den nächsten vier bis sechs Stunden saß ich versteinert auf der Couch. Ich sah zu, wie M1 bis M3 sie abwechselnd missbrauchten. Sie lag bewusstlos dort. Keine ihrer Körperöffnungen blieb verschont. Nachdem alle ihren Trieb entladen hatten, breitete sich Angst aus. Sie konfrontierten mich. Ich müsse sie jetzt auch benutzen. So hätten wir alle gleich viel Schuld. Dann könnte ich keinen verraten. Sie waren extrem aggressiv. Sie zwangen mich zu sexuellen Handlungen. Diese teilten sie mir per Anweisung mit. Ich gehorchte und blieb versteinert. Als es nach ihrer Meinung genug war, durfte ich aufhören. Sie verließen mein Zuhause. Allein mit ihr verspürte ich Fürsorge. Ich wusch sie mit einem Waschlappen und zog sie wieder komplett an. Vormittags wachten wir auf. Sie hatte einen Blackout und keine Erinnerung. Sie spürte nur ein paar Schmerzen. Doch sie sagte nicht, dass diese im Intimbereich lagen. Ich sprach nie mit ihr darüber. Nach einer Woche brach ich den Kontakt ab. Ich schämte mich so sehr. Niemals werde ich Gewissheit haben. Ob sie doch Erinnerungen hatte. Und ob mein plötzlicher Abbruch oder der Missbrauch Folgen für ihre Zukunft hatte oder noch hat.

Beichthaus.com Beichte #00042290 vom 12.12.2021 um 05:02:54 Uhr in Dorsten (0 Kommentare).

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