Alles sinnlos

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Drogen Mord Tod

Alles sinnlos
Es ist schon etwas lnger her, aber mich verfolgt es immer noch in meinen Trumen. Es fing alles ganz harmlos mit einer gemtlichen Runde mit Freunden an. Es war schon spt und ein Kumpel hatte etwas Gras mit und teilte es mit uns. Da ich vorher schon mit Joints []
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Beichthaus.com Beichte #00039077 vom 17.12.2016 um 17:36:10 Uhr (17 Kommentare).

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Buschpack in der Bahn

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Selbstsucht Engherzigkeit Vorurteile Bahn & Co.

Meine Mutter, meine Frau und ich sind vor ein paar Wochen mit dem Zug gefahren, da wir in der Grostadt einkaufen waren. Kleidung fr uns, fr die Kinder, alles Mgliche. Wir wohnen auf dem Land und nutzen das dann richtig aus. Als wir nach drei Stunden fertig waren mit dem Einkauf, trotteten wir gemtlich zum Bahnhof. Auf den Fahrplan hatten wir nicht geguckt, ganz spontan. Etwa zwei bis drei Gehminuten entfernt, sahen wir den Zug einfahren. Da meine Mutter nicht so schnell ist wie meine Frau und ich, bin ich losgerannt, habe den Zug noch erwischt und meine Fe reingestellt. <br /> <br /> Aber es zog sich eben hin, da meine Mutter wirklich sehr langsam luft. Die Leute wurden ungeduldig, der Zugfhrer lie eine Durchsage vom Band laufen, das man doch die Tren freimachen soll. Die Leute wurden allmhlich sauer, da schon ein paar Minuten verstrichen waren. Doch dann kam mir eine Idee. Da wir schwarz sind (unsere Familien stammen aus Ghana, wobei meine Frau und ich hier geboren sind und beide auch perfekt deutsch sprechen) habe ich einfach so getan, als wrde ich nichts verstehen. Ein Mann, so 150 Kilo auf mindestens zwei Meter und super durchtrainiert, Typ Bodyguard, war zum Schluss total am Brllen und wollte mir fast an die Gurgel. Er hat uns als Buschpack bezeichnet, das zu bld zum Lesen und Schreiben ist. Da musste ich schon tief schlucken und durchatmen. Doch nach etwa fnf bis sechs Minuten Fe in der Tr kamen meine Mutter und meine Frau. Wir sind dann ganz nach hinten gegangen, weg von denen.

Beichthaus.com Beichte #00039076 vom 17.12.2016 um 09:16:29 Uhr (31 Kommentare).

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“Folge

Opa liegt im Sterben

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Verzweiflung Ignoranz Tod Familie

Mein Opa ist vor einem Monat gestorben. Ich (w/28) muss beichten, dass ich nie wirklich eine gute Enkelin war. Ich war sehr selten zu Besuch und viel mit mir und meiner Depression und meinem Studium beschftigt. Ich habe es immer gehasst, auf Geburtstagsfeiern zu gehen, die gemeinsamen Jugendherbergswochenenden, wo ich mal nicht Pokemon spielen oder im Internet surfen konnte. Dann, vor etwa fnf Jahren, habe ich versucht, an unserem Verhltnis zu arbeiten. Ich kam fters zu Besuch und habe versucht, mit ihm und meiner Stiefoma eine wirkliche Beziehung aufzubauen. Das war eher von einem mittelprchtigen Erfolg gekrnt, da es auch mit seiner Gesundheit stetig bergab ging und natrlich die Stiefenkelkinder viel fter da waren und ihm Gesellschaft leisteten, als meine Schwester und ich. Ihnen hat er Schnitzen beigebracht und generell haben sie mehr Zeit mit ihm verbracht, als ich in meiner Kindheit. Das ist meine eigene Schuld, das wei ich. Ich habe dann versucht, ber seine Frau einen engeren Kontakt zu ihm aufzubauen. Sie war eigentlich ganz in Ordnung. Sie hat versucht, mir Kochen, Nhen, Hkeln und Stricken beizubringen. Von all den Sachen habe ich nur behalten, wie man eine gescheite Reispfanne macht und wie man einen Knopf annht. Das war es.<br /> <br /> Dann haben vor vier Jahren seine Nieren schlappgemacht und ich habe das erste Mal die Nachricht von meinem Vater bekommen &quot;Der Opa liegt im Sterben.&quot; Mir wurde hei und kalt. Ich habe sofort meine sieben Sachen gepackt, den Job links liegen lassen und bin schnell ins Krankenhaus gefahren, wo er wirklich erstaunt war, mich zu sehen. Das hat mir schon einen Schock verpasst, weil ich eigentlich dachte, dass er wei, dass er mir viel bedeutet. Naja, das Ganze wiederholte sich... Ich bekam zwei Mal pro Jahr die Meldung, dass Opa im Sterben lag, und stumpfte immer mehr ab. Ich besuchte ihn vier Mal im Krankenhaus, mal zu seinem Geburtstag und das war es. <br /> <br /> Dann zogen sie um in eine behindertengerechte Wohnung. Mein Freund half beim Umzug, ich musste arbeiten und wollte deswegen nicht extra Urlaub einreichen. Vor zwei Monaten hatte er Geburtstag und ich habe vergessen, ihm zu gratulieren, obwohl mich meine Mutter immer wieder daran erinnert hat. Gratuliert habe ich fnf Tage spter und zurck kam nur ein kurzes Danke fr die Glckwnsche, mehr nicht. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht. Dann, zwei Wochen spter, die Nachricht meines Vaters: &quot;Ja, Opa liegt im Sterben, wir glauben nicht, dass er morgen noch schafft.&quot; Ich wollte wieder alles stehen und liegen lassen und sofort nach Hause fahren, aber meine Eltern waren dagegen und waren der Ansicht, dass das den Kindern berlassen bleiben sollte. Also blieb ich, obwohl es nur eine 4-Stundenfahrt fr mich gewesen wre. Und er starb.<br /> <br /> Am nchsten Tag war ich kaum einsatzfhig. Ich machte mir wegen jedem Mist Vorwrfe. Warum hatte ich ihm nicht zum Geburtstag gratuliert? Warum war ich als Kind nicht fters da? Warum war ich trotz Arbeit nicht fters zu Besuch? Heute war schlielich die Beerdigung. Ich bin am Grab komplett zusammengebrochen und mein Vater musste mich wegzerren. Die Frau meines Opas hat mir und meiner Schwester dann Vorwrfe gemacht, warum wir die beiden nicht in ihrer neuen Wohnung besucht haben. Meine Schwester hat leichten Autismus, ihr geht es am Allerwertesten vorbei. Mir hat das aber zustzlich zu meinen Selbstvorwrfen stark zugesetzt, weil ich mir so etwas immer zu Herzen nehme.<br /> <br /> Jetzt sitze ich hier, nach der Beerdigung, eine halbe Flasche Wodka intus, mit Selbstvorwrfen und versuche mich dazu aufzuraffen, zu meinem verbliebenen Opa und seiner neuen Frau ein halbwegs vernnftiges Verhltnis aufzubauen, wobei ich beide nicht wirklich leiden kann, immer mit dem Hintergedanken, dass es mir leidtun wird, wenn mein Opa tot ist. Zusammengefasst meine Beichte: Ich bin der schlimmste Enkel, den man haben kann. Ich bin unfhig Gefhle zu zeigen, auer es ist zu spt. Es tat gut, das niederzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00039075 vom 16.12.2016 um 20:59:12 Uhr (13 Kommentare).

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Meine Tochter ist zu dick!

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Ignoranz Engherzigkeit Völlerei Sport Kinder

Meine Tochter ist zu dick!
Ich war letztens mit meiner 10-jhrigen Tochter im Hallenbad. Ich fand, sie sollte etwas Sport machen. Bei aller Liebe, sie ist einfach zu fett. Meine Frau achtet leider nicht ganz so darauf, was sie so isst, wodurch sie breiter geworden ist. Kein Problem, Papa ist da und nun wird Sport gemacht. Wegen der kalten Jahreszeit kam aber nur das Hallenbad infrage. Eigentlich mag ich das Nasse nicht so, aber fr meine Tochter mache ich alles. Ich wollte zunchst, dass sie eine Bahn schwimmt. Letztendlich ist sie nur eine halbe Bahn geschwommen. Irgendwann ging sie dann an die Rutsche, was ihr offenbar Spa machte. Ich muss zugeben, dass auch mich diese Rutsche reizte. Ja, als erwachsener Mann mit Anfang 40 ist das nichts fr mich. Doch mit meiner Tochter als Alibi knnte ich ruhigen Gewissens runterrutschen. Also stellte ich mich mit meiner Tochter an der Schlange an.<br /> <br /> Hinter uns waren noch ein paar Kinder, etwa in ihrem Alter. Ein rotzfrecher Junge kam dann mit der Bemerkung: &quot;Schau dir mal die Fette an. Schwabbel, schwabbel.&quot; Ich stand kurz davor, dem Jungen die Meinung zu geigen, aber ich machte es nicht. Nein, ich bin nicht feige. Ich bin schon jemand, der mit meiner Faust zuschlgt, wenn es sein muss. Ich wollte schlicht, dass meine Tochter mal motiviert wird, von selbst abzunehmen. Sie muss es wollen, nicht ich. Wenn sie dann noch merkt, wie ber dicke Menschen gelstert wird, kann ihr das einen Motivationsschub geben. Obwohl meine Tochter dann an diesem Tag keinen Spa mehr hatte und nach Hause gehen wollte, war ich am Ende des Tages froh. Sie hat ihre Lektion gelernt. Inzwischen isst sie auch weniger, worauf ich stolz bin. Ich beichte, meine Tochter nicht verteidigt zu haben, damit sie weniger isst.

Beichthaus.com Beichte #00039074 vom 16.12.2016 um 17:17:20 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Berufsfortbildung mit braunem Bad

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Rache Ekel Arbeit

Mit 16 Jahren habe ich nach der Schule ein Berufsfortbildungswerk besucht. Man konnte dort verschiedene Handwerksberufe &quot;beschnuppern&quot; und dann entscheiden, welchen Beruf man erlernen mchte. Erst habe ich in einer Schreinerei gearbeitet und danach bin ich zu den Malern gewechselt. Die Arbeit hat mir wesentlich besser gefallen. Irgendwann kam es dazu, dass die Leitung dieser Einrichtung einen Praktikumsplatz in einem kleinen Malerbetrieb organisiert hat. Nach dem Vorstellungsgesprch und anschlieenden Praktikum habe ich dort den Ausbildungsvertrag unterzeichnet. Nur war es leider so, dass es noch zwei Monate gedauert hat, bis die Ausbildung begann. <br /> <br /> In der Zeit musste ich weiter im Berufsfortbildungswerk arbeiten. Das wollte ich nicht. Die Leitung und meine Eltern zwangen mich weiterhin dazu, dorthin zu gehen. Das hat mich so angekotzt und wtend gemacht, dass ich mir dachte: &quot;Das zahlst du denen irgendwie heim!&quot; Also kam ich auf die glorreiche Idee, die Toilette ein bisschen neu zu gestalten. Ich kackte ins Klo, nahm die Klobrste und malte mit dem Kot die Wnde an. Danach verstopfte ich die Toiletten mit Klopapier und bettigte die Splung, bis das Klo bergelaufen ist. Als ich fertig war, bin ich wieder in die Werkstatt gegangen und habe so getan, als wre nichts geschehen. Als es rauskam, waren alle total entsetzt. Es sah schon ziemlich krass aus. Ich habe nie jemandem davon erzhlt und ich fhlte mich danach besser.

Beichthaus.com Beichte #00039073 vom 16.12.2016 um 14:30:09 Uhr (5 Kommentare).

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