Waschbeckenpinkler in Ausbildung

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Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) so ca. 12-13 Jahre alt war, hatte ich einen großen Teil unserer damaligen Wohnung für mich. (Eigenes Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen, wir hatten damals aus Platzgründen die unteren beiden Wohnungen mit einem Durchbruch miteinander verbunden, sodass meine Eltern in der einen und ich in der anderen Wohnung wohnte.) Das führte dazu, dass ich mein eigenes Badezimmer hatte. Aus irgendeinem Grund kam ich eines Tages auf die glorreiche Idee ins Waschbecken zu pinkeln, was mir auch so gut gefiel, dass ich es von da an regelmäßig gemacht habe.

Ein paar Wochen lang ging das gut, bis ich eines Tages nichts ahnend von der Schule kam und von meiner Mutter gefragt wurde, ob ich mir erklären könne, wieso sich in meinem Waschbecken Urinstein gebildet hat. Die darauffolgende Diskussion mit meinen Eltern war mir derart unangenehm, dass ich mich bis heute unwohl fühle, wenn ich daran zurückdenke. Natürlich erhielt ich auch eine Strafe und habe seitdem nie wieder ein Waschbecken auch nur schief angeschaut. Ich beichte also, dass ich in der frühen Pubertät eine ziemliche Pottsau war - und auch noch blöd genug, mich dabei erwischen zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00039226 vom 16.01.2017 um 10:02:28 Uhr (6 Kommentare).

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Warum ich meiner Schulfreundin die Liebe nicht gestehe

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Feigheit Begehrlichkeit Liebe

Es geht um mich (w/19) und eine gute Freundin von mir. Wir kennen uns schon seit der Grundschule und wir waren beide nie die Art Mensch, die bei allen beliebt sind und in der Masse mitschwimmen. Vor allem sie ist so anders als alle anderen an unserer Schule, sie hat schon so viel durchgemacht und dennoch nicht aufgegeben. Ihr Musik- und Lebensstil ist so anders, auf eine nerdige Art cool. Ich fand sie schon immer toll und wir verstehen uns echt gut. Gerade diese Andersartigkeit hat uns echt zusammen geschweißt. In der 10. Klasse haben wir dann gemeinsam einen Tanzkurs gemacht, einen Tag der Woche war ich also nachmittags bei ihr und dann sind wir gemeinsam zum Tanzkurs. Während dieser Zeit habe ich irgendwie bemerkt, dass ich für sie mehr empfinde als nur reine Freundschaft. Ich habe mir in allen erdenklichen Situationen ausgemalt wie es wäre, wenn ich sie einfach küssen würde und vielleicht auch mehr. Natürlich habe ich mich das nicht getraut. Auch, weil ich nicht wusste, ob sie auf Frauen steht oder nicht, und ob ich auf Frauen stehe.

Mittlerweile ist das zwei Jahre her und dennoch bin ich nicht komplett darüber weg und denke nach wie das wohl wäre. Man muss dazu sagen, dass wir beide momentan in einer heterosexuellen Beziehung sind, das war während des Tanzkurses nicht der Fall. Jedenfalls waren wir Beide gestern auf einer Geburtstagsfeier und bei einem Trinkspiel habe ich dann erfahren, dass sie bisexuell ist. Also, dass außer küssen noch nichts gelaufen wäre, aber sie nicht abgeneigt wäre auch anderes auszuprobieren. Ich glaube mein Herz ist in dem Moment stehen geblieben. Ich habe mir fest vorgenommen mit ihr darüber zu reden, sie hat mich dann auch nach Hause gebracht. Wir hätten viel Zeit gehabt darüber zu reden. Ich möchte nun also beichten, dass ich einfach nur feige bin in jeglicher Hinsicht. Weil ich mich weder vor zwei Jahren noch jetzt getraut habe, sie darauf anzusprechen. Ich denke auch nicht, dass ich das jemals machen werde, weil ich Angst habe die Freundschaft zwischen uns kaputt zu machen. Außerdem möchte ich beichten, dass ich mir ausmale meinen Freund zu betrügen und ihn auch betrügen würde.

Beichthaus.com Beichte #00039222 vom 15.01.2017 um 12:58:21 Uhr (9 Kommentare).

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Warum meine Nachbarn sich jetzt leiser streiten

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Zwietracht Nachbarn

Meine Nachbarn, ein Ehepaar, streiten sich ständig. Mit Vorliebe abends, vermutlich weil sie glauben dass ihre Kinder es so nicht mitbekommen. Tatsächlich ist das Gekeife und Gebrülle im ganzen Haus zu hören. Als die beiden vor einiger Zeit eine sehr laute Auseinandersetzung hatten und ich deshalb nicht schlafen konnte, habe ich Adressen von allen möglichen Scheidungsanwälten der Stadt im Internet zusammengesucht. Das Blatt mit den Adressen sowie eine Nachricht mit der Bitte sich selbst, ihren Kindern und den Nachbarn doch einen Gefallen zu tun und sich einfach scheiden zu lassen, habe ich in ihren Briefkasten geworfen. Seitdem ist es wesentlich leiser, obwohl sie immer noch verheiratet sind.

Beichthaus.com Beichte #00039205 vom 13.01.2017 um 00:00:51 Uhr (12 Kommentare).

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Ich bin eine unromantische Frau

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Ignoranz Partnerschaft

Ich (w) bin wohl ein unromantischer Klotz. Mir ist egal ob mir mein Mann was zum Geburtstag kauft. Valentinstag kann ich nur spöttisch kommentieren, weil ich der Meinung bin, dass es ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft ist, dass wir so einen besonderen Tag brauchen, um sich Liebe zu beweisen. Meistens auch noch dazu nur mit schnödem Geld. Letztes Jahr mussten mein Mann und ich lachen, weil wir beide unseren Hochzeitstag vergessen hatten. Erinnert hat uns daran meine Mutter, die angerufen hat, um uns alles Gute zu wünschen. Schmalzige Komplimente sind mir ein Gräuel.

Des Weiteren habe ich keinen einzigen Schnulzenfilm im DVD-Regal stehen und schaue mir lieber Stirb langsam oder Irgendwas in der Richtung an. Als mein Mann mal Lust hatte, mir Blumen zu kaufen, hat er mir einen stachelbewehrten Kaktus mitgebracht und grinsend gemeint, der hätte ihn an mich erinnert. Besagter Mann ist übrigens ein haariger, tätowierter Metaler mit Wikingerbart, der den Ruf genießt, der einzige zu sein, der mich je erobern konnte. Es schert mich auch nicht, ob er zu Hause rülpst, furzt und sich am Sack kratzt. Was ich jedoch verlange, ist bedingungslose Treue und Ehrlichkeit - selbst dann, wenn die Wahrheit schmerzt. Und nein, ich bin kein Mannsweib mit Bürstenhaarschnitt. Ich komme meist unsympathisch rüber, kann aber gut damit leben. Ich habe nur wenige Freunde, dafür mögen die mich wirklich, weil niemand sich die Mühe machen würde, mir Zuneigung vorzugaukeln.

Beichthaus.com Beichte #00039203 vom 11.01.2017 um 11:27:24 Uhr (17 Kommentare).

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Der Anfang einer Beziehung

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Maßlosigkeit Morallosigkeit Partnerschaft

Vor drei Jahren habe ich (m/24) meine Freundin kennengelernt, mit der ich auch jetzt noch zusammen bin. Bevor wir allerdings an einem Samstagabend offiziell zusammen gekommen sind, habe ich Nachmittags, also ein paar Stunden zuvor, noch zwei Mal mit einer anderen Freundin geschlafen. Sie kam Mittags bei mir vorbei und wir hatten beide Lust. Zudem hatte ich zu dem damaligen Zeitpunkt in der Vergangenheit schon öfter mit ihr Verkehr, aber ohne dass wir beide eine Beziehung eingehen wollten. Mir war zu dem Zeitpunkt bewusst, dass ich Abends mit meiner Freundin zusammenkommen würde, immerhin entwickelt sich so etwas ja mit der Zeit. Wir hatten schon ein paar Dates und wild rumgeküsst. Es war quasi die letzte Gelegenheit noch einmal mit einer anderen etwas zu haben. Anmerken möchte ich noch, dass ich meiner Freundin seitdem wir offiziell zusammen sind stets treu geblieben bin. Dennoch habe ich ein schlechtes Gewissen, wegen dem Sex ein paar Stunden zuvor.

Beichthaus.com Beichte #00039202 vom 11.01.2017 um 10:15:33 Uhr (23 Kommentare).

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