Der perfekte Job in der Jugend

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Prostitution Habgier Studentenleben Geld Berlin

Ich (w/24) bin vor zwei Jahren nach Berlin gezogen, um zu studieren. Schon von Anfang an war mir klar, dass dies finanziell nicht einfach werden wird. Meine Eltern sind selbstständig und verdienen einigermaßen gut, daher bekomme ich kein Bafög. Außer mit 150 Euro im Monat plus Kindergeld können sie mir aber auch nicht weiterhelfen, da sie noch jede Menge offener Kredite haben und auch mein Bruder irgendwie auf das Geld der Eltern angewiesen ist. Dass dies selbst für ein ruhiges Studentenleben in einer Großstadt zu wenig ist, sollte klar sein. Im dritten Monat war ich schon so pleite, dass ich mir kaum etwas zu essen kaufen konnte. Ich musste mir also etwas einfallen lassen. Studentenjobs zu finden war ein Ding der Unmöglichkeit. In einer bekannten Studentencommunity im Internet fand ich dann eine Gruppe in der sich Studentinnen für Geld anbieten. Ich habe dies aus der Not heraus anfangs immer dann gemacht, wenn ich Geld brauchte. Für 4-5 Treffen mit Männern pro Monat hatte ich einen Extraverdienst von rund 600 Euro, womit es sich in jedem Fall besser leben ließ. Mit der Zeit hatte ich einige Stammkunden und viele, die auf Empfehlung kamen. Mittlerweile verdiene ich neben dem Studium rund 2.000 Euro und kann mir für später einiges ansparen. Dass dies alles moralisch nicht gerade einwandfrei ist, ist mir klar. Jedoch gab es für mich keinen anderen Weg. Ich versuche alles geheim zu halten. Keiner meiner Kommilitonen, Freunde und Verwandten weiß davon. Ich möchte aufhören, weiß aber auch, dass ich jetzt, wo ich jung bin, noch schnelles Geld damit machen kann. In ein paar Jahren sieht das ganz anders aus.

Beichthaus.com Beichte #00025785 vom 02.03.2009 um 22:44:24 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (25 Kommentare).

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Die Tochter reicher Eltern

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Hass Neid Geld Oberjoch

Ich habe zu beichten: Ich kann die Freundin meines besten Freundes überhaupt nicht leiden. Nicht nur, dass sie unattraktiv und alles andere als schlank ist, zudem hat sie noch den IQ eines Regals. Obwohl die "Gute" eine Ausbildung macht und selbst Geld verdient, bekommt sie von ihren Eltern ihr hässliches Auto und sonst noch jeden Dreck bezahlt. Damit prahlt sie dann immer rum, gerade wieder: "Mein Papa hat sich heute das und das gekauft", "Ich gehe morgen mit meiner Mama in die Stadt und sie kauft mir was". Ich frage mich, wie sie überhaupt auf den Gedanken kommt, mich würde es ernsthaft interessieren, was sie zu erzählen hat. Was mein Kumpel an ihr findet, ist mir ein Rätsel, er hätte eine Bessere verdient. Ich hoffe, sie trennen sich bald, damit ich wieder öfters mit meinem Kumpel saufen kann!

Beichthaus.com Beichte #00025760 vom 27.02.2009 um 23:11:00 Uhr in Oberjoch (11 Kommentare).

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Kleiner Nebenverdienst beim Kopierladen

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Diebstahl Schamlosigkeit Selbstsucht Geld Arbeit

Wenn ich alleine bei der Arbeit (ein Kopierladen) bin und mir Kunden den Betrag auf den Cent genau bezahlen, also ich nichts zurückgeben muss - schreibe ich denen eine Quittung, lege das Geld neben die Kasse und unterhalte mich noch zur Ablenkung mit ihnen, bis sie gehen. Dann stecke ich das Geld ein. Es ist ein schöner Nebenverdienst, besonders gut ist es, wenn es sich nicht um Waren, sondern um Dienstleistungen handelt, weil diese ja nicht vom Chef bezahlt werden und es gar nicht auffallen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025704 vom 12.02.2009 um 22:15:30 Uhr (17 Kommentare).

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Das geheime Aktienunternehmen

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Meine Elternhaus ist wohl das Abbild einer typischen Mittelschicht. Meist etwas spießig, aber doch recht liebevoll, indem sie mir alles gaben, das ich als Heranwachsender brauchte. Lediglich das Provinzielle innerhalb unserer Familie bzw. unserer ganzen Stadt ließ in mir den unbedingten Willen des Ausbruchs aus dieser spießbürgerlichen Gesellschaft aufkeimen, sei es nun mit oder ohne meine Eltern. Schon während meiner Schulzeit spielte ich bei diversen online Börsenspielen mit. Mein online Guthaben symbolisierte für mich eine Art "Tamagotchi", dem ich helfen musste, heranzuwachsen. Dabei stand für mich vielmehr der Zeitvertreib, als der Gedanke der realen Aktienorder im Vordergrund. Da meine Eltern in Aktionären-Respektive schon in dem Onlinespiel an sich den Verlust des Geldes und eine damit aufkeimende Armut meinerseits sahen, war ich gezwungen, dasselbige geheim zu spielen. Seitdem sind fünf Jahre vergangen und ich habe mit echten Aktien mehrere hunderttausend Euro verdient, indem ich immer nach festen Regeln und festgesetzten Schemata gekauft habe. Neben meines Studiums habe ich ein Aktienhandelsunternehmen gegründet, das durch die unbegründeten Verlustängste der Menschen in der Finanzkrise aufgeblüht ist. Meine Eltern wissen nichts davon und ich werde ihnen davon auch in naher Zukunft nichts erzählen, da sie nie an mich geglaubt haben. Stattdessen werde ich nun eine Weltreise mit meiner Freundin machen, während sie glauben, dass ich ein Auslandssemester absolviere.

Beichthaus.com Beichte #00025581 vom 14.01.2009 um 11:10:15 Uhr in Jena (40 Kommentare).

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Der Geldbeutel einer reichen Türkin

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Als ich vor Jahren mit meiner Freundin auf dem Maschseefest in Hannover auf einer Restauranttoilette war, lag auf meinem Spülkasten ein dickes Portemonnaie! Ich schaute hinein und entdeckte über 500 Euro. Ich nahm die Geldbörse mit und ließ mich von meiner Freundin überreden, das Geld zu behalten und es nicht bei der Polizei abzugeben! Auf dem Ausweis sah ich, dass es eine Türkin war. Um mein schlechtes Gewissen zu halbieren, gab ich meiner Freundin 200 Euro, nahm mir die restlichen 300 Euro und warf das Portemonnaie in den nächsten Mülleimer! Jetzt tut mir das voll leid!

Beichthaus.com Beichte #00025580 vom 13.01.2009 um 19:26:04 Uhr in Hannover (34 Kommentare).

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