Neues Spielzeug für meine Katze

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Masturbation Dummheit Tiere München

Neues Spielzeug für meine Katze
Ich (m/21) habe vorhin in meinem Bett zu einem aufregenden Handy-Video heftig onaniert. Kurz vor meinem ersehnten Höhepunkt meinte meine Katze, wohl aufgrund der hektischen Bewegungen unter der dünnen Bettdecke, ins Bett springen zu müssen und die spitzen Krallen in die Bettdecke zu harken. Ich beichte, dass ich mir eben mit einer Pinzette drei (!) abgebrochene Katzenkrallen aus meinem Stammhaltergenerato gezogen zu haben. Ich werde nie wieder mit der Katze im selben Raum onanieren und bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00038656 vom 23.08.2016 um 01:27:03 Uhr in 81737 München (Siegertsbrunner Straße) (31 Kommentare).

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Mit Plüschtier im Bett

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Peinlichkeit Manie

Seit einiger Zeit lese ich hier im Stillen die Beichten anderer und nun möchte ich (m/32) mir etwas von der Seele sprechen: Irgendwo tief in meinem Inneren herrscht seit eh und je der Gedanke, dass auch Plüschtiere auf die eine oder andere Art eine Seele haben. So hatte ich bis heute insgesamt drei Plüschies, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Leider wurden mir die ersten beiden in jungen Jahren entrissen und ich habe das Dritte erst vor ein paar Jahren für meine drei Jahre jüngere Freundin gekauft, mit welcher ich auch zusammenlebe.

Irgendwann habe ich angefangen Zähnchen (wer das Windreiterjunge von Blizzard kennt, weiß, wie süß er ist - manchmal nennen wir ihn auch Zähn-Lee) mit ins Bett zu nehmen, um Arm in Arm mit ihm einzuschlafen. Es kam auch schon ein paar Mal vor, dass er nicht ins Bett durfte, weil ich ihn wohl dabei zu sehr quetsche. In diesen Nächten konnte ich kaum schlafen. Was mir aber mehr Sorgen bereitet: Ich rede für ihn. Nicht mit meiner normalen Stimme, sondern mit einer relativ hohen Stimme. Manchmal rede ich als Zähnchen mit meiner Freundin. Natürlich keine Diskussionen, sondern einfacher kurzer, belangloser Small Talk. Ich hoffe, dass es nicht irgendwann zu viel wird. Wenn ich nur daran denke, dass meine Kunden, sofern sie das wüssten, abspringen würden und ich keine gute Einnahmequelle mehr hätte... Denn es fehlt uns sonst an nichts und dafür bin ich dankbar. Ich bin froh, dass meine Freundin es so locker sieht und das auch noch süß findet.

Beichthaus.com Beichte #00038306 vom 29.05.2016 um 14:35:44 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Oberflächlichkeit im Kindergarten

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Eitelkeit Engherzigkeit Zorn Kindergarten

Ich mache gerade eine Ausbildung zur Kinderpflegerin in einem Kindergarten. In der Vormittagsgruppe ist ein Mädchen (5 Jahre, nennen wir sie Marie) bei den Vorschülern. Marie heißt, wenn die Erzieherinnen sich untereinander unterhalten, nur "herzallerliebste Marie." Dieser Name ist arg ironisch gemeint. Zu Maries Familiensituation muss man Folgendes sagen: Maries Vater ist Anfang 50 und hat schon zwei erwachsene Töchter aus einer früheren Ehe, Maries Mutter ist etwa 25. Der Vater verdient richtig gut, die Mutter ist so typisch "Schickimicki", sieht eigentlich sehr hübsch aus - tolle Figur, schöne Haare, ist aber total überschminkt, trägt sogar beim Abholen High Heels, in denen ich nicht laufen könnte. In der Familie ist Marie der absolute Star. Wenn Marie kommt, wird in der Familie der rote Teppich ausgerollt.

Versteht mich nicht falsch, sicherlich ist es total normal, einen kleinen Nachzügler schon ein wenig zu verhätscheln, aber es sollte eben normal bleiben, und in der Familie wirkt alles so dermaßen übertrieben und künstlich. Ihre Oma ist beispielsweise so ein "Ja dududu, bubelbu-Typ", redet immer mit einer total hohen, übertrieben süßlichen Stimme mit Marie und auch mit anderen Kindern, und auch ihre großen Schwestern und ihr Vater sind da ganz extrem. Die Mutter wirkt so, als wäre sie an Marie selbst gar nicht sonderlich interessiert, nur an neuer und möglichst schicker Kleidung für das Kind.

Das alles hat extrem auf Marie abgefärbt. Marie ist ein richtig unangenehmes Kind, das mit nicht einmal sechs Jahren schon total oberflächlich ist, andere Kinder nach ihrem Äußeren beurteilt und auch manipuliert! Wir haben schon mitbekommen, wie Marie zu einem anderen Mädchen gesagt hat: "Wenn du mit Fettsau (ein anderes, übergewichtiges Mädchen) spielst, dann sind wir zwei nicht mehr befreundet. Wenn du auch Fettsau zu ihr sagst, dann bekommst du von meinem Nagellack etwas ab." Weil Marie ständig manipuliert und erpresst, andere Kinder für ihre Zwecke missbraucht und ihnen irgendwas verspricht, springen viele der Kinder auf den Zug auf. Marie stiftet zum Mobbing an und das ist wirklich nicht mehr schön. Gespräche mit Maries Eltern bringen absolut nichts.

Aus diesem Grund beichte ich, dass wir jetzt versuchen werden, Marie aus dem Kindergarten zu bringen. Wir wissen es aber noch nicht genau. Ob es möglich wäre, irgendeine ansteckende Krankheit oder irgendwelche Keime zu erfinden? Maries Kreischmutter hat doch eine Phobie vor sämtlichen Keimen oder Krabbeltieren, Staubkörnchen, und so weiter. Mir tut es ja schon leid, da Marie ja eigentlich nicht schuld ist, sondern ihre Eltern und Verwandten. Aber das Kind ist so schrecklich! Das ist die Schickimicki-Läster-Frau von morgen.

Beichthaus.com Beichte #00038124 vom 23.04.2016 um 08:42:40 Uhr (19 Kommentare).

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Junge Eltern sind nichts Schlechtes!

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Rache Hochmut Vorurteile Schule Kinder

Ich (w/25) bin mit 17 Jahren ungewollt schwanger geworden. Mittlerweile geht meine Tochter schon in die Schule. Es ist kein Geheimnis, dass ihre Eltern etwas jünger sind. Die meisten anderen Eltern verhalten sich mir gegenüber ganz normal und meine Tochter ist ein gern gesehenes Verabredekind. Es gibt aber zwei Mütter, die es auf mich abgesehen haben. Eine davon ist ungefähr 46 Jahre alt. Sie hat Kunstgeschichte studiert und danach nie wieder gearbeitet. Sie leben in einem sehr schönen und teuren Haus. Ihr Sohn ist sehr schlecht in der Schule, aber sie ist der felsenfesten Überzeugung, dass er hochbegabt sei. Ich helfe ab und an mit bei Schulveranstaltungen und habe sie auf der Arbeit (ich arbeite in einer Apotheke) getroffen und sie freundlich gefragt, ob sie spontan für den morgigen Tag einen Kuchen backen könne. Sie meinte, dass sie anderes zu tun habe. Ich habe dann noch einmal vorsichtig nachgefragt, ob es doch nicht ginge, da eine andere Mutter abspringen muss, weil ihre Oma ins Krankenhaus gebracht wurde. Sie wurde sauer und meinte, dass ich so schlecht organisiert sei und ich ja mit 17 schon schlecht mit der Verhütung organisiert war und dass ich nicht meinen muss, meinen Mann (auch der Vater) als den Vater meiner Tochter zu verkaufen.


Ich war sehr wütend und hätte ihr am Liebsten eine kräftige Ohrfeige gegeben, aber damit hätte ich sie ja bestätigt. Meine Wut auf diese unverschämte Person wuchs immer mehr. Dazu finde ich es ganz schlimm, wenn eine Person so dermaßen von sich überzeugt ist. Direkt nach der Arbeit habe ich also völlig erniedrigt drei verschiedene Kuchen gebacken. Am nächsten Tag war der Tag der Aufführung, wo ich auch mit meinem Mann hinging. Leider setzte sie sich nicht allzu weit entfernt von uns hin. Sie beschwerte sich laut, dass ihr Sohn es nicht leicht hat bei der Klassengröße und hochbegabte Kinder sich oft vom Unterricht ausklinken, da sie unterfordert sind. Das Gelaber war kaum zu ertragen. Mein Mann flüsterte mir ins Ohr: "Sag jetzt bloß nicht, dass ihr Sohn einfach überfordert ist." Ich musste etwas grinsen. Danach startete die andere Mutter, die mich auch nicht mag, eine Diskussion, ob man keinen Kuchenverkauf für Spenden an Flüchtlinge machen könne, und schaute mich vorwurfsvoll an. Zum Glück wurde die Aufführung angekündigt. Da kam dann der Sohn von ihr mit offenen Schnürsenkeln rein. Er rief nach seiner Mutter, sie solle ihm den Schnürsenkel zu machen. Ich wunderte mich sehr, dass er mit acht Jahren nicht gelernt hat, sich die Schuhe zu binden, obwohl sie doch den ganzen Tag Zeit hat, ihm das beizubringen.


Plötzlich kam mir die Idee, dass ich doch eigentlich auch fies sein kann: Ich wollte unbedingt, dass ausgerechnet meine Tochter jetzt diejenige ist, die ihm die Schuhe zubindet. Da sie meinen Blick im Publikum suchte, konnte ich ihr mit Zeichensprache das Zeichen geben, sie solle ihm die Schnürsenkel zubinden. Sie rief seiner Mutter zu: "Ich mache das eben, dann musst du nicht erst aufstehen." Grandios, das ist mein Mädchen! Dann machte ihm mit einer flotten Selbstverständlichkeit eine Schleife. Die Mutter wurde feuerrot, während sich die anderen das Lachen verkneifen mussten und ich dachte nur, dass das einer der besten Momente meines Lebens war, auch wenn es wohl nicht die feine Art ist, seine Kinder zu instrumentalisieren.

Beichthaus.com Beichte #00037998 vom 06.04.2016 um 15:58:32 Uhr (25 Kommentare).

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Fressattacken im Supermarkt

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Manie Neurosen Verzweiflung Peinlichkeit

Fressattacken im Supermarkt
Ich möchte alle, die das hier lesen, darum bitten, sich nicht über mich lustig zu machen. Es ist mein voller Ernst. Das hier klingt bestimmt für alle, die es lesen, total bescheuert. Ich (w) weiß nicht, ob es irgendeine Person gibt, der es genauso ergeht wie mir, aber ich habe folgendes Problem: Ich habe panische Angst davor, dass ich im Supermarkt stehe und anfange die Waren zu essen, auch wenn ich ganz genau weiß, dass mein gesunder Menschenverstand das niemals, absolut niemals, zulassen würde. Und allein diese Angst ist mir unglaublich peinlich, da es andere immer nur lustig finden, wenn sie von meiner Angst erfahren, anstatt meine Probleme ernst zu nehmen. Ich hasse diese Leute deshalb ein wenig. Hiermit beichte ich, dass ich einfach zu dumm und zu feige bin, um über meinen Schatten zu springen.

Beichthaus.com Beichte #00037966 vom 31.03.2016 um 15:33:41 Uhr (18 Kommentare).

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