Hintern versohlen

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Fetisch Schamlosigkeit Telefon Großfahner

An sich wuchs ich in einem harmonischen Elternhaus auf, meine Geschwister und ich wurden mit Liebe erzogen. Klar in unserer Kinderzeit war es noch üblich dass man, sofern man etwas zu sehr über die Strenge schlug, den Hintern versohlt bekam. So zitierte uns unsere Mutter meist in die Küche, wo wir uns dann über ihren Schoss legen mussten, und in der Regel mit dem Kochlöffel gründlich den Hintern versohlt bekamen. Als ich dann Ende der 80er Jahre damals von Garmisch-Partenkirchen nach München zog, nahm ich mir die sicherlich bodenlose Frechheit heraus, dass ich zahlreiche Frauen anonym anrief, um sie am Telefon zu fragen, ob sie mir für meine Frechheiten konsequent den Hintern versohlen würden. Sicher hab ich damals einige Frauen sehr geschockt, was mir heute aufrichtig Leid tut. Heute würde ich es gewiss nicht mehr machen, und kann nur sagen, dass mir mein Verhalten im Nachhinein sehr Leid tut.

Beichthaus.com Beichte #00028032 vom 03.08.2010 um 11:07:24 Uhr in Großfahner (18 Kommentare).

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Meine Premium Bankkunden

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Diebstahl Stolz Waghalsigkeit Arbeit Helbra

Ich (m/38) arbeite bei einer großen deutschen Bank, deren Namen ich hier nicht nennen möchte. Ich arbeite im Bereich Private Clients & Asset Management und bin zuständig für die Betreuung von sehr vermögenden Privatkunden. Durch meine Position im Unternehmen habe ich gewisse administrative Rechte, so kann ich über bestimmte Filter den gesamten Kundenbestand unserer Stadt oder sogar Region nach bestimmten Vorgaben, z.B. Gehalt oder Depotwert, durchsuchen. Vor zwei Jahren habe ich begonnen solche Daten auf einer externen Festplatte zu speichern und mit nach Hause zu nehmen, ich beichte nun das diese Sammelleidenschaft von sensiblen Daten langsam außer Kontrolle gerät, da ich bereits die Datensätze von mehr als 30.000 Kunden besitze, ausgewertet und katalogisiert habe. Ich weiß alles! Finanzielles und sehr viel Privates von ihnen und fühle mich dabei auf eine sonderbare Art Mächtig, ganz zu schweigen davon das die Daten der Crème de la Crème unserer Kundschaft vermutlich Millionen wert sind. Ich habe aber gar nichts böses damit vor, es geht mir im Moment nur um das besitzen, es sei denn man möchte mir eines Tages kündigen...

Beichthaus.com Beichte #00028030 vom 02.08.2010 um 20:58:01 Uhr in Helbra (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kontrolle total

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Eifersucht Misstrauen Neugier Partnerschaft

Ich bin jetzt circa 2 Jahre mit meiner Freundin zusammen. Allgemein lässt sich sagen, dass es zwischen uns die ersten 2 Monate gut, die restlichen 22 komplett beschissen liefen. Hauptsächlich mag es wohl daran liegen, dass ich einen krankhaften Kontrollwahn im Endstadium, sowie eine scheinbar unendliche Quelle diabolischer Energie als Geißeln meiner Persönlichkeit bezeichnen kann.
Es gibt gewisse Freizeitaktivitäten, denen meine Freundin, soweit es nach mir geht, nicht nachgehen darf und dazu gehört u.a. auch der Besuch einer Disko. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass ich mir durchaus darüber im Klaren bin, wie groß die Versuchung eines Seitensprunges mit der richtigen Mischung aus Alkohol, lauter Musik und dauerralligen Jungs, und wie klein die Widerstandsfähigkeit meiner Freundin im Vergleich dazu ist. Daher habe ich vom Anfang unserer Beziehung an ein klares Verbot aufgestellt, an welches sie sich die ersten Monate auch unterwürfig hielt. Nach einiger Zeit jedoch begann sie, ein rebellisches Verhalten an den Tag zu legen, meine Regeln zu brechen, sprich das lächerliche Gedankengut der Richtigkeit der Emanzipation zu teilen. Die Schuld daran gebe ich einzig und allein ihrem verhurten, versüfften Freundeskreis! Jedenfalls beschloss sie, meine Autorität zu unterwandern, indem sie jedes zweite Wochenende mit ihren "Freundinnen" auf Tour ging! Da dies natürlich ein völlig inakzeptables Verhalten ist, lag es an mir, sie in ihre Schranken zu verweisen. ich lehne Gewalt gegenüber Frauen jedoch ab, also musste ich mir mit Sanktionen anderer Art weiterhelfen.
Meine Freundin befand sich im zweiten Lehrjahr einer Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und da ich sowieso der Meinung bin, Frauen gehören in die Küche und nicht ins Büro, manipulierte ich wichtige Unterlagen für einen früheren Mandanten und ließ einige Protokolle verschwinden. Natürlich wurde meine Freundin dafür verantwortlich gemacht und verlor kurze Zeit später ihren Ausbildungsplatz. Durch diese Aktion, sowie durch die familieninternen Probleme die daraus resultierten wurde sie depressiv. Mir gefällt das eigentlich sehr gut, da sie nun kein Interesse mehr daran hat, feiern zu gehen, geschweige denn das Geld dafür besitzt. Mit ihrem alten Freundeskreis hat sie ebenfalls abgeschlossen. Für mich war dieser Plan ein persönlicher Erfolg!

Beichthaus.com Beichte #00028027 vom 02.08.2010 um 11:54:13 Uhr (83 Kommentare).

Gebeichtet von ichbleibeich
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Reißzwecke im Pausenbrot

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Waghalsigkeit Hass Hochmut Schule Kinder

Ich möchte beichten, dass ich damals in der Grundschule dem Jungen der neben mir saß eine Reißzwecke ins Brot gesteckt habe. Ich weiß nicht welcher Teufel mich da geritten hat, aber heute tut es mir nicht Leid. Er hat es ja noch nicht mal gegessen. Seine Mutter hat sich nur furchtbar aufgeregt. Dieser Junge ist heute das größte Arschloch auf Erden.

Beichthaus.com Beichte #00028021 vom 29.07.2010 um 02:27:05 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Alkohol unter 16

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Trunksucht Ignoranz Shopping Arbeit Allensbach

Ich habe vor ein paar Jahren mal als Aushilfe in einem Getränkemarkt einer großen Filialkette gearbeitet und wurde durchaus mal das Wochenende über alleine gelassen (Personalmangel). An einem Samstag Nachmittag kamen dann auf einmal drei Jungs (Alter geschätzt zwischen 10-13 Jahre) in den Markt, gingen durch die Räume und kamen dann bei mir an der Kasse wieder an. Ich war alleine an der Kasse und sie waren die einzigen Kunden.
Auf jeden Fall haben sie mir eine Flasche Flens 5,8% glaub ich, auf die Theke gestellt. Weil ich so in Hektik war und mit anderen Sachen gedanklich beschäftigt war, hab ich ganz normal abgerechnet und die Jungs ziehen lassen. Mir ist erst nach ein paar Minuten aufgefallen, was ich da gemacht habe und bekam panische Angst. Auch, weil direkt über der Kasse eine Videokamera ist und diese ständig beobachtet wird. Sie kamen sogar nach einer Viertelstunde wieder und wollten das Pfand wiederhaben. Ich hab noch Tage danach Angst gehabt, dass die Filialleitung mich rausschmeißt.

Beichthaus.com Beichte #00028017 vom 27.07.2010 um 21:08:03 Uhr in Allensbach (23 Kommentare).

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