Verfolgung von Fremden

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Boshaftigkeit Auto & Co. Lügen Schwabach

Ich (w/21) verfolge gerne andere Menschen mit dem Auto. Da ich beruflich unter der Woche in Schwäbisch Hall wohne, meine Familie aber in Schwabach lebt, fahre ich am Freitag beziehungsweise Sonntag immer die 100 Kilometer von Hall nach Schwabach und umgekehrt. Dabei mache ich mir einen Spaß daraus, andere Autos zu verfolgen. Ich fahre also immer hinter ihnen, egal, wie schnell oder langsam sie fahren. Während es viele gar nicht merken, gibt es auch welche, die dann versuchen, mich abzuhängen, indem sie besonders schnell fahren oder abbremsen, damit ich überhole. Tue ich aber nicht. Das Ganze ist schon so weit, dass ich mir gezielt Autos mit Schwabacher oder Haller Kennzeichen aussuche. Je nachdem, wohin ich gerade fahre, damit ich sie auch nach Verlassen der Autobahn noch verfolgen kann, ohne zu weit von meinem eigentlichen Ziel entfernt zu landen. Für die Verfolgung nehme ich auch schon mal den einen oder anderen Umweg in Kauf und verfolge die Leute bis nach Hause. Wenn sie dann parken, stelle ich mich absichtlich in die Nähe (nicht zu weit weg, sie sollen es ja merken), setze meine Sonnenbrille auf und schaue ihnen nach, bis sie im Haus sind. Dann warte ich noch kurz und fahre dann heim. Ich fühle mich dabei wie bei Scotland Yard und habe auch nicht vor, das aufzugeben. Es ist einfach zu schön zu sehen, wie die Leute, besonders Frauen, ganz hektisch werden und so schnell wie möglich ins Haus laufen.

Beichthaus.com Beichte #00030589 vom 17.12.2012 um 14:18:48 Uhr in Schwabach (40 Kommentare).

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Meine Wachsfiguren und die große Flamme

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Dummheit Vandalismus Last Night Wien

Ich (w/21) hätte gerade fast die ganze Wohnung in Brand gesteckt. Aufgrund meiner Schlaflosigkeit und der Tatsache, dass mein Freund noch nicht da ist, habe ich angefangen, mit einer Kerze zu spielen. Das hat mir am Ende nicht gereicht und ich habe das Wachs rausgekratzt, um es in einer kleinen Metallschüssel zu schmelzen und Figuren zu gießen. Keine Ahnung, wie ich auf diese Idee kam. Leider fand ich diese Schüssel nicht, somit habe ich Formen aus Alufolie geformt, das kalte Wachs rein gelegt und alles in den Minibackofen gestellt. Als ich gerade neue Formen machen wollte, hörte ich ein verdächtiges Knistern und drehte mich um. Das Wachs hatte begonnen, zu brennen. Glücklicherweise hat der Minibackofen noch nicht gebrannt und ich holte das kleine Blech samt brennenden Förmchen heraus. Aus Angst, dass das Feuer überspringt, wollte ich es löschen und habe einen Krug mit Wasser gefüllt und drauf geschüttet. Es gab eine schreckliche Stichflamme, die bis an die Decke reichte und diese auch schwärzte. Gott sei dank haben weder die Geschirrtücher noch die Küchenrolle zu brennen begonnen. Mein Freund hat mich mehrfach gewarnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, aber ich habe mich nicht daran gehalten. Jetzt muss ich die letzten Überreste meiner Tat beseitigen. Wie konnte ich nur so dumm sein und die ganze Wohnung gefährden.

Beichthaus.com Beichte #00030588 vom 17.12.2012 um 01:51:02 Uhr in Wien (Schottenring) (16 Kommentare).

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Der nächste Harry Potter

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Falschheit Arbeit Hamburg

Ich bin momentan bei einem recht großen und bekannten Betrieb im Praktikum, und jeder hier ist mit meiner Arbeit voll und ganz zufrieden. Ich werde gut bezahlt, und teile mir mit zwei Kollegen ein Büro. Trotzdem hat keiner der beiden oder irgendwer gemerkt, dass ich etwa die Hälfte meiner Zeit damit verbringe, an einem schon lange in meinem Kopf rumschwirrenden Buch zu schreiben. Knappe 20 Kapitel a 6.000-7.000 Wörter habe ich schon zusammen, einige davon stehen zum Testlesen auf einem bekannten Autorenportal und bekommen ebenfalls gute Wertungen. Irgendwie fühle ich mich schlecht dabei, weil jeder hier mir mit so viel Vertrauen entgegenkommt, und ich inzwischen nicht einmal mehr die Dateien schließe, wenn ich kurz den Arbeitsplatz verlasse. Nur kurz minimiert bleiben sie im Hintergrund, während im Vordergrund meine normalen Arbeitsfenster stehen. Wahrscheinlich denken sie noch, ich wäre extra produktiv, weil ich so viel auf einmal mache. Und mir tun die ehrlichen Bewerber leid, denen ich diese Stelle weggeschnappt habe.

Beichthaus.com Beichte #00030581 vom 14.12.2012 um 15:31:44 Uhr in 21129 Hamburg (Finkenwerder) (15 Kommentare).

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Die Rangordnung der Bundeswehr

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Boshaftigkeit Arbeit Zivi & Bund

Es ist fast zwanzig Jahre her. Damals war ich Reserveoffizier und hatte ein Jahr vorher meine aktive Laufbahn beendet. Danach habe ich ein Studium begonnen und dann ereilte mich das Glück, eine Reserveübung machen zu dürfen. Im Klartext: bezahlter Urlaub, zumal ich Semesterferien hatte. Ich sollte meinen direkten Nachfolger in einer reinen Grundausbildungseinheit vertreten, der im Sommer mit seiner Familie schlichtweg Urlaub machen wollte. Gesagt und getan - Seesack in den Kofferraum und losgefahren. Ich habe mich wirklich gefreut. Es war Quartalsbeginn und somit traf ich mit fast 900 neuen Rekruten in der Kaserne ein. Das Alter ging damals bis 27 für die Wehrpflicht. Ich war exakt 27 Jahre alt und kam mit einem alten Audi in Jeans an. Ich parkte auf meinem alten Platz, der nur Offizieren zur Verfügung stand. Ziemlich nahe bei der Einheit, welche ich die nächsten Wochen beglücken wollte. Damit wäre der Seesack nur kurz zu tragen gewesen.

Ich nahm meine Papiere und stieg aus. Ich war noch nicht ganz draußen, da brüllte mich jemand von hinten an. "Das ist nicht Ihr Parkplatz! Fahren Sie sofort zu den Rekrutenparkplätzen!" Es war ein Obermaat (Stabsunteroffizier), der nach meinem Ausscheiden in diese Einheit versetzt wurde. Überall liefen Rekruten in Zivil herum und wurden, verständlicherweise hellhörig. Grundausbildungen haben und hatten ja einen gewissen, aber falschen, Ruf. Da beging ich meinen ersten Fehler. "Na gut", dachte ich. "Das lässt sich später unter vier Augen klären. Aber wenn ich jetzt widerspreche, hat der Neue hier es etwas schwer in diesem Quartal. Also, lass es!" Ich habe dann umgeparkt und wegen der nun langen Wegstrecke nur meine Papiere mitgenommen. Auf dem Weg zum Personaloffizier des Stabes kam ich direkt bei meiner Einheit vorbei. Und so ging ich zuerst in dieses Gebäude, um die alten Ausbilder zu begrüßen. Mit meinen Papieren in der Hand betrat ich das Gebäude und musste an einer langen Reihe von Rekruten vorbei, die sich wegen der Einberufung im Geschäftszimmer zu melden hatten. Wer hatte gerade dort Aufsicht? Natürlich der besagte Obermaat. Natürlich brüllte er mich an, dass ich mich hinten anzustellen habe. Nun kam mein zweiter Fehler. Untergräbst Du nun seine Autorität, dann wird es wirklich ernst, war mein Gedanke. Also habe ich mich hinten angestellt und fast eine Stunde gewartet, bis ich ins Geschäftszimmer durfte.

Der Geschäftszimmerunteroffizier begrüßte mich schlichtweg mit: "Herr Oberleutnant. Schön, Sie wiederzusehen. Wir haben schon gehört, dass Sie Urlaubsvertretung machen." Nur zur Klarstellung: Ich hatte ein wirklich gutes Verhältnis mit den Kameraden dieser Einheit, als ich diese verließ. Ich drehte mich dann um und sah das hochrote Gesicht des besagten Obermaaten. Und nun kam mein schlimmster Fehler. Vor allen Rekruten und den anwesenden Ausbildern habe ich mich hinreißen lassen und ihm meinen Autoschlüssel überreicht. Das geschah mit den lauten Worten: "Sie wissen, wo mein Wagen zu stehen hat. Und mein Seesack ist spätestens in 15 Minuten in meiner Kammer, welche Sie abschließen werden und mir dann die Schlüssel übergeben!" Er hätte diesen Befehl nicht ausführen müssen, weil das so genannte Privatsachen sind. Das war mir in diesem Moment natürlich auch klar, aber ich war so sauer, da konnte ich einfach nicht mehr. Brüllen erzeugt keine Autorität. Man muss als Vorgesetzter das vorleben, was man von den Anderen erwartet. Das erzeugt eine natürliche Autorität, die auch beim Bund weitestgehend akzeptiert wurde. Aber der Obermaat tut mir wirklich leid. Er hatte bei den anderen Ausbildern danach einen schweren Stand. Mir war es zuerst ziemlich egal, da ich nur Urlaub machen wollte. Aber dieser Mann musste noch zwei Jahre dort arbeiten. Während meiner Reserveübung habe ich ihn genauso behandelt, wie alle anderen Ausbilder auch, aber stolz bin ich auf die Geschichte im Nachhinein nicht.

Beichthaus.com Beichte #00030578 vom 14.12.2012 um 09:01:29 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Böse Überraschung in Amsterdam

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Fetisch Sex Peinlichkeit Last Night Amsterdam

Ich (m/18) war am Freitag in Amsterdam, um dort den 19. Geburtstag einer meiner besten Freunde zu feiern. Ich muss dazu sagen, dass ich bis zu diesem Tag sexuell komplett unerfahren war. Auf der Feier waren wir insgesamt zu siebt. Da meine Freunde alle über meine Jungfräulichkeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00030571 vom 10.12.2012 um 21:46:20 Uhr in Amsterdam (Damrak) (35 Kommentare).

Gebeichtet von 1lolipop aus ...
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