Ohne Vorblasen!

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Engherzigkeit Peinlichkeit Schule

Als ich in der achten Klasse war, hatten wir eine Biologielehrerin, Frau B. Ich glaube, wir hatten sie auch in Chemie, aber eigentlich ist das irrelevant. Wie das so üblich ist, kam man ab und zu mündlich dran. Wenn der Schüler nicht weiter wusste, versuchte irgendein Klassenkamerad, ihm die richtige Antwort heimlich ins Ohr zu flüstern. Dies wurde von der Lehrerin aber oft bemerkt, woraufhin sie laut rief: "Ohne Vorblasen!" Manchmal sagte sie es ein paar Mal hintereinander. Die ganze Klasse lachte sich schlapp. Ich weiß nicht, warum ihr offenkundig nie bewusst war, worüber wir lachten. Sie war ja in etwa so alt wie meine Eltern und die wussten gleich Bescheid, als ich ihnen davon erzählte. Noch heute lacht meine ganze Familie gemeinsam darüber. Vor einer Woche stand ich auf der Autobahn im Stau und dann drängte sich mir plötzlich aus heiterem Himmel: "Ohne Vorblasen" ins Gehirn und ich musste richtig lachen. Also nicht nur Grinsen, sondern es hat mich richtig geschüttelt vor Lachen. Tja, und das nach 14 Jahren. Keine Ahnung, was die anderen Autofahrer gedacht haben, vielleicht haben sie mich auch gar nicht bemerkt und vielleicht stand auch Frau B. einfach über dem Gelächter ihrer pubertierenden Klasse. Liebe Frau B., es tut mir aber trotzdem ein bisschen leid, dass ich mich immer noch darüber lustig mache - und es wahrscheinlich auch noch viele Jahre machen werde.

Beichthaus.com Beichte #00035808 vom 28.05.2015 um 18:29:45 Uhr (7 Kommentare).

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Happy und meine Mutter

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Vorurteile Familie Aachen

Ich (m/24) bin Moslem habe eine Freundin aus Indonesien (18) die auch Muslima ist und gab ihr den Spitznamen "Happy". Sie trägt ein Hijab - Standard-Kopftuch. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Also zu ihr: Sie ist ein wirklich liebenswerter, schüchterner Mensch und lebt noch nicht lange in Deutschland. Sie studiert und ich habe noch nie so eine rücksichtsvolle Person getroffen wie sie, die nicht aus der Familie stammt. Ich habe sie wirklich sehr gern und tue alles für sie, weil sie es als guter Mensch verdient hat. Und ich beschütze sie, da sie klein und zierlich ist. Außer diese eine Sache. Da habe ich sie richtig angelogen. Angefangen hat es mit Folgendem: Sie kam einmal zu mir zu Besuch, als auch mein Cousin da war. Meine Eltern waren auch zu Hause und haben geschlafen. Wir schauten uns gemeinsam einen Film an. Sie und ich. Mein Cousin wollte nicht dabei sein. Zu schüchtern oder was auch immer. Jedenfalls kam meine Mutter dann rein und sofort, als sie das Mädchen mit dem Hijab sah, sagte sie: "Geh raus. Geh aus dieser Wohnung. Sofort." Ohne erst einmal zu fragen, wer sie ist, wie sie heißt und was wir tun. Meine Freundin war verstört, aber gehorchte aus Respekt.

Ich begleitete sie nicht nur raus, natürlich ging ich auch weg mit ihr. Meiner Mutter wollte das zwar nicht, aber mir egal. Ich bin selbst kaukasischer Herkunft und da behandelt man den Gast wie einen König. Und meine Mutter, die immer so stolz darauf war, Kaukasin zu sein, warf meinen Gast raus. Der Grund ist: Sie hasst Bärte und Kopftücher. Sie sagt zwar, sie sei die beste Muslima der Welt, hasst aber alles, was nach Islam und Araber aussieht. Ich fühle mich wirklich schlecht, da ich hier meine Mutter so niedermache. Aber es ist Fakt. Jedenfalls brachte ich meine Freundin raus und spazierte mit ihr durch die Gegend. Sie war verstört und fragte mich ständig, was sie falsch gemacht hatte. Sie hatte wirklich ein schlechtes Gewissen: "Es tut mir leid. Ich hoffe deine Mama verzeiht mir", sagte sie die ganze Zeit. Ich musste ihr immer einreden, dass sie nichts falsch gemacht hat und meine Mama einfach mit der Situation nicht umgehen konnte. Eine scheiß Lage sage ich euch. Sie meinte, noch nie hätte jemand so krass auf ihren Glauben und ihr Glaubensbekenntnis reagiert. Ich fühlte mich schlecht, weil sie sich die Schuld gab, und war sauer auf meine Mutter. Ich brachte sie dann nach Hause und hoffte, alles wäre vorbei und dass ich sie beruhigen konnte. Leider nicht. Sie rief an und fragte, ob sie meiner Mom zu Entschuldigung etwas schenken sollte - also etwas wie Blumen, etwas selbst Gekochtes, oder sogar einen selbst gestrickten Schal. Es tut echt im Herzen weh, dass sie so lieb ist und so misshandelt wird.

Ich kam dann also nach Hause und meine Mutter schrie, dass ich so eine Schlampe nie wiedersehen darf, geschweige denn ansprechen. Ich ignorierte es. Meine Freundin blieb dann ein Geheimnis vor meiner Familie. Monate später war Muttertag. Und was war? Happy hatte Rosen gekauft - für meine Mom - damit ich diese als Entschuldigungsgeschenk weiterreiche. Als sie mir die Blumen gab und mir das sagte, ich hätte losheulen können. Wirklich. Meine Brust fühlte sich so eng an und musste sie auf die Fragen, was meine Mom nun denkt, ob es ihr gut geht, ob ich ihr die Blumen gebe und ob sie ihr verziehen hätte, anlügen. Und ich habe gelogen, nur damit sie sich nicht mehr schlecht fühlt. Ich bedankte mich bei ihr für die Blumen und sagte, sie würde sich freuen. Ich gab meiner Mutter die Blumen nie. Sie vertrockneten in einer stillen Ecke. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich der Meinung bin, dass meine Mutter keine Blumen zum Muttertag verdient hat und ich hoffe, ich kann meiner Freundin vor solchen Geschehnissen schützen. Ich habe mich so gut beherrscht wie möglich, denn meine Mom erwähnt meine muslimische Freundin hin und wieder mit der Bezeichnung: "Schlampe Satans die Männer verführt." Ohne überhaupt je ihren Namen gewusst zu haben. Tja, ich nenne sie Happy.

Beichthaus.com Beichte #00035807 vom 28.05.2015 um 16:39:48 Uhr in 52062 Aachen (Boxgraben) (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Macho und das Pussy Taxi

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Rache Peinlichkeit Fremdgehen Auto & Co. Ex

Ich muss heute mal eine klassische Racheaktion beichten. Mein jetziger Ex war auf den ersten Blick ein echter Traum. Er war sehr muskulös, sehr hübsch, intelligent und witzig. Ich habe ihn wirklich sehr geliebt, auch wenn mir nach geraumer Zeit auffiel, dass er nicht ganz so koscher war, wie es zunächst den Anschein hatte. Er hing viel an seinem Telefon, und bald bekam ich mit, dass seine Chatkontakte fast ausschließlich weiblich waren. Natürlich beteuerte er, dass da rein gar nichts lief, und ich mir keine Sorgen machen sollte, das wären alles nur Freundinnen von früher.
Eines schönen Tages fiel jedoch eines meiner Seminare aus, und ich wollte ihn von seiner Arbeit im Fitnessstudio abholen. Dort sagte mir die Rezeptionistin, dass er irgendwo in der Gegend herumschwirrte, ich solle doch mal in seinem Büro nachsehen, oder in der Umkleide. Lange Rede, kurzer Sinn, ich erwischte ihn nach einiger Suche unter der Dusche in der Damenumkleide, wie er es einem dieser typischen Fitnessgirls mit dem Mund machte. Ich trennte mich enttäuscht von ihm, nur um wenig später zu hören, dass er eine Menge Unsinn über mich erzählte. Ich sei prüde, frigide, undankbar, und ließe mich gehen. Außerdem plauderte er eine Menge sexueller Details aus, die erstens so nicht stimmten, und mich zweitens in ein so ungünstiges Licht rückten, dass er wohl dachte, er könne seine Fremdgeherei damit rechtfertigen. Eine Weile ignorierte ich es tapfer, aber dann nervte es mich zu sehr, und ich sann auf Rache.


Sein ganzer Stolz war ein weißer Audi A6, den er jedes zweite Wochenende auf Hochglanz polierte. Ich schnappte mir also eine gute Freundin, die im Autohaus arbeitete, und wir schritten eifrig zur Tat. Sie besorgte ein kitschiges grellpinkes Pinguin- und Entendekor, was wir ihm in der Nacht nach seiner Autopflege liebevoll auf die gesamte Karre pappten. Es sah wirklich niedlich aus - und er schimpfte wie ein Rohrspatz, als er es entdeckte. Er verbrachte wohl den gesamten Nachmittag damit, es wieder zu entfernen. Ich dachte, es ihm genügend heimgezahlt zu haben, und auch, dass er das Ganze sportlich nehmen würde. Stattdessen wurde er regelrecht aggressiv mir gegenüber, drohte mir, mich wegen Sachbeschädigung anzuzeigen, packte mich am Arm und schüttelte mich. Ich war echt schockiert und froh darüber, dass meine Nachbarn das Ganze mitbekamen und einschritten. Anschließend ging ich zum Arzt und ließ mir das handförmige Hämatom am Arm dokumentieren, was er hinterlassen hatte.


Ab da wollte ich es ihm jedoch wirklich heimzahlen. Ich mobilisierte also wieder die besagte Freundin und in einer Nacht, bevor er sich mit irgendeinem seiner vielen Mädchen treffen wollte, beklebten wir - mithilfe einiger anderer Leute - sein Auto komplett mit pinkfarbener Folie. Außerdem verwendeten wir darauf noch ein Herzchendekor und den schwarzen Schriftzug "Pussy Taxi", mit einem weiteren Herzchen als I-Punkt. In der Kürze der Zeit war die Folierung zwar alles andere als perfekt, aber es sah aus der Ferne ganz gut aus. Ich klemmte ihm zum Abschluss einen Zettel unter den Scheibenwischer, dass ich ihn unverzüglich wegen Körperverletzung und Verleumdung anzeigen würde, sollte er noch einmal irgendwelche Geschichten über mich herumerzählen, oder es gar wagen, bei mir zu Hause aufzukreuzen, und mich herumzuschubsen. Seine Reaktion war wirklich rumpelstilzchenmäßig. Er bekam die Folie im Anschluss, und ganz im Gegensatz zu dem Pinguindekor, beim besten Willen nicht einfach so ab, und fuhr auch eine Weile so herum. Sein Date hat er übrigens abgesagt, anstatt einfach zu behaupten das wäre ein Scherz seiner Kumpels, oder mal mit dem Bus zu fahren.

Beichthaus.com Beichte #00035801 vom 27.05.2015 um 14:23:40 Uhr (17 Kommentare).

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Antiautoritäre Erziehung bei den Nachbarn

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Zorn Aggression Kinder Nachbarn

Ich (m/35) wohne mit meiner Tochter (9) in einem Mehrfamilienhaus, in dem hauptsächlich junge Familien und Studenten-WGs wohnen. Wir haben einen schicken Hof mit Spielplatz und eigentlich ist immer genug Action, um die Tage mit einigen der anderen Hausbewohner im Hof zu verbringen. Unsere Kinder spielen dann zusammen und wir Erwachsenen sitzen dann auf den Bänken und reden über Gott und die Welt. So weit, so gut. Ich verstehe mich letztlich mit allen Leuten im Haus ziemlich gut, meine Tochter ebenso, und alles könnte wahrlich entspannter nicht sein, aber dieses nette Gefüge habe ich gestern wohl etwas strapaziert.

Eine der Familie im Haus erzieht ihre Kinder etwas freier als die anderen, was letztendlich bedeutet, dass bestimmte grundsätzliche Regeln für ihre Kinder anscheinend nicht gelten. Das fängt beim Grüßen der anderen Hausbewohner an, geht weiter mit der Definition von fremdem Eigentum und bis hin zu respektablem Verhalten gegenüber den Erwachsenen. Das mag jetzt klingen als wäre ich einer dieser Gartenzaunwächter aus der Reihenhaussiedlung, bin ich aber nicht. Ich bin durchaus tolerant bzw. freigeistig und versuche meine Tochter ebenso zu erziehen, aber ich bestehe auf ein paar dieser grundlegenden Regeln, die immer gelten sollten: z.B. dass eben gegrüßt und sich verabschiedet wird, dass die Kids sich gegenseitig und uns nicht wehtun und dass bestimmte Ansagen seitens der Eltern durch die Kinder nicht infrage gestellt werden bzw. diese nicht diskutabel sind. Betreffende Kinder sind nun der Meinung, aufgrund ihrer Erziehung, dass diese Regeln für sie eben nicht gelten - was sich darin äußert, dass Ansagen der Eltern komplett ignoriert werden, nur gegrüßt wird, wenn man gerade Lust dazu hat und dass Dinge nur dem Eigentümer gehören, solange man selbst kein Interesse daran hat. Die benutzten Dinge wieder wegzuräumen oder dem jeweiligen Kind wiederzugeben ist selbstredend optional. Darüber habe ich mich mit den Eltern schon mehrfach unterhalten und habe versucht, ihnen zu erklären, dass ich dieses Verhalten nur sehr schlecht tolerieren kann. Außerdem, dass ich es nicht verstehen kann, dass man seinen Kindern in diesem Alter aufbürdet, die eigenen Grenzen selbst zu finden.

Als meine Tochter und ich gestern Morgen auf dem Weg zur Schule an der Wohnung der betreffenden Familie vorbeikamen, standen die Kinder dieser Familie vor der Tür und machten sich gerade ebenso für die Schule bereit. Wie man das halt so macht, sagten wir beide guten Morgen und es passierte nichts. Also sagte ich noch einmal: "Guten Morgen", und sah dabei dem Jungen der Familie ins Gesicht. Dieser hat die Angewohnheit, die anderen in solchen Situationen frech anzugrinsen, da ihm durchaus bewusst ist, dass er wieder einmal die Regeln des Zusammenlebens ignoriert und damit den anderen Menschen auf den Sack geht. Leider bin ich morgens nicht immer der Sonnenschein, der ich gern wäre, und war daraufhin ziemlich angepisst - was sich letztlich darin äußerte, dass ich ihm den Stinkefinger gezeigt und ihn unflätig angemurmelt habe, während ich ihn mit dem Todesblick bedacht habe. Mag ja eher unwichtig klingen, aber den Topscore habe ich für diese Aktion erhalten, weil ich viel zu spät bemerkt habe, dass die Eltern und die Etagennachbarn plus deren Kinder das gesehen haben.

Nun ist Sturm im Paradies. Ich werde versuchen es den Eltern zu erklären, denn es tut mir letztlich leid, die Beherrschung verloren zu haben. Aber ganz ehrlich, der Halbling und seine Schwester haben in meinen Augen ein paar Monate Bootcamp zum Erlernen grundsätzlicher, gesellschaftlicher Regeln verdient. Ich beichte also, dass ich als erwachsener Mann einem 10-Jährigen den Stinkefinger gezeigt habe, weil er mich mit seiner Arschlochpersönlichkeit auf die Palme bringt, wobei diesen eigentlich nicht er, sondern seine Eltern für ihre Erziehungsmethoden verdient haben.

Beichthaus.com Beichte #00035799 vom 27.05.2015 um 10:58:33 Uhr (30 Kommentare).

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Das richtige Alter um Vater zu werden?

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Verzweiflung Falschheit Familie

Ich (m/27) weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden soll. Ich habe das Gefühl, meine ganze Familie still und heimlich zu betrügen. Es ist so, dass ich jetzt in einem Alter bin, in dem mein Vater Kinder bekommen hat und immer mal wieder vorsichtige Fragen von meiner Familie kommen, ob denn nicht mal mit einem Nachkommen von mir zu rechnen sei. Meine Verwandten scheinen zu glauben, dass ich, was Frauen angeht, nur sehr verschwiegen bin. Die Wahrheit ist: Es gibt einfach nichts zu verschweigen. So traurig das klingt, bisher hatte ich nie auch nur den Ansatz einer Beziehung. Nicht dass ich nicht wollte, aber durch Mobbing in der Pubertät fehlt mir Selbstwertgefühl und ich konnte keine Erfahrung im Umgang mit dem anderen Geschlecht sammeln. Selbst wenn mir ein Mädchen gefällt, habe ich keine Ahnung, was als Nächstes zu tun wäre. Wovor ich allerdings wirklich Angst habe, ist, dass mit den kommenden zehn Jahren meine Familie immer mehr begreifen wird, wie es sich wirklich verhält. Auch ohne, dass ich etwas sage.


Leider kann ich mich damit niemandem anvertrauen. In meinem kleinen, aber feinen Freundeskreis wird dem Thema zum Glück kaum Beachtung geschenkt und in meiner Familie verbreitet sich leider alles, was man sagt oder tut, sofort wie ein Lauffeuer. Da mein Vater im Gegensatz zu mir sehr selbstbewusst ist, nie über Frauenmangel klagen konnte und meine Mutter durch ihr gutes Aussehen immer begehrt war, würden sie wahrscheinlich sowieso nicht verstehen, wo das Problem liegt. Nur fürchte ich den Moment, in dem meine Mutter die Wahrheit wirklich versteht. Da ich ihr viel bedeute und sie viele Hoffnungen in mich setzt, wird sie das sicher schwer treffen.

Beichthaus.com Beichte #00035798 vom 26.05.2015 um 22:51:01 Uhr (18 Kommentare).

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