SM Sekretärin

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Verzweiflung Sex Fetisch Arbeit

SM Sekretärin
Ich habe mich auf eine Stellenanzeige beworben, da wurde eine Sekretärin gesucht. Beim Vorstellungsgespräch wollte die Frau nur wissen, ob ich die Stelle wirklich brauche. Ich bekam dann eine Probezeit von sechs Wochen. Die Zeit lief auch gut, also ohne dass ich Probleme mit meinen Aufgaben hatte, ich war öfters mit meinem Chef zum Essen, einmal ins Theater, einmal ins Ballett. Die Zusammenarbeit ist gut, und ich habe die Stelle bekommen. Ich wusste, dass er verheiratet ist aber wir waren uns sympathisch und ich konnte mit ihm über alles reden. Irgendwann wurde es dann mehr als reden. Ich gebe offen zu, ganz am Anfang war ich in ihn verliebt und ja, er bezahlte mir bald eine bessere Wohnung und ich habe das alles angenommen. Am Anfang trug ich nur wenn wir ins privat trafen, was er wollte, später hat er das dann auch wenn wir ausgingen bestimmt und ich habe es gemacht. Er kaufte mir dann was er wollte, dass ich tagen soll und alles was er nicht wollte habe ich nach und nach in Second-Hand-Läden gebracht. Ja, ihr werdet sagen, Du hast selber schuld, weil du wusstest, dass das nichts werden kann. Ich hatte mir aber Hoffnung gemacht, weil er ständig sagte, dass das mit seiner Frau zum kotzen ist. Um ihn mehr an mich binden zu wollen habe ich alles gemacht was er wollte. Konkret wollte er dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Das ist nicht schön, beim Pinkeln pisse ich alles voll, aber er wollte es und ich habe nachgegeben. Sex gab es zwischen uns dann immer seltener. Umgekehrt wollte ich mehr, aber statt mit mir zu schlafen hat er mir den Hintern versohlt und angefangen mich zu fingern. All das war einvernehmlich, und auch dass wir beide uns ab und an was ins Näschen gezogen haben. Das war der Stand vor vier Jahren. Letztes Jahr waren wir geschäftlich in Holland und ein anderes Paar kennengelernt, wo die Beziehung genauso abläuft, also wo er das sagen hat und sie SM praktizieren. Wir haben viel getrunken und wir sind zu viert aufs Zimmer gegangen. Er hat die andere Frau gespankt, was ihr gefiel und ich habe mich von ihrem Freund verwöhnen lassen. Er hat nichts gesagt, aber seitdem bin ich für ihn unten durch. Tja, ich habe es mir selbst versaut aber er lässt mich weiter den Keuschheitsgürtel tragen, sonst bin ich die Stelle los. Das ist nicht okay. Sein Arbeitszeugnis wird so schlecht ausfallen, dass mich keiner einstellen wird, hat er selbst gesagt. Jetzt bin ich für immer im Eimer.

Beichthaus.com Beichte #00030848 vom 04.03.2013 um 20:47:37 Uhr (44 Kommentare).

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XXX-Sucht machte meine Ehe kaputt

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Sucht Wollust Ehebruch Medien Internet

XXX-Sucht machte meine Ehe kaputt
Ich war erst skeptisch, was diese Idee vom Beichthaus angeht, da ja die eigenen Sünden mehr was für die Betroffenen sind und für Gott und nicht für die Öffentlichkeit. Aber ich musste feststellen, dass es eigentlich sehr beruhigend ist, hier von all diesen menschlichen Schwächen zu lesen, weil es uns auch irgendwo zeigt, dass wir alle Fehler haben und man nicht alleine ist mit seinen Dummheiten.
Also möchte ich darüber schreiben, wie die Pornosucht im Internet mir meine Ehe zerstört hat, oder zumindest einen Anteil daran hatte. Ich habe meine Ex-Frau in einer kirchlichen Gemeinschaft kennengelernt, in der Treue, Familie und Keuschheit einen wichtigen Platz haben und ich habe über viele Jahre vor der Ehe und auch einige Jahre während der Ehe weder onaniert, noch mir irgendwelche Nacktbilder oder Filme angesehen, aus christlichem Prinzip heraus. Doch als dann mit dem zweiten Kind die Ehe immer uninteressanter wurde, Sex nur noch ausnahmsweise vorkam und auch Streitigkeiten und die unangenehmen Eigenschaften beider Partner sich mehr und mehr in den Vordergrund drängten, geriet ich nachts an einen Artikel im SPIEGEL, in dem es um die Internetseite Youporn ging.


Nachdem ich jahrelang keine Pornos gesehen hatte, spürte ich einen unwiderstehlichen Reiz dabei, diese Seite aufzusuchen, was ich aber nicht sofort tat, ich kämpfte noch. Ich tröstete mich vielmehr mit erotischen Videos auf Youtube, die ja keine Nacktheit zeigen dürfen und redete mir ein, dass das schon okay sei. Doch genau wie Christus es lehrt, ist es eben nicht okay, denn "wer eine andere Frau ansieht, sie zu begehren begeht Ehebruch in seinem Herz."
Und so anstrengend und hart es für einen typischen Mann ist: Genau so ist es! Im Verlauf landete ich dann tatsächlich auf Seiten wie Youporn und schaute irgendwann fast täglich im Geheimen. Ich wurde auch erwischt, es war alles sehr peinlich. Die Ehe mit zwei Kindern ging dann nach weiteren zwei Jahren den Bach runter, auch weil es auf vielen anderen Ebenen nicht gepasst hat. Doch ich bin überzeugt davon, dass ich die Hauptschuld trage, wegen dieser elenden Pornosucht. Es passiert nämlich viel mehr auf geistiger Ebene, wenn man sich mit Pornografie abgibt, sie trägt einen gedanklich weg von der eigenen Frau. Und diese spürt das, Lieblosigkeit hält Einzug in die Beziehung. Ich denke, es ist heutzutage ausgesprochen schwer für den typischen Mann, auf dieser Ebene treu zu bleiben, denn Sex ist allgegenwärtig, die Versuchung groß. Man kann, wenn man wirklich süchtig ist, seinen Weg da raus finden. Ich habe das mit Gottes Hilfe, Vergebung und Stärke geschafft. Im Moment sieht es gut aus bei mir, ich habe es seit einem Jahr geschafft, nur sehr selten Pornos zu schauen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal an so einem erniedrigendem Punkt in meinem Leben lande, denn ich hatte diese Pornoschauerei schon einmal, als ich ein gläubiger Mensch wurde, vollkommen abgeschafft und war sehr froh über das Ergebnis auf geistiger Ebene, denn es verändert die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen und die Selbstachtung sehr zum Positiven, keusch zu leben. Ich kann auch nur jeden warnen vor Pornografie, es ist nicht harmlos. Es ist eine Sünde und ich hoffe und bete, dass ich es schaffen kann, davon wegzubleiben, aber es ist hart für mich! Ich habe viele Sünden in meinem Vorleben, weiß aber über die Liebe Gottes und fühle mich, trotzdem ich so ein schlechter Mensch bin, geborgen in dieser Liebe und Vergebung. Ich denke, das ist auch so, weil ich mich wirklich in vielem bessern will und mich auch anstrenge diesbezüglich. Ich sage nicht: "Ach, ich habe gesündigt und mache in allem so weiter..."

Beichthaus.com Beichte #00030846 vom 03.03.2013 um 04:07:59 Uhr (116 Kommentare).

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Das Rennen mit der Polizei

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co. Polizei

Ich (m/20) habe das Glück, mit relativ reichen Eltern gesegnet zu sein. Diese schenkten mir zu meinem 20. Geburtstag einen nagelneuen BMW M5 mit 507PS. Die müssen natürlich ausgefahren werden und als ich vor einiger Zeit mal mit meinem besten Freund genau dies auf einer Autobahn mit (!) Geschwindigkeitsbegrenzung (120km/h) testen wollte, hatte er nichts dagegen. Als ich bei 200 km/h einen immer schneller kommenden BMW sichtete, dachte ich mir nichts Schlimmes. Ich hielt den Fahrer für einen Typen, der einfach Lust auf ein kleines Rennen hatte - bis dieser das Blaulicht anmachte. Bei mir machte sich Panik breit und so wurde mein Auto an seine Grenzen gebracht. Als ich dann merkte, dass der BMW der Polizei ebenfalls nicht gerade schlecht geht, bremste ich ab und folgte den Polizisten. Was für ein Glück, dass ich die zwei Männer in Grün kannte: Einer war der Freund meiner Schwester und der andere ein sehr guter Bekannter. Die zwei lachten mich aus, ich hatte noch den Schock tief in den Knochen sitzen.


Einige Tage später fuhr ich wieder auf der Autobahn, die selbe Strecke und wieder entdeckte ich einen BMW im Hintergrund. Ich dachte mir diesmal, jetzt zerleg ich die zwei aber und fuhr so schnell, wie ich noch nie mit einem Auto gefahren bin. Als mich der BMW letztendlich aber tatsächlich überholte, merkte ich erst, dass das nicht die bekannten Polizisten sind. Ich habe mir ordentlich in die Hose geschissen und gebremst. Mein Führerschein ist nun wahrscheinlich 500 Jahre lang weg und eine Anzeige wird auch noch auf mich zukommen. Ich komme mir immer noch ziemlich dumm vor und ich hasse es, wenn mich meine Freunde und ganz besonders die zwei befreundeten Polizisten, deshalb auslachen.

Beichthaus.com Beichte #00030845 vom 02.03.2013 um 01:56:10 Uhr (54 Kommentare).

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Die Freundin ausspionieren

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Falschheit Morallosigkeit Partnerschaft Internet Köln

Ich (23/m) will beichten, dass ich mich immer heimlich in den Facebook-Account meiner Freundin einlogge und mitlese, mit wem und was sie schreibt. Ich weiß dadurch, dass sie mich manchmal anlügt, weil sie zum Beispiel mit anderen Kerlen sehr intime Gespräche führt. Ich bin dadurch in einer Zwickmühle. Einerseits würde ich ihr so gerne die Meinung darüber sagen und ihr sagen, wie weh sie mir damit tut, andererseits müsste ich dann ja mein eigenes Fehlverhalten ihr gegenüber zugeben. Mich verletzt das Ganze wirklich sehr und ich bin dadurch sehr eifersüchtig geworden, was mich selbst ebenfalls stört.

Beichthaus.com Beichte #00030843 vom 01.03.2013 um 18:17:18 Uhr in Köln (Olpener Straße) (28 Kommentare).

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Die Auftragskiller

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Rache Gewalt Kinder

Die Auftragskiller
Es gibt eine Geschichte aus meiner Kindheit, die mir bis heute irgendwie zu schaffen macht. Ich war zwischen neun und elf Jahre alt und es war Winter. Wie jeden Tag war ich am Schlittenfahren. Irgendwie kam es, dass zwei ältere Mädchen anfingen, mich zu ärgern. Jedenfalls konnte ich mich nicht besonders gut verbal wehren, weil sie älter waren und ich auch noch alleine. Ich stampfte wütend die lange Schlittenstrecke hoch, als mich zwei Halbstarke ansprachen, deutlich älter als ich und die Mädels. Sie fragten, ob sie sich meinen Schlitten ausleihen könnten, ein relativ teures und hochwertiges Geburtstagsgeschenk mit Metallkufen, kein blöder Plastikbob, auf den ich sehr stolz war. Unter normalen Umständen hätte ich Nein gesagt, aber mir kam plötzlich eine Idee, wie ich es den Mädchen heimzahlen könnte: Ich erklärte ihnen meine Situation und heuerte die Jungs als Auftragskiller an. Ich drückte mich tatsächlich auch so aus. Ich sagte ihnen, wenn sie die Mädels ein bisschen einseiften, bekämen sie meinen Schlitten.

Mir erschien das genial und ich merkte, wie die beiden Halbstarken mein verschlagenes Angebot selber nicht ganz fassen konnten. Sie sagten zu und rauschten mit meinem Schlitten um die Kurve den Hang runter. Etwas später kamen meine Killer wieder hoch und behaupteten, die Mädchen lägen heulend im Schnee. Dann gaben sie mir den Schlitten wieder und zwischen meine Genugtuung mischte sich auch ein mulmiges Gefühl. Rückblickend bin ich zwar relativ sicher, dass die beiden Jungs den Mädels nichts getan haben, dafür muss man schon ziemlich skrupellos sein. Trotzdem geht mir die Tatsache, dass ich tatsächlich im zarten Alter von etwa zehn Jahren verschlagen genug war, zwei körperlich völlig überlegene Jungs auf zwei Mädchen zu hetzen, nicht mehr aus dem Kopf. Ich bitte um Vergebung für meine niederen Gefühle.

Beichthaus.com Beichte #00030838 vom 28.02.2013 um 10:50:06 Uhr (14 Kommentare).

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