Der Kapitän, der Schiffbruch erlitt

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Vandalismus Falschheit Feigheit

Ich (55/m) habe im einmal einen schlimmen Fehler begangen. Da ich, als ehemaliger DDR-Marine-Korvettenkapitän, eine Fahrerlaubnis für größere Schiffe habe, habe ich das Steuer eines Schiffes übernommen, das eigentlich meinem Kollegen gehörte. Ich hatte an diesem Abend aber einen über den Durst getrunken, und das Schiff erlitt Schiffbruch, verursacht durch ein Leck auf der Backbordseite. Ich verließ das Schiff per Rettungsboot und verschwieg den Vorfall. Als mir mein Kollege, also der Besitzer des Schiffes erzählte, was geschehen war, spielte ich den unwissenden, und verfluchte den "Täter". Er hat bis heute nicht herausgefunden, dass ich es war. Obwohl das ganze schon einige Jahre zurückliegt, geht die Geschichte immer noch nicht aus meinem Kopf raus. Ich hoffe, das ich diese Schande nicht mehr herumtragen muss, bis ich im Erdmöbel bin. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00024421 vom 01.08.2008 um 19:16:51 Uhr (17 Kommentare).

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Millionär unter dem Pantoffel

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Dummheit Habgier Verschwendung Verzweiflung

Ich (m/38), gut situiert, wohlhabend, habe einen großen Fehler begangen. In den letzten paar Jahren passte mein Leben perfekt zu folgendem Sprichwort: Glück im Spiel, Pech in der Liebe. Das heißt ich bestieg die letzten paar Jahre eine sehr steile Karriereleiter, hatte aber sehr großes Pech mit Frauen. Anders ausgedrückt: ich hatte in den letzten acht Jahren genau fünf Mal Geschlechtsverkehr, davon zwei Mal bei einer Prostituierten und die anderen drei Mal bei einer ziemlich arroganten Frau. Daher beschloss ich vor ein paar Monaten, mich im Internet auf eine Datingseite zu stellen, um endlich mal wieder etwas mit einer Frau zu tun. Nach ein bis zwei Wochen kam ich dann mit einer jungen Asiatin ins Gespräch, und stellten auch gleich unsere Interessen vor. Sie war ein genauso großer Autoliebhaber wie ich, was uns sehr viel Gesprächsstoff lieferte. Bald lernten wir uns dann auch live kennen. Sie war zwar nicht gerade so hübsch wie auf dem Foto, aber sie war auch nicht gerade reizlos. Nach nur zwei Tagen hatten wir schon unseren ersten Sex, und schon nach ein paar Wochen ließ ich sie in meinem großen Haus (ein Erbstück meines Vaters) einziehen. Die ersten Wochen waren einfach prima, doch irgendwie fiel mir auf, das etwas mit ihr nicht stimmte, da sie mich immer weniger heran ließ, und sich immer verschlossener verhielt. Ich kaufte ihr dann, um sie wieder aufzumuntern, einen Porsche, den sie sich schon immer gewünscht hatte, sich aber niemals hätte leisten können. An dem Abend hatte ich den geilsten Sex meines Lebens. So kam es, dass es für mich schon fast zu einer Gewohnheit wurde, ihr Sachen zu schenken. Auch größere Anschaffungen stellten für mich keine allzugroße Schwierigkeit dar, da mir mein Vater ein Millionenschweres Erbe hinterlassen hatte, und ich selbst eine mittelgroße Baufirma als Vizedirektor leitete.

Jetzt kommt das Schlimme: Da sie arbeitslos war, beschaffte ich ihr in "meiner" Firma eine Stelle als Teamleiterin im Bereich Service. Das Schlimme war, dass sie, wie ich später von einem Arbeitskollegen gehört hatte, Gerüchte über mich in Umlauf brachte, was mir bereits nach zwei Monaten eine Kündigung einbrachte. Danach war ich arbeitslos, während sie sich bei meiner ehemaligen Baufirma hocharbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von ihren Intrigen. Ich wurde zum Hausmann und begann schon bald nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie sagte, da sie das Geld nach Hause bringe, müsse ich die Hausarbeiten erledigen. Dies ließ ich mir (ich hatte selber Schuldgefühle) gefallen. Ich gab ihr einmal eine Kreditkarte für mein Konto, für den einen oder anderen Luxus gedacht. Dieses schöpft sie nun voll aus, und kauft sich damit alles, was eine Frau braucht und nicht braucht. Die Situation hat sich bis heute immer mehr verschlimmert. Ich muss ungern zugeben, dass ich Angst habe, sie rauszuschmeißen, denn sie bedroht mich teilweise. Einmal hat sie mich sogar mit einer herumliegenden Stange geschlagen. Es geht mir nicht einmal mehr ums Geld. Ich weiß einfach nicht, wie ich aus dieser verdammten Situation rauskomme. Ich fühle mich missbraucht und weiß nicht mehr weiter. Ich hätte ihr niemals so viel Macht in die Hände geben sollen. Bitte gebt mir Ratschläge, wie ich aus dieser Zwickmühle herauskommen kann. Es tut gut, mir das einmal von der Seele geschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024417 vom 01.08.2008 um 16:59:59 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Hey, ich bin Nadine

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Boshaftigkeit Falschheit Ungerechtigkeit

Ich (22 Jahre/gelangweilter Student auf eure Kosten) habe mir eine Scheinexistenz im Netz als eine gewisse Nadine aufgebaut. Studivz, myspace, jappy, lastfm - der ganze Scheiß. Dazu richtete ich noch entsprechende Konten bei ICQ und MSN ein. Die Fotos für diese Seiten stammen aus dem Internet: Jemand fand einen iPod und lud alle Bilder ins Netz. Die meisten zeigen eine gut aussehende Frau, ungefähr in meinem Alter, die anscheinend sehr oft den Drang verspürt, sich selbst nackt in extravaganten Positionen zu fotografieren. Wie dem auch sei - ich meldete mich in den gleichen Gruppen bei lastfm und studivz an wie mein Mitbewohner. Das notgeile Stück sprang natürlich sofort darauf an und nahm Kontakt zu mir auf. Jeden Donnerstag und Freitag chatten er und Nadine ausgiebig miteinander und schicken sich seit einiger Zeit schöne Bilder. Anfangs noch ganz Harmlose, aber die Letzten von mir waren schon von der härteren Sorte. Nun, er schickte mir gleichwertige Bilder von seinem "Adoniskörper"- meine Freundin und ich lagen uns vor Lachen in den Armen.

Scheiß Aktivität für ein Pärchen? Nun, eigentlich schon, aber wir kommen einfach nicht davon los. Heute hat er zum ersten Mal ein Treffen vorgeschlagen. "Nadine" schlug erst einmal CS vor. Ich werde meine Freundin so vor die Kamera setzen, dass man ihr Gesicht nicht sieht und ihn dazu bringen, für sie zu strippen. Dank der modernen Errungenschaften des Internets dürft ihr euch dann alle unser Meisterwerk auf den einschlägigen Seiten betrachten. Der Grund für diesen miesen Scherz? Er zieht aus unserer großen, schönen Wohnung einfach nicht aus - und dabei macht sich der Schreibtisch meiner Freundin so gut in seinem Zimmer.

Beichthaus.com Beichte #00024411 vom 01.08.2008 um 15:30:12 Uhr (14 Kommentare).

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Ich soll meinen eigenen Ersatz einstellen!

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Boshaftigkeit Falschheit Rache Arbeit

Ich (m/20) arbeite im Kundenservice eines größeren Internetunternehmens. Ich bin Assistent des Managements - ein mieser, langweiliger und unterbezahlter Job, aber als Student findet man in meiner Stadt leider sehr wenige Nebenjobs. Als Assi kriege ich unter anderem die Bewerbungsmails von Interessenten, die ich eigenmächtig auch bearbeiten darf. Seit einiger Zeit kriege ich E-Mails, in denen sich Leute auf meinen Posten bewerben. Ein Blick auf das Stellenangebot bestätigte mir meinen Verdacht - mein Posten steht wieder zu Ausschreibung aus. Schön, dass noch niemand mich diesbezüglich angesprochen hat, um mögliche Probleme aus dem Weg zu räumen oder gemeinsam eine Lösung zu finden. Eigentlich mache ich einen ziemlich guten Job und bin sehr zuverlässig - aber da war ja was mit der Chefin. Vielleicht hätte ich nach ihrer dritten Einladung zum Kaffee endlich Ja sagen sollen. Nun, seit drei Wochen lehne ich jedes Bewerbungsanschreiben mit der legitimen Begründung ab, dass die Stelle nicht vakant ist.

Wenn die dumme Kuh nicht auf den Gedanken kommt, dass ich für das Bewerbungswesen verantwortlich bin (neben Archiv, Personalanfragen, Terminplanung, Telefon, Briefverkehr, Kaffee kochen, Mittagessen bestellen und weiterem Zeug), dann kann ich nichts dafür. Ich freue mich tierisch, denn ich habe ab nächstem Monat schon eine Neuanstellung bei einem Eventmanager als Assistent, dessen Chef ich persönlich kenne und mit dem ich bestens klarkomme. Nun steht morgen ein Gespräch mit meiner Chefin zwecks einer Verlängerung meines Arbeitsverhältnisses an, bei dem ich ihren Wunsch, noch ein weiteres Jahr unter diesem ignoranten Miststück zu arbeiten, leider ablehnen muss.

Beichthaus.com Beichte #00024409 vom 01.08.2008 um 13:45:48 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Überraschung in der Dusche

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Ekel Hass Unreinlichkeit Familie Schwerte

Ich (m/16) beichte, dass ich meine Familie hasse. Mein Problem ist die Sauberkeit! Ich wollte heute duschen und merke, dass das Wasser nicht mehr ausläuft und die Dusche sich zu füllen beginnt. Ich bücke mich also und schaue nach. OMG! Ganze Haarbälle, die mit Sperma zusammengeklebt waren, haben die Dusche verstopft. Das ist doch nicht ganz normal! Ich habe ja letzte Nacht sexuelle Aktivität in der Dusche bemerkt, aber dass meine Eltern die Dusche mit ihrer Scheiße so verzieren, ist einfach zu viel! So, ich habe es jetzt gesagt und fühle mich schon viel besser, nachdem ich die Schamhaare und Sperma in der Größe eines Golfballs aus der Dusche entfernt habe.

Beichthaus.com Beichte #00024401 vom 01.08.2008 um 12:26:50 Uhr in Schwerte (18 Kommentare).

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