Gefesselte Männer sind sexy!

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Fetisch Schamlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit

Ich (w) beichte, dass ich Männer ausnutze, um meine Triebe zu befriedigen. Da die meisten Männer sich alle gleich verhalten, ist es für mich leicht, auf mich aufmerksam zu machen. Meist läuft es so ab, dass ich nach schönen Männern Ausschau halte und mich in deren Gegend aufhalte. Entweder an der Bar schöne Augen machen, oder auf der Tanzfläche Körperkontakt suchen. Schon nach kurzer Zeit springen die meisten darauf an und ich habe sie dann an der Angel. Dann verschwinden wir entweder zu ihm oder zu mir, wobei ich seine Wohnung bevorzuge - aber später dazu mehr. Was danach kommt, könnt ihr euch denken.


Wenn wir zu ihm gehen, landen wir kurze Zeit später im Bett. Hier entfaltet sich meine Lust dann und ich gehe meinen Trieben nach. Ich muss beichten, dass ich Spaß daran habe, wenn mir die Männer hilflos ausgeliefert sind. Sobald man die ersten Kleidungsstücke abgelegt hat und in Unterwäsche vor den Männern steht, schaltet sich bei denen das Hirn aus. Ich sage dann zu ihnen, sie sollen sich auf Bett legen und verbinde ihnen die Augen. Danach nehme ich die Handschellen aus meiner Handtasche und fessle ihnen damit die Hände hinter dem Rücken oder über dem Kopf an das Bettgestell, je nachdem was vorhanden ist. Das geht alles recht schnell, und sie sich versehen, sind sie auch schon gefesselt und mir ausgeliefert. Danach bestimme ich, was gemacht wird!


Ich lasse die Männer meist gefesselt, sodass sie mir nichts machen können. Nicht, dass noch einer auf die Idee kommt, mich zu fesseln. Wenn er dann eingeschlafen ist, mache ich zur Erinnerung noch ein paar Bilder, und nachdem ich ihn losgemacht habe, verdrücke ich mich schnell. So ihm Nachhinein tut es mir leid für die Betroffenen. Eventuell steht nicht jeder darauf, wenn die Frau im Bett den Ton angibt. Aber ich bin mir fast sicher, dem einen oder anderen hat es gefallen! Wenn ich das bemerke und der Typ gefällt mir, lasse ich ihnen meine Nummer da, und der eine oder andere meldet sich auch bei mir. Scheinbar hatten sie dann auch ihren Spaß. Wenn wir uns dann bei mir treffen, wiederholen wir das Ganze meistens.


Unter meinem Bett habe ich bereits ein Fesselset angebracht, ich muss nur noch schnell genug sein und sie ablenken, bis sie gefesselt sind. Dann kann ich mich wieder an ihren Körpern vergnügen. Leider ist das beim zweiten Mal nicht mehr so leicht und es ist mir schön öfters passiert, dass sie bemerkt haben, was ich vorhabe oder dass sie die Fesseln gesehen haben, bevor ich etwas machen konnte. Da wir Frauen nicht so viel Kraft haben, bin ich dann meistens die, welche gefesselt wird. Da ich sowieso keine Chance habe, mache ich dann auch mit und wehre mich nicht dagegen. Und wenn ich dann vor den Männern liege, lassen sie ihre Lust an mir aus. Aber es macht mich trotzdem an. Ich bitte um Verzeihung, aber ich stehe einfach auf gefesselte Männer!

Beichthaus.com Beichte #00037329 vom 03.01.2016 um 18:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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Ich will nichts mit Transsexuellen zu tun haben!

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Ekel Vorurteile Zorn Partnerschaft

Meine Freundin arbeitet nebenher im Sonnenstudio. Nicht um Geld zu verdienen, sondern weil die Eigentümerin, ihre Cousine, gelegentlich zuverlässige Hilfe benötigt. Wir sind beide Mitte 20, kennen uns bereits seit fast fünf Jahren und sind immer noch sehr verliebt. Jetzt kommt aber ein kleines Problem, das mit dem Nebenjob meiner Freundin zu tun hat. Vor einiger Zeit erzählte mir mein Schatz von einer wirklich tollen netten Kollegin, die seit einigen Monaten auch im Sonnenstudio, allerdings Vollzeit, arbeitet. Mit dieser Freundin kann sie über alles sprechen, man sei sich sehr nahe und hätte mittlerweile ein sehr enges Vertrauensverhältnis aufgebaut. Ich habe sie auch schon gelegentlich im Studio abgeholt und konnte dann auch immer sehen, wie die beiden sich umarmten und ein Abschiedsküsschen gaben. Ist ja nichts dabei. Nein, es ist sogar super, wenn man jemanden zum Reden hat, außerhalb der Beziehung. Ich fand die Situation wirklich sehr erfreulich, da meine Freundin in den letzten Jahren immer weniger persönliche Freundschaftsbeziehungen pflegte.

Mein Darling macht mittlerweile auch viel in der Freizeit mit der Kollegin, was ich auch förderte. Jetzt hat mir ein Kumpel etwas berichtet, das mir den Hals zuschnürte und mich zutiefst schockierte. Diese angebliche Freundin ist eigentlich gar keine Frau, sondern kam als Mann zur Welt, das erklärt auch die Größe, trotz des sehr filigranen Körperbaus. Dann wurde mir erzählt, dass eine komplette Operation die Sache dann eben in Richtung Frau geändert hat. Ich konnte und wollte das nicht glauben, da ich mit Homosexuellen bzw. Transsexuellen oder Ähnlichem wirklich allergrößte Probleme habe. Niemand darf mich hier deswegen verurteilen, ich will mit solchen Personen nichts zu tun haben, ich bringe es einfach nicht fertig, mit solchen Menschen umzugehen, ich bekomme eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Ich habe meine Freundin darauf angesprochen und sie bestätigte die Geschichte. Ihre Gefühle für diese Person haben aber nichts mit dem Geschlecht zu tun, versicherte sie mir. Meine Freundin kennt meine Probleme mit Berührungsängsten solchen Gestalten gegenüber und hat mir deshalb natürlich nichts davon gesagt. Ich schaffe es aber einfach nicht, über meinen Schatten zu springen.

Wir wohnen seit einem Jahr zusammen und ich bin jetzt in unser geplantes Kinderzimmer gezogen. Ich kann sie nicht mehr berühren, schaffe es einfach nicht, wenn der Gedanke an ihre Nähe zu dieser Person wieder aufkommt. Ich küsse sie nicht mehr, schlafe nicht mehr mit ihr und meide Zärtlichkeiten. Sie ist traurig deswegen, will aber ihre Bekanntschaft auch nicht aufgeben und verlangt von mir, dass ich offener werde. Ich bin dazu aber nicht im Geringsten in der Lage und vor allem auch nicht bereit. Ich werde jetzt von ihr verlangen, sich zwischen der Bekanntschaft zu dieser Person oder einem Leben mit mir zu entscheiden. Es gibt keine Alternative. Sie kann gerne weiterhin im Sonnenstudio mit dieser Person arbeiten, aber sich umarmen bzw. küssen zu lassen kann ich nicht akzeptieren. Ich bin auch zur Trennung von meiner großen Liebe bereit, auch wenn viele denken, das wäre doch völlig überzogen. Ich lüge nicht und bin immer offen und ehrlich zu ihr, es tut mir furchtbar leid, dass ich sie so unter Druck setzen muss. Daher habe ich mich hier ausgelassen, ich musste einfach mein Herz erleichtern.

Beichthaus.com Beichte #00037290 vom 26.12.2015 um 16:11:48 Uhr (48 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bewerbungsgespräch unter falscher Identität

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Betrug Lügen Falschheit Arbeit

Bewerbungsgespräch unter falscher Identität
Ich beichte, dass ich mir meinen Job erschlichen habe. Ich arbeite bei einer Unternehmensberatung mit drei Buchstaben, habe also einen Job, den sich viele BWLer wünschen. Und das, obwohl ich meinen Abschluss nicht geschafft habe. Ich habe die Statistikprüfung aus dem zweiten Semester so lang geschoben, bis ich im sechsten Semester tatsächlich alle Versuche verhauen habe. Somit war ich ein 25-Jähriger mit Abi und ohne Wartesemester.

Ich habe trotz dessen weiterhin Recruitingevents der Big Four besucht, weil man dort nette Leute kennenlernen und so manches Essen abgreifen konnte. Dort kam ich mit einer Personalerin ins Gespräch, die in meiner Heimatstadt die Bewerbungsgespräche für alle Standorte führt bzw. im Auswahlverfahren eine sehr wichtige Rolle spielt. Da kam mir die Idee: Wenn das Bewerbungsgespräch in meiner Heimatstadt stattfindet, wie sollen dann die Kollegen am Standort X überprüfen können, ob ich es war, der am Bewerbungsgespräch teilgenommen hat?

Einige schlaflose Nächte und Stunden Photoshop später war mein Plan komplett. Ich sendete meine vielversprechenden Abschlusszeugnisse ein und wurde tatsächlich zum Gespräch eingeladen. Dorthin schickte ich dann jedoch einen guten Freund von mir, der die jeweiligen Cases im Schlaf würde lösen können, da er selbst Berater war und sich vorher monatelang auf die Interviews vorbereitet hatte.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe, nachdem mein Kumpel das komplette Verfahren durchlaufen hatte, den Job bekommen und fing einige Monate später in München an zu arbeiten. Womit ich jedoch nicht gerechnet hätte: Ich komme bisher super klar. Die Kollegen sind klasse und wenn ich mal nicht weiter weiß, was ab und zu vorkommt, springen die mir in die Bresche oder ich lasse die Arbeit von einem der Praktikanten erledigen. Bemerkt hat bisher eigentlich noch niemand etwas, nur eine Kollegin meinte letztens, dass sie gar nicht wisse, was ich eigentlich den ganzen Tag machen würde.

Beichthaus.com Beichte #00037140 vom 30.11.2015 um 19:28:18 Uhr (27 Kommentare).

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Der Zaun des Sportvereins

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Gewalt Engherzigkeit Sport Arbeit

Ich (m) wohne in einer Stadt, die einen großen Sportverein hat, dessen Gelände an ein Naturschutzgebiet grenzt. Um in die große Halle zu gelangen, kann man nur den Weg über die Kassenhäuschen gehen, sonst hat man keine Chance. Außer man kennt einen super tollen Trick und genau diesen Trick kannte ich. Damit konnte man das Naturschutzgebiet umgehen und über den Zaun springen, den natürlich keiner kontrollierte. So konnte ich als kleiner Junge und Jugendlicher immer die Spiele verfolgen, sonst wäre mir das mangels finanzieller Ausstattung verwehrt geblieben. Jetzt bin ich Anfang 20 und studiere. Zur Aufbesserung meiner Finanzen bin ich genau bei diesem Sportverein als Ordner eingeteilt. Man bekommt zwar nicht immer alles mit, aber immer noch genügend. Das Geld, das man an einem Abend erhält, ist nicht üppig aber dafür leicht verdient.


Jetzt habe ich tatsächlich zwei Jungs geschnappt, die mit meiner alten Methode ins Stadion wollten. Das ist bisher noch nie geschehen. Ich hatte eben aufgrund meiner Vergangenheit immer wieder ein Auge auf diese Stelle am Außenzaun. Die beiden etwa 15-Jährigen habe ich mir geschnappt, ich war dabei wenig zimperlich und übergab sie der Polizei. Was dann weiter geschah konnte ich nicht verfolgen. So, jetzt habe ich deswegen echte Gewissensbisse. Hätte ich sie nicht ermahnen und zurückklettern lassen können? Musste ich sie, trotz Anweisung, unbedingt zur Polizei bringen? War es nötig, sie so grob anzupacken?

Beichthaus.com Beichte #00037117 vom 26.11.2015 um 19:23:29 Uhr (14 Kommentare).

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Es gibt zwei Sachen, die nach Fisch riechen

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Engherzigkeit

Ich (m/30) bin promiskuitiv. Ist ja nichts Schlimmes, ich spiele mit offenen Karten und auch wenn ich dadurch schon so manche Frau verpasst habe - selbstverständlich will nicht jede Frau nur ihren Spaß - ist es doch etwas, was ich nicht missen will. Natürlich gibt es auch Einschränkungen, ich bespringe nicht alles was willig ist, ich benutze keine Tricks und Frauen, die nicht meinem Geschmack entsprechen, nehme ich auch nicht. Theoretisch ist das schon eine Beichte wert, da Promiskuität ja gegen die Moralvorstellungen vieler Leute ist. Ich persönlich sehe viele von denen als Heuchler und Neider an, wenn auch nicht alle.


Die eigentliche Beichte ist aber eine andere. Wenn ich eine Frau kennenlerne, achte ich sehr auf Hygiene. Riecht sie nach Schweiß, ist das Thema durch. Wirkt sie irgendwie schmutzig, schlampig (im Sinne von Hygiene wohlgemerkt) oder ungepflegt - Thema durch. Ich gebe mir dann einfach so wenig Mühe, dass sie das Interesse verliert. Vor ein paar Wochen habe ich eine Frau kennengelernt. Sie ist 26, schlank, arbeitet als Kosmetikerin und war nicht abgeneigt, nach ein paar Treffen eine lockere Geschichte einzugehen. Bei dem Treffen, als es dann zur Sache gehen sollte, habe ich dann aber abrupt abgebrochen. Als sie in Unterwäsche vor mir stand und wir uns geküsst haben, bin ich auf die Knie gegangen, um ihren Slip zu entfernen und sie zu verwöhnen.


Zumindest war das der Plan. Mir kam ein Geruch von ungepflegtem und ungewaschenem Schritt entgegen, ich hätte mich fast übergeben. Es gibt zwei Dinge auf der Welt, die nach Fisch riechen, einer davon ist Fisch. Ich habe meine Sachen angezogen und ihr ungläubiger Blick, mit der Frage, was denn los sei, waren dann zu viel. Ich habe ihr gesagt, ich sei kein Sauberkeitsfanatiker, aber das wäre zu viel. Sie wurde knallrot und brachte keinen Ton mehr raus. Sie hat sich zwar noch entschuldigt, aber das ist für mich ein NoGo. Ist das so schwer, sich frisch zu machen, wenn man zu 100 Prozent weiß was passiert? Es muss ja nicht nach Rosen duften, aber zumindest einmal waschen ist doch wohl drin. Ich beichte also, dass ich einer Frau massiv vor den Kopf gestoßen habe, indem ich vielleicht etwas zu ehrlich war. Aber war das wirklich so falsch?

Beichthaus.com Beichte #00037092 vom 23.11.2015 um 14:01:46 Uhr (22 Kommentare).

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