Masturbation im Zugabteil

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Vor etwa 15 Jahren war ich privat viel mit der Bahn zwischen Osnabrück und Hessisch Oldendorf unterwegs, da musste ich immer so lange über die Dörfer fahren und im Zug war nie etwas los. Da ich dann auf einer dieser langen einsamen Fahrten auch schon mal geil wurde, habe ich mir öfters im leeren Großraumabteil der Regionalbahn so richtig schön einen gekeult, meist bei der Stelle, an welcher die Bahn so richtig schön langsam an einem Bahnübergang an wartenden Autos und Fahrradfahrern vorbei fuhr, sodass mich alle sehen konnten. Ich habe mich meist auf die Polstersitze ergossen.

Beichthaus.com Beichte #00024399 vom 01.08.2008 um 11:52:49 Uhr (19 Kommentare).

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Safer Sex ist auch nicht sicher!

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Prostitution Verzweiflung Wollust Gesundheit Kenia

Ich möchte etwas beichten, das ich zutiefst bereue. Ich (31) lernte ein wunderschönes Girl (27 Jahre alt) in einem angesagten Tabledance-Club im Süden kennen. Ich war schon sehr früh am Abend dort, sodass ich noch einer der wenigen Gäste war. Die braune Schönheit setzte sich zu mir und wir unterhielten uns eine Weile. Kurze Zeit später saß ich auch schon auf ihrem Motorrad auf dem Weg zu meinem Hotel. Wir duschten und unterhielten uns lange Zeit.

Bevor es zur Sache ging, machte ich ihr klar, dass ich gern Safer-Sex haben möchte. Das heißt also auch für den Blowjob ein Kondom benutzen möchte. Gesagt, getan. Sie war sehr professionell und konnte sich traumhaft bewegen. Nach einigen Stellungswechseln setzte sie sich auf mich. Ich spürte beim Einführen allerdings einen Schmerz und wusste nicht genau, ob es am Sitz des Kondoms oder an ihr lag. Einige Minuten später spürten wir plötzlich etwas ungewöhnliches. Sie stand sofort auf und ich sah etwas, was ich nie zuvor gesehen habe. Das Kondom war an der Spitze in zwei Teile gerissen. Ich lief ins Badezimmer duschte meinen Penis gründlich ab und ging auf die Toilette um sicher zu gehen, das mögliche Viren auch aus der Harnröhre gespült werden. Sie ging nicht ins Badezimmer nach diesem, für mich schockierenden, Unfall.

Es schien ihr nicht viel auszumachen. Nachdem ich mich gereinigt hatte, haben wir den Sex fortgeführt. Wieder fühlte ich beim Einführen einen Widerstand. Nachdem ich fertig war, konnte man ihr Blut auf dem Kondom sehen. Ich war geschockt und ging ins Badezimmer, um mich nochmals gründlich zu reinigen. Was ist, wenn wenn zuvor auch schon Blut im Spiel war?

Nachdem sie sich dann auch im Badezimmer frisch machte, lagen wir im Bett und ich fragte sie vorsichtig bezüglich möglicher Krankheiten. Sie schaute mich für einem kurzen Moment mit feuchten Augen an und entgegnete mir: I'm clean, maybe you have something!" Ich antwortete spontan "No." - was auch der Wahrheit entsprach. Sie erklärte mir, dass der Stripclub sie regelmäßig zum "Pussy-Check" schickt und sie alle drei Monate einen HIV-Test macht. Wir schliefen, hatten am nächsten Morgen unfallfreien Sex und gingen zusammen amerikanisch Mittagessen und unterhielten uns über alles und nichts. Ich musste sie einfach nochmals zum Geschehnis vom Vortag befragen und brachte ihr meine Angst zum Ausdruck. Sie fasste mir auf die Schulter und sagte mir, dass sie sicher clean sei.

In den nachfolgenden Wochen konnte ich an nichts anderes mehr denken. Chlamydien, Gonorrhoe, Herpes genitalis, Feigwarzen oder Syphilis? Ich nahm schon vorsorglich ein Antibiotikum ein. Ich habe jeden Tag Fieber gemessen. Nichts. Dafür aber andere Symptome, die bei einer HIV-Infektion üblich sind: Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, orale Ulzerationen, Gelenkschmerzen und dann auch noch eine zweiwöchige Lymphknotenschwellung. Sechs Wochen nach dem Risikokontakt bin ich zum Arzt gegangen und habe mich untersuchen lassen und auch einen HIV-Test gemacht. Es war alles in Ordnung, aber die Angst war immer noch da. Denn nach sechs Wochen liegt die HIV-Nachweiswahrscheinlichkeit bei gerade mal 80 Prozent, also eine Unsicherheit von immerhin 20 Prozent. Diese Ungewissheit hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mir oft überlegt, was wäre wenn...?

Wie würden meine Eltern, Bekannte und Freunde reagieren? Alle Träume würden mit einem Schlag ausgelöscht sein. Heute ist dieses unschöne Erlebnis genau drei Monate her und ich habe mich nochmals testen lassen. Zum Glück HIV-Negativ. Zwar liegt die Nachweiswahrscheinlichkeit auch nach 12 Wochen bei nur 95 Prozent, aber zumindest ist mir ein großer Stein vom Herzen gefallen. Seit diesem Erlebnis weiß ich, dass auch Safer-Sex nicht wirklich save ist.

Beichthaus.com Beichte #00024395 vom 01.08.2008 um 10:37:20 Uhr in Kenia (Nairobi) (39 Kommentare).

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Wie ich drei Millionen Euro verlor

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Lügen Sucht Verschwendung Geld

Ich (m/63) muss beichten. Zur Information: Ich, Vater von drei Kindern, wohlhabend, lebe mit meiner Frau zusammen in einer Luxussiedlung. Vor etwa 14 Jahren, also kurz, nachdem unser letztes Kind das Elternhaus verlassen hatte, begann mein großer Karriereaufstieg. Ich habe es so weit gebracht, dass ich meiner Frau versprochen habe, schon nächstes Jahr in Frühpensionierung zu gehen und nach Italien zu ziehen, wo wir uns berieits für umgerechnet 2.4 Mio Euro ein Herrschaftsschloss gekauft haben. So hatten wir bereits vor vier Jahren ein Konto eröffnet, das für die Jahre nach der Frühpensionierung hätte herhalten sollen. Darauf befanden sich an die 3 Millionen Euro. Was meine Frau nicht wusste, und was eigentlich auch als Überraschung für sie gelten sollte, habe ich davon 2.8 Millionen in Dollar investiert.

Der Dollar verlor jedoch immer mehr an Wert, und ich überlegte mir, wie ich die verlorene Menge (plus Zinsen von vier Jahren) wieder einholen könnte. Ich beschloss, vollstes Risiko auf mich zu nehmen, und begann mit Glücksspiel und Wetten. Langer Rede kurzer Sinn: Heute sind auf diesem Konto noch genau 290.000 Euro und meine Frau glaubt, es wären etwas über drei Mio. Jetzt weiß ich echt nicht mehr, was ich tun soll. Übrigens, wir haben unseren Kindern für die kommenden Geburtstage je 200.000 Euro versprochen, was alles noch verschlimmert. Ich bereue es, mit den Wetten und dem Glücksspiel angefangen zu haben. Meine Frau weiß von nichts ,und wenn sie mich dann auf meine Frühpensionierung anspricht, mit einem Lächeln im Gesicht, und mit den Plänen von einem gemeinsamen Leben in Italien, dann zerfrisst mich das innerlich. Wieso habe ich nur mit dem Geld gespielt, ich bereue es!

Beichthaus.com Beichte #00024392 vom 01.08.2008 um 10:06:15 Uhr (43 Kommentare).

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Geile Bilder bei StudiVZ

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Masturbation Schamlosigkeit Internet

Ich klicke mich regelmäßig durch die Fotos und Fotoalben in StudiVZ von weiblichen Bekanntschaften. Meist kenne ich diese aus der Schulzeit, aber mehr als ein bisschen Unterhaltung war da nie. Den Großteil davon finde ich aber ziemlich geil und so lade ich mir all diese kleinen Fotos von StudiVZ runter, speichere diese, und wenn ich Lust habe, wedele ich meine Nudel darauf. Ich platze immer fast vor Vorfreude, wenn ich sehe, dass wieder ein Mädel ein neues Album hat. Am Geilsten sind Fotos vom Strand, wenn sie sich mit Freundinnen küssen oder Partyfotos, auf denen man schon heiße Körperstellen erahnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00024385 vom 01.08.2008 um 01:52:54 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Klopapier mit Samen

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Boshaftigkeit Ekel Waghalsigkeit

Ich (m/24) arbeite als Fitnesstrainer bei einer großen Fitnesskette. Da muss man neben seinem eigentlichen Job eine Menge Drecksarbeit machen, wie die Umkleiden fegen, jeden zweiten Tag überall die Plakate auswechseln und für Klopapiernachschub sorgen, was eigentlich die Putzfrauen besorgen sollten. Da ich eigentlich ziemlich oft geil bin, ist mir da eine geniale Idee gekommen. Ab und zu gönne ich der Frauentoilette eine "besondere" Klopapierrolle. Ich onaniere über ein paar Tage auf diese Rolle und lasse das Ganze auch ordentlich einziehen und trocknen. Nach einer Woche ist die Oberfläche der Rolle gut mit meinem Samen bedeckt, dann nehmen ich sie und bringe sie beim Klopapierrundgang, bevor das Studio öffnet, auf die Damentoilette. Wenn ich mir dann vorstelle, wie die Damen da meinen Samen zwischen ihre Lappen schmieren, werde ich noch geiler. Ich finds toll und wenn das Studio es herausfindet und mir kündigt, auch egal. Ist eh ein Drecksladen.

Beichthaus.com Beichte #00024375 vom 31.07.2008 um 10:48:48 Uhr (28 Kommentare).

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