Mit Waffen gegen rücksichtslose Hundebesitzer
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Meine Freundin meinte, ich solle dem Köter doch mal eine Kugel aus meinem Gewehr verpassen, damit er seine Lektion lernt. Zwei Tage später liege ich also in meinem und sie im Ghilliesuit meines Spotters im ziemlich verwilderten Gemüsegarten und warten auf Hund und Herrchen. Die lassen nicht lang auf sich warten. Wie die Tage davor bleibt der Mann mit seinem Hund mitten in der Einfahrt stehen und lässt ihn sein Geschäft verrichten. Ich nehme den Hund ins Visier, knapp 18 Meter, die Entfernung habe ich vorher noch schnell abgeschritten, meine Freundin schaut durch ein Fernglas zu. Da kommt mir der Gedanke, dass der Hund im Grunde ja nichts für sein idiotisches Herrchen kann und deswegen auch nicht bestraft werden darf. Mein Fadenkreuz schwenkt also vom Hund zum Herrchen. Ich ziele auf seinen Oberschenkel, der nur in einer ziemlich eng sitzenden abgeschnittenen Jeans steckt und drücke ab. Keine Sekunde später zerreißt ein so lauter Schmerzensschrei die Luft, dass der Hund vor Schreck wegläuft. Herr Nachbar stürzt und hält sich, immer noch schreiend, sein Bein. Mission accomplished, target eliminated. Die nächsten Tage humpelt Herrchen mit seinem Hund Gassi und macht einen großen Bogen um die Einfahrt. Im Dorf geht seitdem das Gerücht von extrem angriffslustigen und gefährlichen Hornissen um. Ich beichte hiermit also, dass ich meinen Kodex gebrochen und meine Waffe zweckentfremdet habe. Dadurch habe ich meinem ohnehin schon recht verrufenen Sport noch mehr geschadet. Trotzdem war es für einen guten Zweck und ich würde es wahrscheinlich wieder tun. Ich hasse diese rücksichtslosen Hundebesitzer, die ihren Köter überallhin scheißen lassen.