Jede Frau muss besser sein als die davor!

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Hochmut Verzweiflung Ex Schweich

Ich bin nicht in der Lage, vergangene Liebschaften zu vergessen. Ich verfluche insgeheim jeden meiner Nachfolger bei jeder meiner Ex Freundinnen - und die gleich mit! Ich hoffe inständig, dass sie in ihrem Leben niemals glücklich werden! Ich glaube auch, dass mich dieser schlechte Charakterzug absolut beziehungsuntauglich macht. Jede Frau, die ich kennenlerne, muss in Sachen Aussehen, Charakter, Intellekt und Sex mit jeder meiner Exen mithalten können - sonst lasse ich sie fallen wie eine heiße Kartoffel. Ich beichte, weil ich deswegen schon so viele Menschen enttäuscht habe und und noch werde. Ich kann es nicht kontrollieren und nicht ändern. Haltet euch bloß fern von mir. Dagegen hilft nur Einsamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00024755 vom 16.09.2008 um 20:37:23 Uhr in Schweich (17 Kommentare).

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Was die Drogen mir nahmen

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Dummheit Drogen Sucht Partnerschaft Cham

Vor einigen Jahren hatte ich das Glück, eine Frau kennenzulernen, bei der die Chemie perfekt gestimmt hat. Sie war alles, was ich mir in einer Beziehung immer gewünscht hatte. Leider war ich damals sehr unreif und bildete mir ein, nur mit Drogen gut funktionieren zu können. Ich fing also mit ihr eine Beziehung an - aber als diese Beziehung dann intensiver wurde, haben mich die Drogen daran gehindert, eine tiefere emotionale Bindung einzugehen. Der Tiefgang, der eine echte Beziehung ausmacht, fehlte und so trennte sie sich nach einiger Zeit wieder von mir. Ich habe all das verpasst, was damals ohne Drogen hätte sein können. Ich bereue es zutiefst, diese Erfahrung mir ihr damals nicht komplett ausgelebt zu haben! Jetzt nehme ich keine Drogen mehr, aber so eine Frau habe ich nie wieder kennengelernt. Ich bin ein einfach verdammter Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00024749 vom 15.09.2008 um 23:16:55 Uhr in Cham (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Aushilfe ohne Arbeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich arbeite zurzeit auf 400-Euro-Basis in einem Baumarkt. Es ist echt beschissen, die meiste Zeit gibt es nichts zu tun und die Vorgesetzten zeigen sich uns genauso wenig wie den Kunden - wahrscheinlich kennt ihr das. Zeigen sie sich dann doch mal, wissen sie oft auch nicht, was wir erledigen könnten, dann heißt es halt putzen, auch wenn man schon am Vortag alles durchgefegt hat. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, derartige Aufträge schlampig durchzuführen, damit ich später noch einmal die gleiche Stelle schrubben kann und mich nicht langweilen muss, außerdem erledige ich alles extrem umständlich, damit es möglichst lange dauert, denn irgendwie muss ich ja die Zeit rumkriegen. Oft laufe ich auch einfach rum und reiße Stücke von Verpackungen ab, die ich dann in die Müllpresse werfe, was wieder etwas Zeit verschlingt und wenn ich es gar nicht mehr aushalte, setze ich mich für eine Viertelstunde auf das Klo und ruhe meine Füße aus. Den anderen Aushilfen geht es übrigens genauso, nicht dass ihr jetzt denkt, ich würde mich vor der Arbeit drücken. Ich würde liebend gerne arbeiten, aber diese Trottel haben einfach zu viele Aushilfen eingestellt und dann auch noch festgelegt, dass sie in den ihnen zugewiesenen Abteilungen bleiben müssen und nicht einfach da eingesetzt werden können, wo sie gebraucht werden.

Beichthaus.com Beichte #00024721 vom 11.09.2008 um 18:55:21 Uhr (8 Kommentare).

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Ein fairer Kampf: Katze vs. Kaninchen

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Engherzigkeit Zorn Tiere

Ich habe als Kind mit Absicht den Außen-Kaninchenstall der beiden nervigen und blöden Zwerg-Karnickel meiner Schwester offenstehen lassen. Nicht nur, dass ich oft dazu verdonnert wurde, die Viecher zu füttern und den Stall zu säubern, nein, auch nachts schlichen immer Nachbars Katzen darum, sprangen dagegen und machten fürchterlichen, schlafraubenden Lärm. Ich hatte also nur zwei Möglichkeiten: Alle Katzen zu töten, oder es auf einen fairen Kampf ankommen zu lassen - zwischen Zwerg-Karnickel und hungrigen Katzen auf Beutezug. Ich entschied mich für den ergebnisoffenen Kampf zwischen Katze versus Karnickel und lehnte die Luke nur leicht an. Tja, in dieser Nacht gab es ein aller letztes Mal Lärm in unserem Garten.

Beichthaus.com Beichte #00024713 vom 11.09.2008 um 12:28:28 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Das Schwarzgeld meines Chefs

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Habgier Hass Diebstahl

Ich muss beichten, dass ich meine Arbeit und meinen Chef hasse. Ein stets schlecht gelaunter, über andere lästernder, geiziger, überpenibler Perfektionist, der vom alltäglichem Leben nicht die geringste Ahnung hat. Da passt es, dass ich für die Art meiner Arbeit und dem damit verbundenen Zeitaufwand vollkommen unterbezahlt bin. Um dies alles auszugleichen, wandert immer ein Teil des Schwarzgeldes, was eigentlich für die Firma bzw. den Chef gedacht ist, in die eigene Tasche und die meines Kollegen. Bis ich kündige (was bald soweit ist, denn ich halte es nicht mehr aus) werde ich mich noch etwas bereichern. So kann man dann doch ganz gut Leben. Man vergebe mir.

Beichthaus.com Beichte #00024712 vom 11.09.2008 um 07:45:28 Uhr (11 Kommentare).

Gebeichtet von blibla123
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