Billige Freundin statt teure Prostituierte

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Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Geiz Stuttgart

Ich (m/28), beichte hiermit, dass ich meine Freundin nur aus einem einzigen Grund habe: weil ich zu geizig bin um regelmäßig (mehrmals wöchentlich) Prostituierte aufzusuchen. Meine Freundin sieht relativ gut aus und schläft auch oft mit mir, darüber hinaus liegt mir aber absolut gar nichts an ihr. Das wäre vielleicht nicht so dramatisch, wenn ich ihr das ganze offen kommunizieren würde, was allerdings nicht der Fall ist, da ich Angst habe, dass sie mir dann den Sexhahn zudreht.

Stattdessen spiele ich das Beziehungsspiel mit, sage ihr regelmäßig, dass ich sie liebe. Ich gebe mich als aufmerksamen und netten Freund und wenn sie über unsere Zukunft spricht, spiele ich natürlich begeistert mit. In Wirklichkeit denke ich natürlich nicht im entferntesten daran, mit dieser Frau mein Leben zu verbringen, ihre Belange, Hobbys usw. interessieren mich nicht im geringsten. Ihr liebeshungriger Körper dafür umso mehr. Wenn ich mal keine Lust habe was Normales mit ihr zu machen, was schon öfters mal vorkommen kann, erfinde ich irgendeine plausible Ausrede. Ich sage ihr dann zum Beispiel, dass mich mein Chef zu Überstunden verdonnert hat (sie weiß gar nicht, dass ich mein eigener Chef bin), in der Verwandtschaft eine Notsituation aufgetreten ist oder ich selbst leider erkrankt bin und sie auf keinen Fall anstecken möchte, da mir so viel an ihr liegt.

In Wirklichkeit hänge ich dann aber mit meinen Kumpels ab, fahre mit ihnen eine Runde Moped oder wir Jungs ziehen durch die Tabledance-Bars und Saunaclubs der Stadt. In einsamen Momenten, wenn ich mal eine ruhige Minute daheim habe, schäme ich mich für mein Verhalten und denke darüber nach die ganze Sache zu beenden. Die Aussicht auf günstigen Sex ist aber letzten Endes stärker als der gute Wille.

Beichthaus.com Beichte #00041765 vom 21.02.2019 um 15:00:22 Uhr in Stuttgart (47 Kommentare).

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Junge Mädchen mit Ghetto-Slang

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Begehrlichkeit Wollust Bahn & Co. Hamburg

Ich bin 36 und seit Kurzem wieder Single. Neulich bin ich über einen alten Artikel von Focus online gestoßen, welcher besagt, dass in Deutschland der Sex mit 16-17-Jährigen legal ist. Vorausgesetzt man nutzt keine Notlage aus oder bezahlt nicht dafür. Ich beichte, dass mich der Gedanke seit dem nicht mehr loslässt. Ich fahre viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Großstadt und treffe dort sehr oft auf Girls dieser Altersgruppe auf ihrem Schulweg. Wie die sich so anziehen, gerade im Sommer grenzt schon manchmal fast an Körperverletzung. Die Hotpants sind dann zum Teil schon so kurz, das man schon einen Teil der Pobacken sehen kann.

Gerade auf ein spezielles Girl treffe ich jeden Nachmittag auf dem Heimweg. Sie setzt sich jedes Mal auf denselben Vierer-Platz in der Bahn und ist wirklich extrem attraktiv und sexy. Ich habe es mir irgendwie schon zur Angewohnheit gemacht, mich gegenüber von ihr hinzusetzen und mittlerweile Grüßen wir uns sogar schon. Ich kann mich nicht zurückhalten, sie heimlich zu beobachten und ihr zuzuhören wenn sie über ihr Headset mit irgendeiner Freundin telefoniert. Die kleine hat einen ziemlichen Ghetto-Slang (Digger, alter und so weiter in fast jedem Satz). Und die Themen sind nicht gerade jugendfrei, eigentlich geht es nur um alle möglichen Sex-Praktiken.

Ich beichte das ich mir immer Vorstelle sie zu vögeln und das nicht auf die sanfte Tour, sondern richtig hart und versaut. Und ich glaube, sie ahnt schon, was in mir vorgeht denn ab und zu schaut sie mir beim Erzählen direkt in die Augen. Und ich bin leider niemand mit einem allzu guten Pokerface. Der einzige Grund warum ich diese Vorstellung noch nicht umgesetzt habe ist die fehlende gesellschaftliche Akzeptanz zum Thema Altersunterschiede und dass ich mich auch selbst ein bisschen für diese Fantasien schäme, aber ich weiß nicht wie lange ich mich noch zurückhalten kann, wenn das so weitergeht. Andererseits schaffe ich es aber auch nicht mich mal woanders hinzusetzen oder eine andere Bahn zu nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00041763 vom 21.02.2019 um 13:51:53 Uhr in Hamburg (58 Kommentare).

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Meine stinkende Studentenzeit

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Ungerechtigkeit Studentenleben Kassel

Ich (m/29) war früher ein richtiger Dreckskerl und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe mich in meiner Studentenzeit nämlich so gut wie gar nicht gepflegt. Als ich damals in meine Studentenbude gezogen bin, war mir vieles einfach nur egal. Morgens vor der Uni waschen, stylen oder Zähneputzen? Fehlanzeige! Ich weiß noch, dass ich anfangs mir vorgenommen habe, alle 3 Tage zu duschen. Das habe ich aber nicht lange durchgehalten. Ich habe immer seltener geduscht, oft nur 1x pro Woche und gerade im Winter auch oftmals noch viel seltener. Um den Körpergeruch zu kompensieren habe ich Deo in rauen Mengen verwendet. Meine Klamotten wurden auch nur sehr selten gewaschen, weil ich meistens zu faul war, in den Waschsalon zu gehen. Ich habe immer gewartet, bis es keine Boxershorts mehr gab, die ich nicht mindestens eine volle Woche getragen hatte. Meine Socken haben oft übelst gestunken, aber mir war es einfach egal. Mittlerweile stehe ich im Berufsleben und dusche täglich, denke aber immer mal wieder mit einem lachenden Auge an die früheren Zeiten zurück.

Beichthaus.com Beichte #00041762 vom 21.02.2019 um 13:15:33 Uhr in Kassel (13 Kommentare).

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Das Mädchen, das nur Computer spielen wollte

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Intim München

Ende der 7. Klasse brach ich mir das Bein im Schulsport und musste mit Liegegips 6 Wochen das Bett hüten. Ich hatte damals schon einen der ersten Computer und die Nachbarstochter kam hin und wieder vorbei um mit mir am Computer zu spielen. Sie war 12 oder 13 und recht gut entwickelt und jedes Mal, wenn sie vorbeikam, war ich stark abgelenkt von ihren Reizen. Sobald sie gegangen war, masturbierte ich um den pubertären Druck abzubauen.

Es wurde immer heftiger und bald stellte sich in ihrem Beisein jedes Mal eine Dauererektion ein. Zuerst konnte ich es noch vertuschen, aber irgendwann hat sie wohl meine Blicke und meine Erektion bemerkt und begann mit mir zu spielen in dem Sinne, dass sie mir liebliche Blicke zuwarf, was meine Unruhe nur noch schlimmer machte. Nach ein paar Tagen führte ich ihre Hand wie zufällig über meine ausgebeulte Hose, um zu sehen, ob sie darauf reagiert. Es war ihr peinlich, aber ich wiederholte diese Sache mehrmals und jedes Mal sorgte ich dafür, dass der Kontakt etwas länger dauerte. Ich glaube, sie war hin- und hergerissen aber doch sehr schüchtern. Jedenfalls fühlte ich mich ermutigt, denn sie kam ja jedes Mal unter dem Vorwand des Computerspiels wieder zu mir. Und so zog ich dann einmal ihre Hand unter meine kurze Trainingshose und es hat nur Sekunden gedauert, da bin ich auf ihre Hand gekommen.

Sie war erschrocken darüber und hatte gesagt, sie kommt nicht mehr zu mir. Und jetzt muss ich beichten, dass ich sie mit der Drohung, dass ich ihren Eltern sage, dass sie mich angefasst hat, zu weiteren Schritten veranlasst hatte. Nicht nur, dass ich nun aktiv ihre Hand nahm und mich daran rieb, ich begann auch, ihr unter den Rock ins Höschen und zwischen die Beine zu fassen. Sie hat sich immer zuerst etwas gewehrt, aber erstaunlicherweise hat mir ihr Körper signalisiert, dass sie das erregt, da sie feucht wurde. Dank Bravo reimte ich es mir zumindest so zusammen, dass feucht auch Zustimmung bedeuten musste. Also machte ich eigennützig weiter und rieb sie zuerst nur oberflächlich, dann führte ich auch mal einen Finger ein. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich ihr damit tatsächlich Freude bereitet hatte, denn ich war zu sehr mit mir beschäftigt und habe nicht auf ihre Reaktion geachtet. Mir war nur wichtig, so viel wie möglich Feuchtigkeit an die Hand zu bekommen, um später auch noch mit dem Geruch zu masturbieren. An einem anderen Tag war ich wohl zu forsch und probierte zwei oder drei Finger und sie zuckte erschrocken zurück und ich hatte Blut an den Fingern. Ich hatte sie entjungfert, wie mir später erst klar wurde. Damit endeten sofort ihre Besuche und sie ging mir auch, als ich wieder gehen konnte aus dem Weg. Ich bin zu weit gegangen und das tut mir im Nachhinein sehr leid. Könnt ihr mir das vergeben?

Beichthaus.com Beichte #00041761 vom 21.02.2019 um 01:06:25 Uhr in München (Guardinistraße) (45 Kommentare).

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Maybrit & Lillemor

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Zwietracht Eitelkeit Schwangerschaft

Meine Schwester (24) will ihre Zwillingstöchter Maybrit und Lillemor nennen und will jetzt allen Ernstes, dass ich die Patentante von Beiden werde. Ich habe abgesagt, weil ich die Vornamen bekloppt finde und da als Patentante nicht dahinter stehen kann. Jetzt ist sie beleidigt. Warum kann sie ihren Kindern nicht gewöhnliche, gebräuchliche Namen wie Maya und Lily geben?

Beichthaus.com Beichte #00041760 vom 20.02.2019 um 23:22:14 Uhr (27 Kommentare).

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