Falsche Literaturangaben in der Semesterarbeit

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Betrug Faulheit Studentenleben Chemnitz

Ich beichte, dass ich für jede Fach- oder Semesterarbeit falsche Literaturangaben mache. Internetquellen versuche ich möglichst vollständig auszulassen, obwohl ich sie fast ausschließlich verwende (vor allem Artikel aus einer bekannten, freien Enzyklopädie). Stattdessen gebe ich Verweise zu Fachliteratur an, die ich nicht einmal gelesen oder gar ausgeliehen habe. Dadurch versuche ich einen besseren Gesamteindruck beim Professor zu erreichen. Wie würde denn sonst meine 'wissenschaftliche Arbeit' aussehen, wenn jeder zweiter Vermerk sich auf die besagte Enzyklopädie bezieht?

Beichthaus.com Beichte #00025603 vom 19.01.2009 um 23:50:21 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

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Kondom in der Dusche

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Peinlichkeit Unreinlichkeit

Als ich am Wochenende mit meinem Freund meinen Vater und seine langjährige Freundin besucht habe, ist dort etwas sehr uncharmantes passiert. Es gibt für die "Kinder" ein Gästebad, aber das ist nicht sonderlich schick. Mein Vater und seine spießige Alte waren nicht zu Hause, deshalb haben wir im Anderen geduscht, das wir nach Möglichkeit nicht mal betreten sollen. Umso schlimmer war es, dass die Freundin das benutzte Kondom gefunden hat, welches wir leider vergessen haben. Ich fürchte, ich kann und will nie wieder dort hin.

Beichthaus.com Beichte #00025598 vom 19.01.2009 um 16:32:27 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Doktorspiele im Baumhaus

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Neugier Missbrauch Kinder Leipzig

Ich (m/18) habe in meinem Leben schon einige Sünden begangen und will jetzt zumindest mal die loswerden, die mich heute noch belastet. Damals, als ich im Kindergarten war, kam in meinem letzten Jahr ein Mädchen (4) in meine Gruppe, mit der man alles machen konnte. Sie hat sich nicht gewehrt und nicht gepetzt. Wir hatten im Garten ein Baumhaus stehen, in knapp zwei Meter Höhe mit Tür etc, alles komplett zu, sodass man - wenn die Tür zu war - von außen nicht reinschauen konnte. Also haben meine Freunde und ich (alle 5-6 Jahre) dieses Mädchen immer überredet mit uns da hochzugehen, wenn keine Erzieherin es gesehen hat, es war natürlich verboten - aufgrund der Gefahr dass jemand runterfällt.

Oben hat sich dann einer von Innen vor die Tür gesetzt damit sie nicht rauskonnte und wir haben ihr die Hosen runtergezogen und uns das da unten alles ganz genau angeschaut und angefasst. Sie wollte das zwar nicht, aber sie hat sich nie wirklich gewehrt und auch nichts gesagt, weil wir sie immer eingeschüchtert haben. Das ging im Sommer jeden Tag so, wenn es warm war, waren immer alle draußen und uns hat man nicht so schnell vermisst. Ich habe immer noch Kontakt zu dem Mädchen und wir verstehen uns ganz gut - ich hoffe, sie hat davon keine Schäden davongetragen und das Ganze vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00025595 vom 18.01.2009 um 17:53:10 Uhr in Leipzig (30 Kommentare).

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Schmatzende Freundin

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Hass Engherzigkeit

Ich hasse es einfach, wenn ich mit meiner Freundin essen muss. Sie schmatzt wie sonst etwas und macht so komische Kaugeräusche. Bei Brötchen ist es noch schlimmer, wenn die so richtig knusprig sind. Es geht mir ganz einfach auf die Nerven. Bei Anderen höre ich so was nie - und sie beschwert sich über meinen Black Metal.

Beichthaus.com Beichte #00025594 vom 18.01.2009 um 11:50:08 Uhr (33 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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Zufallsbeichte
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Das geheime Aktienunternehmen

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Habgier Falschheit Stolz Arbeit Geld Jena

Meine Elternhaus ist wohl das Abbild einer typischen Mittelschicht. Meist etwas spießig, aber doch recht liebevoll, indem sie mir alles gaben, das ich als Heranwachsender brauchte. Lediglich das Provinzielle innerhalb unserer Familie bzw. unserer ganzen Stadt ließ in mir den unbedingten Willen des Ausbruchs aus dieser spießbürgerlichen Gesellschaft aufkeimen, sei es nun mit oder ohne meine Eltern. Schon während meiner Schulzeit spielte ich bei diversen online Börsenspielen mit. Mein online Guthaben symbolisierte für mich eine Art "Tamagotchi", dem ich helfen musste, heranzuwachsen. Dabei stand für mich vielmehr der Zeitvertreib, als der Gedanke der realen Aktienorder im Vordergrund. Da meine Eltern in Aktionären-Respektive schon in dem Onlinespiel an sich den Verlust des Geldes und eine damit aufkeimende Armut meinerseits sahen, war ich gezwungen, dasselbige geheim zu spielen. Seitdem sind fünf Jahre vergangen und ich habe mit echten Aktien mehrere hunderttausend Euro verdient, indem ich immer nach festen Regeln und festgesetzten Schemata gekauft habe. Neben meines Studiums habe ich ein Aktienhandelsunternehmen gegründet, das durch die unbegründeten Verlustängste der Menschen in der Finanzkrise aufgeblüht ist. Meine Eltern wissen nichts davon und ich werde ihnen davon auch in naher Zukunft nichts erzählen, da sie nie an mich geglaubt haben. Stattdessen werde ich nun eine Weltreise mit meiner Freundin machen, während sie glauben, dass ich ein Auslandssemester absolviere.

Beichthaus.com Beichte #00025581 vom 14.01.2009 um 11:10:15 Uhr in Jena (40 Kommentare).

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