Mein Freund ist fett

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Engherzigkeit Eitelkeit Hochmut Partnerschaft

Mein Freund ist fett geworden. Mir ist das gar nicht aufgefallen. Ich we es erst, seitdem mich eine Freundin vor ein paar Tagen darauf hingewiesen hat. Aber jetzt geht es mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Gegenteil. Ich kann nicht mit ihm reden, ohne ihn unaufllig zu mustern, ohne nachzuschauen, ob es noch mehr geworden ist. Ich meine, okay, die meisten rden ihn sicher nicht als fett bezeichnen. Und er sieht auch immer noch spitze aus. Aber...ER IST FETT! Ich verstehe gar nicht, warum mich das so bescftigt. Es ist mir ja nicht mal von selbst aufgefallen. Ich wünschte, meine Freundin htte es mir nie gesagt. Aber jetzt gble ich schon die ganze Zeit, wie ich es ihm am besten sage, ohne fies zu sein. Ich hab auch schon überlegt ob ich heimlich ein Lattenrost aus meinem Bett rausnehme, damit es zusammenkracht, wenn er sich raufsetzt und er dann vielleicht selbst drauf kommt. Ich glaube, in unserer Garage steht auch irgendwo noch ein zerbrochenes von dem Bett meines kleinen Bruders. Vielleicht lege ich das einfach rein. Wirkt wahrscheinlich effektiver, wenn er denkt, er tte es nur mit seinem Gewicht zerbrochen.<br /> Ich bin so ein schlechter Mensch, ach du Kacke. Dabei hat er mich auch noch verehrt, als ich fett war und sogar gesagt, ich knne ohne Sorgen noch etwas zunehmen. Oh mein Gott. Vielleicht steht er ja auf Fette und ist deshalb bewusst so geworden. Mannooo was soll ich denn tun? Warum geht es mir nicht aus dem Kopf? Ich liebe ihn doch!

Beichthaus.com Beichte #00031350 vom 04.06.2013 um 15:18:32 Uhr (28 Kommentare).

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Ekel-Lärm

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Hass Feigheit Ekel Familie Stuttgart-Mitte

Ich (w/22) liebe meine Mutter und bewundere ihre einzigartige, herzliche und schlicht unglaublich tolle Persönlichkeit und alles, was mit ihr zu tun hat. Aber in einer Sache geht sie mir gewaltig auf den Keks. Sie arbeitet in einer Behrde in Stuttgart, wo ich auch []
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Beichthaus.com Beichte #00031346 vom 04.06.2013 um 09:58:58 Uhr in Stuttgart-Mitte (19 Kommentare).

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“Beichte

Robo-Style &amp; Magerquark

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Peinlichkeit Zwang Neurosen Mössingen

Robo-Style & Magerquark
Da ich (m/25) Raucher bin und in einem großen Mietshaus in einer WG wohne, muss ich zum rauchen immer einen Stock runter laufen und vor die Haustr. Wenn ich dann fertig bin, freue ich mich manchmal, die Treppe wieder hinaufgehen zu mssen, denn ich laufe dann, narlich nur, wenn ich mich unbeobachtet fühle, im Robo-Style die Treppe hoch, mit abgehackten Schritten und dem Robo-Move. Manchmal fstere ich dann noch sinnlose Dinge dazu wie &quot;Mager! ... Quark!&quot; oder &quot;Nicht?!&quot; und finde das echt lustig. Mir ist völlig bewusst, dass das irgendwie beknackt ist, aber ich habe meinen Sp.r /> Sobald ich dann wieder auf he der ersten Türspione bin, laufe ich normal weiter, so als wäre nichts gewesen. Auch in Aufzügen habe ich meinen Sp. Wenn ich alleine bin, drehe ich mich zum Spiegel, sofern vorhanden, und glotze mich an, hebe und senke dabei die Augenbrauen oder schneide Grimassen. Manchmal sage ich auch laut etwas, weil ich ja genau we, dass mich niemand hören kann. Aber selbst wenn mich jemand hören rde, er würde mich ja nicht sehen und ich wrde an ihm vorbeifahren und schnell in meine Wohnung huschen.

Beichthaus.com Beichte #00031245 vom 21.05.2013 um 22:54:50 Uhr in Mössingen (13 Kommentare).

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Auch Politiker machen Fehler

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Falschheit Morallosigkeit Fremdgehen Politik Hamburg

Ich bin 17 Jahre alt (w), und in einer Partei. Vergangene Woche war ich mit drei anderen Parteimitgliedern, die zu meinen besten Freunden gehören, auf einem politischen Festival. Auch mein Schwarm war dabei, der zwar erst 21 ist, aber schon Ortsvorsitzender der Partei seiner Stadt. Ich stehe schon ziemlich lange auf ihn, und auch deswegen kam mir diese Veranstaltung so gelegen. Mehrere Tage würde ich mit ihm ein Zimmer teilen, ihn jeden Tag sehen. Mein Traum! Nur leider strte mich eine Sache: seine Freundin. Sie war allerdings nicht dabei. Zum Gck. r /> Am ersten Tag flirteten der Typ und ich etwas miteinander. Er machte mir haufenweise Komplimente und wir guckten uns mehrere Male tief in die Augen. Mehr lief zwischen uns nicht, was wohl auch daran lag, dass ich in solchen Dingen etwas zurückhaltend bin. Er erzhlte mir allerdings oft von seiner Freundin, jedoch immer nur negative Sachen. Wie schlecht es zwischen den beiden laufen rde und dergleichen. Am chsten Tag beschloss ich dann, mir den Kerl zu schnappen - Freundin hin oder her - ich wollte ihn! Ich lief also mit meiner besten Freundin am sten Nachmittag über den Festivalplatz und wir fanden ein Zelt, das kostenlosen Wein anbot, soviel wie man wollte. Super, dachte ich. Ich trank etwas, ungefähr drei Gläser, und war danach schon total besoffen, da ich wirklich nichts vertrage. Ich suchte mit meiner Freundin meinen Schwarm und fand ihn relativ schnell. Ich bot ihm den Rest des Weines in meinem Glas an, er trank ihn und fand es ebenfalls superlecker. Zusammen sind wir dann zum Zelt zurck, er hat auch noch was getrunken, bis er relativ gut angeheitert war. Ich hatte inzwischen Mut bekommen, und streichelte ihm immer wieder sanft über den Rcken, die Arme, hakte mich bei ihm ein. Er tat das Gleiche bei mir. Wir kamen uns immer wieder ziemlich nah, und irgendwann passierte es dann: Wir standen mitten auf dem Zeltplatz und küssten uns leidenschaftlich. Leider nahm ein Kamerateam, das zu dem Zeitpunkt dort anwesend war, alles auf. Wir bekamen das natrlich nicht mit, da wir zu sehr mit uns selbst beschftigt waren. <br /> /> Am letzten Tag des Festivals wurde ein Film davon ins Netz hochgeladen. Er war wirklich gut gemacht, sehr interessant und lustig. Doch dann wurde die Aufnahme von mir und meinem Schwarm gezeigt. Mehrere Sekunden lang konnte man uns beim Rumknutschen beobachten und man erkannte uns sogar relativ gut. Whrend viele andere die Stelle sß fanden, dachten mein Schwarm und ich wohl nur &quot;Schee.&quot; Und dann klingelte plötzlich sein Handy. Mein Herz raste wie wild. Natrlich war es seine Freundin, die den Film wohl auch schon entdeckt hatte. Ich konnte sie durchs Telefon schreien und heulen hören, und es tat mir richtig leid. Sie machte Schluss und schrieb mir per Facebook ein paar sehr hasserfüllte Nachrichten, auf die ich nicht antwortete. Ich habe nun ungefhr 20 Nachrichten von ihr, in denen sie mich nicht nur beleidigt, sondern auch schreibt, wie sehr sie ihren Freund geliebt hat, und dass ich alles kaputtgemacht tte. <br /> Ich habe mich niemals bei ihr entschuldigt, und bin jetzt sogar mit ihrem Ex-Freund zusammen. Es tut mir wirklich aufrichtig leid! Auch Politiker machen Fehler...

Beichthaus.com Beichte #00031227 vom 19.05.2013 um 10:07:27 Uhr in 22547 Hamburg (Buntspechtweg) (23 Kommentare).

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“Folge

Das Muttershnchen

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Rache Falschheit Boshaftigkeit Ex Hilden

Das Muttersöhnchen
Mein Ex ist das gröte Muttershnchen, das mir je begegnet ist. Er hat ausnahmslos alles getan, was seine Mutter von ihm verlangt hat, was einen immensen Einfluss auf unsere Beziehung hatte, da sie aus religsen Beweggrnden strikt dagegen war, mich auch nur in der Nähe ihres Sohnes zu dulden. Er hat es sogar geschafft, ihr glaubhaft zu machen, er re gegen Sex vor der Ehe. Seine einzigen Zugeständnisse an unsere Beziehung lagen darin, dass er am Wochenende zu mir kam und wir uns hin und wieder in der Uni sahen, Übernachtungen waren nicht drin. Ich war wahnsinnig in ihn verliebt und der festen Überzeugung, dass wir irgendwann eine normale Beziehung fhren nnten, deswegen habe ich mir viel zu viel gefallen lassen. Seine Mutter indes trieb mich langsam aber sicher mit ihrem Kontrollzwang und ewiger rgelei in den Wahnsinn. Sie beschimpfte mich, meine Familie und sperrte ihn regelßig zu Hause ein, nicht einmal an meinen Geburtstagen sah ich ihn besonders lange. Sie durchsuchte seine Taschen und sein Portemonnaie, sein Handy und den Laptop, druckte ganze Gesprächsverläufe bei ICQ aus, an die sie mithilfe ihrer Tochter gelangte, und markierte &quot;verwerfliche Gesprchswechsel&quot; mit Textmarker, um sie ihm vor die Nase zu knallen, und ihm stundenlang Predigten daber zu halten, was fr ein verkommener Mensch er und auch ich seien. Kurzum: Sie schnffelte und kontrollierte immerzu.r /> /> Wir wollten bald zusammenziehen, allein deswegen li ich mir das alles gefallen und baute ihn regelmäig auf. Ich opferte meine gesamte Freizeit, verlor Freunde und bekam Probleme im Studium, weil ich immerzu r ihn erreichbar sein wollte, und wenn es nur zum Zuhren bei der Internettelefonie war. Als seine Schwester aufgrund ihres Studiums ins Ausland zu Verwandten zog, half er ihr drei Tage beim Umzug, seine Eltern begleiteten ihn, aber sollten erst zwei Tage ster zuckkommen. Er war damals sehr vernarrt in ein Browserspiel auf einer bekannten sozialen Plattform und gab mir, während er fort war, sein Passwort, damit ich mich um seine &quot;Farm&quot; kümmern konnte, weil er davon ausging, keine Zeit dafr zu haben. Ich vertraute dem Mann wirklich blind und sah mir nicht einmal seine Nachrichtenverufe an. Was man wissen muss: Loggt man sich auf einem anderen Gerät ein, kann man Chats praktisch &quot;live&quot; von jedem Get verfolgen, man wird nicht etwa automatisch gekickt, sobald ein neuer Zugang geffnet wird, das wusste ich nicht - er aber auch nicht. So kam es, dass er sich einloggte, whrend ich auf seinem Account aktiv war und sich ein Chatfenster zwischen ihm und einer Frau öffnete. Das Gespch fand komplett auf Polnisch, also seiner Muttersprache, statt und dauerte knapp fnf Minuten, dann loggte er sich wieder aus. Ich verstand kein Wort, machte mir aber auch keine Sorgen. Das Fenster ploppte immer bei einer neuen Nachricht wieder auf und ich schloss es jedes Mal, bis mir plötzlich das polnische Wort fr &quot;Freundin&quot; ins Auge sprang - eines der wenigen, die ich kenne. Kurz zusammengefasst: Nach einigen Recherchen hatte ich den Text so weit verstanden, dass klar wurde, dass er mich im Ausland betrogen hat, und seine gröte Sorge bestand wohl darin, dass ich es mitkriegen könnte. Mir zerriss es damals das Herz. Als er wieder zu Hause war, fuhr ich wie geplant zu ihm, um die Nacht, bevor seine Eltern zuckkommen sollten, bei ihm zu verbringen. Er erzhlte von den anstrengenden Tagen und einer kleinen Einweihungsfeier, bei der er angeblich nichts getrunken und früh wieder abgehauen re. Der Kerl log mir also eiskalt ins Gesicht!r /> /> Eigentlich wollte ich ihn darauf ansprechen, nachdem er mich aber so kalt belogen hatte, fasste ich einen anderen Plan. An dem Abend berwog wirklich die blanke Wut all meinen Schmerz. Ich wollte ihn treffen, irgendwie. Ich hatte Sex mit ihm, drei Mal. Auf dem geliebten Perserteppich seiner Mutter, auf ihrer, stets blitz blank desinfizierten, Küchenanrichte und auf ihrem Lieblingsplatz auf der Couch. Ich schlief in dieser Nacht keine Minute, sondern feilte an meinem Plan, hrend mein Bald-Ex selig neben mir schlief. Am nächsten Morgen putzte er die Bude wie ein Besessener, aus Angst, seine Mutter knne merken, dass ich dort gewesen sei, danach ging er duschen. Whrend er unter der Dusche stand, habe ich dann meinen Plan in die Tat umgesetzt. Ich habe überall im Haus meine Spuren hinterlassen. Haare im Abfluss, Haarnadeln und Zopfgummis und als Krönung einen meiner Strings in der Couchritze und ein paar Haare auf dem Kopfkissen seiner Mutter, zusammen mit einer Lippenstiftspur auf ihrem Laken. Zwischen die Matratzen seiner Eltern habe ich benutzte Boxershorts von ihm gestopft, unters Bett ein leeres Kondompäckchen gelegt und die benutzten Kondome vom Vorabend, die er sicherheitshalber in seiner Unitasche, eingewickelt in Taschentücher und Gefrierbeutel, verstaut hatte, habe ich ausgepackt und in drei verschiedene lleimer im Haus geworfen, gut sichtbar versteht sich. Das Ganze dauerte ungefhr zehn Minuten. Ich wartete, bis er mit Duschen fertig war und sich bereit machte, seine Eltern vom Bahnhof abzuholen, brav mit Hemd und Krawatte. Wir verabschiedeten uns vor der Tr, er fuhr weg. Ich schrieb noch einen Zettel mit folgendem Wortlaut: &quot;Sehr geehrte Frau ..., bitte richten Sie Ihrem Sohn aus, dass er nun gern weiterhin die Schl... aus Polen ... kann, mich ist er endgltig los. Ach, und er kifft bei jeder sich bietenden Gelegenheit, raucht, besch*t in der Uni, wann immer er kann, und säuft wie ein Loch, vielleicht sollten Sie ihn bei Zeiten auf die Risiken aufmerksam machen.&quot; Ich habe keine Ahnung, welches Echo ich damit ausgest habe, mein Ex hat sich nicht wieder bei mir gemeldet - und es tut mir im Nachhinein sehr leid, ich tte mich nicht auf dieses Niveau herabbegeben sollen, sondern einfach einen wrdevollen Abgang machen mssen. Dass ich so ausgeflippt bin, tut mir aufrichtig leid. />

Beichthaus.com Beichte #00031200 vom 14.05.2013 um 18:29:16 Uhr in Hilden (23 Kommentare).

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