Bellende Hunde beißen nicht

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Aggression Hass Gewalt Tiere Arbeit Dortmund

Ich bin Zeitungszusteller und kann Postboten-Klischees nur bestätigen. Hunde hassen mich. Aber auch nur, wenn ich auf der Arbeit unterwegs bin und dann auch wirklich alle. Ansonsten komme ich bestens mit ihnen klar. Ein Hund ging mir immer besonders auf den Geist. […]
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Beichthaus.com Beichte #00024924 vom 09.10.2008 um 22:43:55 Uhr in Dortmund (19 Kommentare).

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Die Bekannte anschwärzen

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Ungerechtigkeit Verrat Hass Geld Gesellschaft Kiel

Die Bekannte anschwärzen
Ich (w/32) bin eigentlich ein immer freundlicher und gönnerhafter Mensch, muss aber gestehen, dass ich kurz davor bin, eine Freundin von mir wegen Schwarzarbeit und Faulheit zu melden. Diese Freundin, auf die ich so wütend bin, dass ich sie lieber bis auf Weiteres […]
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Beichthaus.com Beichte #00024922 vom 09.10.2008 um 19:46:25 Uhr in Kiel (56 Kommentare).

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“Folge

Schäumen und blubbern dank der Skins

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Dummheit Vandalismus Zwietracht Flensburg

Schäumen und blubbern dank der Skins
In unserer Stadt gibt es einen Springbrunnen, bei dem Wasserstrahlen aus Masken in ein davor liegendes Becken spritzen. Von dort wird das Wasser dann wieder zu den Masken gepumpt. Also ein schöner Wasserkreislauf. Zu meinen Schulzeiten, also lange her, standen dort immer die Skins, tranken Bier und haben die Passanten angepöbelt. Sie trafen sich immer gegen 11 Uhr vormittags, setzten sich auf die Bänke und fingen an zu saufen. In einer Freistunde, es muss wohl so gegen 10.30 Uhr gewesen sein, schütteten mein Kumpel und ich eine großzügige Menge Waschpulver in das Becken, woraufhin es schön sprudelte. Als die ersten Skins kamen, fanden sie ein leichtes Blubbern vor - und die halb vollen Waschmittelboxen. Dumm, wie sie waren, kippten sie den Rest auch noch hinein. Der ganze Brunnen schäumte und blubberte, das Wasser produzierte gewaltige Blasen. Der Brunnen verwandelte sich ein monströses Schaumbad. Da saßen sie nun und ergötzten sich am Schaumwunder. Und das taten sie so lange, bis die Polizei kam und alle mit zur Wache nahm. Alle wurden angezeigt. In der Zeitung stand am nächsten Tag, dass die Skins Waschpulver in den Brunnen gekippt hatten. Sie wurden für die Brunnenreinigung zur Kasse gebeten und erhielten Platzverbot. Geil!

Beichthaus.com Beichte #00024921 vom 09.10.2008 um 17:23:44 Uhr in Flensburg (40 Kommentare).

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Typisch männlich, fies

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Berlin

Ich habe meiner Ex-Freundin erzählt sie sei die Tollste, Beste und die größte Liebe, die ich je hatte. Dabei wusste ich jedes Mal, dass das nicht ansatzweise wahr ist, ich fand es nur so schön, dass sie das so glücklich gemacht hat. Irgendwann habe ich aber bemerkt, dass ich total unglücklich in der Beziehung war und ich sie eigentlich nicht mal so hübsch fand. Und habe dann einfach damit aufgehört - praktisch von 100 auf 0. Nichts mehr Nettes gesagt. In der Disco war ich offiziell total treu, in Wahrheit habe ich mich aber an jede Frau rangeschmissen, die halbwegs attraktiv war und kam dann stockbesoffen zurück.

Nach ein paar Wochen habe ich ihr dann gestanden, dass es bei mir komischerweise einfach vorbei ist mit den Gefühlen und ich ausziehen werde. Dann habe ich ihr versprochen, dass wir gute Freunde bleiben, ich habe sie wiedergetroffen und mit ihr geschlafen, um den Kontakt dann endlich endgültig abzubrechen, weil es mir mit Ex-en viel zu anstrengend ist. Was typisch männlich-fieseres gibt es vermutlich kaum. Naja, so ist das halt.

Beichthaus.com Beichte #00024919 vom 09.10.2008 um 16:57:35 Uhr in Berlin (6 Kommentare).

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“Beichte

Zum Glück fehlt nur noch eine Frau

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Hallo Gemeinde. Ich muss beichten, dass ich nicht ganz normal bin. Ich (m/29) wohne jetzt seit knapp acht Jahren allein. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, fahre einen schnittigen Wagen und bin auch, bis auf die 115Kg, ein recht durchschnittlicher Typ um die 1,90. Der Alltag besteht aus Arbeiten, Einkaufen, Essen, Schlafen und Entertainment. Das ist so weit auch kein Problem, wenn da nicht die kleine Tatsache wäre, dass ich es nicht schaffe, eine Frau für mich zu begeistern. Das mag daran liegen, dass ich eher selten ausgehe, aber vielleicht auch daran, dass ich für Frauen keinen Instinkt habe. Selbst beste Chancen lasse ich vergehen, ohne auch nur den Anschein von Interesse zu bekunden. Ich weiß nicht sicher, ob es Angst vor Ablehnung oder Unsicherheit ist. Zeitweise bin ich mit meinem Leben sogar glücklich. Aber leider bin ich zeitweise mit meinem Leben auch unglücklich. Bis vor kurzer Zeit war ich manchmal so verzweifelt, dass ich auch über Selbstmord nachgedacht habe. Diese Phase habe ich aber nun überwunden. Dabei hat mir der Selbstmord eines Bekannten geholfen. Das hat mich sehr geschockt, auch wenn es keiner um mich herum gemerkt hat. Naja, meine Freunde haben es schon gemerkt, aber ich habe sie nicht wirklich an meinen Gefühlen teilhaben lassen. Sie haben nur ständig gefragt, was los ist, und ich habe sie nicht an mich rangelassen. Dabei ist aber unterschwellig rausgekommen, dass ich schon seit vielen Jahren Single bin. Natürlich sind jetzt alle bemüht darum, das Problem in den Griff zu bekommen, aber ich fühle mich dabei überhaupt nicht wohl.

Manchmal ist es wie das Gefühl eines Tieres auf der Schlachtbank. Bei der letzten großen Party wurden mir sogar zwei Mädels vorgeführt. Die Frage war, mit welcher der beiden ich denn jetzt den Abend verbringen sollte. Kurz entschlossen sagte ich "Beide." Ich führte beide zur Tanzfläche und bin dann unter dem Vorwand, Getränke zu holen, abgehauen. Das haben natürlich einige nicht verstanden. Vor allem weil ich mit ein paar anderen die Party gegeben habe. Ich dachte mir dabei die ganze Zeit nur: Ich würde mich sehr erniedrigt fühlen, wenn mich jemand mit jemand anderem zu einer Person des anderen Geschlechts führen würde und sagt: "Schau, ich bringe dir jemanden mit, um den Abend zu verbringen. Wen magst du denn haben?" Und ich habe auch noch damit, dass ich "Beide" gesagt habe, nachgetreten. Ich fühle mich sehr schlecht deswegen. Aber ich habe nicht den Mut, meine Gefühle zu zeigen und bin nicht bereit, meinen Freunden meine Gedanken und Gefühle preis zugeben. So wie es scheint, habe ich damit alle meine Wünsche und Ziele erreicht. Jedenfalls meine Wünsche und Ziele von der Schulzeit. Damals wünschte ich mir ein unabhängiger Einzelgänger zu sein, der mit dem Hobby sein Geld verdient und sich alles kaufen kann, was er will. Ich sollte also glücklich sein, aber es ist eher so, das ich mich selbst dafür nicht ausstehen kann, überhaupt solche Wünsche geäußert zu haben. Weiß vielleicht jemand Rat?

Beichthaus.com Beichte #00024909 vom 07.10.2008 um 22:35:44 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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