Alle Menschen sind hässlich

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Lügen Engherzigkeit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich belüge meine Freundin täglich wenn ich ihr sage, dass ich sie schön finde. Dabei sieht sie nicht schlechter aus als andere Mädchen und achtet sehr auf ihr Aussehen. Es ist nur einfach so, dass ich Menschen im Allgemeinen hässlich finde. Egal ob weiblich, männlich oder irgendwas dazwischen, groß oder klein, dick oder dünn: der menschliche Körper ist in meinen Augen nicht ästhetisch. Würde ich ihr das persönlich beichten hätte ich schnell ordentlich Stress mit ihr, da es für sie zu einer gesunden Beziehung gehört sich gegenseitig attraktiv zu finden. Ich schwanke jeden Morgen zwischen Mitleid und Genervtheit wenn ich sehe was sie für einen Aufwand betreibt um mir zu gefallen und würde ihr gerne sagen, dass es absolut unnötig ist und ich sie ungeschminkt und in Jogginghose noch genau so sehr mag. Aber dieser ganze Schönheitswahn ist und bleibt eben eines der größeren Laster unserer Gesellschaft. Frauen können einfach nicht verstehen, dass ein Mann sie auch ehrlich Lieben kann wenn er sie lieber im Dunkeln f*ckt. Also, lieber Gott: verzeih mir bitte meine kleinen Notlügen.

Beichthaus.com Beichte #00027599 vom 08.03.2010 um 23:05:16 Uhr (38 Kommentare).

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Der geniale Spickzettel

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Betrug Faulheit Schamlosigkeit Schule Pinneberg

Der geniale Spickzettel
Ich erinnere mich heute noch zu gerne an eine damalige Klassenarbeit in der Schule zurück. Wir hatten eine Freistunde vor der Prüfung und niemand hatte Ahnung von dem Stoff. Da wir nicht alle durchfallen wollten, kam ich auf einen echt skurrilen Spickzettel. Ich habe sämtliche Daten zu der Klassenarbeit einfach an die Hausaufgabentafel geschrieben. Keiner hätte geglaubt, dass diese Idee wirklich funktionieren würde, ohne aufzufallen, aber das tat sie. Die Lehrerin hat während der gesamten Prüfung nicht bemerkt, dass die Lösungen groß und breit an der Tafel standen, und wir permanent dorthin sahen, um die richtigen Lösungen zu notieren. Natürlich hatte unsere Klasse die Prüfung perfekt bestanden und wir wurden gelobt für unsere tolle Leistung. Noch heute muss ich darüber Lachen, wie einfach das Ganze war.

Beichthaus.com Beichte #00027596 vom 08.03.2010 um 12:45:53 Uhr in 25421 Pinneberg (Richard-Köhn-Straße 75) (43 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
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Der Popel im Mathebuch

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Peinlichkeit Ekel Vandalismus Schule Wetzlar

Heute ist ein Tag, wo es Zeit wird euch mal meine peinlichste Situation in meinem bisherigen Leben zu erzählen. Ich war damals kein besonders guter Schüler in Mathe, also versuchte mein Vater meine Noten durch Nachhilfestunden bei einer russischen Mathelehrerin zu verbessern. An dem besagten Tag war es sehr kalt draußen als ich wiedermal meinem Matheverständnis auf die Sprünge helfen musste. Ich war an diesem Tag nicht der Einzige in dem Raum, sondern andere Hilfsbedürftige wurden ebenfalls unterrichtet. Kaum im Raum angekommen, begann meine Nase fürchterlich an zu laufen. Ich hatte leider keine Taschentücher und die anderen anwesenden Personen auch nicht. Also nahm ich einfach Platz und packte meine Unterlagen auf den Tisch. Wir saßen alle nebeneinander und die Lehrerin ging dann immer von Person zu Person. Bei mir angekommen, packte sie ihr Mathebuch aus und versuchte mir etwas zu erklären. Meine Nase lief währenddessen immer noch, also wischte ich mir ständig mit der Hand über die Nase, weil eben keine Taschentücher vorhanden waren. Als dann das Fragezeichen immer größer in meinem Kopf wurde, musste ich dann doch mal eine Frage stellen. Ich nahm meinen Finger, zeigte auf die betroffene Stelle im Buch und stellte meine Frage. Als ich dann den Satz beendet hatte, nahm ich meinen Finger wieder weg. PLÖTZLICH entdeckte ich einen riesigen Popel in IHREM Mathebuch. Wir starrten beide wie ein Auto auf dieses fette Ungetüm und ich wusste nichts anderes zu machen, als einfach "oh Entschuldigung" zu sagen und krampfhaft versuchen dieses klebrige Etwas von ihrer Seite zu entfernen. Nachdem ich zweimal vergebens versuchte dieses Ding zu entfernen, gelang es mir dann endlich beim dritten Anlauf im Pinzettenstil mit meinen Fingern. Meine Lehrerin antwortete aus Verlegenheit, "Macht nichts" und blätterte schnell weiter. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, ich schämte mich so sehr und wollte nie wieder dorthin. Doch der Wille meines Vaters war stärker, also nahm ich auch wieder an der nächsten Unterrichtsstunde teil. Nach der normalen Prozedur, kam dann irgendwann auch wieder meine Nachhilfe bei mir an. Sie schlug ihr Mathebuch wie gehabt auf und wollte das verpatzte Kapitel vom letzten Mal nochmals aufgreifen. Doch als sie dann versuchte auf die Seite zurückzublättern wollte es ihr nicht so ganz gelingen. Die zwei Seiten waren nämlich aufgrund meines Made-by-myself-Sekundenklebers leicht in der Mitte zusammengeklebt. In diesem Moment fühlte es sich so an, als hätte mir eine 1000 Bar Pumpe das Blut in den Kopf gepumpt, ich wurde so rot, dass mir fast schon wieder schwindlig wurde. Sie ließ sich nichts anmerken und fuhr fort. Von diesem Tag an war ich immer so gut in diesem Thema vorbereitet, damit sie bloß nie wieder auf dieses Kapitel zurückgreifen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027595 vom 08.03.2010 um 03:03:22 Uhr in Wetzlar (20 Kommentare).

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Duschbrause kaputtgemacht

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Masturbation Vandalismus Lügen Peinlichkeit

Duschbrause kaputtgemacht
Vor einigen Jahren habe ich (w) bei einer verwandten Familie im Ausland gelernt, um meine Sprachfähigkeiten zu verbessern. In der ersten Woche, als die Familie außer Haus, und ich unter der Dusche war, habe ich unter dem Strahl masturbiert. Da der Orgasmus sehr heftig war, musste ich mich festhalten und hatte blöderweise nur die Duschbrause in der Halterung über mir zur Hand. Die Brause ist durch die Mehrbelastung daraufhin prompt abgebrochen und das Wasser schoss aus dem Schlauch über die Duschkabine und benetzte so ziemlich das ganze Badezimmer. Nun zur Beichte: Da ich zu feige war, habe ich der Familie erzählt ich sei ausgerutscht und hätte mich nur so vor einem schlimmen Sturz retten können. Der Mutter war ihre unsichere Dusche so unangenehm, dass sie noch am selben Tag eine neue Brause und eine rutschfeste Duschmatte gekauft hat.

Beichthaus.com Beichte #00027590 vom 06.03.2010 um 19:41:46 Uhr (36 Kommentare).

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Kampf der Triebe

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Wollust Missbrauch Freihung

Es fällt mir extrem schwer damit an die Öffentlichkeit zu gehen, aber mein Gewissen und mein Glauben treiben mich dazu: Jeder liest zur Zeit über Missbrauchsfälle in Einrichtungen der katholischen Kirche. Mit jeder neuen Veröffentlichung bekomme ich mehr Angst, dass auch mein verhalten aus der Vergangenheit offenkundig wird und ich die Konsequenzen zu tragen habe. Vor ungefähr 15 Jahren verspürte ich zum ersten mal große Erregung, als ich den mir anvertrauten Zöglingen eines katholischen Jugendheims beim Duschen nach einem Fußballspiel zusah. Ich konnte kaum noch an mich halten und suchte in der folgenden Zeit immer wieder die körperliche Nähe der Knaben. Ich kämpfte dagegen an, wollte meinen trieben nicht nachgeben, doch sie obsiegten. Als ein Jugendlicher eines Abends um Rat für ein Referat bat übermannte mich die Lust und ich begann mich ihm anzunähern. Es kam mir vor, als wäre er nicht abgeneigt, als wolle er es auch. Gott weiss was ich getan habe, dass ich für den Jungen nur das Beste wollte, doch nun fürchte ich davor, der Junge könnte es verdrehen und an die Öffentlichkeit gehen. Ich schäme mich nicht und bitte um Nachsicht und Verständnis.

Beichthaus.com Beichte #00027586 vom 05.03.2010 um 09:23:37 Uhr in Freihung (74 Kommentare).

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