Fußtritt ins Gesicht

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Aggression Gewalt Peinlichkeit Familie Weimar

Im November 2010 war ich (w/18) mit meiner Familie beim Geburtstag meiner Tante. Die Gäste saßen alle an einem etwas längeren Tisch, ich saß meinem großen Bruder gegenüber. Er ist 1,95m groß und hat sehr lange Beine. Während dem Essen tippte mein Bruder mit seinen Füßen immer wieder gegen meine Beine, weil er sich immer so weit ausstrecken musste. Es wiederholte sich noch drei mal und ich bat ihn immer wieder, mit seinen Beinen mehr auf seiner Seite zu bleiben. Irgendwann später streifte wieder etwas meinen Fuß. Ab da holte ich aus und trat ordentlich zu. Dabei war es in dem Moment nur der Sohn meiner Tante, mein kleiner Cousin, der mit einer Serviette unter dem Tisch herum gekrochen ist, um den Leuten spielerisch die Schuhe zu polieren. Ich hatte ihm ins Gesicht getreten. Der Arme hat geweint und in seinem Wangenbereich war eine etwas aufgeschürfte Stelle zu sehen. Mein großer Bruder hat hinterher noch über mich gelacht, mir war eher nach Weinen zumute. Habe mich bei meiner Tante entschuldigt und meinen Cousin in den Arm genommen und getröstet. Ich war schon erleichtert, dass er sich noch von mir in den Arm nehmen ließ. Noch immer würde ich mich am liebsten eingraben vor Scham. Mein Cousin ist erst 4 Jahre alt. Von daher hoffe ich, dass sich der Kleine nicht für den Rest seines Lebens an diesen Vorfall erinnern wird.

Beichthaus.com Beichte #00028844 vom 18.04.2011 um 13:15:37 Uhr in Weimar (27 Kommentare).

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Im Einkaufswagen gefangen

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Rache Boshaftigkeit Zorn Schule Shopping

Im Einkaufswagen gefangen
Ich (m/22) muss etwas beichten! Vor einem Jahr kam mein kleiner Bruder (6) in die Schule, es gefällt ihm sehr gut dort und er ist ein echt fleißiger Schüler! Wie es leider kommen musste, geht ein echter Bastard in dieselbe Klasse. Er spuckt meinen Bruder ständig an, klaut ihm sein Pausenbrot und schlug auch schon ein paar Mal zu. Meine Eltern haben schon alles versucht: Lehrer kontaktiert und mit seinen Eltern geredet. Leider können die Lehrer nichts tun und seine Sippe ist anscheinend echtes Gesindel. Wenn ich meinen kleinen Bruder von der Schule abhole, müssen wir immer an einem großen Einkaufszentrum vorbeigehen. Dieses Zentrum hat große Einkaufswägen, und wenn man zwei davon zusammenschiebt, kommt ein schöner Käfig dabei raus. Wir haben dann zufällig diesen kleinen Mistkerl dort getroffen, der auch gerade auf dem Heimweg war. Nunja, irgendwie sah das ganz lustig aus und nach einigen Schleudergängen im Käfig, hat er mir versprochen, meinen Bruder von nun an in Ruhe zu lassen und wurde anschließend befreit. Ich bereue es schon ein wenig, aber mir war wichtiger, dass mein kleiner Bruder keine Angst vor der Schule bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00028842 vom 18.04.2011 um 07:55:23 Uhr (25 Kommentare).

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Das Mädchen namens Lisa

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Dummheit Peinlichkeit Urlaub Liebe Spanien

Ich (m) verbringe jedes Jahr meinen Urlaub an einem Ort im Süd-Westen Spaniens. Es handelt sich um einen gut besuchten Camping Platz, mit Leuten aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde. Meistens trifft man dort Leute die man schon kennt und manchmal kommen neue hinzu. Ich habe mich vor 2 Jahren dort in ein Mädchen namens Lisa (17) verliebt, ich kannte sie schon seit etwa 6 Jahren, allerdings habe ich mich nie getraut, ihr meine Liebe zu gestehen. Da das Thema Sex unter den Jugendlichen dort immer eine große Sache ist, redet man oft und gerne mit Freunden darüber, mit wem man es denn gerne tun würde usw.. Als mich mein deutsch-britischer Kumpel fragte, auf wen ich denn stehe, erzählte ich ihm von Lisa, weil er mir vorher von seinem Schwarm berichtet hatte. Eines Tages ging ich mit meinem Kumpel in ein Waschhaus zum Zähne putzen. Noch in ein Gespräch vertieft, betraten wir das besagte Haus, in dem sich außer uns noch ein Mann befand, der dabei war sich zu rasieren. Wir redeten munter weiter und mein Kumpel sagte etwas, das ich nie wieder vergessen werde: "Heute Nacht verführst Du Lisa und treibst es mit ihr!" (vermilderte Version). Das Blut in meinen Adern gefror und ich blickte langsam zu meinem Kumpel, dieser verzog auch langsam sein Gesicht und eilte dann, schnell nach draußen. Der Mann neben uns wendete kurz seinen Blick vom Spiegel ab und schaute zu mir. Ich putzte noch einige Sekunden wie in Trance meine Zähne und ging dann ebenfalls hinaus.
Der Mann vor dem Spiegel war Lisas Vater, mir war das bewusst, aber meinem Kumpel wurde das wohl erst kurz nach seiner Aussage klar. Nun zu meiner Beichte: Ich habe seitdem kein Wort mehr mit Lisa oder ihrem Vater gewechselt, obwohl ich nicht weiß, ob er es Lisa erzählt hat. Das Ganze war mir viel peinlicher als meinem Kumpel. Bis heute habe ich niemandem von diesem Erlebnis erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00028841 vom 18.04.2011 um 00:03:32 Uhr in Spanien (20 Kommentare).

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Die Supernase

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Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Kinder Schule

In der fünften Klasse hatte ich einen Mitschüler mit einer relativ großen Nase, also die war schon verdammt groß. Dementsprechend wurde er auch immer gehänselt. Zu seinem Geburtstag habe ich meine Oma einen riesigen Nasenwärmer stricken lassen und ihm diesen vor der ganzen Klasse überreicht. Danach war er erstmal eine Woche krank. Das hat ihn wohl bis heute nicht losgelassen, denn vor einer Woche, wir sind mittlerweile 24, habe ich erfahren, dass er sich seine Nase operativ verkleinern ließ. Ich beichte, dass ich wohl schuld daran bin.

Beichthaus.com Beichte #00028839 vom 16.04.2011 um 18:41:41 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Toilettenpapier auf Staatskosten

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Geiz Diebstahl Geld Dresden

Ich (m, damals 25) war vor einigen Jahren arbeitslos. Ich war schon auf Hartz IV gelandet und musste also sparen wo es nur ging. Einmal pro Monat musste ich ins Jobcenter zu meinem Arbeitsvermittler. Nachdem ich diesen besucht hatte, bin ich immer durch die Gänge gelaufen und habe aus allen öffentlichen Toiletten das Klopapier gemopst, da selbst dieses bei mir zu Hause aufgrund des Geldmangels knapp war. Bis mein Rucksack voll war, das waren immer 8 - 10 Rollen. In meiner Stadt gibt es ein ziemlich großes Jobcenter mit fünf großen Etagen und auf jeder gibt es mindestens 3 öffentliche Toiletten mit je 2 Kabinen fürs große Geschäft, plus natürlich die Toiletten für das andere Geschlecht.
So war es also ein leichtes Spiel genügend Rollen zu bekommen. Ich habe auch immer nur die genommen, die noch neu waren, so das nach mir auf jeden Fall noch für den nächsten genügend Papier da war. Und das Klopapier auf dem Arbeitsamt ist gar nicht mal schlecht, es hat eine recht gute Qualität. Ich beichte also, dass ich von unserem Staat ziemlich viel Klopapier geklaut habe. Inzwischen habe ich übrigens seit mehreren Jahren einen festen Job und kaufe mir mein Klopapier wieder selbst.

Beichthaus.com Beichte #00028836 vom 14.04.2011 um 22:23:07 Uhr in 01069 Dresden (Budapester Straße 30) (28 Kommentare).

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