Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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Vollgekackt in der Kaserne

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verzweiflung Zivi & Bund Traunstein

Ich (m) bin mittlerweile 43 Jahre alt und hatte vor ungefähr 25 Jahren ein schlimmes Erlebnis bei der Bundeswehr. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Kaserne, als mir schon der "Stuhl" drückte. Ganz von der Fahrt eingenommen dachte ich mir, dass ich es problemlos schaffen würde, mich bis zur Kaserne zu gedulden und dort meine Notdurft zu verrichten. Aber schon, nachdem ich an der Kaserne aus dem Auto stieg, bemerkte ich, dass es kein Entrinnen mehr gab. Ich schaffte es noch, meinen Dienstausweis vorzulegen und stürmte dann in Richtung Kantine, da dort die nächsten Toiletten zu finden waren. Da die Kantine zum Glück absolut leer war, richtete ich schon auf dem Weg meine Hose und versuchte auch die Unterhose in Position zu schieben. Dann passierte es: Mein mühevoll zusammengeschobener Kot explodierte noch auf dem Weg zum WC. Ich konnte nichts weiter tun, als irgendwie darauf zu hoffen, dass ich die Misere nicht direkt auf meinen Klamotten und auf mir verteilte, sondern nur eine dezente Spur in "Richtung Erlösung" hinterließ.

Das sollte natürlich nicht funktionieren - am Schluss war der halbe Weg zu den Toiletten, inklusive meiner Hosen, mit dünnflüssigem Kot beschmiert. Ich konnte nur noch den Rest des ekelhaften Geschmieres in der Kloschüssel deponieren, aber immerhin hatte ich ein Gefühl der Entledigung. Als ich fertig war, kontrollierte ich, ob an meiner Diensthose etwas von dem Dilemma zu sehen war, und spülte meine Unterhose kurzerhand die Toilette herunter. Da die Hose nur wenig abbekommen hatte, schlich ich mich möglichst unauffällig aus der Kaserne. Dieses Gefühl werde ich vermutlich nie wieder vergessen. Ich hatte unglaubliche Angst, dass man mich ertappen könnte, deshalb ließ ich meine Spuren auch einfach in der Kaserne liegen. Zum Glück bin ich niemandem begegnet, bis ich mich reinigen und umziehen konnte. Das Ganze war mir furchtbar peinlich und unglaublich eklig. Ich möchte mich bei dem Reinigungsteam entschuldigen, welches die Misere vor langer Zeit entfernen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032658 vom 02.02.2014 um 16:34:14 Uhr in 83278 Traunstein (9 Kommentare).

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Zu heiß geduscht

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Dummheit Engherzigkeit Urlaub Schule Heiligengrabe

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich bei dem Skikurs unserer Oberstufe in Südtirol einen Tag, als ich schon früher als die anderen von der Piste zurück war, solange heiß geduscht habe, bis das Warmwasser leer war. Ich wusste nicht, dass es einen Heißwassertank gab, und ich bin davon ausgegangen, dass das Wasser elektrisch per Spirale heißgemacht wird. Jedenfalls durften die anderen 60 Leute nach mir lauwarm bis kalt duschen. Dass die Duschen kein warmes Wasser mehr gegeben haben, war ab diesem Abend das Thema Nummer eins. Alle fragten sich gegenseitig, ob sie auch nur kaltes Wasser gehabt hätten - und das nicht nur an diesem Tag! Ich habe mich über mich selbst sehr geärgert, das war nicht meine Absicht. An den folgenden Tagen habe ich nur ziemlich kurz geduscht, um den anderen nicht wieder die Laune nach dem Skifahren zu vermiesen.

Beichthaus.com Beichte #00032568 vom 13.01.2014 um 22:27:11 Uhr in Heiligengrabe (14 Kommentare).

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Die Baskenmütze des alten Mannes

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Dummheit Peinlichkeit Diebstahl Bahn & Co.

Als ich (m/19) noch 13 Jahre alt war, musste ich jeden Morgen mit dem Zug zur Schule fahren. Ich wohnte auf dem Land, weshalb mein Schulweg auch recht lange dauerte. Damit diese Fahrten nicht so langweilig wurden, haben meine Freunde und ich immer wieder neue Dinge gefunden, die wir machen konnten. Wir warfen also Pappbecher, gefüllt mit Wasser, aus dem Fenster oder machten ähnlichen Mist. Während meiner Zugfahrten habe ich über die Jahre hinweg viele Menschen gesehen, die täglich mit der gleichen Bahn fuhren, wie ich. Ich habe sie also fast jeden Morgen gesehen, und dazu gehörte auch ein etwas älterer Mann. Er sah ziemlich normal aus - nicht wohlhabend und nicht arm und trug eher unauffällige Kleidung, aber dazu eine Baskenmütze. Nun kam der eine Morgen, an dem wir versammelt durch den Zug gingen, um einen leeren Waggon zu finden. Auf dem Weg sah ich auf einem leeren Sitzplatz eine Baskenmütze liegen. Ich dachte mir nichts dabei und schnappte mir die Mütze. Ein Abteil später hatten meine Freunde und ich viel Spaß daran, die Mütze durch das geöffnete Fenster zu werfen. Kurz darauf sah ich den alten Mann, wie er durch unseren Waggon ging. Wahrscheinlich kam er gerade vom Klo. Er ging also zu dem Platz, auf dem ich die Mütze gefunden hatte, und durch die Tür konnte ich sehen, wie er begann, seine Mütze zu suchen. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich diesem alten Mann seine Mütze geklaut und dann weggeworfen hatte. Mir wurde ganz komisch und der Spaß verging mir auch. Ich wollte aber nichts sagen, da mir das peinlich gewesen wäre. Ab diesem Tag hatte ich jedes Mal, wenn ich den Mann sah, ein schlechtes Gefühl und noch heute schäme ich mich dafür. Ich hoffe, der Mann konnte den Verlust verkraften. Ich hätte ihm die Mütze wirklich gerne ersetzt, aber leider kam es nie dazu. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032565 vom 13.01.2014 um 10:46:47 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Angelutschte Orangenscheiben

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Ekel Peinlichkeit Last Night

Ich (w) mixe Cocktails auf Festen. Vor Kurzem war ich wieder auf einem Geburtstag - eine Freundin meiner Tante war Dreißig geworden und ich sollte für die Getränke sorgen. Wie jedes Mal hatte ich kleine Spieße mit Früchten daran vorbereitet, die ich dann immer in die Getränke steckte. Einige der Damen bestellten sich andauernd neue Cocktails - aßen die gedrehten Orangenscheiben an ihren Spießen jedoch nicht, sondern lutschten nur ein bisschen daran herum und legten sie dann in das Schälchen, dass ich für die leeren Spieße auf den Tresen gestellt hatte. Irgendwann kam eine andere Frau an die Bar und bestellte sich ebenfalls einen Cocktail. Während ich mixte, sah ich kurz zu ihr und musste erschrocken feststellen, dass die Dame die angelutschten Orangenschalen aus dem Schälchen eine nach der anderen aß. Offensichtlich dachte sie, dass das kleine Snacks für die Wartenden wären. Dass in dem Schälchen auch jede Menge leerer Spieße und Orangenschalen lagen, schien sie nicht zu bemerken. Ich wollte sie dann gerade darauf hinweisen, dass sie gerade den Abfall ist, als ich bemerkte, dass sie schon fast die ganze Schale gegessen hatte. Um sie nicht in Verlegenheit zu bringen, sagte ich dann nichts und hoffte einfach, dass sie nicht wieder herkommen würde. Später konnte ich dann beobachten, dass sie an der Bar stand und den Orangenscheibenlutschenden Damen dabei zusah, wie sie ihren Abfall in das Schälchen legten. Das Gesicht der Frau, als sie realisierte, dass sie die ganze Zeit den Abfall gegessen hatte, war wirklich witzig, aber es tut mir trotzdem leid, dass ich sie nicht darauf hingewiesen habe. Immerhin würde ich auch nichts essen wollen, das andere schon im Mund hatten. Ich wusste in dem Moment einfach nicht, wie ich reagieren sollte. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032556 vom 11.01.2014 um 16:02:36 Uhr (15 Kommentare).

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