Was die Drogen mir nahmen

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Dummheit Drogen Sucht Partnerschaft Cham

Vor einigen Jahren hatte ich das Glück, eine Frau kennenzulernen, bei der die Chemie perfekt gestimmt hat. Sie war alles, was ich mir in einer Beziehung immer gewünscht hatte. Leider war ich damals sehr unreif und bildete mir ein, nur mit Drogen gut funktionieren […]
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Beichthaus.com Beichte #00024749 vom 15.09.2008 um 23:16:55 Uhr in Cham (18 Kommentare).

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Aushilfe ohne Arbeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich arbeite zurzeit auf 400-Euro-Basis in einem Baumarkt. Es ist echt beschissen, die meiste Zeit gibt es nichts zu tun und die Vorgesetzten zeigen sich uns genauso wenig wie den Kunden - wahrscheinlich kennt ihr das. Zeigen sie sich dann doch mal, wissen sie oft auch nicht, was wir erledigen könnten, dann heißt es halt putzen, auch wenn man schon am Vortag alles durchgefegt hat. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, derartige Aufträge schlampig durchzuführen, damit ich später noch einmal die gleiche Stelle schrubben kann und mich nicht langweilen muss, außerdem erledige ich alles extrem umständlich, damit es möglichst lange dauert, denn irgendwie muss ich ja die Zeit rumkriegen. Oft laufe ich auch einfach rum und reiße Stücke von Verpackungen ab, die ich dann in die Müllpresse werfe, was wieder etwas Zeit verschlingt und wenn ich es gar nicht mehr aushalte, setze ich mich für eine Viertelstunde auf das Klo und ruhe meine Füße aus. Den anderen Aushilfen geht es übrigens genauso, nicht dass ihr jetzt denkt, ich würde mich vor der Arbeit drücken. Ich würde liebend gerne arbeiten, aber diese Trottel haben einfach zu viele Aushilfen eingestellt und dann auch noch festgelegt, dass sie in den ihnen zugewiesenen Abteilungen bleiben müssen und nicht einfach da eingesetzt werden können, wo sie gebraucht werden.

Beichthaus.com Beichte #00024721 vom 11.09.2008 um 18:55:21 Uhr (8 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ein fairer Kampf: Katze vs. Kaninchen

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Engherzigkeit Zorn Tiere

Ich habe als Kind mit Absicht den Außen-Kaninchenstall der beiden nervigen und blöden Zwerg-Karnickel meiner Schwester offenstehen lassen. Nicht nur, dass ich oft dazu verdonnert wurde, die Viecher zu füttern und den Stall zu säubern, nein, auch nachts schlichen immer Nachbars Katzen darum, sprangen dagegen und machten fürchterlichen, schlafraubenden Lärm. Ich hatte also nur zwei Möglichkeiten: Alle Katzen zu töten, oder es auf einen fairen Kampf ankommen zu lassen - zwischen Zwerg-Karnickel und hungrigen Katzen auf Beutezug. Ich entschied mich für den ergebnisoffenen Kampf zwischen Katze versus Karnickel und lehnte die Luke nur leicht an. Tja, in dieser Nacht gab es ein aller letztes Mal Lärm in unserem Garten.

Beichthaus.com Beichte #00024713 vom 11.09.2008 um 12:28:28 Uhr (20 Kommentare).

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Das Schwarzgeld meines Chefs

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Habgier Hass Diebstahl

Ich muss beichten, dass ich meine Arbeit und meinen Chef hasse. Ein stets schlecht gelaunter, über andere lästernder, geiziger, überpenibler Perfektionist, der vom alltäglichem Leben nicht die geringste Ahnung hat. Da passt es, dass ich für die Art meiner Arbeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00024712 vom 11.09.2008 um 07:45:28 Uhr (11 Kommentare).

Gebeichtet von blibla123
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“Beichte

Die Mails meines ehemaligen Chefs

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Boshaftigkeit Neugier Zorn Internet Arbeit

Ich muss beichten, dass ich den E-Mail-Account meines ehemaligen Chefs und des Mädchens ausspioniere, das die Nachfolgerin für meine Praktikantenstelle ist. Nachdem mein Praktikum ganz normal zu Ende war, habe ich einfach den Zettel mit allen Passwörtern und Nicknames mitgenommen. Dabei hätte ich den Zettel nicht einmal gebraucht, denn die Nicknames sind einfach die Namen der jeweiligen Personen und das Passwort ist immer "enter". Die E-Mail-Adressen im Betrieb sind so eingerichtet, dass praktischerweise jeder über das Internet jederzeit zugreifen kann. Eben auch auf die Mails vom Chef.

Ich habe dabei kein schlechtes Gewissen, weil es erstens ein richtiger Scheißladen ist, zweitens es so doof von denen ist, den Zugang zu den eigenen E-Mails so leicht zu machen, und drittens es sogar noch dümmer von denen ist, die Passwörter nicht zu ändern, nachdem ein Praktikant gegangen ist. Ich habe noch mehr Passwörter und könnte denen so richtig ins Handwerk pfuschen, wenn die mich nicht sofort im Verdacht hätten. Im Moment überlege ich nur ernsthaft anonym den armen Socken zuschreiben, die sich per Mail auf eine weitere Praktikantenstelle in dem Sauladen beworden haben, und die zu warnen, da bloß nicht anzufangen.

Beichthaus.com Beichte #00024701 vom 09.09.2008 um 22:20:30 Uhr (8 Kommentare).

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