Ich habe meine Frau mit der Nachbarin betrogen

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Ehebruch Nachbarn Lübeck

Ich habe meine Frau betrogen. Eigentlich wollte ich der Nachbarin nur beim Umzug helfen, ich hatte es ihr angeboten. Sie trennte sich von ihrem Mann, und ich bin dann irgendwie zum Seelentröster geworden. Es wurde dann im Laufe der Zeit immer intimer, allerdings sagte ich ihr immer, dass es mit uns nichts werden wird, weil ich ja verheiratet bin und zwei Kinder habe. Meine Frau wurde in der Zeit immer abweisender, da ich in dieser Zeit auch noch viel gesoffen habe. Naja, irgendwann ist es dann passiert. Ich habe es beendet, meiner Frau gebeichtet. Jetzt wohne ich seit 6 Monaten allein und heule meiner Frau hinterher. Immerhin habe ich mit dem Alkohol aufgehört. Seit 5 Monaten. Leute, macht nicht so einen Scheiß wie ich. Schatz, ich liebe dich immer noch wie am ersten Tag. Vielleicht kannst Du mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00039687 vom 01.05.2017 um 09:55:46 Uhr in Lübeck (17 Kommentare).

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Meine Ex dachte, ich hätte meine Eltern getötet!

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Boshaftigkeit Gewalt Ex Bergheim

Leider muss ich zugeben, dass meine erste Beziehung nicht immer so gut lief! Klar, damals war ich gerade mal 21 Jahre alt, aber trotzdem schäme ich mich, damals eine Frau geschlagen zu haben! Zur Geschichte: Eigentlich lief es immer sehr gut zwischen mir und ihr, dennoch konnte sie sehr auffallend werden. Sie ließ mich nicht aus der Wohnung und fing lauthals an zu schreien - einmal hatten wir sogar die Polizei in der Wohnung, die mich mitnehmen musste, weil sie mich nicht gehen ließ!

In irgendeinem Streit hat sie dann angefangen zu sagen, dass ich meine Eltern ja getötet hätte - ich war zu jung, um zu wissen, woran mein Vater gestorben war, da war ich 12 Jahre alt, und bei meiner Mutter 17 - die ersten Male habe ich geweint, ab dem vierten Mal konnte ich mich nicht mehr beherrschen und meine Hand ist ausgerutscht! Das hat sie dann bei fast jedem Streit ausgepackt, sodass ich eigentlich weggehen wollte, sie mich aber nicht ließ! Zum Glück habe ich die Beziehung dann wenige Monate später beenden können!

Beichthaus.com Beichte #00039676 vom 27.04.2017 um 19:39:23 Uhr in Bergheim (6 Kommentare).

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Mein Job an der Hotel-Rezeption kotzt mich an

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Hass Verzweiflung Arbeit

Ich (w/23) arbeite in einem Hotel am Empfang und habe jeden Tag Kontakt mit Gästen. Ich mache meine Arbeit auch gewissenhaft, frage mich allerdings jeden Tag, warum eigentlich. Denn ich bin nicht nur ein extrem ungeduldiger Mensch, sondern auch allgemein sehr schnell von anderen Menschen genervt, da gibt es auch nur ganz wenige Ausnahmen. In meinem Kopf verfluche ich das Verhalten vieler Gäste beim Frühstück und wie sie die Zimmer teilweise hinterlassen. Auch die Arbeitsweise und Unordentlichkeit vieler Kolleginnen finde ich furchtbar und kann ihnen kaum zusehen. Leider geht es in meinem Job nicht ohne Team. Da hier fast nur Frauen arbeiten, dreht sich permanent alles um die Kinder, Männer, den Wocheneinkauf und die Maniküre. Die Lästereien finde ich unerträglich, immer dasselbe.

Ich weiß seit meiner Ausbildung, dass meine Berufswahl komplett daneben war, und zähle die Tage, bis ich es endlich auf die Reihe kriege, zu kündigen. Diese Unentschlossenheit belastet mich auch im Privatleben und macht mich immer aggressiver. Meine Kündigung trage ich seit Monaten mit mir herum, jederzeit bereit, ausgedruckt zu werden. Ich habe vor, zu studieren und einen Beruf zu ergreifen, bei dem ich vor mich hintüfteln kann und nicht großartig zugelabert werde. Ich entschuldige mich hiermit bei allen Unschuldigen für meine fiesen Gedanken, die vor allem aus meinem allgemeinen Frust wachsen. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00039665 vom 25.04.2017 um 21:40:15 Uhr (12 Kommentare).

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Parken nur für Bewohner des Hauses

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Zorn Auto & Co. Nachbarn

Schon über 30 Jahre lang wohne ich (m) jetzt in diesem Wohnblock. Vor fünf Jahren wurde extra ein Schild an jeder Parkbucht angebracht, auf dem die Nummer der Wohnung steht, welcher der Parkplatz zugeordnet ist. Ungefähr 15 Min. Fußweg von hier ist ein P&R Parkplatz, an dem Gäste ihre Fahrzeuge abstellen könnten. Aber nein, jeder der hier auf Besuch kommt, stellt seine Kiste einfach irgendwo hin, wo es gerade passt. Die wenigen freien Parkplätze sind immer belegt.

Seit einem halben Jahr wohnt eine Studentin unter mir, die andauernd Besuch hat. Auch sie hat nur einen Parkplatz und zwar genau neben meinem. Jetzt denken wohl ihre Besucher, man könnte das KFZ ständig auf den Platz neben ihr stellen - das ist aber falsch. Gestern ist mir der Kragen geplatzt und ich habe bei ihr geklingelt, als wieder ein Auto auf meinem Platz stand. Es öffnete aber niemand. Ich bin daraufhin im Schutze der Dunkelheit an das Auto gegangen und habe einen anonymen Zettel mit übelsten Beleidigungen angebracht. Dabei bin ich wohl etwas zu heftig am Spiegel angestoßen, sodass dieser abgebrochen ist. Möglicherweise hat auch der Lack Schaden genommen, da ich die Fahrzeugseite versehentlich mit dem Schlüssel berührt habe.

Heute Morgen konnte ich vom Fenster aus sehen, wie sich Menschen um das Fahrzeug sammelten. Vom Hausmeister erfuhr ich dann, dass das Fahrzeug dem Sachverständigen einer Versicherung gehört, der gestern zur Aufnahme eines Heizungsschadens vorbeikommen musste. Bei dem Termin ist wohl ein Unfall passiert und der Herr musste sofort mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus, wo er jetzt noch liegt. Zu allem Unglück ist dieses Fahrzeug noch mit einer Kamera ausgestattet, die hoffentlich im Stehen keine Aufnahmen macht. Wenn man mich darauf erkennt, könnte ich gewaltigen Ärger bekommen. Weil das Auto auf meinem Parkplatz stand, ist die Sache doch nur ins Rollen gekommen, daher möchte ich um Vergebung bitten.

Beichthaus.com Beichte #00039653 vom 21.04.2017 um 12:17:22 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Fahrradmitnahme im Zug

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Betrug Schamlosigkeit Studentenleben Bahn & Co.

Ich (w/25) beichte, dass ich mein Fahrrad immer "schwarz" im Zug mitnehme. Es kontrolliert auf den kleinen ländlichen Strecken nämlich nie jemand. Meine Uni verpflichtet leider jeden Studenten pro Semester zum Kauf eines sogenannten Semestertickets für Bus und Zug, für über 300 Euro. Aber die Radmitnahme ist nicht eingeschlossen und kostet 5 Euro pro Tag, also für wochentags ca. 100 Euro auf den Monat hochgerechnet. Vom Gehalt des Minijobs würde praktisch nichts übrigbleiben. Mit dem Bus komme ich dank der ultramiserablen Anbindung jedoch nicht an meinen täglichen Zielort. Es bleibt nur Zug- und Radfahren oder eine Ewigkeit laufen - und das mache ich ganz sicher nicht allein durchs ländliche Gebiet. Es tut mir echt leid mit der unbezahlten Radmitnahme, denn ich weiß, dass das nicht richtig ist. Man klaut immerhin auch nicht einfach im Laden, nur weil man das Geld nicht hat.

Beichthaus.com Beichte #00039651 vom 20.04.2017 um 20:47:31 Uhr (16 Kommentare).

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