Warum hat mein Mitbewohner Sex?!

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Neid Begehrlichkeit Vandalismus WG Berlin

Ich (m/24) hasse meinen Mitbewohner, weil er viel Sex hat. Und ich nicht. Mittlerweile beschränkt er seine Aktivitäten nichtmal mehr auf die Nacht, sondern ist gefühlt den ganzen Tag damit beschäftigt, seinen Lachs irgendwo reinzuhängen. Es ist mir ein Rätsel, wie er das neben seinen Studium schafft. Jedenfalls war ich neulich wieder am Lernen und wurde durch ein Poltern aus seinem Zimmer abgelenkt. Als ich näher heranging, hörte ich wieder diese stöhnenden, feucht schmatzenden Geräusche durch die Tür. Da platzte mir der Kragen. Im Affekt nahm ich den Feuerlöscher, riss die Tür auf und zog ihn im Zimmer ab. Zuerst hörte ich ein Fluchen, dann ein Rumgehuste und da rannten die nackten Schneemänner schon aus dem Zimmer. Er voraus und hinterher zwei (!) Frauen. Das Ganze ging für mich jedoch nicht so gut aus, da ich von den Damen geschnappt und brutal verprügelt wurde. Nun überlege ich, ob ich vielleicht ausziehen sollte, denn mein Mitbewohner schmiedet schon Rachepläne. Ganz davon abgesehen habe ich nun auch von Seiten des Vermieters großen Ärger am Hals. Aber wer kann denn wissen, dass sich Löschpulver überall in der Wohnung verteilt, in alle Ritzen kriecht und sämtliche Elektrogeräte unbrauchbar macht?

Beichthaus.com Beichte #00040882 vom 14.01.2018 um 13:50:47 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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Meine erste große Liebe

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Falschheit Lügen Feigheit Liebe Mainz

Ich (m/18) gestehe, meine Freundin belogen zu haben. Ich liebe sie wirklich sehr und als wir nach eineinhalb Jahren Freundschaft zusammenkamen (damals 17), sagte ich ihr, sie sei meine erste Freundin und überhaupt das erste Mädchen, in das ich verliebt war. In Wahrheit jedoch hatte ich vorher schon eine feste Beziehung, die aber über ein Bussi auf die Wange nie hinausging. Dennoch schäme ich mich zutiefst, sie jetzt seit einem Jahr in diesem Glauben zu lassen. Zwar habe ich wirklich noch nie für jemanden so viel empfunden wie für sie, aber nur umso schlechter fühle ich mich deswegen. Es tut mir leid, sie zu belügen!

Beichthaus.com Beichte #00040877 vom 12.01.2018 um 14:04:40 Uhr in Mainz (18 Kommentare).

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Anzeige wegen illegaler Pornos

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Dummheit Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt am Main

Ich (m/40) bin Anwalt und Mitinhaber einer renommierten Kanzlei. Ich bin stets loyal, nehme meine Arbeit sehr ernst und mache für meine Klienten oft mehr als es der Großteil meiner Kollegen machen würde. Ich behalte stets die Kontenance, urteile nicht über meine Klienten und versuche die bestmögliche Arbeit abzuliefern. Ich habe mich und mein Leben immer unter Kontrolle, gebe mir in keiner Lebenslage die Blöße. Bis zu diesem Tag...

Eine sehr gut situierte Familie, die mir bis dato allerdings nicht bekannt war, rief mich eines Tages an und teile mir mit, dass sie Rechtsberatung brauchen und dies mit äußerster Seriosität behandelt werden muss, da dies keines Falles an die Öffentlichkeit kommen oder die Wände der Kanzlei verlassen darf. Sie schilderten mir den Fall in Kurzform: Ihr 16-jähriger Sohn hat Illegal Pornos aus dem Internet geladen, diese wieder hochgeladen und ist daraufhin von dem Anwalt der Urheberin abgemahnt worden - mit der Aufforderung eine Entschädigung zu zahlen, oder es kommt zu einer Anzeige.

So weit, so gut. Peinlich für den Sohn, schlecht für die Familie, aber mit 16 Jahren Pornos zu schauen ist auch kein Kapitalverbrechen. Ich bat die Eheleute zusammen mit ihrem Sohn am nächsten Tag zu mir in die Kanzlei. Ich machte mir aber keine weitere Gedanken über den Fall. Abmahnungen wegen ein paar Pornos, zwar zu Recht, er ist 16, pubertierend, und hat eine Dummheit gemacht, wenn auch keine über die nicht geredet werden muss. Am nächsten Tag dann der Termin. Die Klienten werden von meiner Sekretären zu mir geführt.

Vater und Mutter betreten den Raum, stellen sich vor, und geben mir die Hand. Dann kommt ihr Sohn durch die Tür, ihm möchte ich natürlich auch die Hand geben, und halte ihm diese hin. Und da fiel plötzlich all meine Professionalität, Gelassenheit und Unvoreingenommenheit von mir ab. Der Sohn gab mir die linke Hand, da er an seiner rechten Hand einen dicken Verband trug. Mir kam sofort der Grund des Besuchs in den Kopf und jetzt steht der Sohn mit einem Verband an dem rechten Arm vor mir. Ich konnte mich noch umdrehen um so tun, als würde ich nach Unterlagen schauen, musste mich aber dermaßen zusammenreißen, dass ich nicht loslache, dass es schon wehtat. Ich war völlig aus der Reserve gelockt und so überrascht, dass ich schon fast noch Böses hätte ahnen mussten. Das war es aber noch nicht. Es wurde aber noch viel schlimmer.

Als ich mich halbwegs wieder gefasst hatte, sagte die Mutter des Sohns meinen Untergang. Sie sagte: "Entschuldigen Sie bitte, mein Sohn hat einen Tennisarm vom Sport." Da brachen alle Dämme, ich musste dermaßen loslachen, dass ich all meine guten und professionellen Eigenschaften und Prinzipien vergessen habe und ich habe mich absolut nicht mehr einbekommen. Ich dachte nur noch, klar Tennisarm vom Sport? Kampfrubbeln oder Sportonanieren vielleicht! Ich war nicht mehr ich und hatte mich ab dem Satz nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe Tränen lachen müssen, ohne Rücksicht auf die doch hilfesuchende Familie.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Familie ist völlig entrüstet aufgestanden und ist sofort gegangen, trotz mehrfacher Entschuldigungen meinerseits - es war natürlich nicht mehr zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00040873 vom 11.01.2018 um 21:55:55 Uhr in Frankfurt am Main (28 Kommentare).

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Geruchsbelästigung in öffentlichen Toiletten

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Ekel Boshaftigkeit Schamlosigkeit Unreinlichkeit Leipzig

Also ich noch jünger war, hatte ich ein tolles Hobby. Ich war der Rächer all derjenigen, die sich olfaktorisch, also geruchstechnisch belästigt fühlten. Ich ging in meiner Freizeit regelmäßig auf öffentliche Toiletten, meist am Bahnhof oder so. Dort habe ich mich in einer der Kabinen eingeschlossen und den ganzen, dampfenden und angestauten Lehm der letzten drei Tage auf einmal aus dem Rücken gedrückt. Danach habe ich absichtlich nicht gespült, den Klodeckel runtergeklappt und bin aus der Toilettenkabine raus und gleich in die nächste Kabine rein. Dort habe ich dann gewartet bis jemand anderes in mein zuvor präpariertes Klo ging und loslegen wollte.

Die Überraschung und der Ekel bei der anderen Person waren natürlich groß und ich nutzte den Moment, um eine ordentlich vollgestrullte Rolle Klopapier mit Schmackes und Pfeffer im Wurfarm über die Trennwand zu schmeißen. Wenn ich die Person traf, die gerade entsetzt auf meinen Monsterhaufen blickte, gab ich mir 100 Punkte. Wenn nur mein Urin aus der Klorolle die Person traf, gab ich mir 50 Punkte. Bei lautstarken Wut- und Ekelanfällen gab ich mir 150 Punkte. Um die Rache der getränkten Personen nicht abzubekommen, bin ich immer gleich nach dem Wurf stiften gegangen. Ich beichte, dass mir der Spaß meiner Jugend sehr fehlt und ich es gerne wieder tun würde - allerdings habe ich schlechte Knie und ich kann meinen Stuhlgang nicht mehr so lange sammeln und halten, um einen riesigen Haufen zu legen. Es waren schöne Jahre und über die Zeit habe ich mit meinem System über 2.500 Punkte erspielt. Die Leute, die öffentlich abgeknattert wollten, mussten sich nicht wundern, wenn so etwas passierte - so wie es da immer stank, war das nur gerecht.

Beichthaus.com Beichte #00040869 vom 11.01.2018 um 09:37:58 Uhr in Leipzig (18 Kommentare).

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Seine Ex lässt ihn ausbluten!

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Hass Zorn Engherzigkeit Ex

Ich hasse die Ex-Frau meines Freundes. Sie hat ihn ein Jahr lang mit dem Nachbarn betrogen und ihm vorgemacht, dass alles in Ordnung wäre. Sie hat schon eine Tochter von einem anderen Mann gehabt, die mein Freund großgezogen hat. Die Kleine hat die beiden immer gegeneinander ausgespielt und das mit Erfolg. Nachdem mein Freund das mit denen herausgefunden hat, hat sie ihn finanziell ausbluten lassen, weil sie auch einen gemeinsamen Sohn haben. Er durfte zwar das Haus behalten, musste aber dafür alle Schulden übernehmen, d. h. ihr Auto etc. Er hat ihren Führerschein bezahlt und vieles mehr. Sie hat ihn beschissen, die Familie kaputtgemacht und als Dank darf er neben dem Sohn noch bis Ende 2018 an sie Unterhalt bezahlen. Sein Dispo ist schon am Ersten des Monats ausgereizt und ohne mich wäre er schon längst privatinsolvent. Ich verachte solche Menschen, die keinerlei Verantwortung übernehmen wollen. Ihr geht es finanziell gut. Für das Mädchen bekommt sie den Höchstsatz und zusätzlich über 700 Euro von meinem Freund. Sie kann es sich leisten, nur halbtags zu arbeiten, obwohl der Sohn bald acht Jahre alt wird. Mein Freund kann sich noch nicht mal eine neue Hose kaufen. Ich unterstütze ihn gerne, aber ich finde das dennoch ziemlich ungerecht. Das Haus zu verkaufen lohnt sich nicht. Da kommt er nur mit Schulden raus. Wir tun das Beste, wünschen ihr dennoch die Pest.

Beichthaus.com Beichte #00040864 vom 09.01.2018 um 11:41:18 Uhr (39 Kommentare).

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